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Wie leben Soldaten nach dem Einsatz?

Am Montag gibt es den vierten Gesprächsabend der Reihe „Randzonen“. Thema: „Wie leben Soldaten nach dem Einsatz?“ Zu dieser Diskussionsrunde hat die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Friedel einen Soldaten und Michael Jakisch vom Reservistenverband eingeladen. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei.

  • Randzonen am 9. Mai, 19 Uhr im Projekttheater
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5 Ergänzungen

  1. Naja, ohne die Kollegen Bundestagsabgeordneten hätte es einen Kriegseinsatz ja nicht gegeben. Die Teilnehmer jetzt noch als „Randzonen“ in der Öffentlichkeit vorzuführen halte ich fuer bedenklich…

  2. @aquii

    ja, da hast du wahrscheinlich einerseits recht…
    auf der anderen seite, werden diese soldaten immer ein wenig einer randzone angehören, weil sich die meisten nicht mal annähernd vorstellen können, was unsere soldaten dort unten wirklich durchmachen!! außerdem werden unsere soldaten gern von ihren mitbürgern belächelt und an respekt wird es ihnen wohl leider auch immer mangeln!!!

  3. @ina:

    „unsere Soldaten“ kann ja sein, dass es deine Soldaten sind, meine sind es nicht

    „respekt“ Respekt für was?

    dafür, dass sie Interesse daran hatten, sich für eine Sache hinzugeben, die keine Probleme löst, sondern grundsätzlich neue schafft?

    dafür, dass sie Lust daran hatten, das Töten von Menschen zu erlernen?

    dafür, dass sie erst am eigenen Leib schmerzhaft lernen mussten, dass Krieg kacke ist und einen auf ne beschissene Art und Weise verändert?

    Armeen abschaffen!

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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