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Neustadt-Geflüster

Dresden Neustadt von Anton Launer

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Beschreibung
Das Neustadt-Geflüster von Anton Launer erzählt täglich frische Nachrichten aus dem Kneipen- und Szene-Viertel Dresden-Neustadt. Damit es nicht langweilig wird, werden diese mit Hintergründen, Albernheiten, Gerüchten, Klatsch, Tratsch, Tests und heißen Diskussionen aus der Äußeren Neustadt vermischt. Und natürlich gibt es hier die besten Informationen über die Bunte Republik Neustadt.

Abschiedsgottesdienst für Sabine Ball

Mit freundlicher Genehmigung des Flickr-Users ohrenschuetzer

Mit freundlicher Genehmigung des Flickr-Users ohrenschuetzer

Für Sabine Ball, die am 7. Juli verstorbene Gründerin des Stoffwechsel wird am kommenden Dienstag, dem 14. Juli um 11 Uhr in der Kreuzkirche Dresden ein Abschiedsgottesdienst gehalten. Anschließend wird sie auf dem St.-Pauli-Friedhof beigesetzt. Das teilt der Stoffwechsel e.V. auf seiner Homepage mit.
Sabine Ball, die am 9. September 1925 in Königsberg geboren wurde, galt als die Mutter Theresa der Dresdner Neustadt. Sie war 1992 hierher gekommen und wollte die Not von Straßenkindern lindern. Dafür baute sie den Laden am Martin-Luther-Platz als Anlaufstelle um. Es entstand ein Café, ein Second-Hand-Shop und betreutes Wohnen. Daraus wurde später der Stoffwechsel e.V. gegründet, in dem sie bis zu ihrem Tod immer noch mitwirkte. Der Verein hat inzwischen mehr als 20 hauptamtliche und etwa 60 ehrenamtliche Mitarbeiter und kümmert sich in verschiedenen Treffpunkten auch in anderen Stadtteilen um Dresdner Kinder und Jugendliche.

Der Verein bittet im Namen der Verstorbenen von Blumengeschenken abzusehen, dafür lieber durch Spenden zu ermöglichen, dass ihr Lebenswerk weitergeführt werden kann. Spendenkto.: 3 575 202 | BLZ: 850 205 00 | Sozialbank Dresden | Kennwort: Sabine Ball

Abschiedskarte Sabine Ball

2 Kommentare zu „Abschiedsgottesdienst für Sabine Ball“
  • anonymus sagt:

    Es ist sicher nicht verkehrt, dazu zu schreiben, dass Sabine Ball auf Basis ihres christlichen Glaubens getan hat, was sie getan hat.

  • Anton Launer sagt:

    Ich denke, das geht aus der Abschiedskarte deutlich hervor.

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich