Wachstum der Online-Sportwetten, verglichen mit herkömmlichen Wettbüros in Dresden

Glücksspiel hat in Deutschland eine lange Tradition. Das erste deutsche Casino wurde 1720 in Bad Ems eröffnet. Die Spielbank Bad Ems betreibt derzeit ca. 70 Münz- und Spielautomaten sowie zwei Spieltische. Auch in Dresden gibt es ein Casino, die Spielbank Dresden, mit insgesamt 107 Spielautomaten auf einer Fläche von mehr als 400 Quadratmetern. Und in der Dresdner Neustadt gibt es mit dem Spiel-In einen seriösen Automaten-Spiel-Anbieter auf der Königsbrücker Straße.

Deutschland ist mit seiner großen und wohlhabenden Bevölkerung der drittgrößte Wettmarkt der Welt – ungefähr 60 Prozent der Spieler platzieren mindestens einmal pro Woche eine Wette.

Allerdings ist das Glücksspiel streng reguliert, um negative Auswirkungen auf die Gesellschaft zu verhindern. Sportwetten werden von staatlich geführten Wettbüros angeboten, sowie von ausländischen Anbietern und legalen Webseiten. Der staatliche Wettanbieter „ODDSET“ betreibt traditionelle Wettbüros und eine Webseite – diese Option bietet jedoch niedrigere Quoten und Zugang zu weniger Wettmärkten als die ausländische Konkurrenz.

Auf der anderen Seite bietet sie dafür Sicherheit und Schutz vor Betrug. Bis vor neun Jahren war das Online-Wetten in Deutschland noch nicht reguliert und die geltenden Gesetze ließen das Internet komplett außen vor. Mit der Einführung des „Glücksspielstaatsvertrags“ (GlüStV) 2008 wurden alle Formen von Online-Glückspiel mit sofortiger Wirkung verboten, mit Ausnahme von Sportwetten und Wetten auf Pferderennen von staatlichen Anbietern.

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Spiel-In auf der Königsbrücker Straße
Spiel-In auf der Königsbrücker Straße
Schleswig-Holstein vergab 2012 dann 23 Lizenzen. Diese haben eine Laufzeit von sechs Jahren und laufen demnächst ab – und Online-Wetten sind weiterhin deutschlandweit verboten, abgesehen von den ca. zwei Dutzend zugelassenen Anbietern.

Durch das Eingreifen des Europäischen Gerichtshofs 2010, ist es ausländischen Online-Wettanbietern jetzt erlaubt, in Deutschland wohnenden Menschen ihr Wettangebot zugänglich zu machen. Es wird erwartet, dass noch vor Jahresende ein neuer Gesetzesentwurf zur Abstimmung gestellt wird, der darauf abzielt, Online-Wetten komplett zu regulieren. In Deutschland scheint man allerdings die bestehenden Gesetze beibehalten zu wollen, obwohl das Land für seine harte Haltung gegenüber des Glücksspiels von der EU gescholten wurde.

So wie die Dinge derzeit stehen, ist es in Deutschland illegal, Online-Glücksspiel anzubieten. Derweil steigen die Nutzung und die Beliebtheit von Glücksspiel über ausländische Websites rasant.

Wer in Betracht zieht, auf ausländische, unregulierte Online-Wettanbieter zurückzugreifen, sollte sich jedoch darüber im Klaren sein, dass ausländische Unternehmen nicht dem deutschen Gesetz unterliegen, und dass diese nicht rechtlich belangbar sind, falls etwas mit dem Geld geschieht. Allen, die daran interessiert sind, über das Internet zu wetten, ist es deshalb nachdrücklich zu empfehlen, sicherzustellen, dass sie es mit einem seriösen und renommierten Sportwetten-Anbieter zu tun haben. Es gibt mehrere empfehlungswürdige Möglichkeiten. Eine beliebte Wahl ist Sportingbet. Ein Anbieter, der bereits seit 1998 im Geschäft ist. Das Unternehmen hat sich zu einem der weltweit führenden Wettanbieter entwickelt, der in 26 Ländern verfügbar ist und sich einer ständig wachsenden Kundschaft von derzeit mehr als 700.000 Spielern erfreut.

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In Anbetracht von Deutschlands Liebe zum Fußball und den deutschen Erfolgen auf dem Rasen, sowie einer Vielzahl von namhaften Größen in anderen Sportarten, kann es mit dem Online-Wetten wohl nur in eine Richtung gehen.