Brutale Räuber im Kunsthof

Wie die Dresdner Polizei heute meldete wurde in der Nacht zum Sonnabend ein 21-Jähriger Opfer von Räubern. In der Kunsthofpassage wurde er gegen 5.30 Uhr von mehreren Personen verfolgt und eingeholt. Die Räuber forderten von ihm Bargeld, EC-Karte mit Pin und sein Handy. Aus Angst übergab er seine 20,- Euro Bargeld. Das reichte den Tätern offenbar nicht. Sie schlugen und traten anschließend auf den jungen Mann ein und beschädigten dabei dessen Handy.

14 Kommentare zu “Brutale Räuber im Kunsthof

  1. Solche Affen sollen sich aus unser schönen Neustadt fern halten. Bestimmt wieder solche Halbstarken die sich nur in Gruppe von Mutti zuhause Abmelden dürfen,den gehört doppelt und dreifach einer vorn Latz geknallt. *sauer

  2. da geb ich dir recht Dom …
    schon echt heftig was man so jeden tag liest.
    frage mich warum trotzdem die polizei so oft streife fährt wenn nix bei rum kommt.
    geschweige denn irgendwas brauchbares von der kamera …

  3. @murxed
    die Frage ist berechtigt: wie sollen denn die Polizisten mit ihrer Wanne in den Kunsthof kommen !?
    die steigen doch nur noch zum Döner fassen beim Öz aus der Karre, zu Fuß sehe ich die nie!
    selbst im Sommer fahren die Nachts lieber über den A-Platz zum Lagerfeuer checken als 3 Meter zu laufen

  4. Was heißt denn hier „jeden Tag“?
    Und was soll die Staatsmacht bitte machen, vierstelstündlich jemand ne Streife durch jede Straße in der Neustadt schicken?

  5. Die werden sich schon ganz bewusst den Kunsthof ausgesucht haben – dass da frühmorgens eine Streife durchläuft, ist wohl ziemlich ausgeschlossen…

  6. Klar. Unser schönes Dresden. Unsere schöne Neustadt. Und der Ruf nach einem starken Staat. Gut, dass wenigstens keine Hundescheiße mehr auf den Bürgersteigen liegt!
    Das gibt mir nach 10 Jahren hier zu denken…

  7. Zu Fuß wird doch generell nicht mehr bestreift. Schon die Chance, auf zwei Beinen zum Backhaus/ Graf zu latschen, wird in der Regel zugunsten des Kfz sausen gelassen.

    Letztlich aber auch immer eine Frage des Geldes – und an dem kürzt der Freistaat je kräftig rum. Wenn kein Personal da ist, kann es auch nicht laufen ;)

  8. Nach solchen Nachrichten tönt es immer: wo ist die Polizei, wenn man sie braucht.Ihr würdet euch bedanken wenn ihr auf dem Weg dauernd Fußstreifen begegnen würdet, dann hieße es hier: die sch*** Bu***, weg mit dem Pack, nichtmal in Ruhe zum Bäcker kann man.Immer das gleiche. Die **** und wo sind die **** wenn man sie braucht.

  9. ist ne sache der sogenannten „sozialen kontrolle“, d.h. wenn gesundes, also belebtes, strassenleben vorliegt, also stets passanten kreuz und quer unterwegs sind, dann unterliegen alle einer gewissen normierung, überall könnten beobachter auftauchen.
    auch die neustadt lebt zu zyklisch: zu begrenzten zeiten früh und nachmittag-abend sind die strassen voll – zu voll – dazwischen ist oft gähnende leere über stunden. die späte nacht sowieso. ausserhalb der rushhour haben gangster narrenfreiheit, dann sitzt alles im büro/arbeit/schule/kita oder pennt kollektiv. alles ein zeichen, dass auch die neustadt ein stinknormales dorf ist, wo ein großteil gleichgeschaltet funktioniert. wertungsfrei

  10. @buxi:

    1. Welcher Normierung/Kontrolle unterliegen deiner Meinung nach Taschendiebe? Die lieben doch Menschenmengen…
    2. In welchem Dorf muss man um 5.30 Uhr Angst um seine Wertsachen haben, weil man von ner Party kommt?! …

    Würdest du deine Argumentation bitte etwas genauer darlegen? Interessiert mich brennend

  11. @cul-de-jatte

    hä? was soll daran so interessant sein, das genauer erläutert zu bekommen?

    zu 1. Warum hast du Massenschlägerei vergessen zu erwähnen?

    zu 2. Welches Dorf hat über 500.000 Einwohner?

    Immer diese gekünstelten Diskussionen, „genauer darlegen“…

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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