Arme Schweine und Tonnen voll essbarem Abfall

Der Sukuma-Verein lädt zum Kneipen-Quiz und Info-Abend am Mittwoch in Rosis Amüsierlokal. Thema: „Von armen Schweinen und Tonnen voll essbarem Abfall“.

Der Bürger*innen-Filmpreis Sukuma Award geht in die nächste Runde – dieses Jahr mit dem Thema nachhaltige Ernährung.

Zu der Auftaktveranstaltung soll nicht nur das Projekt vorgestellt, sondern auch gemeinsam gegrübelt und beratschlagt werden.

Kneipzenquiz in Rosis Amüsierlokal
Kneipzenquiz in Rosis Amüsierlokal

Welche Gruppe kann die meisten Fragen zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz beantworten? Neben dem Sieges-Sekt wartet ein bunt gefüllter Beutel auf das Gewinner*innen-Team!


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In der Ankündigung zur Veranstaltung heißt es:

Essen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Alltags – was gibt es Schöneres, als gemeinsam mit Familie und Freund*innen unser Lieblingsessen zu genießen? Dass aber unser individueller Konsum immense Auswirkungen auf unsere Umwelt, das Klima und unsere Mitmenschen – nah und fern – hat, wird dabei oft nicht mitgedacht.

Die Sukuma-Aktivist*innen möchten Zusammenhänge aufklären, zwischen dem Stück Schokolade im Mund und den Plantagenarbeiter*innen auf der anderen Seite der Erde. Hinterfragen, warum in Deutschland jährlich 18 Millionen Tonnen genießbarer Lebensmittel weggeworfen werden.

Dabei soll aber der Spaß am Spiel nicht verloren gehen – Ziel ist aus den entstehenden Ideen Filmspots zu entwickeln und diese dann zu verfilmen.

Der Sukuma Award ist ein mehrfach ausgezeichnetes Projekt des Vereins Sukuma arts e.V., der sich in ganz Sachsen und insbesondere in Dresden und Chemnitz für nachhaltigen Konsum engagiert. Sukuma bedeutet auf Kisuaheli „Anstacheln, Begeistern, Aufwecken“.

Kneipen-Quiz und Info-Abend

  • Rosis Amüsierlokal, Eschenstraße 11, Mittwoch, 16. Oktober, 19.30 Uhr

2 Kommentare zu “Arme Schweine und Tonnen voll essbarem Abfall

  1. @Anton

    Wir haben ausnahmsweise mal lange nachgedacht, bevor wir posten, aber hinter das Geheimnis von „Armen Schweinen“ in der Überschrift kommen wir nicht. „Arme Schweine“ oder „Von armen Schweinen“. Hilf uns mal auf den Topf.

    Der Beitrag ist ja ausnahmsweise ungewohnt gut.

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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