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Trödelneustadt, die Zweite

Am 7. Mai will die Werbegemeinschaft Dresden Neustadt das Viertel zum zweiten Mal in einen riesigen Trödelmarkt verwandeln. „Dafür suchen wir jetzt weitere Höfe“, erklärt Stefan Schulz, Sprecher der Werbegemeinschaft. „Wir rufen Interessierte Anwohner, Vermieter und Gewerbetreibende auf, sich bei uns zu melden.“

Im vergangenen Herbst hatten die Neustädter in sieben Höfen ihre Flohkiste eröffnet (Neustadt-Geflüster-Ankündigung vom 1. Oktober). An mehr als 100 Ständen wurde getrödelt und getratscht.

Zusätzlich soll es an diesem Tag ein kleines Straßenkunst-Festival geben. „Mit den ersten Künstlern sind wir schon im Gespräch“, sagt Schulz. Aber noch können sich weitere Jongleure oder Feuerspucker gerne beim Verein melden.

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13 Ergänzungen

  1. gut, was heißt jetzt “Mit den ersten Künstlern sind wir schon im Gespräch”, das mal wieder nix fertig ist und dringend welche gesucht werden.

    Ansonsten ist trödeln ja ganz nett, aber bringt nichts von der Kreativität rüber die in diesem Viertel herrschen soll.

  2. @ information: Dafür müsste er sich ja erstmal trauen, wieder herzukommen.
    @ Aquii: Natürlich ist noch nichts fertig, aber es sind ja auch noch ganze zwei Monate Zeit.

  3. „Werbegemeinschaft Dresden Neustadt“ Da läuft es mir kalt den Rücken runter. Es werden dringend noch mehr Menschen gebraucht, die anderen Menschen nutzloses Zeug verkaufen. Trödel. Schöne Sache, gebrauchte Dinge an andere weitergeben. Das erscheint erstmal sehr sinnvoll und unverdächtig. Doch wenn eine Werbegemeinschaft dran beteiligt ist, gibt es keinen Sinnvollen Nutzen. Egal welchen Namen das Kind trägt. Ist es doch genau deren Beruf, ehrlichen Menschen Produkte mit Versprechen zu verkaufen die nicht eingehalten werden können.
    Natürlich hat jeder einen freien Willen, jedoch wissen Werbemenschen sehr genau, dass der höchst selten gefragt wird. Ein schönes Tuch macht den Träger nicht zu einem vertrauenswürdigen Partner und auch kein Vehikel einen steiferen Pimmel. Doch das sind die suggerierten Projektionen.
    Suggeriert von Werbemenschen.

    Ich halte es wie Bill Hicks:
    „If you work in marketing or advertising: kill yourself.
    No, seriously. Kill yourself“

    http://www.youtube.com/watch?v=gDW_Hj2K0wo

    Davon brauch die Neustadt mehr. Damit Freunde wegziehen, weil sie die lächerlich hohe Miete nicht mehr zahlen wollen. Noch mehr geleaste Benzinschlucker Protzkarren. Noch mehr Freiflächen müssen plattgemacht werden um Yuppies angenehme Wohnfläche zu bieten. Noch mehr Einkaufstempel mit Neonröhren und unterbezahlten Studenten als 24/7 Verkaufsfleisch. I like.

  4. @christian: hast du in irgend einer weise recherchiert?
    oder sind das nur deine vermutungen? ich finde überlegte sekpsis prinzipiell ganz gut, aber noch besser sind stichaltige beweise.ich verstehe deinen unmut über die systembedingten veränderungen in der neustadt, aber ich bin trotzdem noch in einer anderen welt, wenn ich in die neustadt komme… und arrangiere mich mit der einen oder anderen veränderung, solange der charm noch besteht…

  5. @anton: jop da bin ich auch schon drauf gestoßen, aber das is ja quasi das offizielle Leitbild von jeder Imagekampagne… nur gute absichten… diese gilt es, meiner meinung nach, kritisch zu prüfen.

  6. @tobi
    Nein. Recherchiert habe ich nichts. Dem Medium entsprechend habe ich lediglich meine Gedanken zu dem Thema niedergeschrieben, beim Frühstückskaffee. Es war auch nicht meine Intention eine Wissenschaftlich korrekte Arbeit abzuliefern.
    Jedoch reagiere ich emotional sobald von „Werbung“,“Marketing“ die Rede ist. In meinen Augen kann man diese auch mit „Lügen“, „Täuschung“ ersetzen. Wenn das Thema auch komplexer ist, da es sich nicht um eine vorsätzliche Täuschung handelt sondern eher eine systemimmanente Dissonanz der direkt und indirekt Beteiligten.
    Die Ziele der Werbenden sind auch nicht das offensichtliche Belügen der Zielgruppe, sondern ihren Kunden dabei zu unterstützen das Produkt zu verkaufen. Die gesellschaftlichen Effekte sind dabei sehr komplex und nicht offenbaren sich nicht sofort und direkt.
    Es gibt dazu auch keine Eindeutigen Aussagen, Neurologen und Philosophen decken oder widersprechen sich dabei, und jeder bringt gute, nachvollziehbare Argumente.
    „[…] es soll hier vielmehr verdeutlicht werden, dass eine Person einen freien Willen – im Sinne eines kausal wirkenden Agens und im Sinne geistiger Unbedingtheit – überhaupt nicht besitzt.“
    -> Hans J. Markowitsch: Warum wir keinen freien Willen haben. Der sogenannte freie Wille aus Sicht der Hirnforschung. In: Psychologische Rundschau, Band 55, Nr. 4, 2004, S. 167.

    Ich persönlich Teile diese Auffassung und gehe noch einen Schritt weiter und behaupte Werbung funktioniere nur, weil ein groß-teil unserer Handlungen vom Unterbewusstsein, und damit *nicht* vom freien Willen, gesteuert werden.
    Das macht die/den Werbenden zum Steuermann unserer unbewussten Handlungen, im Rahmen seiner Möglichkeiten. Dabei bedient sie/er sich Werkzeugen deren vollständige und längerfristige Wirkung dabei vernachlässigt werden. Es geht schließlich darum Produkte zu verkaufen. Und es spielt keine Relevanz ob das Produkt gut oder schlecht ist oder ob es aus Kinderhand hergestellt ist.
    Die Argumentation mit der Moral macht einen schnell zum verachteten Spinner. Wichtig ist der Arbeitsplatz. Wer dagegen Argumentiert, argumentiert gegen den Gesellschaftlichen Konsens und verliert schnell seine soziale Stellung. Schließlich stellt er damit das Handeln des Gegenüber in Frage. Das ist unbequem.
    Ich könnte das jetzt noch ewig Abschweifen lassen, um zum Punkt zu kommen: Werbung und Marketing stehen ganz oben in meiner Liste an Dingen, die für das schlechte in der Welt verantwortlich sind.
    Global wie Lokal.
    Damit komme ich von der Großen in die kleine Welt. Die Neustadt. Ich wohne nicht zufällig hier und reagiere emotional, wenn Interessengemeinschaften das freie, freundliche, Liberale und von mir geliebte Leben hier zerstören. Ob mit heren Zielen oder reinem neoliberalem Kapitalismus.
    Damit zu den Zielen der Werbegemeinschaft.
    „Kommunizieren eines positiven Images..“ … für wen positiv?
    „Brücken bauen zwischen Kunst- und Kulturschaffenden, Bewohnern Unternehmern und ihren Gästen“ … Dieses Ziel offenbart eine arrogante Perspektive. Denn erst wenn ich die Frage beantworten kann „was ist Kunst“, kann ich beantworten „was braucht Kunst“. Braucht sie Unternehmer? Braucht der Unternehmer Kunst?
    „Aufbau eines gut funktionierenden Netzwerkes Neustädter Gewerbetreibender, Bündelung von Kompetenzen und Interessen“. Man könnte auch schreiben: „Bildung eines Interessenverbandes der Arbeitgeber und Ladenbesitzer.“ Klingt nicht so schön, die Aussage ist jedoch nicht verfälscht.
    „Einbeziehung möglichst vieler verschiedener Branchen und Akteure.“
    Es sind alle eingeladen. Das klingt offen und liberal. Also auch Faschisten und die Bild Zeitung. Eine offensichtliche Abgrenzung gibt es nicht, die wird vermutlich frei entschieden. Je nach Bedarf.
    „Voraussetzungen schaffen für die Sicherung von Arbeitsplätzen und Existenzen.“ Arbeitsplätze. Brauchen wir. Nicht etwa eine Grundsicherung von Existenzen nach Artikel 1 G.G. oder etwa ein Recht auf Gesellschaftliche Anteilnahme.
    „Transparentes Finanzierungsmodell für die Maßnahmen der Werbegemeinschaft.“ Transparenz ist schön. Aber schon längst geregelt durch das Vereinsgesetz. Transparenz für alle wäre schön. Steht da aber nicht.
    „Entwicklung eines gemeinsamen Leitbildes für das Quartier – Markenbildung“. Ein Leitbild schließt Definitionsgemäß andere aus und hat damit nichts mit Vielfalt zu tun. Erinnert mich an die Leitkulturdebatte von 2000.
    „Kooperative und Zusammenarbeit mit verschiedenen Gremien und Organisationen (Stadtverwaltung, Dresden Marketing Gesellschaft, Dresden Tourismus GmbH)“ Die Stadtverwaltung. Verantwortlich für die Patrick Schreiber Gedenkampelt und den Beton-Spielplatz am Alaunpark. Auch verantwortlich für die 24/7 Kameraüberwachung vor der Scheune. Über eine Marketing Gesellschaft lass ich mich nicht aus. Klingt genau so wie eine Werbegemeinschaft.
    Tourismus. Der ist sicherlich sinnvoll für Unternehmer. Bewohner haben davon nur lautstarke Biertrinker, die Flaschen auf die Straße werfen und Rentnerkolonnen die Punks Fotografieren.

    Aktion „Sauberes Viertel“. Wirklich ekelhaft. Fällt da niemanden was schöneres ein? Klingt nach Patrick Schreiber lässt den Alaunpark aufräumen. Wie wäre es mit „mehr Freiflächen für Neustädter Tiere.“ Oder „Weniger Verpackungsmüll aus Neustädter Läden“.

    Ein Internetportal. Naja, ich hab so etwas schon befürchtet. Zum Glück gibt es da schon welche, wie dieses Blog und andere. So lange es nicht den totalitären Anspruch hat DAS(!) Internetportal für die Neustadt zu sein, gibt es daran wirklich nichts auszusetzen.

    „Gemeinsamer Werbespot für TV oder Radio, gemeinsame Anzeigenschaltung“ Weil die Bewohner ja alle so gerne TV glotzen.

    Okay, ich höre jetzt auf zu lästern. Es ist ja auch so einfach immer nur Kritik zu üben. Daher ein paar Konstruktive Ideen:

    Gegen Kommerzialisierung der BRN (die Stadtverwaltung überreden, Stände auch ohne Anmeldung und damit Repression des Ordnungsamts vorbeugen, oder zumindest einen Konsens entwickeln der Bürokratie-lose, aktive Teilnahme ermöglicht.)

    Förderung des Schaubudensommers. Das dort alles so preiswert ist, ist nur den vielen Ehrenamtlichen/Geringbezahlten Helfern/Künstlern zu verdanken. Mit Marktüblichen Preisen wäre das niemals möglich. (Jaja, auf einmal will er Geld). Aber Geld ist nicht alles. Es wird viel Holz/Farbe/Lampen/Schrauben/Seile verarbeitet. Das sind Dinge, die einfach Geld kosten. Die Steiger, um die wunderbaren „Himmelskonstrukte“ aufzuhängen werden jedes mal gesponsert. Einer, an einem Tag mehr hilft da schon viel. Oder die Unterkunft der Künstler, die häufig von Außerhalb anreisen.
    Der Schaubudensommer ist dabei nicht das einzige Projekt mit derartiger Unterstützungsmöglichkeit. Wir haben hier begabte Handwerker, die viel schaffen können. Das Material ist der Knackpunkt.

    Freiflächen für Streetart ermöglichen/erhalten. Der Schwarze Block am Bischofsweg ist kein Paradebeispiel aber zumindest hat sich jemand Gedanken gemacht.

  7. @ Christian: Vielen Dank für die Kritik, vor allem aber für die konstruktiven Anregungen. Wie vieleicht der eine oder andere weiß, arbeite ich als Pressesprecher für die Werbegemeinschaft. Ich habe das ganze Projekt anfangs auch sehr kritisch beäugt. (hier zum Beispiel)

    Inzwischen bin ich der Meinung, dass ich einen recht guten Einblick in die Aktivitäten der Werbegemeinschaft habe. Dass die Interessengemeinschaft angetreten ist, um „das freie, freundliche, Liberale und von mir geliebte Leben hier (zu) zerstören“ würde ich ausschließen. Diejenigen, die sich engagieren, mögen die Neustadt so, wie sie ist. Und dazu möchte ich feststellen, das Viertel ist in einem ständigen Wandel.

    Deine Kritik halte ich in etlichen Punkten für unberechtigt, Du suchst Dir ein paar Punkte heraus und wendest sie so, dass man sie schlecht aussehen lässt. Aber wenn Du magst …

    Übrigens: Für die Videokamera an der Alaunstraße kann die Stadtverwaltung nun ausnahmsweise mal nichts. Abgesehen davon ist die Kamera nicht rund um die Uhr eingeschaltet.

    Zu Deinem BRN-Vorschlag: Ja, es wäre schön, wenn die Oma von nebenan ihren Kuchen verkaufen kann, ohne einen Stand anzumelden. Aber wo willst Du die Grenze ziehen. Als nächstes kommt Bierhersteller XY und sagt, ich will dann aber auch einen Stand ohne Gebühren. Irgendeine Ordnungskompetenz brauchst Du dafür. In mehr als 20 Jahren BRN wurden schon viele Konzepte probiert, und meiner Meinung nach ist die Regelung durch das Ordnungsamt das bislang fairste überhaupt. In den vergangenen Jahren haben sich da ganz gute Regeln eingespielt, an denen auch etliche Aktive der Werbegemeinschaft mitgewirkt haben. Das alles zu hundert Prozent perfekt läuft, halte ich für ausgeschlossen.

    Schaubudensommer fördern ist sicher eine gute Idee, wir sind ständig mit den Machern der Scheune im Gespräch. Was die Handwerker angeht, werde ich das demnächst mal auf die Tagesordnung bringen, was man da tun kann. Auch hier halte ich eine Vernetzung für sehr sinnvoll.

  8. @Anton
    Bitte nimm die Kritik nicht persönlich. Sie ist an vielen Stellen bewusst überzogen, ich tendiere zu polarisierenden Formulierungen, aus verschiedenen Gründen.
    Der ständige Wandel ist mir bewusst, mit ende 20 stehe ich im persönlichen Konflikt zwischen der jugendlichen Systemkritik und dem konservativer werdenden festhalten an Werten. Damit bin ich nicht alleine und wo viele junge Menschen wohnen bleiben gibt es irgendwann alte Konservative. Mit Konservativ meine ich nicht die neokonservative Ideen à la CDU sondern tatsächliche Konservierung der Gedanken und Dinge, die sich in und um einen anhäufen.

    Es stimmt, ich habe mir Punkte raus-gepickt und schlechter Dargestellt. Es geht mir um die Kritische Betrachtung und Sprache als Werkzeug, wie sie unterschiedlich wahrgenommen wird. Das ist beim Umgang mit Werbenden sehr wichtig und Lehrern geschuldet, die in Zeiten staatlicher Propaganda ihr sprachliches „Handwerk“ erlernten.
    Das Thema „Umgang mit Sprache“ ist immer aktuell, und auch essentiell. Das Neusprech-Blog empfehle ich dazu. http://neusprech.org

    Es beruhigt mich, das Du meine Kritik für unberechtigt hältst. Da Du eine andere Perspektive hast. Eine Kritik ist schnell geschrieben. Ehrlich gesagt, habe ich mich nicht ernsthaft mit eurem Projekt auseinandergesetzt. Ich weiß, dass Du damit beschäftigt bist und ich lese und empfehle dieses Blog sehr gerne. Dennoch sind derartige Bündelungen von Interessengemeinschaften immer Kritisch zu beäugen, da sie auch schnell der ursprünglichen Agenda beraubt werden können. Ich will hier nicht wieder die Keule raus holen und Vergleiche wie „Animal Farm“ bemühen, aber ich denke Du weißt, was ich meine.

    Die BRN unterliegt selbstverständlich auch einem Wandel, daher halte ich es für wichtig einen ständigen Dialog mit dem Ordnungsamt und der Stadt zu halten. Die Veranstaltung kann, wie jede andere. sehr schnell neu gemünzt werden und daher ist ein ständiges Korrektiv wichtig.
    Ich stimme Dir zu, dass die letzten Jahre sehr schön funktioniert haben, und nicht immer alle 100% zufrieden sein können.
    Weil es eine vergleichsweise kleine Veranstaltung ist, kann sich schnell ein voreiliger Lokalpolitiker hier in Verantwortung sehen und etwas anderes schaffen als gewünscht wird. Dazu reichen überforderte Polizisten, die vorschnell Handeln und alles ist sehr schnell sehr anders.

    Wie gesagt, meine Ursprüngliche Kritik ist dem „Werbern“ und den Mensch-verachtenden Ausmaßen im Globalem Maßstab gewidmet. – Ein rotes Tuch für mich.
    Das ist nicht persönlich zu nehmen, ich wünsche mir mehr Verantwortungsbewusstsein und Reflektion des eigenen Handelns, von Allen. Dazu gehört Kritik von außen und innen sowie Aufklärung.

  9. @ Christian: na gut, dann nehme ich das eben nicht persönlich … ;-)

    Und ja, kritisches Beäugen von außen ist immer gut. Da man als interner schnell im eigenen Saft schmort.

  10. Vielleicht sollte man zuerst erst einmal die „Werbegemeinschaft“ näher definieren. Wie viele Betriebe, Unternehmen oder Freiberufler sind denn da überhaupt Mitglied und wie hoch ist denn die Anzahl aller Selbständigen? Wird man da nicht feststellen, dass sich da ein paar Leute anmaßen mal wieder ein ganzes Viertel zu repräsentieren?

    @information
    http://www.altona.info/2011/02/26/altonaer-aufreger-der-woche-folge-43/ wäre doch mal ein Anfang, mal Leute zu Wort kommen zu lassen, die dort wohnen, leben und arbeiten. Aber meine Aufgabe ist es nicht, über die Darstellung der Dresdner Neustadt nachzudenken, dafür erhebt die Werbegemeinschaft ja Beiträge, also sollen es die auch machen.

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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