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Alaunark-Monologe im Projekttheater

Das Lesetheaterprojekt wurde 2022 von Stefan Birkefeld mit seinem ersten Stück „Mitten im Leben“ ins Leben gerufen. Seitdem hat Birkefeld mehrere Stücke geschrieben, die von unterschiedlichen Menschen szenisch gelesen werden.

Probe für die Alaunpark-Monologe im Projekttheater - Foto: Anton Launer
Probe für die Alaunpark-Monologe im Projekttheater – Foto: Anton Launer

Für eine Probe traf sich die Lesegruppe in einer Probebühne im Hinterhaus des Projekttheaters und sah sich gleich mit zwei Herausforderungen konfrontiert: Ein raumhoher Spiegel, der sonst für Tanzproben genutzt wird, begrenzt die Spielfläche, zugleich ist der Raum nahezu taghell ausgeleuchtet. Beides unterscheidet sich deutlich von den Bedingungen der späteren Aufführung. Während sich der Spiegel verhüllen ließ, blieb das helle Licht bestehen – der erfolgreichen Probe tat das jedoch keinen Abbruch. Am kommenden Dienstag wird das Stück aufgeführt.

Die Aufführung findet dann auf einer abgedunkelten Bühne im großen Saal statt. So entsteht Raum für die eigene Vorstellungskraft des Publikums, das Stück und Handlung individuell weiterdenken kann.

Die Besetzung setzt sich aus Menschen zusammen, die sich in ihrer Freizeit für das Projekt engagieren – von der Studentin bis zum Rentner. In jeder Aufführung begleitet ein Musiker namens Mondstapler das Geschehen mit eigenen, zurückhaltenden Kompositionen sowie Gesang und Gitarre.

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Alaunpark-Monologe

Das Projekt „Alaunpark-Monologe“ vereint 20 neu bearbeitete Texte. Die Monologe stammen von unterschiedlichen Figuren mit Bezug zum Park: Jugendliche kommen ebenso zu Wort wie ein Polizist und eine wohnungslose Person. Selbst der Alaunplatz und ein Baum erhalten eine Stimme.

  • Aufführung: Dienstag, 31. März, 20 Uhr
  • Eintritt: 12 Euro, 8 Euro ermäßigt, 4 Euro Teilhabeticket
  • Louisenstraße 47, 01099 Dresden

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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