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Neue Busspur auf der Bautzner Straße

Wie die Stadtverwaltung heute mitteilt, wird seit heute auf der Bautzner Straße zwischen Schillerstraße und Brockhausstraße in stadteinwärtiger Fahrtrichtung eine rund einen Kilometer lange Busspur auf der äußeren Fahrspur eingerichtet. Sie soll den Straßenbahn-Ersatzverkehr während der dortigen Bauarbeiten beschleunigen und Verspätungen durch möglichen Rückstau vermeiden helfen. Dadurch können Verspätungen vor allem frühmorgens verhindert und der Anschluss zur Straßenbahnlinie 11 am Waldschlößchen besser gesichert werden.

Bautzner Straße in Höhe der Brockhausstraße vor Beginn der Sanierungsarbeiten - Foto: Archiv
Bautzner Straße in Höhe der Brockhausstraße vor Beginn der Sanierungsarbeiten – Foto: Archiv

Möglich wird die Einrichtung der Busspur zum jetzigen Zeitpunkt nur deshalb, weil die Bauarbeiten auf der Bautzner Straße oberhalb der Brockhausstraße abgeschlossen werden konnten. Die Busspur soll voraussichtlich ab Mittwoch, 29. September 2021 in Betrieb genommen werden – vorausgesetzt, die Markierungsarbeiten können bei überwiegend trockenem Wetter heute abgeschlossen werden.

Eine Sonderanordnung ermöglicht auch Radfahrenden die Nutzung der Busspur. Normalerweise kann eine Busspur vom Individualverkehr – dazu zählt auch der Radverkehr – nicht genutzt werden. Zugelassen wird die Nutzung durch entsprechende Beschilderung und Markierung in Form von Piktogrammen auf der Fahrbahn.

Verzögerung bei der Sanierung

Die Straßenbahn soll dann ab Anfang 2022 wieder fahren, derzeit endet die Linie an der Waldschlößchenbrücke. Seit August 2020 wird die Bautzner Straße zwischen Fischhausstraße und Brockhausstraße auf rund 350 Metern grundhaft ausgebaut. Die Bauarbeiten verlaufen unter Aufrechterhaltung des Verkehrs jeweils auf einer Fahrspur. Aufgrund unerwarteter Hindernisse im Baugrund dauern die Bauarbeiten an.

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Das Brückenbauwerk über den Eisenbornbach muss zum Teil erneuert werden. Dabei stellten Fachleute eine fehlende Standsicherheit auf dem Untergrund fest. Die feuchten Witterungsverhältnisse in diesem Jahr können dazu beigetragen haben, dass der Baugrund keine ausreichende Tragfähigkeit besitzt. Ein Hochdruckinjektionsverfahren, mit welchem Beton in den Untergrund eingebracht werden kann, sorgte schließlich für die notwendige Standsicherheit.

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