Zuwachs bei Einlagen und Krediten – der Ostsächsischen Sparkasse geht es gut

Bei der Ostsächsischen Sparkasse (OSD) hat man allen Grund zu Freude. Das vergangene Jahr konnte trotz anhaltend niedriger Zinsen mit einem satten Gewinn abgeschlossen werden. Mit 126 Millionen Euro wurde das seit langem beste Betriebsergebnis eingefahren. Basis für das gute Ergebnis ist das langfristig orientierte Einlagen und Kreditgeschäft mit immerhin 600.000 Privatkunden und 45.000 Firmen im Dresdner Einzugsgebiet.

Die Konjunktur im Dresdner Raum brummt – gut für das Kreditgeschäft

Während andere Kreditinstitute derzeit wegen der allgemein äußerst dünnen Margen stöhnen, können die Banker der Ostsächsischen Sparkasse derzeit nur müde lächeln. Der Wirtschaft im sächsischen Raum geht es gut. Die Konjunktur ist voll in Fahrt und die Firmen in Investitionslaune.

Bei der Finanzierung der Vorhaben regionaler Unternehmen ist die Sparkasse meistens mit im Boot. Anders als die großen Geschäftsbanken, kennt sie vor allem den regionalen Markt sehr gut und kann besser mit den Risiken umgehen. Bei den Firmen wiederum kommt diese Bodenständigkeit gut an. Sie erwarten sich eine langfristige und vertrauensvolle Zusammenarbeit, abseits von Börsenkursen und überzogenen Renditeerwartungen der Anleger.

Das spiegelt sich auch im Wachstum bei den Firmenkrediten wider: 2017 betrug das an Unternehmen ausgereichte Kreditvolumen 3,23 Milliarden Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 14,5 % gegenüber dem Vorjahr. Die niedrige Ausfallquote im Firmenkreditgeschäft belegt die gute Wirtschaftssituation und trägt natürlich in besonderem Maße zum guten Ergebnis im Kreditgeschäft bei.

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Aber auch städtische und soziale Projekte werden unterstützt. So finanziert OSD auch Sportplätze und Hallen und leistet damit einen weiteren wesentlichen gesellschaftlichen Beitrag für die sächsische Bevölkerung. Der eine oder andere Sportverein in Dresden und Umgebung hat so bereits mit Unterstützung der Sparkasse ein neues Zuhause gefunden und kann entsprechend auch am Ligabetrieb teilnehmen. Wer übrigens auf sein regionales Lieblingsteam setzen möchte, kann sich bei Sportwettenbonus.de informieren und dazu noch einen Bonus sichern.

Gestiegenes Interesse an den eigenen vier Wänden. Foto: Pixabay
Gestiegenes Interesse an den eigenen vier Wänden. Foto: Pixabay

Viele erfüllen sich den Traum von den eigenen vier Wänden

Ein positiver Effekt der boomenden Wirtschaft sind auch die steigenden Einkommen der Belegschaften. Die auch für die kommenden Jahre vollen Auftragsbücher geben Sicherheit und motivieren viele, sich den Traum vom eigenen Heim zu realisieren. Dabei wirkt sich auch positiv aus, dass der sächsische Immobilienmarkt noch nicht überhitzt ist. Die Privatkunden der Ostsächsischen Sparkasse nehmen für die eigenen vier Wände natürlich Kredite auf. Neben dem gestiegenen Kreditvolumen sorgt das vor allem für langfristig gute Zinseinnahmen aus dem Immobilienkreditgeschäft. Eine Kreditblase ist dennoch nicht zu befürchten. Die Preise sind zwar in vielen Dresdner Stadtgebieten gestiegen, jedoch gehen viele Häuslebauer aber auch in die Peripherie der Stadt, zum Beispiel auch nach Bannewitz, Freital, Heidenau und Pirna. Hinzukommt, dass viele aufgrund der guten wirtschaftlichen Situation einen beachtlichen Eigenkapitalanteil zusammensparen konnten.

Sechzig Prozent der Einlagen fließen in Kredite

Insgesamt fließen bei der Ostsächsischen Sparkasse derzeit knapp 60 Prozent der Einlagen in Kreditvergaben. Bei einer Bilanzsumme von 11,4 Milliarden Euro sind das gut 6 Milliarden Euro insgesamt. Vom Betriebsergebnis in Höhe von 126 Millionen Euro müssen insgesamt 23 Millionen Euro Steuern gezahlt werden, wovon jedoch 15 Millionen in Dresden bleiben. Der Rest des Ergebnisses wurde dem Eigenkapital zugeschlagen, um auch zukünftig weitere Kredite solide mit Eigenkapital unterlegen zu können.

Die auf nunmehr 10,1 Milliarden gestiegenen Kundeneinlagen sind allerdings nicht nur Grund zum Jubeln. Was nicht als Kreditvergeben werden kann, ist nicht so einfach anzulegen, ohne die selbst gesteckten Risikogrenzen zu überschreiten. Wenn allerdings kein Geld verdient wird, gehen die Zinsen für die überschießenden Kundeneinlagen zu Lasten des Ergebnisses. So muss die Ostsächsische Sparkasse wahrscheinlich 600.000 Euro Strafzinsen für dort geparktes Geld an die EZB zahlen. Auf der anderen Seite ist dieser Umstand aber auch ein Ergebnis der guten Arbeit der Ostsächsischen Sparkasse. Die Leute vertrauen dem Institut und bringen ihr Geld lieber zu einer solide aufgestellten regionalen Bank als zu teilweise Image-beschädigten Großbanken, die ihren Mitarbeitern Milliarden an Boni ausschütten müssen und oftmals Produkte an den Mann bringen müssen, die dem Kunden manchmal gar nicht angemessen sind.

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