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Wichtige Komponenten zum Zusammenbauen eines PCs


Prinzipiell ist es nicht notwendig, einen PC selber zusammenzubauen, aber das trotzdem zu tun, kann sich insbesondere aus Kostengründen lohnen. Aus diesem Grund möchten wir uns in diesem Artikel mit einigen Komponenten befassen, die beim Zusammenbauen eines PCs nicht fehlen dürfen.

Man sieht es einem fertigen Notebook nicht an, aus wie vielen Einzelteilen es besteht. Foto: Markus Spiske, Pixabay
Man sieht es einem fertigen Notebook nicht an, aus wie vielen Einzelteilen es besteht. Foto: Markus Spiske, Pixabay

Grafikkarte

Da die Grafikkarte in einem PC die Grafikausgabe steuert, ist es selbsterklärend, dass diese Komponente nicht fehlen darf. Entgegen der weitläufigen Meinung ist es allerdings nicht notwendig, zwangsweise eine teure Grafikkarte zu kaufen. Die im Chipsatz oder dem Prozessor integrierte Grafikkarte reicht vollkommen aus, um tägliche Aufgaben wie das Schreiben von Texten oder das Versenden von E-Mails zu erledigen. Zudem können auch die meisten Games – darunter die auf https://wazamba.com/de/ und zahlreichen anderen Webseiten – gespielt werden. Eine teure Grafikkarte ist höchstens dann erforderlich, wenn es sich beispielsweise um grafisch aufwändige Games handeln sollte oder man Videos bearbeiten möchte.

Prozessor

Obwohl die Grafikkarte eine entscheidende Komponente ist, handelt es sich beim Prozessor um das Herzstück jeden PCs. Im Gegensatz zur Grafikkarte reicht ein Prozessor im unteren Preisbereich nur dann aus, wenn einfache Arbeiten erledigt werden sollen. Für eine intensive Nutzung des Internets oder dem Bearbeiten von Bildern oder Videos ist es hingegen besser, auf einen Prozessor mit vier oder mehr Kernen zu setzen. Der Prozessor beziehungsweise die CPU (Central Processing Unit) ist übrigens die zentrale Recheneinheit und unabdingbar zum Verarbeiten von Befehlen.

Arbeitsspeicher

Der Prozessor benötigt Arbeitsspeicher, um schnell auf Daten zugreifen zu können und wie viel Arbeitsspeicher zur Verfügung steht, wirkt sich maßgeblich auf die Geschwindigkeit des PCs aus. Grundsätzlich sind 4 Gigabyte das absolute Minimum und entsprechender Arbeitsspeicher ist zu extrem günstigen Preisen zu haben. Trotzdem ist es besser, auf mehr Arbeitsspeicher zu setzen, denn sobald mehrere Anwendungen gleichzeitig geöffnet werden, machen sich bei wenig Arbeitsspeicher direkt Geschwindigkeitseinbußen bemerkbar. Mit 8 Gigabyte kann man wenig falsch machen, denn mehr ist nur in Ausnahmefällen erforderlich.

Blick in einen Computer - Foto: Michael Schwarzenberger, Pixabay
Blick in einen Computer – Foto: Michael Schwarzenberger, Pixabay

Festplatte

Ohne Festplatte kann ein PC nicht funktionieren, da die Komponente als Speichermedium dient und alle Informationen auf dem Computer speichert, darunter Dokumente, Bilder und Videos. Bei der Auswahl einer Festplatte sollte eine SSD präferiert werden. Diese Solid-State-Disks, kurz SSDs, sind zwar teurer, aber in puncto Lese- und Schreibgeschwindigkeit deutlich besser als magnetische Festplatten. Wie viel Speicherplatz die Festplatte letztendlich bieten muss, hängt stark davon ab, wofür der PC genutzt wird. Die meisten Menschen benötigen weit weniger, als sie es denken. Im Regelfall reichen 500 Gigabyte bei einer SSD vollkommen aus. Sollte es sich um eine HDD handeln, peilt man am besten 2 Terabyte an.

Motherboard

Beim Motherboard handelt es sich um die Hauptplatine des Computers und es ist wichtig, dass es passend zum Prozessor gewählt wird. Schließlich sollte der Prozessor auf dem jeweiligen Motherboard laufen. Ist das nicht der Fall, muss der PC am Ende wieder neu zusammengebaut werden. Das ist ärgerlich und lässt sich mit etwas Planung leicht vermeiden. In puncto Ausstattung können Motherboards stark variieren. Was letztendlich im Hinblick auf die internen und externen Schnittstellen gewählt wird, sollte von den persönlichen Präferenzen abhängen.

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