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Stephan Schumann

Nachfrage nach Immobilien: Dresden bleibt attraktiv


In deutschen Großstädten kennt der Anstieg der Immobilienpreise keine Grenzen. Selbst Regulierungen können dem Boom keinen Halt entgegensetzen: Der Berliner Mietendeckel wurde erst kürzlich unter großem Protest aufgehoben und gibt Vermietern wieder freie Fahrt in Sachen Mieteinnahmen. Auch in Dresden hat sich in den letzten Jahren die Anstiegskurve stetig nach oben bewegt. Aber kann es wirklich nur noch aufwärtsgehen?

Sich für die Zukunft und Rente abzusichern, liegt in der Natur des Menschen. Wer ein finanzielles Polster besitzt, der kann sich beruhigt auf seine Tage als Pensionist freuen. Dabei spielen nicht nur Ersparnisse oder der Handel mit Aktien eine große Rolle. Als sichere Bank und krisenfestes Einkommen für die Zukunft ist der Immobilienmarkt in den letzten Jahren immer weiter in den Fokus gerückt. Die Immobilienpreise steigen, wie Spiegel berichtet, und ermöglichen Vermietern und Eigentümern eine gute Basis für den Ruhestand.

Besonders im Umfeld von Großstädten und Metropolen sind die Immobilienpreise auf Rekordniveau. München und Berlin gelten dabei weiterhin als teuerste Städte mit dem höchsten Quadratmeterpreis. Aber auch Dresden lockt mit neuen Wohnprojekten, die mit attraktiven Wohnflächen in der Neustadt neue Mieter und Käufer anziehen sollen. Die Nachfrage nach neuem Wohnraum und die Bereitschaft, hohe Summen zu zahlen, bringen den Boom immer weiter voran.

Neubauten im Barock-Look an der Rampischen Straße in der Dresdner Altstadt - Foto: Pixabay
Neubauten im Barock-Look an der Rampischen Straße in der Dresdner Altstadt – Foto: Pixabay

Markt bleibt aktiv

Dass der Wohnungsmarkt in Dresden auf einem beständig hohen Niveau agiert, bewies zuletzt eine Studie der Immobilienmakler von Engel & Völkers. In den letzten drei Jahren wurden jährlich zwischen 380 und 410 Familienhäuser und bis zu 3.700 Eigentumswohnungen verkauft. Experten prognostizieren, dass dieses Level auch in den folgenden Jahren gehalten wird. Finanzieller Puffer ist bei Käufern somit vorhanden sowie die Bereitschaft, sich auf Investitionen einzulassen. Solange dieser Motor läuft, wird eine Umkehr des Baubooms nicht geben.

Im internationalen Vergleich sind die Deutschen dennoch sehr vorsichtig. Wie Betway Sportwetten herausgefunden hat, stiegen die Preise auf dem deutschen Immobilienmarkt zwischen 2001 und 2020 um 2,3 %. Der Blick auf den amerikanischen Markt zeigt, dass dort ein jährlicher Anstieg um 5,3 % zu verzeichnen ist. Knapp 64 % der Amerikaner sind im Besitz von Immobilieneigentum, während Deutschland mit 45 % hinterherhinkt. Es ist also nicht auszuschließen, dass Deutschland einen weiteren Anstieg der Preise verkraften muss, auch wenn Experten wie die WirtschaftsWoche einen Kollaps prophezeien.

betway.com
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Spekulationen gehören dazu

Ob diese Vorhersage wirklich eintritt, bleibt abzuwarten. 2008 erfuhr der internationale Immobilienmarkt seine letzte Krise, die Tagesschau näher beleuchtete. Der Blick nach Berlin zeigt, dass eine Wertsteigerung der Immobilien um bis zu 10 % möglich ist, erläutert Der Tagesspiegel. Käufer sollten sich daher jetzt trauen und nicht zu lange warten. Wer in Dresden nach einer geeigneten Immobilie sucht und die Zukunft mit einer langfristigen Investition absichern will, der findet kompetente Ansprechpartner und Makler in der Dresdner Neustadt. Ein intensives Beratungsgespräch, eine sichere Finanzierung durch die Hausbank und etwas Mut gehören zu der richtigen Formel, die das Vorhaben zum Erfolg führen könnte.

Wer auf Risiko setzen will, wartet bis die Preise am Markt fallen. Wann das sein wird, kann niemand mit Garantie sagen. Ankündigungen oder Vorzeichen lässt der Immobilienmarkt nicht zu. Der richtige Riecher und das sichere Händchen im passenden Moment sind in jenem Moment von Vorteil.

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