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Depression aufgrund der aktuellen Einschränkungen


Die Coronapandemie dauert nun schon fast ein Jahr und auch wenn es immer wieder zu Lockerungen kommt, wird diese Situation wohl noch einige Zeit anhalten. Das gesellschaftliche Leben liegt komplett brach. Der Einzelhandel und kulturelle Einrichtungen mussten erneut schließen und auch Freizeitaktivitäten wie Sport- oder Musikveranstaltungen sind vorerst nicht möglich.

Anfang 2020 freute man sich vielleicht noch über den ruhigeren Alltag, doch mittlerweile liegen die Nerven blank. Die Einschränkungen schlagen auf die Stimmung und können sogar zu Depressionen führen. Im folgenden Artikel helfen wir Ihnen, die Symptome zu erkennen und erklären, wie Sie sich aus dem emotionalen Tief befreien können.

Anzeichen einer Depression? Foto: Sydney Sims, unsplash.com
Anzeichen einer Depression? Foto: Sydney Sims, unsplash.com

Erste Anzeichen einer Depression

Oftmals werden Depressionen nicht ernst genommen und als schlechte Laune und Verstimmung wahrgenommen. Es handelt sich jedoch um eine Krankheit, die sich stark auf die Psyche schlägt und schwere Folgen haben kann. Betroffene berichten von einem inneren Leeregefühl, das von Hoffnungs- und Antriebslosigkeit begleitet wird. Diese Empfindungen prägen sich im Krankheitsverlauf immer mehr aus und können im Laufe der Zeit das tägliche Leben stark beeinflussen.

Werden zunächst nur Menschenmengen gemieden, kann es den Betroffenen schon bald schwerfallen, das Bett zu verlassen und sich um die körperlichen Grundbedürfnisse zu kümmern. Zudem können die psychischen Probleme auch schon bald zu physischen Beschwerden führen. So klagen Menschen mit Depressionen in der Regel über Appetitlosigkeit, ein geringes Maß an Konzentration, eine kurze Aufmerksamkeitsspanne und Libidoverlust. Darüber hinaus können Depressionen auch die Ursache für Kopf- oder Magenschmerzen sein.

Ist eine Therapie notwendig

Vor nicht zu langer Zeit wurden Depressionen noch als Charakterschwäche definiert. Bei Depressionen handelt es sich jedoch um eine ernst zunehmende Krankheit, welche im schlimmsten Fall mit dem Tod enden kann. Wegen solcher Vorurteile scheuen sich Betroffene oftmals, einen Arzt aufzusuchen. Menschen mit schweren Depressionen können sich jedoch nicht selbst aus dem Strudel von negativen Gefühlen und fehlender Motivation retten. Sie brauchen Hilfe, die vor allem in Form von Therapie sehr effektiv ist.

Bei leichteren Krankheitsverläufen können zunächst andere Behandlungsmöglichkeiten ausprobiert werden, bevor man sich in therapeutische Betreuung begibt. Es ist allerdings wichtig zu wissen, dass Depressionen in Phasen auftreten, die mehrere Wochen oder sogar Monate andauern können. Nicht behandelten Schübe können sich im Laufe der Zeit steigern und zu schweren Depressionen führen. Aus diesem Grund sollten die Gefühle und körperlichen Anzeichen auf keinen Fall ignoriert werden.

Dauer einer Therapie

Die Dauer der therapeutischen Behandlung hängt von der Schwere der Krankheit ab. Generell können allerdings die Akuttherapie, die Erhaltungstherapie und die Langzeitvorbeugung unterschieden werden. Erstere kommt zum Einsatz, wenn ein schnelles Eingreifen nötig ist. Im Durchschnitt werden für die Behandlung zwischen 6 und 8 Wochen festgelegt, die fließend in die Erhaltungstherapie übergeht. Wie der Name schon andeutet, handelt es sich hierbei um eine Methode, um die erlernten Strategien aktiv in den Alltag einzusetzen. Die letzte Form der Therapie ist nur nötig, wenn ein erhöhtes Risiko besteht, dass die Depressionen zurückkehren.

Andere Behandlungsmöglichkeiten

Therapien werden in der Regel mit Antidepressiva verbunden. Dabei handelt es sich um starke Medikamente, die teilweise bedenkliche Nebenwirkungen hervorrufen können. Betroffenen kann es auch schwerfallen, über ihre depressiven Phasen mit einem Fremden zu sprechen. Infolgedessen sind Therapien bei leichten und mittleren Krankheitsverläufen nicht für jedermann etwas. Wer sich gegen eine Therapie entscheidet, kann beispielsweise auch auf pflanzliche Mittel zurückgreifen, um sich von Depressionen zu befreien.

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Es konnte wissenschaftlich auch bewiesen werden, dass Licht und Bewegung zu einer schnellen Genesung beitragen können. Außerdem kann auch ein routinierter und gut strukturierter Tagesablauf den Heilungsprozess fördern.

Offen dazu stehen: Reden hilft

Das A&O, um den Depressionen den Kampf anzusagen, ist eine offene Kommunikation. Sprechen Sie mit Familie und Freunden über Ihre Gefühle und beschreiben Sie Ihre Symptome. Der Beistand kann Ihnen den Alltag erleichtern und die Eingeweihten können sich zur mentalen Stütze entwickeln. Darüber hinaus wird es Ihren nahestehenden Personen auch leichter fallen, Ihre Stimmungen und anderen Symptome zu deuten und zu verstehen, wenn sie den Hintergrund kennen: Depressionen.

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