Die drei erfolgversprechendsten psychologischen Tricks, um seine Konversionsrate zu steigern

Das Internet macht unser Leben in vielerlei Hinsicht leichter. Mit unseren PCs, Smartphones oder Tablets können wir in wenigen Augenblicken Antworten auf unsere Fragen finden oder Hilfe bei technischen oder sonstigen Problemen erhalten. Eine Online Dienstleistung, die einen scheinbar niemals endenden Boom erlebt, ist der Online Handel. Wir können im Internet schon lange nicht mehr nur Bücher bestellen oder gebrauchte Artikel auf einer Online Auktionsplattform kaufen oder verkaufen. Mittlerweile können wir Online Lebensmittel, Dienstleistungen oder Ersatzteile bestellen und sogar Termine mit Ärzten und Handwerkern vereinbaren. Aber auch die Unterhaltungsbranche hat längst das Internet für sich entdeckt, neben Filmen können wir Sportveranstaltungen verfolgen und Spiele spielen und dabei einen Casinobonus ohne einzahlen zu müssen erhalten.

Mehr Umsatz im Online-Shop dank besserer conversion rate. Foto: Pixabay
Mehr Umsatz im Online-Shop dank besserer conversion rate. Foto: Pixabay

Ein bezüglich des Online Handels immer wieder auftauchender Begriff lautet Konversionsrate. Wir erklären Ihnen in diesem Artikel, warum dieser Begriff so wichtig für Ihr Online Business ist und wie Sie Ihre Konversionsrate steigern können. Sollten Sie bisher noch nichts von der Konversionsrate gehört haben, dann raten wir ebenfalls weiterzulesen. Denn wir helfen Ihnen, dabei auch Ihre Konversionsrate zu ermitteln.

Was ist eine Konversionsrate?

Der Begriff kommt wie der E-Commerce selbst aus dem Englischen. Unter Conversion Rate fasst man im Online Handel alle Änderungen in einem Kundenverhältnis zusammen. Ein Beispiel, bevor ein Kunde überhaupt ein Kunde wird, ist er zunächst einmal ein normaler Besucher der jeweiligen Webseite. Wird er auf unserer Webseite fündig und erstellt im Rahmen des Bestellvorgangs ein Kundenkonto, findet bereits die erste Veränderung im Kundenverhältnis statt. Aus einem einfachen Besucher wird ein angemeldeter Nutzer, und damit haben wir eine erste Konversion erreicht. Die Konversionsrate wird in Prozent angegeben und sagt uns, um bei unserem Beispiel zu bleiben, wie viel Prozent der Besucher unserer Webseite zu angemeldeten Nutzern werden. Je höher die Konversionsrate ist, desto erfolgreicher ist auch unser Business. Um die Konversionsrate zu ermitteln, können Sie auf verschiedene Tools zurückgreifen, die teilweise sogar kostenlos einen ersten Eindruck verschaffen.

Sorgen Sie für eine möglichst gute Benutzerfreundlichkeit

Je mehr Zeit ein Besucher investieren muss, um ein Produkt, einen Preis für eine Dienstleistung, weitere Informationen oder eine Kontaktmöglichkeit zu finden, desto unwahrscheinlicher ist es auch, dass sich dieser Besucher für eine Anmeldung oder einen Kauf entscheidet. Im Unterbewusstsein eines Menschen spielt die Intuition eine ganz wichtige Rolle. Aus diesem Grund ist es für den Erfolg eines Online Shops unerlässlich, dass ein zukünftiger Kunde auf eine intuitiv bedienbare Nutzeroberfläche beim erstmaligen Besuch einer Webseite trifft.

Gestalten Sie Ihre Webseite so individuell wie möglich

Ob man es glauben mag oder nicht, aber das Auge surft mit. Einige simple Maßnahmen können unter Umständen bereits ausreichen, um die Konversionsrate Ihrer Webseite signifikant zu erhöhen. Wenn Sie beispielsweise einige besonders wichtige Schaltflächen farblich hervorheben, erregen diese die Aufmerksamkeit beim Besucher. Dies gilt insbesondere für den virtuellen Warenkorb, denn wenn dieser deutlich sichtbar ist und zudem farblich hervorgehoben wird, ist die Chance wesentlich größer, dass aus einem Besucher ein ernsthafter Interessent und schließlich ein Käufer wird. Sie sollten die psychologische Wirkung solch simpler Maßnahmen nicht unterschätzen. Ausprobieren kann sich tatsächlich auszahlen.

Überprüfen Sie den Inhalt Ihrer Webseite

Diese Empfehlung gilt sowohl für neue Online Stores als auch für Shops, die sich bereits im Netz etablieren konnten. Sie können die im Unterbewusstsein verankerte Aufmerksamkeit nicht nur positiv für sich nutzen, was im vorangegangenen Punkt feststellen konnten, gilt natürlich auch im negativen Sinne. Sollte sich z. B. ein grammatikalischer Fehler oder ein Fehler bei der Rechtschreibung eingeschlichen haben, zieht dieser Fehler immer und immer wieder die Aufmerksamkeit des Besuchers auf sich. Ein einzelner simpler und menschlicher Fehler kann Ihre Konversionsrate negativ beeinflussen. Daher lohnt es sich, seine Inhalte in regelmäßigen Abständen unter die Lupe zu nehmen und evtl. dabei entdeckte Fehler oder veraltete Informationen zu beseitigen oder zu überarbeiten.