Blackjack – Namen und Geschichten rund um ein faszinierendes Spiel

Nicht viele Spiele auf der Welt vermögen es, Menschen seit Jahrhunderten in ihren Bann zu ziehen. Das Blackjack Kartenspiel gehört fraglos dazu. Denn wenn es ein Spiel geschafft hat, auch nach all den Jahren immer noch im Fokus zu stehen und dabei sogar ganz neue Nischen zu kreieren – wie man beim Blackjack online hervorragend erkennen kann – dann bezeugt dies nur die Popularität des Spiels. Woher aber kommt Blackjack und was sind einige der Blackjack Spiele die es aus der Vergangenheit geschafft haben, nun auf so hochwertigen Seiten wie LeoVegas gelistet zu sein?

Black Jack - Foto: Pixabay
Black Jack – Foto: Pixabay

Ewiger Disput zwischen Spanien und Frankreich

Im Laufe der Jahre ist der Ursprung von Live Blackjack, wie bei vielen anderen Spielen, den Forschern nicht uneingeschränkt nachgewiesen und wird bis heute immer wieder intensiv debattiert. Bis heute gab es keinen eindeutigen Konsens, aber der Großteil ist sich einig, dass er wahrscheinlich um 1700 in französischen Casinos entstanden ist, wo das Spiel Vingt-et-Un hieß, was übersetzt einundzwanzig bedeutet. Der allgemeine Konsens lautet, dass es wahrscheinlich von den französischen Kartenspielen Chemin de Fer und French Ferme abgeleitet wurde, die zu dieser Zeit in Mode waren. So weit, so gut, aber hier hört die Geschichte wahrlich noch nicht auf. Denn auch im benachbarten Spanien, heute einer der beliebtesten Märkte von LeoVegas, gibt es ein Spiel, welches der Version des heutigen Online Blackjack erstaunlich nah kommt.

Diese Version war in ganz Spanien verbreitet und hieß „Eins und Dreißig“. Die Grundregel der spanischen Version war, mit mindestens drei Karten 31 Augen zu erreichen. Man sieht also schon, dass es hier eng zur Sache geht. Daher tut man gut daran, für den Moment die alten Römer außen vor zu lassen, denn sonst wird das Ganze zu komplex…

Koryphäen des Spiels

Wie bei allen Spielen, die es auf LeoVegas zu entdecken gibt, hat natürlich auch das Blackjack Casino immer mal wieder sehr gute Spieler zu Tage gefördert. So wie etwa Edward Thorp, der im Jahr 1962 bereits das Buch „Blackplay to Win“ veröffentlichte. Dieses Buch schrieb Geschichte, denn es war das erste veröffentlichte Werk, das das Kartenzählen mathematisch bewies könnte verwendet werden, um das Haus beim Blackjack online zu schlagen. Auch er konnte selbst von dieser Art profitieren, auch wenn das Kartenzählen mittlerweile illegal ist und auch bei LeoVegas nicht geduldet wird. Um Live Blackjack online zu spielen muss man sich also immer an die Regeln halten.

So ganz genau hielt sich ein gewisser Ken Uston nicht an diese. In den 70er Jahren war der US-Amerikaner mit Abschluss von Harvard in vielen Casinos Europas anzutreffen, die heute auch eng mit LeoVegas zusammenarbeiten, wo er mit seiner Zählmethode regelmäßig die Jackpots mitnahm. Nachdem er immer wieder aus den Casinos geschmissen wurde, konnte er sich dank pfiffiger Verkleidungen heimlich reinschleichen und so dennoch spielen. Ein cleverer Mann, auch wenn man heute dank der Beliebtheit von Online Casinos nicht mehr als Spion getarnt herumlaufen muss.

Blackjack ist also mehr als einfach nur ein Spiel im Casino – es hat Geschichte und Kultur und Mythen in sich vereint. Das macht es ja so spannend.

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