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Artikel-Schlagworte: „stadtteilhaus“

BRN-Museum geöffnet

BRN-Museum: Am Sonntag geöffnet

BRN-Museum: Am Sonntag geöffnet

Die Feierlichkeiten zur Bunten Republik rücken näher. Passend dazu hat am Sonntag das BRN-Museum im Stadtteilhaus von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

Mehr Infos gibt es im Stadtteilarchiv der Neustadt.

Apropos BRN: Auf dem Gelände von Achim’s alten Trödelhof wird es auch Musik geben, der Veranstalter Ronny Dehmel sucht noch Bands. Bislang hat er schon eine gute Handvoll organisiert, weitere können sich gerne bei ihm melden. ronny@louis31.net

Kurbeltheater in der Wanne

Kurbeltheater: Georg Schütze und Tobias Herzz Hallbauer

Kurbeltheater: Georg Schütze und Tobias Herzz Hallbauer

Strenge Moral mit dem Zeigefinger erläutert. Das legendäre Dresdner Kurbeltheater ist zu Gast in der Wanne, der kleinen Bühne im Stadtteilhaus. Gelesen, gezeigt und gespielt von Georg Schütze und Tobias Herzz Hallbauer. Für Kinder ab 5 Jahren und unbedingt auch für Erwachsene geeignet.

Interview mit Ulla Wacker vom Stadtteilhaus

Zugegeben, ich war schon ein wenig neugierig darauf zu erfahren, was man denn nun wirklich im Stadtteilhaus tun kann. Ulla Wacker gibt hier die Antworten und erzählt nebenbei ihre ganz eigene Geschichte, wie sie und das bunte Haus voller Menschen zusammen gehören.

In welchem Bezug stehen Sie zum Stadtteilhaus? Auf Ihrer Website kann man lesen, dass Sie Projektkoordinatorin sind und sozusagen die Fäden in der Hand halten. Wie sind Sie zu diesem Job gekommen, was verbindet Sie mit diesem Haus?

Ulla Wacker hat von ihrem Arbeitszimmer einen guten Blick über die Louisenstraße.

Ulla Wacker hat von ihrem Arbeitszimmer einen guten Blick über die Louisenstraße.

Das ist eine längere Geschichte, eigentlich ganz witzig. Zur BRN 1994 habe ich zusammen mit drei Freunden ein Haus besetzt. Von diesem Haus waren damals gerade erst durch die Stesad die Erben ermittelt worden und in Zukunft sollte hier also Ordnung und Sauberkeit herrschen. Zu dieser Zeit war das Haus aber noch von einem bunten Haufen Menschen bewohnt. Musiker, Künstler, Punks und Anarchisten. Alle lebten unter diesem Dach. Wir mussten versichern, dass wir das Haus nur diese drei Tage besetzen. Noch immer war das Haus allerdings voller Menschen und auch ein grauhaariger Mann saß von Zeit zu Zeit da. Ich fragte ihn, wer er sei und er meinte ein Mitarbeiter des Katastrophenschutzes zu sein, er würde sich hier wohlfühlen.
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Vernetzungstreffen der Baumpaten

Auf den Baumscheiben an der Schönfelder sind kleine Gartenwunderwerke entstanden.

Auf den Baumscheiben an der Schönfelder sind kleine Gartenwunderwerke entstanden.

In der vergangenen Woche wurden die ersten Neustädter Baumpaten vorgestellt (Neustadt-Geflüster vom 20. April). Heute nun gibt es im Stadtteilhaus um 19.30 Uhr das erste Baumpatenvernetzungstreffen. Mit diesem Kreis soll die Möglichkeit geschaffen werden, dass sich die Baumpaten gegenseitig informieren und regelmäßig austauschen können über alles was mit den Patenschaften zusammenhängt. Weitere Infos auf den Seiten des Stadtteilhauses: www.stadtteilhaus.de
Auf den Baumscheiben an der Schönfelder sind kleine Gartenwunderwerke entstanden.

Auf den Baumscheiben an der Schönfelder sind kleine Gartenwunderwerke entstanden.

Rechte Symbole im öffentlichen Raum

Morgen findet im Stadtteilhaus eine Informationsveranstaltung zum Thema „Rechte Symbole im öffentlichen Raum“ statt. Veranstalter ist das Herbert-Wehner-Bildungswerk. Ein Fachmann wird die Bedeutung rechter Symbole und Kleidungsstücke erläutern. Außerdem gibt er Empfehlungen wie damit umzugehen ist. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

Zum Hintergrund: „Graffiti“, „Stencils“, „Tags“: Rechte Symbole gehören nicht nur in Dresden zum alltäglichen Straßenbild. Oft werden diese jedoch nicht erkannt. Die Entschlüsselung wird für den Laien immer schwieriger: Rechtsradikale übernehmen nicht nur die Kleidung der Linken, sondern auch ihre Zeichen. Diese Veranstaltung sensibilisiert für die neuesten Entwicklungen und macht Vorschläge, um der Sprachlosigkeit etwas entgegen zu setzten. Die Veranstaltung findet im Rahmen des „Forum 13. Februar“ statt.

  • „Rechte Symbole im öffentlichen Raum“, Stadtteilhaus, Prießnitzstraße 18, 19.30 Uhr

Piraten wollen Ortsverband gründen

Die Neustadtpiraten wollen morgen, um 18 Uhr den Ortsverband Dresden-Neustadt gründen. In einem offenen Brief heißt es wörtlich: „Wie sich aus der Mentalität der Neustädter bereits erahnen lässt, ist die Neustadt ein ausgesprochen piratiger Statteil mit enormen Potential, auch für die Piratenpartei.“ Den gesamten offenen Brief kann man hier nachlesen: Offener Brief der Neustadt-Piraten. Als Vorsitzender kandidiert der 24-Jährige Anselm Schmidt, der seit ein paar Jahren unter anderem die Website neustadt-leben.de betreibt.

Die Organisatoren weisen ausdrücklich darauf hin, dass auch Nichtpiraten zu der Gründungsveranstaltung ins Stadtteilhaus kommen können.

Ich werde bewohnt

Am Sonnabend, dem 4. Februar, wird um 18 Uhr im BRN-Museum eine Sonderausstellung eröffnet. Der Titel: „Ich werde bewohnt – Die Bunte Republik Neustadt 1990-1993.“

Als wenn das nicht schon Grund genug ist, mal wieder ins Stadtteilhaus auf der Prießnitzstraße zu pilgern, weisen die Verantwortlichen auf zwei weitere Veranstaltungen am selben Abend im selben Haus hin. Im Oosteinde werden Fotografien von Peter Zimolong gezeigt. Titel der Ausstellung: „verANTWORTung“ und im Theater Wanne gibt es Livemusik mit Thybeaux.

„Komm und sieh“ im Stadtteilhaus

Komm und sieh!

Komm und sieh!

Anlässlich des 70. Jahrestages des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 zeigt die Courage-Werkstatt für demokratische Bildungsarbeit (NDC in Sachsen) in Kooperation mit der Initiative „Geschichte vermitteln“ des Conne Island Leipzig den Film „Komm und sieh“. In einem Einführungsreferat wird auf die Hintergründe des rassenideologischen Raub- und Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion eingegangen.
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Prießnixen im Stadtteilhaus

Nacksche an der Prießnitz im Stadtteilhaus. Foto: Knobloch

Nacksche an der Prießnitz im Stadtteilhaus. Foto: Knobloch

Der neustadtbekannte Skispringer und Hobbyfotograf hat viel nackte Haut abgelichtet und zeigt ab Sonnabend seine Werke im Stadtteilhaus. Er nennt es „Aktfotografie in Schwarz-Weiß, zwischen Zufall und Inszenierung, Natur- und Kulturlandschaft, Alltäglichem und Besonderen; zwischen Quelle und Mündung der Prießnitz.”

Die Ausstellung ist im Oosteinde zu sehen, die feierliche Eröffnung ist am Sonnabend, dem 12. November um 20 Uhr. Dazu wird Musik gereicht von Tobias HERZZ Hallbauer, Conny Köckritz gestaltet eine Performance und für Partystimmung sorgt der MC Mundschenk. Für alle, die gern die Prießnitz das ganze Jahr in schwarz-weiß sehen wollen, verkauft der Fotokünstler an dem Abend einen signierten Kalender.

Energiepolitik im Stadtteilhaus

Unter dem Titel „Peak Oil oder: Das Ende des billigen Öls“ gibt es morgen Abend einen Vortrag mit anschließender Diskussion im Stadtteilhaus. Vortragen werden Christoph Senz, Diplom-Geologe; Norbert Rost vom Büro für postfossile Regionalentwicklung Dresden und Michael J. Weichert, wirtschaftspolitischer Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion.

  • Energiepolitik im Stadtteilhaus, Dienstag, 25. Oktober, 19 Uhr, Mehr Infos
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