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Neustadt-Geflüster

Dresden Neustadt von Anton Launer

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Beschreibung
Das Neustadt-Geflüster von Anton Launer erzählt täglich frische Nachrichten aus dem Kneipen- und Szene-Viertel Dresden-Neustadt. Damit es nicht langweilig wird, werden diese mit Hintergründen, Albernheiten, Gerüchten, Klatsch, Tratsch, Tests und heißen Diskussionen aus der Äußeren Neustadt vermischt. Und natürlich gibt es hier die besten Informationen über die Bunte Republik Neustadt.

Artikel-Schlagworte: „Raskolnikow“

„Landgang II“ im Raskolnikow

Landgang II

Landgang II

Morgen, am 2. Dezember, findet um 20 Uhr eine Ausstellungs-Eröffnung im Kunsthaus Raskolnikow auf der Böhmischen Straße statt. Frank Diersch zeigt seinen „Landgang II“. Das ist eine kleine Sammlung von Zeichnungen. Die Jens Semrau beschrieb die Kunst anlässlich der Verleihung des Egmont-Schäfer-Preises so:

„Das Zeichnen ist Hauptsache für Frank Diersch, er findet und formuliert darin seine Ausdrucksmöglichkeiten, vor der Malerei und anderen Interessen – Musik etwa -, die alle zu einem Stoffwechsel gehören und in Bezeihnung zueinander ausgelebt werden. Das Finden und Zeichnen ist für ihn ein nach innen gerichteter Vorgang, es läßt sich als Vollzug von Innererfahrung und als Lebensvollzug verstehen…”

Die Ausstellung wird bis zum 20. Januar 2012 zu sehen sein. Galerie Raskolnikow

Sample City in der Galerie Raskolnikow

Am kommenden Freitag, dem 15. April um 20 Uhr, wird in der Galerie Raskolnikow die Ausstellung „Sample City“ eröffnet. Die Ausstellung beinhaltet drei verschiedene Arbeiten: „Hidden Cities“ „Berlin Viewfinder“ und „Fiasko“.

Bild aus „Fiasko“

Bild aus „Fiasko“- anklicken zum Vergrößern.

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Galerie Raskolnikow wird kleiner

Die Galerie im Kunsthaus Raskolnikow wird etwas kleiner. Künftig kann nur noch im großen Raum ausgestellt werden. Hintergrund: Die Vermieter möchten mehr Gästezimmer für die Pension Raskolnikoff anbieten. Galerie-Chefin Iduna Böhning freut sich, dass die Galerie, wenn auch kleiner, erhalten bleiben kann. Nun sucht sie aber dringend günstigen Büroraum, der nach Möglichkeit in der Nähe sein sollte. „20 Quadratmeter reichen mir schon“, sagt Böhnig.

Orientieren im Raskolnikow

“Orientieren” ist ein Dialogprojekt von Franzis Zeischegg und Juliane Laitzsch. Ausgangspunkt des Projekts ist der Strassenverlauf der unsere beiden Wohnungen verbindet. Das Projekt thematisiert die Stadt als Umfeld, den Straßenverlauf als Linie und die Begegnung zweier unterschiedlicher Künstlerischer Positionen. Es ist ein Projekt das im Gespräch und im Austausch unterschiedlicher künstlerischer Herangehensweisen und Haltungen entsteht.
Die Künstlerinnen beschreiben es so:
“Das Projekt ist geprägt von Umbrüchen, Umzügen und damit von neuen Verbindungslinien, von unterschiedlich fokusierten Lebenswegen. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung entstehen immer wieder Zeichnungen. Eine erste Ausstellung “orientieren 01″ fand im Dezember 07 in der Galerie Coplan2 auf der Insel Werder bei Potsdam statt. Unter dem Titel “orientieren 02 – systeme” (Arbeitstitel) möchten wir gerne Arbeiten zeigen, deren Gemeinsamkeit das Verhandeln räumlicher Fragestellung in der Fläche ist (Zeichnungen, Pläne, Billbords, Typo-Grafiken). Dahinter stehen unterschiedliche Denkkonstruktionen, die in der dialogischen Gegenüberstellung an Schärfe und Präzision gewinnen. Wir möchten damit die Frage, was steht eigentlich hinter einem fertigen Kunstwerk, sichtbar und lesbar machen.”

Ausstellungseröffnung
Freitag, 13. November 2009, 20 Uhr
Galerie Raskolnikow

LO’JO im Raskolnikow

In der Galerie Raskolnikow ist morgen Abend die Finissage der Ausstellung von Viola Schöpe “C‘est le pied, mes amis!”. Dazu spielt das Trio LO’JO aus Angers (Frankreich) französischen Folk und einen Hauch aus Nordafrika.

Vernissage in der Galerie Raskolnikow

Morgen, am 10. Juli, wird um 20 Uhr in der Galerie Raskolnikow eine Ausstellung mit Malerei, Objekten, Installationen der Künstlerinnen Sabine Berr, Irene Fastner, Martina Salzberger, Katrin Siebeck eröffnet. Titel der Ausstellung: “GlanzBlüten – Über düsteren Tann und mutiges Tausendschön Oder Warum wir über das Thema Natur arbeiten”
Die Werke werden noch bis zum 8. August gezeigt. Mehr Infos