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Artikel-Schlagworte: „Raskolnikow“

Ost-Chic im Ras

Chic im Osten

Chic im Osten

Morgen Abend wird im Kunsthaus Raskolnikow eine Ausstellung eröffnet.

Zu sehen gibt es unter anderem: Superminis, Petticoats, Wisent-Jeans, Schlaghosen, Afro-Look und feinste Exquisit-Kollektionen. Die Ausstellung heißt “Chic im Osten” und lädt ein zu einer erstaunlichen Zeitreise durch 40 Jahre DDR-Mode.

Der Film zur Ausstellung “Laufsteg Ost-Modefilme in der DDR” läuft im Rahmen des Filmfestes in der Schauburg. Die beiden Wissenschaftler Dr. Ralf Forster und Dr. Volker Petzold haben sich in die Archive begeben und dabei Bekanntes wie Erstaunliches zu Tage gefördert. Weitere Infos zum Film unter: www.filmfest-dresden.de

Der passenden Song zur DDR-Mode und DDR-Markenartikeln findet sich auf Youtube.

  • “Chic im Osten” im Kunsthaus Raskolnikow, Böhmische Straße 34
    Eröffnung: Mittwoch, 16. April, 19 Uhr, geöffnet: Dienstag 10 bis 16 Uhr, Mittwoch bis Freitag 10 bis 18 Uhr, Sonnabend 11 bis 14 Uhr.

Ausstellungseröffnung im Raskolnikow

Im Rahmen der Ausstellung zum Künstleraustausch Rotterdam-Dresden 2013 zeigen Niels Post und Su-Ran Sichling Wandarbeiten, Fotografien und Objekte.

Aus der Ankündigung:

“Niels Post thematisiert in seinen ortsspezifischen Arbeiten einen selbstermächtigten Umgang mit dem öffentlichen Raum. Oft beklebt er leerstehende Schaufenster mit von ihm ausgewählten Spamnachrichten und überträgt dabei die virtuellen, anonymen und oft sinnlos-verheißungsvollen Botschaften in den realen Stadtraum. Su-Ran Sichling setzt sich mit kulturellen Normen und Wertesystemen auseinander und versucht, diese sichtbar und damit nachvollziehbar zu machen. Dabei stellt sie tradierte Einstellungen auf den Prüfstand und geht der Frage nach, inwiefern sich an der kulturellen Zugänglichkeit von (Einstellungs)Mustern, Möglichkeiten von Dazugehörigkeit und Ausgeschlossensein manifestieren.”

  • Ausstellung mit Niels Post und Su-Ran Sichling im Kunsthaus Raskolnikow, Böhmische Straße 34, Vernissage am Freitag, den 14. Februar um 20 Uhr, Ausstellung 15. Februar bis 29. März, Galerie geöffnet: Mi bis Fr: 15-18, Sa: 11-14, weitere Infos auf Facebook.

Kohle und Grafit im Raskolnikow

kohle und grafit  im Raskolnikow

kohle und grafit im Raskolnikow

Einleitend ein kleiner Auszug aus der Rubrik “Wissen mit dem man auf der nächsten Party angeben kann”: Das Kunsthaus heißt Raskolnikow, die Kneipe und Pension darin jedoch Raskolnikoff. Beide Namen leiten sich von der Figur des Родион Раскольников aus dem großartigen Roman “Schuld und Sühne” von Fjodor Dostojewski ab.
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Vergessene Bauwerke im Raskolnikow

Vergessene Bauwerke

Vergessene Bauwerke

35 junge Visionäre aus sieben europäischen Großstädten haben in ihren Heimatstädten ein vergessenes Bauwerk ausgesucht, dem sie eine neue Zukunft geben wollen. Seit dem 9. November treffen sich die Teams, bestehend aus Architekten, Historikern, Fotografen und Filmemachern, in Dresden und überlegen gemeinsam, wie sie dem leerstehenden Schloss Übigau neues Leben einhauchen könnten. In Workshops, die u.a. dort stattfinden, sollen Ideen zur Zukunft des Baukunstwerkes entwickelt werden.

Ab heute bis zum 24. November präsentieren die Teams im Kunsthaus Raskolnikow die Ergebnisse ihrer gemeinsamen Arbeit in Fotos, Film und Text. Die Bauwerke, ihr Zustand, ihre Zukunft. Zagreb, Toulouse, Thessaloniki, Sofia, Neapel, Hakkâri, Dresden.

  • Eröffnung der Ausstellung “CaptureCulture – Vergessene Bauwerke”: Sonnabend, 16. November, 20 Uhr, Kunsthaus Raskolnikow, Böhmische Straße 34. Eine Ausstellung des Jugend- & Kulturprojekt e.V.

Polycollage im Raskolnikow

Stefan Nestler: Polycollage

Stefan Nestler: Polycollage

Am kommenden Freitag wird im Kunsthaus Raskolnikow “Polycollage” eröffnet, eine Ausstellung von Stefan Nestler. Der Künstler versucht mit verschiedenen Objekten seine Bilder wie Malerei aussehen zu lassen, ohne jedoch Pinsel und Farbe zu benutzen. Ein paar ähnliche Beispiele gibt es auf seiner Website unter stefan-nestler.de

Die Einführung spricht Claudia Wanda Reichardt, Es gibt Musik auf Wölbbrettzither Guzheng und dem chinesischen Mundorgel Hulusi von Stefan Eder. Die Ausstellung ist noch bis zum 15. November zu sehen.

  • Vernissage “Polycollage” im Kunsthaus Raskolnikow, Böhmische Straße 34: Freitag, 27. September, 20 Uhr, der Eintritt ist frei.
    Galerie geöffnet: Mittwoch bis Freitag 15 bis 18 Uhr, Sonnabend 11 bis 14 Uhr.

Fotografien im Raskolnikow

KulturXlast - Foto: Bernd Hanke

KulturXlast – Foto: Bernd Hanke

Im Kunsthaus Raskolnikow wird heute Abend eine Ausstellung eröffnet: “Freisichten – Fotografik” von Bernd Hanke. Die musikalische Untermalung kommt von Hartmut Dorschner, die Einführung spricht Iduna Böhning. Die Galerie ist Mittwoch bis Freitag von 15 bis 18 Uhr und Sonnabend von 11 bis 14 Uhr geöffnet.

  • Freisichten: Ausstellungseröffnung im Raskolnikow, Böhmische Straße 34, Freitag, 26. April, 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

Lückenglück im Raskolnikow

Lückenglück im Kunsthaus Raskolnikow

Lückenglück im Kunsthaus Raskolnikow

Am Freitag, 15. März um 20 Uhr, eröffnet die Galerie im Kunsthaus Raskolnikow, Böhmische Straße 34, eine Ausstellung von Ulrike Gärtner, Felix Liebig, Jan Minack und Annette Nickel, die einen Einblick geben soll in ihre soeben begonnene Arbeit an diesen Projekt.

Im Laufe des Jahres soll eine kleine, kulturgeschichtliche Sammlung zu den heute weniger bekannten Dresdner Gärten und Gärtnern angelegt werden. Dafür sind alle Orte in der Stadt von Interesse, die irgendwann einmal gärtnerisch oder gartenähnlich genutzt wurden oder werden, auch wenn sie ursprünglich für anderes vorgesehen waren.

Es kann sich um Parks, Kleingärten, verwilderte Grünflächen, Baulücken, Brachland oder ehemalige Gärtnereien handeln. Überall da, wo kaum noch etwas an ihre gärtnerische Bewirtschaftung erinnert und von der Existenz der gartenbaulich genutzten Freiräume kündet – weil die Gegend sich verändert hat, es keine Nachfolger gibt, die Anlagen aufgelassen, verfallen oder ganz von der Bildfläche verschwunden sind – gehen sie langsam auch im Gedächtnis der Stadt und ihrer Bewohner verloren.

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Das Neustadt-Geflüster von Anton Launer erzählt täglich frische Nachrichten aus dem Kneipen- und Szene-Viertel Dresden-Neustadt.

Damit es nicht langweilig wird, werden diese mit Hintergründen, Albernheiten, Gerüchten, Klatsch, Tratsch, Tests und heißen Diskussionen aus der Äußeren Neustadt vermischt.

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