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Artikel-Schlagworte: „Raskolnikow“

Waschung der Waldschlösschenbrücke

Ausschnitt aus der Video-Installation zur Waschung der Waldschlösschenbrücke

Ausschnitt aus der Video-Installation zur Waschung der Waldschlösschenbrücke

Am Freitag Abend wird in der Galerie Raskolnikow erstmalig die Videoinstallation zur Waschung der Waldschlösschenbrücke gezeigt. Im August 2013 schrubbte die Künstlerin Antje Seeger gemeinsam mit sieben Helfern die Fahrbahnmarkierungen der umstrittenen Dresdner Elbquerung und verwies damit auf den Akt der rituellen Waschung, wie er vor allem im religiösen Kontext praktiziert wird.
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Papier und Stahl im Raskolnikow

Katrin Süss - Circles

Katrin Süss – Circles

Morgen wird im Kunsthaus Raskolnikow eine Ausstellung eröffnet: „Katrin Süss – Transformed Circles – Arbeiten auf Papier und Stahl“. Dr. Paul Kaiser wird die Einführung halten dazu gibt es Musik von Bernd Sikora .
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dich trifft keine schuld

Heute Abend wird im Kunsthaus Raskolnikow eine Ausstellung von Schuh/Volkmer eröffnet. Die Künstler Birgit Schuh und Michael Volkmer haben den Ausstellungsraum umgestaltet und die Grundfläche farblich neutralisiert. Damit nähern sie sich an den „idealen Galerieraum, den White Cube“ an. Mit der Erhöhung des Bodens rutscht die „herkömmliche Ausstellung an den Wänden“ nach unten ab.
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Grenze oder Verbindung

Ausstellung im Kunsthaus Raskolnikow

Ausstellung im Kunsthaus Raskolnikow

Morgen Abend wird im Kunsthaus Raskolnikow die Ausstellung „Linie: Grenze oder Verbindung – Ligne: frontiere ou trait d’union“ eröffnet. Das deutsch-französisches Austauschprojekt des Strasbourger Kunstvereins „Trafic d‘ Art“ zeigt Installationen, Malerei, Grafiken und Fotografien von
Manuela Beck, Anke Binnewerg, Natcha Caland, Olivier Chatt’e, Nicolas Cochard, Alain Eschenlauer, Susanne Hanke, Jean Louis Hess, Karen Koschnick, Anne Römpp, Vinca Schiffmann und Julia Wenz. Die Einführung spricht Martin Chidiac vom Amt für Kultur und Denkmalschutz.

  • Vernissage, Kunsthaus Raskolnikow, Böhmische Straße 34: „Linie: Grenze oder Verbindung – Ligne: frontiere ou trait d’union“, Freitag, 20 Juni, 19 Uhr.

Ost-Chic im Ras

Chic im Osten

Chic im Osten

Morgen Abend wird im Kunsthaus Raskolnikow eine Ausstellung eröffnet.

Zu sehen gibt es unter anderem: Superminis, Petticoats, Wisent-Jeans, Schlaghosen, Afro-Look und feinste Exquisit-Kollektionen. Die Ausstellung heißt „Chic im Osten“ und lädt ein zu einer erstaunlichen Zeitreise durch 40 Jahre DDR-Mode.

Der Film zur Ausstellung „Laufsteg Ost-Modefilme in der DDR“ läuft im Rahmen des Filmfestes in der Schauburg. Die beiden Wissenschaftler Dr. Ralf Forster und Dr. Volker Petzold haben sich in die Archive begeben und dabei Bekanntes wie Erstaunliches zu Tage gefördert. Weitere Infos zum Film unter: www.filmfest-dresden.de

Der passenden Song zur DDR-Mode und DDR-Markenartikeln findet sich auf Youtube.

  • „Chic im Osten“ im Kunsthaus Raskolnikow, Böhmische Straße 34
    Eröffnung: Mittwoch, 16. April, 19 Uhr, geöffnet: Dienstag 10 bis 16 Uhr, Mittwoch bis Freitag 10 bis 18 Uhr, Sonnabend 11 bis 14 Uhr.

Ausstellungseröffnung im Raskolnikow

Im Rahmen der Ausstellung zum Künstleraustausch Rotterdam-Dresden 2013 zeigen Niels Post und Su-Ran Sichling Wandarbeiten, Fotografien und Objekte.

Aus der Ankündigung:

„Niels Post thematisiert in seinen ortsspezifischen Arbeiten einen selbstermächtigten Umgang mit dem öffentlichen Raum. Oft beklebt er leerstehende Schaufenster mit von ihm ausgewählten Spamnachrichten und überträgt dabei die virtuellen, anonymen und oft sinnlos-verheißungsvollen Botschaften in den realen Stadtraum. Su-Ran Sichling setzt sich mit kulturellen Normen und Wertesystemen auseinander und versucht, diese sichtbar und damit nachvollziehbar zu machen. Dabei stellt sie tradierte Einstellungen auf den Prüfstand und geht der Frage nach, inwiefern sich an der kulturellen Zugänglichkeit von (Einstellungs)Mustern, Möglichkeiten von Dazugehörigkeit und Ausgeschlossensein manifestieren.“

  • Ausstellung mit Niels Post und Su-Ran Sichling im Kunsthaus Raskolnikow, Böhmische Straße 34, Vernissage am Freitag, den 14. Februar um 20 Uhr, Ausstellung 15. Februar bis 29. März, Galerie geöffnet: Mi bis Fr: 15-18, Sa: 11-14, weitere Infos auf Facebook.

Kohle und Grafit im Raskolnikow

kohle und grafit  im Raskolnikow

kohle und grafit im Raskolnikow

Einleitend ein kleiner Auszug aus der Rubrik „Wissen mit dem man auf der nächsten Party angeben kann“: Das Kunsthaus heißt Raskolnikow, die Kneipe und Pension darin jedoch Raskolnikoff. Beide Namen leiten sich von der Figur des Родион Раскольников aus dem großartigen Roman „Schuld und Sühne“ von Fjodor Dostojewski ab.
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Vergessene Bauwerke im Raskolnikow

Vergessene Bauwerke

Vergessene Bauwerke

35 junge Visionäre aus sieben europäischen Großstädten haben in ihren Heimatstädten ein vergessenes Bauwerk ausgesucht, dem sie eine neue Zukunft geben wollen. Seit dem 9. November treffen sich die Teams, bestehend aus Architekten, Historikern, Fotografen und Filmemachern, in Dresden und überlegen gemeinsam, wie sie dem leerstehenden Schloss Übigau neues Leben einhauchen könnten. In Workshops, die u.a. dort stattfinden, sollen Ideen zur Zukunft des Baukunstwerkes entwickelt werden.

Ab heute bis zum 24. November präsentieren die Teams im Kunsthaus Raskolnikow die Ergebnisse ihrer gemeinsamen Arbeit in Fotos, Film und Text. Die Bauwerke, ihr Zustand, ihre Zukunft. Zagreb, Toulouse, Thessaloniki, Sofia, Neapel, Hakkâri, Dresden.

  • Eröffnung der Ausstellung „CaptureCulture – Vergessene Bauwerke“: Sonnabend, 16. November, 20 Uhr, Kunsthaus Raskolnikow, Böhmische Straße 34. Eine Ausstellung des Jugend- & Kulturprojekt e.V.

Polycollage im Raskolnikow

Stefan Nestler: Polycollage

Stefan Nestler: Polycollage

Am kommenden Freitag wird im Kunsthaus Raskolnikow „Polycollage“ eröffnet, eine Ausstellung von Stefan Nestler. Der Künstler versucht mit verschiedenen Objekten seine Bilder wie Malerei aussehen zu lassen, ohne jedoch Pinsel und Farbe zu benutzen. Ein paar ähnliche Beispiele gibt es auf seiner Website unter stefan-nestler.de

Die Einführung spricht Claudia Wanda Reichardt, Es gibt Musik auf Wölbbrettzither Guzheng und dem chinesischen Mundorgel Hulusi von Stefan Eder. Die Ausstellung ist noch bis zum 15. November zu sehen.

  • Vernissage „Polycollage“ im Kunsthaus Raskolnikow, Böhmische Straße 34: Freitag, 27. September, 20 Uhr, der Eintritt ist frei.
    Galerie geöffnet: Mittwoch bis Freitag 15 bis 18 Uhr, Sonnabend 11 bis 14 Uhr.

Fotografien im Raskolnikow

KulturXlast - Foto: Bernd Hanke

KulturXlast – Foto: Bernd Hanke

Im Kunsthaus Raskolnikow wird heute Abend eine Ausstellung eröffnet: „Freisichten – Fotografik“ von Bernd Hanke. Die musikalische Untermalung kommt von Hartmut Dorschner, die Einführung spricht Iduna Böhning. Die Galerie ist Mittwoch bis Freitag von 15 bis 18 Uhr und Sonnabend von 11 bis 14 Uhr geöffnet.

  • Freisichten: Ausstellungseröffnung im Raskolnikow, Böhmische Straße 34, Freitag, 26. April, 19 Uhr, der Eintritt ist frei.
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