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Parken auf der Alaunstraße
Ein bekannter Mitarbeiter eines mitteldeutschen Rundfunkhauses sprach neulich im Zusammenhang mit der Umgestaltung der Alaunstraße von der „Ermordung von Parkplätzen“ – wie man sieht, sind sie wiedergeboren. Nur steht jetzt den Fußgängern noch weniger Raum zur Verfügung. Ob dies das Ziel der Planer war?
Danke an Jan W. für den Hinweis und das Foto.
Parken im Bogenviertel
Bei den Einwohnerversammlungen im vergangenen Jahr klang das Thema immer schon mal an, die Parksituation im Bogenviertel zwischen Hansastraße und den Bahngleisen ist unbefriedigend (Bericht vom Oktober 2010).
Anwohner Daniel Dietze hat sich dazu mal ein paar Gedanken gemacht und eine Aktion zur Erweiterung des Parkraumes gestartet. Er schlägt vor, aus Rudolf- und Friedensstraße Einbahnstraßen zu machen und ein Querparken auf einer Straßenseite zu ermöglichen. So würden seiner Berechnung nach bis zu 80 neue Parkplätze entstehen. Zur Veranschaulichung hat er eine Webseite eingerichtet.
Parken und der weite Weg zum Auto
Kürzlich bei einer Infoveranstaltung von Bogenviertel-Verbesserern: Anwohner springen empört von ihren Stühlen und beschweren sich, dass ihre Parkplätze entfernt wurden. Eine Bürgerinitiative hat sich bereits gegründet. Vor einer kleinen Weile sprach ein lockiger Mitarbeiter eines sächsischen Heimatsenders sogar von der Ermordung von Parkplätzen. Offenbar ein Thema, dass den Bewohner ins Mark trifft. Diesen Beitrag weiterlesen »
Von Parken und Kosten
Kürzlich kam ich erst recht spät in die Neustadt und hatte auch noch lästigerweise das Automobil dabei. Da es bekanntermaßen an Freitagen ziemlich schwierig ist, einen Parkplatz in der Neustadt zu finden, kreiste auch reichlich Parksuchverkehr. Spontan kam mir eine Idee: Da gibt es doch das Parkhaus auf der Kamenzer. Im Sommer hatte ich schon einmal über das Parkleitsystem berichtet, dass die Besucher zu dem Parkhaus führen soll.
Nun also der Selbstversuch. Die Preise überraschen. Ich kann mein Auto für eine ganze Nacht von 20 bis 6 Uhr für drei Euro abstellen. Wenn ich mir auf der Straße ein Plätzchen suche, gebe ich von 20 bis 24 Uhr auch zwei Euro aus. Dafür bleibt das Wägelchen hier zumindest ein bisschen warm. Ich drücke einen Knopf und Schranke und Rolltor öffnen sich. Drinnen dann die nächste Überraschung. Es stehen gerade mal drei Autos in der Tiefgarage, Platz ist hier auf dieser Ebene mindestens für 30. Wieder erinnere ich mich an den eben gesehenen Parksuchverkehr, mindestens fünf Autos kreuzten vorhin (ca. 22 Uhr) auf der Kamenzer Straße. Sind die zwei Euro mehr zu viel? Können die Parkplatzsucher keine Schilder lesen? Ist es Protesthaltung gegen den ungeliebten Bau?
Fragen über Fragen.
Zur Erinerung: Infoveranstaltung für Hecht-Parker
Während in der Neustadt schon längst ein “Park-Leid-System” mit Tiefgaragen und Automaten installiert wurde, diskutieren die Karpfenteichler, ähm, Hechtviertel-Bewohner noch. Aus diesem Anlass lädt der HechtViertel e.V. zu einer Informationsveranstaltung mti dem Titel „Parken im Hecht“ ein. Mit dabei sind das Stadtplanungsamt, das Planungsbüro IVAS und interessierte Anwohner. Es soll um folgende Überlegungen gehen: Parkkarten für Anwohner – nötig oder nicht? Ein Parkhaus im Hecht – sinnvoll oder überflüssig? Halteverbote – Ausweitung oder Einschränkung?
- Mittwoch, 21. Oktober, 19 Uhr
- Hechtstraße 32 (Hinterhaus)
Früher übrigens parkte man nicht im Hecht, sondern man fuhr mit ihm. Siehe hier.
Verkehrsleitsystem für die Neustadt
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