Artikel-Schlagworte: „Louisenstraße“
Für’n Frauentag

Falls es jemand vergessen hat, heute ist der Internationale Frauentag. Passendes Grünzeug gibt es u. a. bei Bui (Louisenstraße)
Und für alle, denen jetzt wieder der Preibisch-Song durch den Kopf geht, hier die Bilder dazu.
Ganz ohr für Platten – Zentralohrgan
Das Zentralohrgan ist so etwas wie der akustische Wanderzirkus im Viertel. Nach der Wende entschlossen sich vier musikbegeisterte Jugendliche, unter ihnen auch Norman Sharp, der heutige Besitzer, einen Schallplattenladen zu eröffnen. Eine Bruchbude auf der Görlitzer Straße gegenüber der Schule (heute Reisekneipe) wurde angemietet. Hinterhaus, 4000 Mark Startkapital, 26 Mark Miete, gebrauchte Schallplatten – Existenzgründung leicht gemacht! Das Geschäft lief gut an, waren die Ost-Bürger doch ziemlich ausgehungert, was den medialen Sektor betraf. Endlich keine zusammengeschusterten Best Of’s mit falschem Cover oder selbstgebastelte Mixtapes mehr, sondern originale Musik von Pixies über Pink Floyd bis Stones. Ganz legal, gleich um die Ecke. So blieben Plattenjunkies zukünftig abenteuerliche Beschaffungsreisen nach Ungarn erspart. Die Nachfrage war so groß, dass Second-hand-Scheiben bald nicht mehr reichten und das Sortiment mit Ware der ersten Wahl aufgestockt werden musste. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wenn es mal wieder enger wird …
Pfandkiste im Einsatz
So einfach kann es sein.
Ein paar Häuser weiter beobachte ich neulich ein anderes Bild. Vor einer orientalischen Lounge lagen die Reste zerbrochener Flaschen auf der Treppe. Da kam ein Mitarbeiter des Lokals vorbei. Lässig kickte er mit dem Fuß die Scherben von der Treppe auf den Gehsteig.
- Weitere Infos zur Pfandkiste gibt es unter: www.pfand-gehoert-daneben.de
Komm auf die dunkle Seite! – Abaddon
… wir haben Bonbons.
Um meine Augen zu finden, hatte ich Höhlenforscher engagiert, meine Haut wies eine wächserne Blässe auf und dank zwei der TU Dresden gewidmeten Nächten stand meine Motivation schon mit einem Bein im Grab. Kurz gesagt, fühlte ich mich innerlich und äußerlich der Thematik meines nächsten Artikels gewachsen und ich zog los gen Abaddon, in die tiefe Subkultur-Finsternis des ersten und ältesten Mystik-Stores Dresdens.

Trotz aller Schwärze gelegentlich fröhlich: Abaddon-Chef David Börner
Herzlichen Glückwunsch
Kreatives in der “LOU61″
Morgen Abend eröffnet in der Louisenstraße 61 ein temporäres Geschäft der Kreativwirtschaft. 13 Designer und Jungunternehmer bieten ihre Produkte an den
nächsten vier Wochenenden in den Räumen des Ladenateliers Myrelle auf der Louisenstraße 61 an. Das Projekt “LOU61″ ist eine Idee der Myrelle-Betreiberin Marina Deynega, die gerade mit ihrem Abend- und Brautmodenatelier auf die Königstraße gezogen ist Neustadt-Geflüster berichtete am 21. Januar 2013. Zusammen mit den Autoren von dieneustadt.de suchte sie nach Möglichkeiten der Bewirtschaftung. Mit dem Möbeldesigner Martin Wenzel fand sie einen
Mitstreiter, der in kurzer Zeit ein Dutzend Kollegen für die Idee begeistern konnte. Nun gibt es in dem Lädchen ein Potpourri ausgefallener und limitierter Produkte wie Lampen, Lampenschirme, Sitzmöbel, Holzspielzeug, Keramik, T-Shirts oder Saftkonzentrate. Die Preise liegen zwischen zehn und tausend Euro.
Zur Eröffnung am Donnerstag haben die Kreativen eine kleine Feier organisiert. Bei dem Projekt mischen unter anderem mit: Karakt, Manuela Polivka, Beate Pfefferkorn, Wunderholz, Karacho Keramik, DeinSaft,
LUUPS Dresden und die Werkstatt Frau Schneize.
- “Lou61″ – 13 Designer und Jungunternehmer teilen sich ein Ladenatelier, Ausstellung und Verkauf an vier Wochenenden von Donnerstag bis Sonnabend, Eröffnung am Donnerstag, 14. Februar, 19 Uhr, Schauraum Louisenstrasse 61
















