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Artikel-Schlagworte: „hausbesetzer“

Das Problem mit der Wasserpfeife

Etwas poltert. Schlaftrunken hebe ich die Augenlider. Mein Blick schweift über ein paar schnarchende Gestalten in Schlafsäcken, einen abgeranzten Kachelofen, zwei Polizisten, eine offene Tür und eine riesige Wasserpfeife.

WAAAAHHH!

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Die Entwicklung der Neustadt

Hinterhaus in der Neustadt 1991, anklicken zum Vergrößern.

Hinterhaus in der Neustadt 1991, anklicken zum Vergrößern.

Am kommenden Dienstag soll in der Scheune die Entwicklung unseres Stadtviertels aus drei Perspektiven beleuchtet werden.

Perspektive I: Dresdner Stadtplaner und die Neustadt
Auf dem Podium: Anett Lentwojt (BRN-Museum), Thomas Pieper (Stadtplanungsamt), Detlef Pflugk (IG Äußere Neustadt Mitgründer) – Sowohl das Treiben der Stadtverwaltung im Viertel als auch das bürgerschaftliche Engagement der vergangenen Jahrzehnte soll analysiert werden.
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Polizeieinsatz am Alaunplatz

Wie die Polizei heute mitteilt, hatten sich gestern gegen 21 Uhr zunächst 15 Personen auf dem Alaunplatz versammelt. Die Gruppe wuchs dann auf etwa 50 Personen an. Sie waren schwarz gekleidet und teilweise vermummt. Sie durchquerten das Viertel über die Alaunstraße, die Görlitzer Straße, die Louisenstraße und die Martin-Luther-Straße bis zur Bautzner Straße. Dort zerstreuten sie sich. Nach Angaben der Polizei warfen sie Mülltonnen und Baustellenabsperrungen um und riefen Parolen, in denen sie ihre Solidarität mit der Berliner Hausbesetzerszene bekundeten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Demonstration am Bischofsplatz

Morgen soll um 14 Uhr eine Demonstration am Bischofsplatz starten, das kann man zumindest bei Indymedia lesen. Der Anlass ist die Räumung des besetzten Hauses in der Hechtstraße am vergangenen Wochenende.
Laut einem anonymen Posting auf dieneustadt.de soll die Demonstration vor Staatskanzlei am Carolaplatz enden.

Nachtrag Hausbesetzung im Hechtviertel

Besetzungsflyer

Besetzungsflyer

Mit diesem Flyer hatten die Besetzer ihre Aktion angekündigt. Am Abend traf die Polizei ein und sperrte das Gelände um die Hechtstraße 7 weiträumig ab. Der untere Teil der Straße und auch der Bischofsplatz waren für Passanten gesperrt. Straßenbahnen mussten umgeleitet werden. Kurz nach 22 Uhr räumte die Polizei das Haus, von 14 Hausbesetzern und 4 Hausbesetzerinnen wurden die Personalien aufgenommen. Gegen 23 Uhr war die Aktion beendet und kurz nach Mitternacht wurden die Straßen wieder frei gegeben.

Hausbesetzungen in der Neustadt haben eine gewisse Tradition, vor fast genau zwei Jahren wurde das ehemalige Deutsche-Bank-Gebäude auf der Königsbrücker Straße besetzt (siehe hier).

Gerüste am ehemaligen Deutsche-Bank-Gebäude


Das Gebäude, vor Kurzem noch heftig umkämpft von Hausbesetzern und Polizei, steht schon ein paar Jährchen leer. Nachdem der Wende hatte die Deutsche Bank eine Filiale in dem Haus eingerichtet und für die Sicherheit Umbauten vorgenommen. Als die Bank sich dann zurück gezogen hatte, konnte sich niemand aufraffen, dieses wunderschöne Gebäude zu sanieren. Mal abwarten, was nun draus wird.

Hausbesetzung

Zum Vergrößern anklicken

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Am Rande eines Demo-Festes wurde in der Nacht zum Sonnabend auf der Königsbrücker Straße das ehemalige Deutsche-Bank-Gebäude besetzt. Etwa 100 Jugendliche wollten damit ihre Solidarität für das Ungdomshuset in Kopenhagen und den Verlust der Freiräume auch durch die Videoüberwachung hinweisen. Die Besetzer, die eigentlich bis Sonntag bleiben wollten, hatten keine Chance, nach knapp drei Stunden räumte die Polizei das Haus. Hausbesetzungen in der Neustadt sind nicht neu, siehe hier.

Von Hausbesetzern

Graffiti "besetzt"

Graffiti “besetzt”

Am Wochenende haben wieder mal ein paar Jugendliche Häuser besetzt. Mancher dachte schon, dieses Kapitel der Neustadt-Geschichte wäre seit ein paar Jahren endgültig geschlossen. Nun blüht er noch mal auf, der illegale und kriminelle Ruf der Neustadt. Ein Ruf, der schon vor über 15 Jahren entstanden ist und Manchen von der anderen Elbseite immer noch davon abhält, hier her zu kommen.

Hausbesetzungen haben in der Äußeren Neustadt eine lange Tradition. Schon zu Zeiten der strengen Kontrolle und Wohnungsknappheit in der DDR gab es hier die ersten Schwarzmieter. Meist waren es Studenten, die nicht in den Acht-Bett-Zimmern der Plattenbau-Wohnheime nächtigen wollten. Aber auch Künstler und Intellektuelle zog der verfallene und illegale Charme der Neustadt an.
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