Artikel-Schlagworte: „Grüne“
BRN-Gebühren nur für kommerzielle Stände
Gemeinnützige und kleine Stände brauchen keine Sondernutzungsgebühren zu bezahlen. Das liege im Ermessenspielraum der Stadt, erklärte gestern der Ordnungsbürgermeister Detlef Sittel (CDU) in der Fragestunde zu Beginn der Stadtrats. Die Verwaltungsgebühr zwischen 30 und 60 Euro muss aber trotzdem bezahlt werden.
Der Grünen-Abgeordnete Jens Hoffsommer erläutert: “Kleine Stände können auch die Kids sein, die Holunderbrause anbieten, wichtig ist, dass man gegenüber dem Ordnunsamt deutlich macht, dass man kein kommerzieller Anbieter ist.”
Für diejenigen, die Gewinn bei der BRN machen wollen, fallen dann Sondernutzungsgebühren an. Die Gebührenordnung kann man in der Sondernutzungssatzung nachlesen.
Proteste im Eisregen für bessere Luft
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Endlich: Neustadtgrüne haben Website erneuert
Na, das wurde aber auch Zeit. Die Webseite der stärksten Partei in der Äußeren Neustadt hat einen neuen Look bekommen.
Der erste Eindruck ist ganz gut. Es sieht recht übersichtlich aus. Es gibt verschiedene Rubriken, z.B. “Die Neustadt”, “Themen” und “OBR Neustadt”. Man kann jetzt einzelnen Artikel mit den sozialen Netzwerken verknüpfen. Aktuelle Termine stehen gleich auf der Startseite.
Was fehlt, ist zum einen ein RSS-Feed zum Abonnieren der Seite und eine Kommentarfunktion für die einzelnen Artikel.
“13. Februar” in der “Grünen Ecke”
Heute abend, um 19.30 Uhr gibt es in der “Grünen Ecke” am Bischofsplatz einen Vortrag zum Thema: “Der 13. Februar – Mythen und Missbrauch” vom Landtagsabgeordneten Johannes Lichdi. Anschließend darf diskutiert werden. Die veranstaltenden Grünen wollen mittels neuer Filmaufnahmen und Fotos auf die Ereignisse 2010 zurückblicken. Außerdem soll hinterfragt werden, welche Elemente und Mythen der Dresdner Gedenkkultur es für die Nazis so attraktiv macht, gerade nach Dresden zu kommen.
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören oder mit ihr sympathisieren, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige Menschen verachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
2. Bürgerversammlung zum Alaunplatz
Am kommenden Mittwoch wollen die Landschaftsarchitekten des Büros Ulrich Krüger den aktuellen Planungsstand für die Erweiterung des Alaunplatzes vorstellen. In diesem Rahmen sollen auch die zugrunde liegenden Überlegungen zur Weiterentwicklung des gesamten Parks präsentiert werden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Grüne rufen zur Soli-Demo für Schwaben auf
Die Grünen rufen für heute 19 Uhr zu einer “Solidemo mit den Opfern von Stuttgart 21″ am Albertplatz auf. Hintergrund: Gestern wurden während einer Protestaktion gegen die Abholzung von Bäumen in Stuttgart mehrere Hundert Demonstranten durch den Einsatz von Pfefferspray und Wasserwerfern verletzt.
Hintergrundinformationen gibt es bei allen relevanten Zeitungen und Fernsehsendern. Unter anderem auch bei den Dresdner Neuesten Nachrichten und der Sächsischen Zeitung.
Grüne Kritik und Kritik an den Grünen
Die Grünen kritisieren die Sanierung der Fritz-Reuter-Straße. Sie bemängeln: Es fehlen geeignete Fahrbahnquerungen für Fußgänger, die Haltestelle “Friedensstraße” ist nicht behindertengerecht ausgebaut und Richtung Wohngebiet verschoben worden und Straßenbäume fehlen. Außerdem monieren sie “fehlende öffentliche Beteiligung” und die “Vernachlässigung des Radverkehrs”. Doch Achtung: Diesen Beitrag weiterlesen »
Radfahrverbot

temporäres Radfahrverbot
Baumschutz adieu?
“Baumschutz adieu? – Wie können wir unsere Bäume weiter schützen?” – unter diesem Titel lädt Naturschutzpolitische Sprecher der Grünen, Johannes Lichdi, zu einer Infoveranstaltung zu den geplanten Veränderungen Sachsens bezüglich der Baumschutzsatzungen ein.
- „Baumschutz adieu? – Wie können wir unsere Bäume weiter schützen?“
- Montag, 7. Juni, 19 Uhr
- GRÜNE Ecke, Bischofsweg 6
Funkstille bei Coloradio zieht weitere Kreise
Wie die Stadtratsfraktion der Grünen am Freitag per Pressemitteilung verbreiteten, soll die Stadt Dresden überlegen, die für die Sende- und Leitungsgebühren vorgesehenen Mittel nicht auszuzahlen. Hintergrund sei die Androhung von ApolloRadio, die Ausstrahlung der Programme von Radio Blau, Radio T und Coloradio einzustellen.
Diesen Äußerungen widerspricht die die Stadtverwaltung. Diesen Beitrag weiterlesen »










