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Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
Heute vor 111 Jahren wurde der wohl größte Sohn der Neustadt geboren: Erich Kästner. Der Schriftsteller wurde weltberühmt vor allem durch seine Kinderbücher. Mir persönlich gefällt ja “Als ich ein kleiner Junge war” am besten. Leidenschaftlich geschriebene Erinnerungen an eine Neustadt aus dem frühen 20. Jahrhundert. Beim Lesen läuft mir jedes Mal ein kleiner Schauer über den Rücken. Kästner-Erinnerungen gibt es in der Neustadt noch so einige. An seinem Geburtshaus, der Königsbrücker 66, hängt eine Tafel, am Albertplatz gibt es ein kleines Museum und gegenüber gabs hinter dem Denkmal mal das Café Kästner. Ein paar Schritte weiter auf der Bautzner befindet sich die Kästner-Passage. Einer seiner bekanntesten Aussprüche übrigens: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
Humorige Lesung im ReiterIn
Morgen wird im ReiterIn auf der Görlitzer Straße 20 angeblich etwas anders gelesen. Was auch immer sich hinter diesem anders verbirgt, fest steht, es liest Andreas Stolle Texte von Lene Voigt, Erich Kästner und anderen. Los gehts um 20 Uhr.





