Artikel-Schlagworte: „Brunnen“
Beginn der Brunnenbauarbeiten
Am Brunnen an der Tannenstraße oberhalb des Alaunplatzes haben die Rekonstruktionsarbeiten begonnen.
Diesen Beitrag weiterlesen »Baden verboten?
Wie die Stadt Dresden mitteilt, sind die Springbrunnen in Dresden keine Bade- und Planschbecken. Weder die hygienischen noch die baulichen Voraussetzungen seien gegeben. Also nix da von wegen im “Stillen Wasser” planschen oder mit “Stürmischen Wogen” kämpfen. Schön draußen bleiben, denn laut Stadtverwaltung
besteht in den Wasserbecken große Verletzungsgefahr durch wassertechnische Elemente oder durch Glasscherben.
Auch die Trinkwasserqualität sei nicht gegeben. Noch nicht einmal die beliebte Zapfstelle des Artesischen Brunnens entspricht Anforderungen der Trinkwasserverordnung.
Brunnen im Blitzlichtgewitter

Uwe Ostmann erläutert der versammelten Presse, die Reparatur des Brunnens - Anklicken zum Vergrößern
Armer Brunnen …
Sehen so Sanierungsarbeiten aus? Im vergangenen Juni hat die Stadt zu Spenden aufgerufen hat, um den Brunnen oberhalb des Alaunplatzes zu sanieren (Neustadtgeflüster berichtete). Ich kann nur hoffen, dass der obere Teil des Brunnens schon irgenwo in einer Werkstatt ist und repariert wird.
Neustadt im Lehrplan
Jetzt ist es soweit, die Dresdner Neustadt wird in den Lehrplan aufgenommen. Denn am kommenden Dienstag bietet die Volkshochschule einen Stadtrundgang durch das Szene-Viertel an. Die hier ansässige Autorin Una Giesecke zeigt den Schülern verborgene Ecken und bekannte Plätze auf neue Weise. Treff ist um 16.30 Uhr an der Baustelle des Albertplatz-Brunnens “Stilles Wasser”.
Verjüngungskur für „Stürmische Wogen“
Der Brunnen „Stürmische Wogen“ von Robert Diez am Albertplatz wird gegenwärtig restauriert. Nach Angaben der Stadt sollen die Arbeiten noch bis Ende September 2009 andauern. Dabei werden in enger Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege mit schonenden Verfahren Schmutz, Kalkkrusten und Korrosionsstellen entfernt. Die grüne Patina soll erhalten bleiben. Deshalb wird hier größtenteils und per Hand mit Schaber und Skalpell gearbeitet. Offene Risse und Löcher werden mit Blei vergossen. Ganz zum Schluss sollen die Figurengruppen mit deionisiertem Wasser und Waschpinsel gereinigt und anschließend mit mikrokristallinem Heißwachs konserviert werden.







