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	<title>Neustadt-Geflüster &#187; boys</title>
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	<description>Dresden Neustadt von Anton Launer</description>
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		<title>Von fernen Gartenlokalen und nahen Konzerthallen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 1999 11:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton Launer</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="T10"><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://frintert.de/Launer/images/mirko.jpg" alt="" width="150" height="210" />Die Saloppe ist brechend voll an diesem Freitag Abend.            Über Hundert Leute haben den weiten Weg aus der Neustadt heraus            gefunden. Auf der Bühne stehen „<a href="http://www.lazyboys.de">Hardworkin&#8217; Raoul &amp; The Lazy Boys</a>“,            sie spielen Rock´n´Roll. Mirko, vielen bekannt als Barkeeper im           <a href="http://www.jazzdepartment.com/" target="_top">Blue            Note</a>, steht am Mikro und versucht mit kleinen Späßchen und Scherzchen            über die desolate technische Situation hinweg zu kommen. Erst fällt            der Kontrabass aus, dann das Piano, dann wieder der Kontrabass. Der            Stimmung tut das keinen Abbruch. Die versammelte Neustädter Szene vom           <a href="http://www.raskolnikoff.de/frame_restaurant.html" target="_top">Raskollnikoff</a>-Koch bis zum Eisgrotten-Chef ist begeistert und klatscht            nach jedem Titel.</p>
<p class="T10">Szenen-Wechsel. Ein Tag später in der           <a href="http://www.scheune.org/" target="_top">Scheune</a> auf der            Alaunstraße spielen die „Lazy Boys“ wieder, diesmal als Vorband für            das  „Jim Wayne Swingtett“.</p>
<p class="T10">Doch irgendwie will die Stimmung nicht so recht            aufkommen, vielleicht liegt es an der Technik, die einfach nur            funktioniert. Oder ist die Bühne schuld, die Abstand schafft zum            Publikum. Die Musik ist jedenfalls wieder Klasse und auch hier            klatschen die Leute nach jedem Titel, doch die           <a href="http://www.scheune.org/" target="_top">Scheune</a> wirkt recht            leer, niemand tritt mir auf die Füße und die Chance Bier über die Hose            geschüttet zu bekommen ist gleich Null.</p>
<p class="T10">Ganz anders in der           <a href="http://www.saloppe.de/" target="_top">Saloppe</a>. Dort musste ich mich durch            die Massen kämpfen, um ein Bier zu ergattern. Und als Entschädigung            für die schlechte Technik gab es eine Runde Tequilla, natürlich nicht            fürs Publikum sondern für die Band. Und Mirko konnte wieder Sprüche            machen: „Das wird uns bestimmt von der Gage abgezogen.“</p>
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