Neustadt-Geflüster

Dresden Neustadt von Anton Launer

Artikel-Schlagworte: „Bonk“

Glückwunsch Julia!

Julia Bonk

Julia Bonk

Die spanische Zeitung 20 Minutos hat vor ein paar Tagen eine Misswahl der etwas anderen Art gestartet. Gesucht wurde die schönste Politikerin der Welt. Bei einer Abstimmung auf der Internetseite der Zeitung erreichte die Dresdner Politikerin Julia Bonk, die als Parteilose über die Liste “Die Linke” in den sächsischen Landtag gewählt wurde, einen beachtlichen 15. Platz und platzierte sich vor so bekannten Politikerinnen wie Ségolène Royal oder Hillary Clinton. Sie erhielt bei der Abstimmung im Internet 44.670 Punkte – damit wurde sie zur schönsten Politikerin aus Deutschland gekürt. Bonk, die in der kommenden Woche ihren 23. Geburtstag feiert, hält ihre Bürgersprechstunden regelmäßig in der WIR-AG am Martin-Luther-Platz. In der Neustadt hat sie sich einen Namen gemacht, als sie dem Besitzer des Espitas ein Dankschreiben überreichte, weil er die Überwachungskamera auf seinem Haus abmontieren ließ. Weitere Infos dazu.
Die komplette Liste der schönsten Politikerinnen weltweit gibt es hier.

Dank-Schreiben für Espitas-Chef


Das Bündnis “schöner leben in der neustadt – vide[N]o” hat heute dem Espitas-Betreiber ein Dank-Schreiben übergeben und danach ordentlich den Abbau der Kamera auf dem Dach des Restaurants gefeiert.

Neustadt-Gipfel

Das Bündnis Schöner leben in der Neustadt – Vide(n)o hatte zum Neustadt-Gipfel eingeladen und ungefähr 40 engagierte Neustädter kamen. Dabei waren unter anderem Neustadt-Original Lothar Lange, Ortsbeirat Friedrich Bolz, die Landtagsabgeordnete Julia Bonk und Vertreter der Initiative Neustadt. Es wurde über mehrere Stunden diskutiert und festgestellt, dass es jede Menge Energie in der Neustadt gibt, die nur besser organisiert werden muss. Dabei helfen sollen in Zukunft unter anderem: Ein Neustadt-Brett vor der Scheune (für kommunikative Zettel aller Art), ein Initiativen-Basar auf dem sich alle Neustädter Initiativen mal vorstellen könne.

Weiter wurde in Erwägung gezogen, mal eine Solidaritätsdemo für den Ortsbeirat zu starten oder per Petition mehr Entscheidungsgewalt für ihn zu fordern. Der sogenannte Lehrerparkplatz könnte zur Bürgerfläche werden.

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