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“Warnung, hier entsteht eine Kaufhalle”
Mit diesem Slogan wollen die Linksjugend [solid] und die Landtagsabgeordnete Julia Bonk morgen gegen die geplanten Bauprojekte an der Bautzner Straße 30 (14 Uhr) und am ehemaligen DVB-Hochhaus (15 Uhr) protestieren. Auf ihrer Webseite erklärt Julia Bonk: “Auf der Bautzner Straße 30 sind die Baumfällungen nun abgeschlossen, um dort einen Supermarkt errichten zu können. Damit geht in unmittelbarer Nähe des Lustgartens nicht nur eine Freifläche und städtisches Grün verloren, sondern auch die Chance, die Fläche in ein öffentliches Nutzungskonzept für die soziale Ausgewogenheit der Neustadt einzubeziehen. … Den Plänen, ein Einkaufszentrum und Büroräume darin (im DVB-Hochhaus) einzurichten, widersprechen wir deutlich. Die Stadt hat genug Einkaufsmöglichkeiten!”
Nach den beiden Protesten soll es in der künftigen Hafencity in Pieschen weitergehen. Vom Protest ausgenommen bleibt das zweite Florana-Projekt an der Post an der Königsbrücker Straße.
Glückwunsch Julia!

Julia Bonk
Die komplette Liste der schönsten Politikerinnen weltweit gibt es hier.
Dank-Schreiben für Espitas-Chef

Das Bündnis “schöner leben in der neustadt – vide[N]o” hat heute dem Espitas-Betreiber ein Dank-Schreiben übergeben und danach ordentlich den Abbau der Kamera auf dem Dach des Restaurants gefeiert.
Neustadt-Gipfel
Das Bündnis Schöner leben in der Neustadt – Vide(n)o hatte zum Neustadt-Gipfel eingeladen und ungefähr 40 engagierte Neustädter kamen. Dabei waren unter anderem Neustadt-Original Lothar Lange, Ortsbeirat Friedrich Bolz, die Landtagsabgeordnete Julia Bonk und Vertreter der Initiative Neustadt. Es wurde über mehrere Stunden diskutiert und festgestellt, dass es jede Menge Energie in der Neustadt gibt, die nur besser organisiert werden muss. Dabei helfen sollen in Zukunft unter anderem: Ein Neustadt-Brett vor der Scheune (für kommunikative Zettel aller Art), ein Initiativen-Basar auf dem sich alle Neustädter Initiativen mal vorstellen könne.
Weiter wurde in Erwägung gezogen, mal eine Solidaritätsdemo für den Ortsbeirat zu starten oder per Petition mehr Entscheidungsgewalt für ihn zu fordern. Der sogenannte Lehrerparkplatz könnte zur Bürgerfläche werden.





