<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Neustadt-Geflüster &#187; ausstellung</title>
	<atom:link href="http://www.neustadt-ticker.de/tag/ausstellung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.neustadt-ticker.de</link>
	<description>Dresden Neustadt von Anton Launer</description>
	<lastBuildDate>Tue, 16 Mar 2010 15:15:03 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Güllenbuch &#8211; eine Bausoldatengeschichte</title>
		<link>http://www.neustadt-ticker.de/termine/gullenbuch-eine-bausoldatengeschichte/</link>
		<comments>http://www.neustadt-ticker.de/termine/gullenbuch-eine-bausoldatengeschichte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton Launer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[69]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bautzner]]></category>
		<category><![CDATA[lesung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neustadt-ticker.de/?p=4866</guid>
		<description><![CDATA[Begleitend zur aktuellen Ausstellung findet am Donnerstag, dem 18. März um 20 Uhr in der Galerie bautzner69 eine Autorenlesung statt. Holger Richter liest aus seinem Werk: &#8220;Güllenbuch &#8211; eine Bausoldatengeschichte&#8221;. 
Aus der Ankündigung der Galerie: &#8220;Bausoldaten waren die Möglichkeit in der DDR, den Dienst mit der Waffe zu verweigern und sich so dem Herrschaftsanspruch des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Begleitend zur aktuellen Ausstellung findet am Donnerstag, dem 18. März um 20 Uhr in der Galerie bautzner69 eine Autorenlesung statt. Holger Richter liest aus seinem Werk: &#8220;Güllenbuch &#8211; eine Bausoldatengeschichte&#8221;. </p>
<p>Aus der Ankündigung der Galerie: &#8220;Bausoldaten waren die Möglichkeit in der DDR, den Dienst mit der Waffe zu verweigern und sich so dem Herrschaftsanspruch des Staates auch zu entziehen und gleichzeitig in ihm gefangen zu sein. Holger Richter erzählt in seinem &#8216;Güllenbuch&#8217; eigenes authentisches Erleben aus den letzten Tagen der DDR-Armee.&#8221;</p>
<p>Lesung zur Ausstellung:<br />
Was macht der Mensch &#8211; Fotoobjekte und Projektion von Thomas Bachler<br />
noch bis zum Samstag den 20.03.2010<br />
Öffnungszeiten: Di 10-12 Uhr, Do 18-20 Uhr und Sa 15-18 Uhr<br />
<a href="http://www.bautzner69.de" target="_Blank">Weitere Informationen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neustadt-ticker.de/termine/gullenbuch-eine-bausoldatengeschichte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fremdesland in der Bautzner69</title>
		<link>http://www.neustadt-ticker.de/termine/fremdesland-in-der-bautzner69/</link>
		<comments>http://www.neustadt-ticker.de/termine/fremdesland-in-der-bautzner69/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton Launer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[bautzner69]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdesland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neustadt-ticker.de/?p=4243</guid>
		<description><![CDATA[Die Ausstellung FREMDESLAND zeigt fotografische Arbeiten der Künstlerin Anja Bohnhof, die sich thematisch auf die DDR-Diktatur beziehen und Fragestellungen vom Umgang mit Geschichte in der Gegenwart aufgreifen. Der Zeitraum für die Ausstellung im November 2009 ist zeitgleich zum Jubiläum „20 Jahre Mauerfall“ festgelegt, worüber das Ausstellungskonzept in besonderer Weise unterstützt wird.

FREMDESLAND
Galerie Bautzner69
25. November bis 9. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img alt="Lankow" src="http://farm3.static.flickr.com/2660/4116825967_1ed29cc5b4_m.jpg" width="240" height="160" /><p class="wp-caption-text">Lankow von Anja Bohnhof</p></div>Die Ausstellung FREMDESLAND zeigt fotografische Arbeiten der Künstlerin Anja Bohnhof, die sich thematisch auf die DDR-Diktatur beziehen und Fragestellungen vom Umgang mit Geschichte in der Gegenwart aufgreifen. Der Zeitraum für die Ausstellung im November 2009 ist zeitgleich zum Jubiläum „20 Jahre Mauerfall“ festgelegt, worüber das Ausstellungskonzept in besonderer Weise unterstützt wird.</p>
<ul>
<li>FREMDESLAND</li>
<li><a href="http://www.bautzner69.de" target="_Blank">Galerie Bautzner69</a></li>
<li>25. November bis 9. Januar</li>
<li>Öffnungszeiten: Di 10–12 Uhr, Do 18–20 Uhr Sa 15–18 Uhr </li>
<li>Vernissage 25. November 2009, 20 Uhr</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neustadt-ticker.de/termine/fremdesland-in-der-bautzner69/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausstellungseröffnung in der Bautzner69</title>
		<link>http://www.neustadt-ticker.de/termine/bautzner69/</link>
		<comments>http://www.neustadt-ticker.de/termine/bautzner69/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 08:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton Launer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[bautzner69]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neustadt-ticker.de/?p=3523</guid>
		<description><![CDATA[Am Dienstag, dem 28. Juli gibt es im Ausstellungs- und Projektraum Ausstellungs- und Projektraum bautzner69 eine Vernissage. Titel:
&#8220;vis-à-vis&#8221; &#8211; Dozenten für Fotografie der Internationalen Dresdner Sommerakademie zu Gast &#8211; Donata Wenders, Ivan Baschang, Göran Gnaudschun. Die Ausstellung dauert bis zm 15. August.

bautzner69
Mi–Fr von 18–20 Uhr, Sa 15–18 Uhr

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img alt="Donata Wenders: News in Warsaw 2006" src="http://farm4.static.flickr.com/3477/3748962538_5507df846c_o.jpg" width="400" height="561" /><p class="wp-caption-text">Donata Wenders: &quot;News in Warsaw&quot; 2006</p></div>Am Dienstag, dem 28. Juli gibt es im Ausstellungs- und Projektraum Ausstellungs- und Projektraum bautzner69 eine Vernissage. Titel:<br />
&#8220;vis-à-vis&#8221; &#8211; Dozenten für Fotografie der Internationalen Dresdner Sommerakademie zu Gast &#8211; Donata Wenders, Ivan Baschang, Göran Gnaudschun. Die Ausstellung dauert bis zm 15. August.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bautzner69.de/" target="_blank">bautzner69</a></li>
<li>Mi–Fr von 18–20 Uhr, Sa 15–18 Uhr</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neustadt-ticker.de/termine/bautzner69/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>60 Jahre Scheune</title>
		<link>http://www.neustadt-ticker.de/termine/60-jahre-scheune/</link>
		<comments>http://www.neustadt-ticker.de/termine/60-jahre-scheune/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 16:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton Launer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[60 jahre]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Scheune]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dresdenneustadt.com/?p=2508</guid>
		<description><![CDATA[Am Donnerstag, dem 11. Juni wird um 17 Uhr in dem ehemaligen Bezirksjugendklubhaus Martin Andersen Nexö eine Ausstellung mit dem Titel *60 Jahre scheune* eröffnet. Laut Veranstalter soll es sich dabei um eine kulturpolitische Spurensuche handeln. Die Ausstellung ist dann noch bis zum 17. Juni, täglich von 15:30 &#8211; 20 Uhr geöffnet. Einen kleinen Ausblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 11. Juni wird um 17 Uhr in dem ehemaligen Bezirksjugendklubhaus Martin Andersen Nexö eine Ausstellung mit dem Titel *60 Jahre scheune* eröffnet. Laut Veranstalter soll es sich dabei um eine kulturpolitische Spurensuche handeln. Die Ausstellung ist dann noch bis zum 17. Juni, täglich von 15:30 &#8211; 20 Uhr geöffnet. Einen kleinen Ausblick gibt es schon auf der <a href="http://scheune.org/index.php?p_datum=2009-06-11">Scheune-Webseite</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neustadt-ticker.de/termine/60-jahre-scheune/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kunst im ehemaligen Sportmarkt</title>
		<link>http://www.neustadt-ticker.de/nachrichten/kunst-im-ehemaligen-sportmarkt/</link>
		<comments>http://www.neustadt-ticker.de/nachrichten/kunst-im-ehemaligen-sportmarkt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 21:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton Launer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[königsbrücker]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dresdenneustadt.wordpress.com/?p=1171</guid>
		<description><![CDATA[Drei Neustädter, Gunter Hildebrandt, Klaus Benzin und Roman Liebe, zeigen vom 4. Oktober bis 15. November in der Königsbrücker Straße 38 im ehemaligen Sportgeschäft erstmalig ihre Werke. Die Künstler kündigen in einer Pressemitteilung an, dass ihre Fotos einen ganz eigenen Charakter haben sollen. Dabei fallen Worte von Pop-Art bis sakrale Schlichtheit. Man darf also gespannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Neustädter, Gunter Hildebrandt, <a href="http://picasaweb.google.de/klaus.benzin/">Klaus Benzin</a> und Roman Liebe, zeigen vom 4. Oktober bis 15. November in der Königsbrücker Straße 38 im ehemaligen Sportgeschäft erstmalig ihre Werke. Die Künstler kündigen in einer Pressemitteilung an, dass ihre Fotos einen ganz eigenen Charakter haben sollen. Dabei fallen Worte von Pop-Art bis sakrale Schlichtheit. Man darf also gespannt sein.</p>
<p>Am Sonnabend ist ab 20 Uhr große Eröffnungsparty, der Eintritt ist frei. Noch mehr Infos unter: <a href="http://www.made-in-neustadt.de">www.made-in-neustadt.de</a></p>
<p>Während der Ausstellung sind noch zwei Installationen zu besichtigen. Eine setzt sich mit der angeblichen Perversion der Fleischwerbung auseinander, die andere hat mit einer Vogelspinne zu tun. Für das bekanntlich bequeme Neustädter Szene-Publikum gibt es ein im 70er Jahre Stil aufgebautes Kinderzimmer.</p>
<p>Am selben Abend gibt es übrigens noch eine Vernissage auf der Königsbrücker Straße. Das Projekt Nullacht 17 wird am Abend des 04.Oktober in <a href="http://www.kunstfeler.de">Kunstfeler</a>, der Galerie in der <a href="http://www.doktorjenke.de/">Arztpraxis</a> eröffnet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neustadt-ticker.de/nachrichten/kunst-im-ehemaligen-sportmarkt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von Kunst auf sieben Etagen</title>
		<link>http://www.neustadt-ticker.de/kolumne/von-kunst-auf-sieben-etagen/</link>
		<comments>http://www.neustadt-ticker.de/kolumne/von-kunst-auf-sieben-etagen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 May 2006 09:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton Launer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Albertplatz]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Neustadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dresdenneustadt.wordpress.com/?p=644</guid>
		<description><![CDATA[Ornö. Um das richtig sächsisch auszusprechen müsste man      eigentlich noch ein „h“ hinten dran hängen, denn das „nö“ muss richtig lang      gezogen werden, um seinen Missmut auszudrücken. Im Hochdeutschen würde man      das vielleicht übersetzen mit: „Lass mich bitte damit in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="T10"><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://frintert.de/Launer/images/hochhausklein.jpg" alt="" width="150" height="200" />Ornö. Um das richtig sächsisch auszusprechen müsste man      eigentlich noch ein „h“ hinten dran hängen, denn das „nö“ muss richtig lang      gezogen werden, um seinen Missmut auszudrücken. Im Hochdeutschen würde man      das vielleicht übersetzen mit: „Lass mich bitte damit in Ruhe.“</p>
<p class="T10">Ob das die Veranstalter der legendären      <a href="http://www.ornoe.de/" target="_top">Ornö-Parties</a> wirklich      wollen, ist zumindest stark in Zweifel zu ziehen. Falls doch, dann war die      Feierlichkeit am vergangenen Wochenende ein Reinfall, denn die Neustädter      strömten in Scharen durch den strömenden Regen zum Hochhaus am Albertplatz.      Auch für mich als ausgewiesenen Kunstbanausen natürlich ein Muss.</p>
<p class="T10">Vielleicht ist es das letzte Mal, dass ich mich in diesem      Haus noch einmal umschauen kann, denn bald will ein Investor das fast 80      Jahre alte Bauwerk in ein Hotel verwandeln. Außerdem freue ich mich      natürlich, dass Partyveranstalter und Fotograf      <a href="http://www.pyta.net/" target="_top">Kay Pyta</a> endlich mal wieder      in der Neustadt ist. Schon die      <a href="http://www.culturall.de/dresden/ornoe/ornoe02/index.htm" target="_top">erste Ornö-Party</a> stieg auf der Schweppnitzer      Straße. Damals, im März 2000, stolperte ich eher zufällig vorbei und ließ      mich von der Kombination aus Kunst, Musik und Bier mitreißen. Später als die      Veranstaltungen mein gewohntes Terrain verließen, sagte ich nur noch: „Ornöh.“</p>
<p class="T10">Doch nun wieder in Mamas Schoß angekommen, muss ich das      sehen. Tapfer nehme ich alle sieben Etagen unter die Lupe. Dummerweise gibt      es nur in der zweiten Getränke-Nachschub, so dass ich an diesem Abend      etliche hundert Stufen steigen muss. Doch ich werde mehrfach belohnt. Zu der      Kunst kann ich mich nicht äußern, die nehme ich zur Kenntnis und einige      Stücke scheinen mir durchaus dekorativ. Doch spannend wird es als ein      Volltrunkener eine Künstlerin damit konfrontiert, dass auf einem Portrait      die Augen schief wären. Die Malerin ist ob dieser sehr direkten und nicht      gerade kunstverständigen Kritik ziemlich sauer und im Handumdrehen werden      wir alle aus der Etage genötigt. Solche Aktionen begeistern mich. Genauso      wie ein komplett leerer Raum, der durch eine äußerst ungewöhnliche      Konstruktion von Gas- und Wasserleitungen besticht. Solche Kunst wird hier      natürlich nicht gewürdigt. Jetzt hätte ich gerne ein kleines Schild zur      Hand: „Leitungen im Raum – unbekannter Klempner, wahrscheinlich späte 70er      Jahre“.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neustadt-ticker.de/kolumne/von-kunst-auf-sieben-etagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von einer Ausstellung und ganz schrägen Wänden</title>
		<link>http://www.neustadt-ticker.de/kolumne/von-einer-ausstellung-und-ganz-schragen-wanden/</link>
		<comments>http://www.neustadt-ticker.de/kolumne/von-einer-ausstellung-und-ganz-schragen-wanden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2003 11:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton Launer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Dachgeschoss]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[dresden-neustadt]]></category>
		<category><![CDATA[haare]]></category>
		<category><![CDATA[hut]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
		<category><![CDATA[mütze]]></category>
		<category><![CDATA[Neustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Parka]]></category>
		<category><![CDATA[treppe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dresdenneustadt.wordpress.com/?p=583</guid>
		<description><![CDATA[Nun      steh ich hier herum. Kenne keinen Menschen. Überall Kunst, überall Künstler.      Zumindest sehen sie so aus. Lange Haare, lange Parkas, fast jeder hier hat      entweder eine Mütze oder einen Hut auf dem Kopfe. Einer der weder das eine  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="T10"><img class="alignright" style="float:right;margin:3px;" src="http://frintert.de/Launer/images/dach.jpg" alt="" />Nun      steh ich hier herum. Kenne keinen Menschen. Überall Kunst, überall Künstler.      Zumindest sehen sie so aus. Lange Haare, lange Parkas, fast jeder hier hat      entweder eine Mütze oder einen Hut auf dem Kopfe. Einer der weder das eine      noch das andere trägt, dafür mit einem kahlgeschorenen Schädel blitzt,      spricht in ein Mikrofon. Spricht vom Tanz, den es hier wohl gleich geben      soll und von Gebeten. Ein solches trägt er dann vor. Die jungen Menschen um      mich herum schmunzeln und muntern ihn auf. Andere betrachten Zeichnungen an      den Wänden, ich komme mir sehr verloren vor.</p>
<p class="T10">Eigentlich bin ich      doch verabredet. Ein Freund hat mir von dieser Ausstellungseröffnung      erzählt. „14 Tage“, so heißt das Projekt in dem alten Haus am Anfang der      Glacisstraße. Er hat mich hierhin gelockt, doch nun ist er in dem Gewühl      nicht zu finden. Irgendwen muss ich doch kennen, verzweifelt recke ich den      Hals. So entdecke ich die Treppe, vielleicht hat er sich in einer oberen      Etage versteckt. Doch auch hier wieder nur Kunst und Kunstverständige. Einige Zeichnungen und Modelle beeindrucken sogar mich als Kunstbanausen. Im      Dachgeschoss flimmert ein Fernseher. Neugierig taste ich mich näher. Eine      Dokumentation? Ein junger Mann erklärt gerade die Vorteile eines schrägen      Daches und vor allem die Vorteile, darunter zu leben. Jetzt bin ich      neugierig, diesen Blick aus dem Fenster kenne ich doch. Ja, die Wohnung muss      auf der Louisenstraße sein. Letzteres habe ich wohl laut gesagt, jedenfalls      höre ich ein deutliches: „Stimmt“. Als ich mich umdrehe, steht da besagter      Freund und grinst. „War klar, dass Du wieder Fernsehen guckst.“ Doch der      Film ist wirklich spannend, verschiedene Dachgeschossbewohner kommen zu Wort      und dürfen ihre ganz persönlichen Eindrücke des schrägen Lebens schildern.      Nach einer guten halben Stunde ist es vorbei und in dem Zimmerchen haben      sich rege Diskussionen über Vor- und Nachteile schräger Wände ergeben. Wir      ziehen uns zurück ins Erdgeschoss, wo jetzt doch noch fröhlich getanzt wird.      Auch ein Bierchen gibt es hier. So lasse ich mir Kunst gefallen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.neustadt-ticker.de/kolumne/von-einer-ausstellung-und-ganz-schragen-wanden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
