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Neustadt-Geflüster

Dresden Neustadt von Anton Launer

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Beschreibung
Das Neustadt-Geflüster von Anton Launer erzählt täglich frische Nachrichten aus dem Kneipen- und Szene-Viertel Dresden-Neustadt. Damit es nicht langweilig wird, werden diese mit Hintergründen, Albernheiten, Gerüchten, Klatsch, Tratsch, Tests und heißen Diskussionen aus der Äußeren Neustadt vermischt. Und natürlich gibt es hier die besten Informationen über die Bunte Republik Neustadt.

Artikel-Schlagworte: „Alaunstraße“

Paradox im Indochine

Paradox im Indochine

Paradox im Indochine

Die Bar Paradox auf der Louisenstraße wurde vor einer kleinen Weile geschlossen (Neustadt-Geflüster berichtete am 30. September 2011). Nun hat sie in den Räumen des ebenfalls von den Gebrüdern Schindler betriebenen Indochine auf der Alaunstraße neu eröffnet. Auf den ersten Blick hat sich an der Einrichtung nicht sonderlich viel verändert. Laut Reklametafel ist auch weiterhin das zu seeligen Prinz-Zeiten eingeführte Kölsch erhältlich. Vor drei Jahren hatte das Indochine auf der Alaunstraße das Erbe des Prinz angenommen (Neustadt-Geflüster vom 9. Januar 2009).

Neustadt leergespült

Der Dauerregen mit niedrigprozentigem Schneeanteil sorgt für zunehmende Leere auf den Neustädter Straße. Erste Gastronomen sprechen schon vom Regendesaster.

Alaunstraße ohne Besucher

Alaunstraße ohne Besucher

Fernöstliche Köstlichkeiten

Ich beiße in die knusprige Kruste, das Fleisch ist saftig, die Zwiebel knackt zwischen den Zähnen. Mein Gaumen ist hingerissen und ich bin überrascht. Mit einem attraktiven Begleiter hatte ich mich aufgemacht, wenigstens einen Teil der Asia-Meile Alaunstraße zu untersuchen. Wir landetem im “Hindukusch”, einem kleinen afghanischen Restaurant im Haus Nummer 72. Das kleine Lädchen gibt es hier schon seit viereinhalb Jahren und ich bin überrascht, was mir hier bislang entgangen ist.

Capli-Kebab im Hindukusch

Capli-Kebab im Hindukusch

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Weihnachtsgeschenk von den Kreuzungsbauern

Alaun-/Ecke Louisenstraße

Alaun-/Ecke Louisenstraße

Pünktlich zum Weihnachtsfest haben die Kreuzungsbauer den Notstand auf der Louisenstraße beseitigt. Die Kreuzung ist ab sofort für den Verkehr wieder frei gegeben. Erste Anlieger haben schon die abgesenkten Bordsteige zum Parken benutzt. Ist zwar verboten, funktioniert aber gut. Spannend ist das Schild mit der 30er Zone neben dem Espitas. Wenn man von der Alaunstraße kommt wird dort das Ende der Zone angezeigt. Damit dürfen Automobilisten und Radfahrer den Schwung des Berges ausnutzen, um vor der Scheune Tempo 50 zu erreichen.

Mal abwarten, wann dies korrigiert wird.

Liebe Leser,

ich wünsche euch ein paar ruhige und friedliche Tage, feiert schön Weihnachten, ich lege jetzt auch eine kurze Pause ein.

P.S. Dem Leser, der mich heute im Bio-Laden erwischt hat, vielen Dank. Das Kompliment hat mir den Tag versüßt.

Der Asphalt ist fest

Kreuzung Alaun-/Louisenstraße

Kreuzung Alaun-/Louisenstraße

Ich konnte nicht widerstehen. Noch ist die Kreuzung nicht frei, aber der Asphalt ist trocken und die Fußgängerecken sind, von der Katy’s Ecke abgesehen, ganz reichlich ausgefallen. Die Verkehrsfreigabe könnte das Weihnachtsgeschenk für die Neustadt werden.

Asphalt für die Kreuzung

Der Kreuzungsbau zwischen Alaun- und Louisenstraße nähert sich dem Ende. Die Bordsteine und die Erdarbeiten sind abgeschlossen. Derzeit wird der Asphalt aufgebracht.

Alaun-/Ecke Louisenstraße

Alaun-/Ecke Louisenstraße