Artikel-Schlagworte: „2009“
Walter Kaplan, Freie Bürger
Die Dresdner Neustadt bedeutet “leben und genießen” – einzigartig in Deutschland. Eine urbane, lebhafte, multikulturelle Welt für Jung und Alt, Singles und Familien. Alles was Frau, Mann und Kind zum Leben braucht ist auf kurzem und überwiegend auch sicherem Wege erreichbar. Die Elbe als Begrenzung im Süden und der Alaunpark als Abschluss nach Norden bieten zudem natürliche Räume für Bewegung, Freizeit und zur Entspannung. Die Dresdner Neustadt ist bestens mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, ihre Bewohner können sich mit allen Waren des täglichen Bedarfs fußläufig versorgen. Das kleinteilige und vielschichtige Kunst- und Kulturangebot, die vielen Restaurants und Kneipen machen die Neustadt zum Szene-Viertel für die gesamte Stadt Dresden und ihrem Umland. Diesen Beitrag weiterlesen »
Dr. Martin Schulte-Wissermann, Bürgerbündnis Dresden
Ich würde von der einzigartigen Vielfältigkeit und dem ständigen Wandel erzählen. Wie sich die Neustadt vor 15 Jahren, vor zehn Jahren und vor fünf Jahren angefühlt hat – und welche kreative Kraft sie auch heute noch besitzt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Sabine Friedel, SPD
Mit einer Einladung zum Eis im Alaunpark. Diesen Beitrag weiterlesen »
Jens Matthis, DIE LINKE
Als erstes müsste man ihm erklären, dass es DIE Dresdner Neustadt gar nicht gibt. Fünf ganz verschiedene Stadtteile eng beieinander: die Innere Neustadt zwischen Barock und sozialistischer Moderne, die Äußere Neustadt als Gründerzeit- und Szeneviertel, die Leipziger Vorstadt als traditionelles Industrie- und Arbeiterviertel, die Albertstadt als Garnisonsstadt und das Preußische Viertel als Villenvorstadt. Womit man anfängt, hängt von dem Besucher ab, am originellsten wäre vielleicht das Industriegelände. Ich mag irgendwie (fast) alles. Und dann würde ich den Besucher noch aufklären, dass die (Innere) NEUstadt der älteste Teil von Dresden ist. Diesen Beitrag weiterlesen »
Johannes Lohmeyer, FDP
Ein quirliger, bunter, selbstbewusster und lebensfroher Stadtteil, der Menschen mit verschiedensten Ansprüchen und Lebensentwürfen genügend Raum zum Leben, Lieben, Arbeiten und Feiern gibt. Ein Zuhause für Studenten, Familien, junge und alte Menschen. Kurz: Das Beste von Dresden. Diesen Beitrag weiterlesen »
PRN in der Scheune
Nein, kein Schreibfehler, auch nicht Pauls Republik Neustadt, das wäre ja noch schöner. Nein, die Scheune erklärt die Bunte zur Piratenrepublik. Weil angeblich der Konflikt zwischen Kommerzkähnen und kleinen Fischen eskalieren soll. Sich selbst sieht die Scheune jedenfalls als Mutterschiff und will (wieder einmal) ruhigeres Fahrwasser ansteuern. Das gelang im Vorjahr mit bärtigen Böhmen (siehe Foto) schon recht gut. Motto in diesem Jahr: Kapern, Entern, Schiffen. Ahoi!
Programm:
Freitag: Schweden, Midsommar mit Kollegen aus Schweden. Lieder, Fisch (sebst mitbringen!), Getränke und eine Stange, zu der jeder hält, danach Piratenparty im ganzen Haus.
Sonnabend: Piratenschaukeln, Kapern, Rum & Ruhm, Schatzsuche für die Kleinen, Piratenralley für die Großen, Piratenraten für die Omas. Musikprogramm: unplugged! Piratenbambuli, Jiri Staidl und seine Moldaupiraten, die Bigbänd des Takatukaland-Konservatoriums. Nachts dann: GlockKlock 8 goes Smörrebröd, die Party der sieben Weltmeere.
Sonntag: Kommunikationsinstallation Black & White um 15 Uhr im Garten, Piratenraten, Kinderprogramm, Musik.
Übrigens: Kleine Fische sind auf dem Gelände als offizielles Zahlungsmittel zugelassen.










