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	<title>Kommentare zu: Politpredigt statt Kunst &#8211; Die Leiden des Arnold Vaatz</title>
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	<description>Dresden Neustadt von Anton Launer</description>
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		<title>Von: art und wIEse. &#187; Blog Archive &#187; Weird Dreams I</title>
		<link>http://www.neustadt-ticker.de/kolumne/politpredigt-statt-kunst-die-leiden-des-arnold-vaatz/#comment-2551</link>
		<dc:creator>art und wIEse. &#187; Blog Archive &#187; Weird Dreams I</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 11:06:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ich glaub, ich hab mein DDR-Trauma zu ausgedehnt auf Antons Blog aufgearbeitet [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ich glaub, ich hab mein DDR-Trauma zu ausgedehnt auf Antons Blog aufgearbeitet [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Jane</title>
		<link>http://www.neustadt-ticker.de/kolumne/politpredigt-statt-kunst-die-leiden-des-arnold-vaatz/#comment-2533</link>
		<dc:creator>Jane</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 10:05:37 +0000</pubDate>
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		<description>Kleingärtner:

Ich habe weder etwas gegen selbstbewusst vorgehende Diskutanten (so agiere ich oft genug selbst), noch gegen einen offensiven Diskussionsstil. Ich finde aber im Gegensatz zu dir, dass beides ohne beleidigende Elemente und vorschnelle Verurteilungen auskommt. 

Offensiv bedeutet meiner Ansicht nach nicht, dass ich anderen grundlos Kompetenz, Sachverstand und Redlichkeit abspreche, ohne das redlich begründen zu können. Und genau das tust du aber für meine Begriffe, wenn du den hier Versammelten geschlossen &quot;Extremismus&quot; unterstellst, weil sie deine Ansichten zum Sozialismus nicht teilen.

Im Gegenteil, muss ich dir attestieren, dass du dich fortwährend weigerst, hinsichtlich des Sozialismus zu differenzieren nach Idee, einzelnen Elementen dieser Idee und den wiederum sehr verschiedenen Ausprägungen ihrer möglichen Verwirklichung. 
Du hast das Extrembeispiel DDR vor Augen, das am Ende für mich aber nur noch wenig mit wahren sozialistischen Idealen zu tun hatte, denn Totalitarismus und Diktatur zählen ganz sicher nicht dazu.

Und schon deshalb kann deine Behauptung, ich würde hier in irgendeiner Weise DDR-Revision betreiben wollen, nicht stimmen. 
Woran machst du das fest? Habe ich bestritten, dass die DDR eine Diktatur war? Habe ich bestritten, dass Menschen unterdrückt und verfolgt wurden? Nein, ich habe lediglich die Perspektive hin zu einer globaleren geöffnet, denn alles, was seinerzeit geschah, muss auch vor dem Hintergrund des Kalten Krieges gesehen werden, so wie dieser Kalte Krieg auch schlagartig vorbei war, als der Eiserne Vorhang mit den Revolutionen in den an die SU gebundenen Staaten fiel, darunter auch die DDR.

Übrigens brauchst du kein Mitleid mit der TU zu haben, ich studiere in Hagen, neben dem Beruf - und das nicht gerade unerfolgreich. Vielleicht solltest du das auch mal erwägen, es könnte dir mehr Weitsicht verschaffen und so manche ideologische Scheuklappe ablegen helfen. Denn das Erste, was man im wissenschaftlichen Studium lernt, ist Distanz zum untersuchten Objekt zu wahren und das Sample der Beispielfälle möglichst umfangreich zu gestalten.

Zur &quot;Diktatur des Proletariats&quot;: Ich würde dir Marx empfehlen und dann bitte mit den Verhältnissen in der DDR vergleichen. Ich habe nie bestritten, dass nach AUFFASSUNG DER SED-IDEOLOGIE in der DDR das Proletariat &quot;geherrscht&quot; hätte. Ich habe bestritten, dass diese Ideologie der Realität entsprochen hat. Ich bin also schon ein Stückchen weiter als du, der noch an Ideologien und propagandistischen Konstrukten hängt, ich vergleiche Ideologie mit Wirklichkeit. 
Und die Wirklichkeit in der DDR sah so aus, dass das Proletariat massenweise raus aus diesem Staat wollte, weil es die Gängelei der Elite satt hatte.
Marx sah für die &quot;Diktatur des Proletariats&quot; Räte der Arbeiterschaft vor, die gemeinsam Entscheidungen treffen sollten, bis eine klassenlose Gesellschaft etabliert sein würde, die auf Gemeinwesen basierte. 
Der Staat und somit eine herrschende Elite sollte bei Marx über die vorübergehende Diktatur des Proletariats ja gerade überwunden werden. Die SED hätte hingegen niemals freiwillg ihre Vormachtstellung geräumt, ihren charismatischen Führungsanspruch und ebenso wenig ihre privilegierte Stellung in Sachen Besitz, Konsum und Einkommen gegenüber dem Rest der Arbeiterschaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleingärtner:</p>
<p>Ich habe weder etwas gegen selbstbewusst vorgehende Diskutanten (so agiere ich oft genug selbst), noch gegen einen offensiven Diskussionsstil. Ich finde aber im Gegensatz zu dir, dass beides ohne beleidigende Elemente und vorschnelle Verurteilungen auskommt. </p>
<p>Offensiv bedeutet meiner Ansicht nach nicht, dass ich anderen grundlos Kompetenz, Sachverstand und Redlichkeit abspreche, ohne das redlich begründen zu können. Und genau das tust du aber für meine Begriffe, wenn du den hier Versammelten geschlossen &#8220;Extremismus&#8221; unterstellst, weil sie deine Ansichten zum Sozialismus nicht teilen.</p>
<p>Im Gegenteil, muss ich dir attestieren, dass du dich fortwährend weigerst, hinsichtlich des Sozialismus zu differenzieren nach Idee, einzelnen Elementen dieser Idee und den wiederum sehr verschiedenen Ausprägungen ihrer möglichen Verwirklichung.<br />
Du hast das Extrembeispiel DDR vor Augen, das am Ende für mich aber nur noch wenig mit wahren sozialistischen Idealen zu tun hatte, denn Totalitarismus und Diktatur zählen ganz sicher nicht dazu.</p>
<p>Und schon deshalb kann deine Behauptung, ich würde hier in irgendeiner Weise DDR-Revision betreiben wollen, nicht stimmen.<br />
Woran machst du das fest? Habe ich bestritten, dass die DDR eine Diktatur war? Habe ich bestritten, dass Menschen unterdrückt und verfolgt wurden? Nein, ich habe lediglich die Perspektive hin zu einer globaleren geöffnet, denn alles, was seinerzeit geschah, muss auch vor dem Hintergrund des Kalten Krieges gesehen werden, so wie dieser Kalte Krieg auch schlagartig vorbei war, als der Eiserne Vorhang mit den Revolutionen in den an die SU gebundenen Staaten fiel, darunter auch die DDR.</p>
<p>Übrigens brauchst du kein Mitleid mit der TU zu haben, ich studiere in Hagen, neben dem Beruf &#8211; und das nicht gerade unerfolgreich. Vielleicht solltest du das auch mal erwägen, es könnte dir mehr Weitsicht verschaffen und so manche ideologische Scheuklappe ablegen helfen. Denn das Erste, was man im wissenschaftlichen Studium lernt, ist Distanz zum untersuchten Objekt zu wahren und das Sample der Beispielfälle möglichst umfangreich zu gestalten.</p>
<p>Zur &#8220;Diktatur des Proletariats&#8221;: Ich würde dir Marx empfehlen und dann bitte mit den Verhältnissen in der DDR vergleichen. Ich habe nie bestritten, dass nach AUFFASSUNG DER SED-IDEOLOGIE in der DDR das Proletariat &#8220;geherrscht&#8221; hätte. Ich habe bestritten, dass diese Ideologie der Realität entsprochen hat. Ich bin also schon ein Stückchen weiter als du, der noch an Ideologien und propagandistischen Konstrukten hängt, ich vergleiche Ideologie mit Wirklichkeit.<br />
Und die Wirklichkeit in der DDR sah so aus, dass das Proletariat massenweise raus aus diesem Staat wollte, weil es die Gängelei der Elite satt hatte.<br />
Marx sah für die &#8220;Diktatur des Proletariats&#8221; Räte der Arbeiterschaft vor, die gemeinsam Entscheidungen treffen sollten, bis eine klassenlose Gesellschaft etabliert sein würde, die auf Gemeinwesen basierte.<br />
Der Staat und somit eine herrschende Elite sollte bei Marx über die vorübergehende Diktatur des Proletariats ja gerade überwunden werden. Die SED hätte hingegen niemals freiwillg ihre Vormachtstellung geräumt, ihren charismatischen Führungsanspruch und ebenso wenig ihre privilegierte Stellung in Sachen Besitz, Konsum und Einkommen gegenüber dem Rest der Arbeiterschaft.</p>
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	<item>
		<title>Von: Kleingärtner</title>
		<link>http://www.neustadt-ticker.de/kolumne/politpredigt-statt-kunst-die-leiden-des-arnold-vaatz/#comment-2528</link>
		<dc:creator>Kleingärtner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 20:55:49 +0000</pubDate>
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		<description>Zuerst muß ich zugeben, daß Revanchismus der falsche Begriff ist, den ich weiter oben verwendete. Richtig ist Revisionismus. Bitte selbstständig ersetzen.
Wenn ich wen beleidigt habe, bitte ich um Vergebung, das war nicht beabsichtigt. Wenn sich wer beleidigt f ü h l t, tut mir leid, selber schuld.  Ich bin nicht arrogant, ich bin selbstbewusst. Mein Diskussionsstil hier ist offensiv, da ich weiß, daß  Extremisten damit 
nicht klarkommen. Dann müssten sie nämlich aus der Deckung kommen und Klartext reden. Welcher Extremist will das schon in der Öffentlichkeit? Und ich habe damit ja auch recht gehabt. Keiner von euch hat sich mit meinen ursprünglichen Inhalten auseinandergesetzt. Lieber zieht ihr Euch an meiner Art hoch. Da wird gefühlt und gemeint und die
schwere Seelenlast thematisiert, die ich euch auflud. Novalis hätte seine helle Freude. Könntet ihr mich sehen, wäre euch auch meine Kopfbehaarung nicht recht oder mein Blick oder meine Schuhe. Warum? Weil ihr nicht mehr argumentieren könnt. Die BRD-Schulen haben euch das nicht beigebracht. Eurer gutmenschliches Konsensgekuschel lässt nichts anderes mehr zu als nach vorn rumzudrucksen,  als zu lavieren, als sich  erst auf die Mehrheitsmeinung einzustimmen und dann etwas zu 
äußern. Hintenrum wird dann intrigiert und gehetzt, was das Zeug hält, logisch. Zu diesem Thema hat ganz zufällig der kluge Zettel  anhand eines prominenten Beispiel alles  (und das viel besser als ich) gesagt://zettelsraum.blogspot.com/2009/10/die-spd-bei-20-prozent-von-der.html 

Und @Jane:
Verbitterung ist der falsche Ausdruck für meinen Gemütszustand. Eher gelassene Wachsamkeit gegenüber dem politischen Extremismus, ab und zu gepaart mit Anfällen von fassungsloser Heiterkeit. Z.B. wenn ich wiedermal coloradio höre oder &quot;junge welt&quot; lese. Oder wenn ich Deine atemlosen Ergüsse lese, offensichtlich aus der Lameng geschrieben und triefend vor Richtigkeit. Ich widme Dir diese Zeilen, weil ich Mitleid mit der TU habe. Wer solche Politologie-Studierende hat, braucht sich nicht zu wundern, daß es im Uni-Ranking nicht nach oben geht. 
Außerdem nehme ich Dich als linke RevisionistIn schon ernst. Die Definition, von der ich rede, steht hier: ww.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl?Diktatur_des_Proletariats - Das ist Wissen aus erster Hand! Bitte erst lesen, dann drüber nachdenken und dann erst ...was auch immer. Und nun zum Teil mit der fassungslosen Heiterkeit: &quot;Sozialismus und eine totalitäre Diktatur müssen nicht zwangsläufig miteinander kombiniert in Erscheinung treten.&quot; sagst Du. (Das ist einfach Klasse. Nach solchen Sätzen fühle ich mich immer wie nach dem Genuß eines Pangalaktischen Donnergurglers.) Natürlich müssen sie das nicht. Weil sie es gar nicht können. Weil das Synonyme sind! Alle Deine angeführten Länderbeispiele haben, wie Du sehr richtig anmerkst, nur E l e m e n t e des Sozialismus eingeführt. Aber eine LinksrevisionistIn wie Du kann es da nicht so genau nehmen. Es geht schließlich um die Sache. Wieviel Millionen Tote habt ihr für den nächsten Fehlversuch vorgesehen?
Hier noch ein paar Literaturtipps für die interessierte Leserschaft: Eugen Richter, Sozialdemokratische Zukunftsbilder- frei nach Bebel, Berlin 1892/ Ludwig von Mises, Die Wirtschaftsrechnung im sozialistischen Gemeinwesen, Berlin 1920 (download hier: ww.mises.de/public_home/article/94) als Buch: Gemeinwirtschaft (engl. Socialism)/Hayek, Der WEg in die Knechtschaft - als Comic hier //mises.org/books/TRTS/  

Und wie war das jetzt eigentlich mit meiner Ausgangsthese bezüglich der 
unterschiedlichen  Wertung von bürgerrechtlichem Widerstand in einem Rechtsstaat und in einer Diktatur?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst muß ich zugeben, daß Revanchismus der falsche Begriff ist, den ich weiter oben verwendete. Richtig ist Revisionismus. Bitte selbstständig ersetzen.<br />
Wenn ich wen beleidigt habe, bitte ich um Vergebung, das war nicht beabsichtigt. Wenn sich wer beleidigt f ü h l t, tut mir leid, selber schuld.  Ich bin nicht arrogant, ich bin selbstbewusst. Mein Diskussionsstil hier ist offensiv, da ich weiß, daß  Extremisten damit<br />
nicht klarkommen. Dann müssten sie nämlich aus der Deckung kommen und Klartext reden. Welcher Extremist will das schon in der Öffentlichkeit? Und ich habe damit ja auch recht gehabt. Keiner von euch hat sich mit meinen ursprünglichen Inhalten auseinandergesetzt. Lieber zieht ihr Euch an meiner Art hoch. Da wird gefühlt und gemeint und die<br />
schwere Seelenlast thematisiert, die ich euch auflud. Novalis hätte seine helle Freude. Könntet ihr mich sehen, wäre euch auch meine Kopfbehaarung nicht recht oder mein Blick oder meine Schuhe. Warum? Weil ihr nicht mehr argumentieren könnt. Die BRD-Schulen haben euch das nicht beigebracht. Eurer gutmenschliches Konsensgekuschel lässt nichts anderes mehr zu als nach vorn rumzudrucksen,  als zu lavieren, als sich  erst auf die Mehrheitsmeinung einzustimmen und dann etwas zu<br />
äußern. Hintenrum wird dann intrigiert und gehetzt, was das Zeug hält, logisch. Zu diesem Thema hat ganz zufällig der kluge Zettel  anhand eines prominenten Beispiel alles  (und das viel besser als ich) gesagt://zettelsraum.blogspot.com/2009/10/die-spd-bei-20-prozent-von-der.html </p>
<p>Und @Jane:<br />
Verbitterung ist der falsche Ausdruck für meinen Gemütszustand. Eher gelassene Wachsamkeit gegenüber dem politischen Extremismus, ab und zu gepaart mit Anfällen von fassungsloser Heiterkeit. Z.B. wenn ich wiedermal coloradio höre oder &#8220;junge welt&#8221; lese. Oder wenn ich Deine atemlosen Ergüsse lese, offensichtlich aus der Lameng geschrieben und triefend vor Richtigkeit. Ich widme Dir diese Zeilen, weil ich Mitleid mit der TU habe. Wer solche Politologie-Studierende hat, braucht sich nicht zu wundern, daß es im Uni-Ranking nicht nach oben geht.<br />
Außerdem nehme ich Dich als linke RevisionistIn schon ernst. Die Definition, von der ich rede, steht hier: ww.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl?Diktatur_des_Proletariats &#8211; Das ist Wissen aus erster Hand! Bitte erst lesen, dann drüber nachdenken und dann erst &#8230;was auch immer. Und nun zum Teil mit der fassungslosen Heiterkeit: &#8220;Sozialismus und eine totalitäre Diktatur müssen nicht zwangsläufig miteinander kombiniert in Erscheinung treten.&#8221; sagst Du. (Das ist einfach Klasse. Nach solchen Sätzen fühle ich mich immer wie nach dem Genuß eines Pangalaktischen Donnergurglers.) Natürlich müssen sie das nicht. Weil sie es gar nicht können. Weil das Synonyme sind! Alle Deine angeführten Länderbeispiele haben, wie Du sehr richtig anmerkst, nur E l e m e n t e des Sozialismus eingeführt. Aber eine LinksrevisionistIn wie Du kann es da nicht so genau nehmen. Es geht schließlich um die Sache. Wieviel Millionen Tote habt ihr für den nächsten Fehlversuch vorgesehen?<br />
Hier noch ein paar Literaturtipps für die interessierte Leserschaft: Eugen Richter, Sozialdemokratische Zukunftsbilder- frei nach Bebel, Berlin 1892/ Ludwig von Mises, Die Wirtschaftsrechnung im sozialistischen Gemeinwesen, Berlin 1920 (download hier: ww.mises.de/public_home/article/94) als Buch: Gemeinwirtschaft (engl. Socialism)/Hayek, Der WEg in die Knechtschaft &#8211; als Comic hier //mises.org/books/TRTS/  </p>
<p>Und wie war das jetzt eigentlich mit meiner Ausgangsthese bezüglich der<br />
unterschiedlichen  Wertung von bürgerrechtlichem Widerstand in einem Rechtsstaat und in einer Diktatur?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: stefanolix</title>
		<link>http://www.neustadt-ticker.de/kolumne/politpredigt-statt-kunst-die-leiden-des-arnold-vaatz/#comment-2514</link>
		<dc:creator>stefanolix</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 20:06:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ist das nicht bald der meistkommentierte Artikel auf diesem Blog? Würde man alle Fäden aufnehmen, könnte man ein Buch darüber schreiben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das nicht bald der meistkommentierte Artikel auf diesem Blog? Würde man alle Fäden aufnehmen, könnte man ein Buch darüber schreiben!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Elbnymphe</title>
		<link>http://www.neustadt-ticker.de/kolumne/politpredigt-statt-kunst-die-leiden-des-arnold-vaatz/#comment-2513</link>
		<dc:creator>Elbnymphe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 19:31:57 +0000</pubDate>
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		<description>@Stefanolix: Na, na! Augen auf beim Vernissagen-Schaulauf! ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefanolix: Na, na! Augen auf beim Vernissagen-Schaulauf! <img src='http://www.neustadt-ticker.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: stefanolix</title>
		<link>http://www.neustadt-ticker.de/kolumne/politpredigt-statt-kunst-die-leiden-des-arnold-vaatz/#comment-2507</link>
		<dc:creator>stefanolix</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 13:46:36 +0000</pubDate>
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		<description>Eine differenzierte Diskussion &lt;a href=&quot;http://stefanolix.wordpress.com/2009/10/14/der-malstrom-und-die-subversion/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;gab es gestern&lt;/a&gt; bei der Ausstellungseröffnung und ich hätte mir gewünscht, dass mehr Blogger dort gewesen wären. Da hätte es mal mehrere Sichten auf die gleiche Veranstaltung in Blogs aus DD gegeben. Die Elbnymphe &lt;a href=&quot;http://dieneustadt.de/2009/10/13/im-malstrom-subversiver-bilder/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hatte ja eigentlich darauf hingewiesen&lt;/a&gt;, aber sie war nicht zu sehen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine differenzierte Diskussion <a target="_blank" href="http://stefanolix.wordpress.com/2009/10/14/der-malstrom-und-die-subversion/"  rel="nofollow">gab es gestern</a> bei der Ausstellungseröffnung und ich hätte mir gewünscht, dass mehr Blogger dort gewesen wären. Da hätte es mal mehrere Sichten auf die gleiche Veranstaltung in Blogs aus DD gegeben. Die Elbnymphe <a target="_blank" href="http://dieneustadt.de/2009/10/13/im-malstrom-subversiver-bilder/"  rel="nofollow">hatte ja eigentlich darauf hingewiesen</a>, aber sie war nicht zu sehen <img src='http://www.neustadt-ticker.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jane</title>
		<link>http://www.neustadt-ticker.de/kolumne/politpredigt-statt-kunst-die-leiden-des-arnold-vaatz/#comment-2505</link>
		<dc:creator>jane</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 13:13:17 +0000</pubDate>
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		<description>Es sind vor allem solche Leute, die den DDR-Widerstand mit ihrem hochneurotischen &quot;Ich-war-dabei-und-ihr-habt-alle-keine-Ahnung!&quot; in ein fragwürdiges Licht zerren. Mit solchen Freunden brauchen Leute wie Richter und andere keine Feinde mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind vor allem solche Leute, die den DDR-Widerstand mit ihrem hochneurotischen &#8220;Ich-war-dabei-und-ihr-habt-alle-keine-Ahnung!&#8221; in ein fragwürdiges Licht zerren. Mit solchen Freunden brauchen Leute wie Richter und andere keine Feinde mehr.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Advocatus Diaboli</title>
		<link>http://www.neustadt-ticker.de/kolumne/politpredigt-statt-kunst-die-leiden-des-arnold-vaatz/#comment-2504</link>
		<dc:creator>Advocatus Diaboli</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 12:34:21 +0000</pubDate>
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		<description>Das größte Frauenleiden überhapt sind solche Machosprüche!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das größte Frauenleiden überhapt sind solche Machosprüche!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jane</title>
		<link>http://www.neustadt-ticker.de/kolumne/politpredigt-statt-kunst-die-leiden-des-arnold-vaatz/#comment-2503</link>
		<dc:creator>jane</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 11:32:57 +0000</pubDate>
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		<description>Anhang:

Gegenläufige Trends können sich übrigens nur in Abkehr oder Infragestellung der lokalen sozialen und ökonomischen Bedingungen bilden.
Denn wie beginnen wir, von neuen Formen des Zusammenlebens zu träumen? Indem wir die Welt, in der wir leben, hinterfragen und ihre Schwächen, ihre Nachteile offenlegen.
Vor diesem Hintergund ist es überhaupt nicht abwegig, dass vor allem in der so komerziell gewordenen Neustadt solche gegenläufigen Trends hin zu mehr Gemeinsinn, zu weniger Kommerz entstehen - gerade, wenn man um die Entwicklung der letzten Jahre weiß und die Neustadt vor 20 Jahren noch kennt.

Und dann: &quot;Angstfreie, selbstbestimmte Freiräume&quot;? Die wenigen Freiräume, die es hier in der Neustadt gibt, haben sich die Menschen hier mühevoll und in GEMEINSCHAFTLICHER Eigenorganisation erkämpft und sie kämpfen täglich um deren Erhalt! Es ist nicht der Nichtsozialismus, der auf Gemeinschaft und Gemeinschaftsgut fußt. Und von &quot;angstfrei&quot; kann wohl kaum eine Rede sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anhang:</p>
<p>Gegenläufige Trends können sich übrigens nur in Abkehr oder Infragestellung der lokalen sozialen und ökonomischen Bedingungen bilden.<br />
Denn wie beginnen wir, von neuen Formen des Zusammenlebens zu träumen? Indem wir die Welt, in der wir leben, hinterfragen und ihre Schwächen, ihre Nachteile offenlegen.<br />
Vor diesem Hintergund ist es überhaupt nicht abwegig, dass vor allem in der so komerziell gewordenen Neustadt solche gegenläufigen Trends hin zu mehr Gemeinsinn, zu weniger Kommerz entstehen &#8211; gerade, wenn man um die Entwicklung der letzten Jahre weiß und die Neustadt vor 20 Jahren noch kennt.</p>
<p>Und dann: &#8220;Angstfreie, selbstbestimmte Freiräume&#8221;? Die wenigen Freiräume, die es hier in der Neustadt gibt, haben sich die Menschen hier mühevoll und in GEMEINSCHAFTLICHER Eigenorganisation erkämpft und sie kämpfen täglich um deren Erhalt! Es ist nicht der Nichtsozialismus, der auf Gemeinschaft und Gemeinschaftsgut fußt. Und von &#8220;angstfrei&#8221; kann wohl kaum eine Rede sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jane</title>
		<link>http://www.neustadt-ticker.de/kolumne/politpredigt-statt-kunst-die-leiden-des-arnold-vaatz/#comment-2502</link>
		<dc:creator>jane</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 11:23:38 +0000</pubDate>
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		<description>Kleingärtner:

Deine Tiraden offenbaren einen sehr verbitterten Menschen, das entschuldigt aber noch lange nicht deine katastrophalen Umgangsformen, und an denen musst du dich messen lassen, ebenso an dem, was du über die DDR schreibst. Und nein, die DDR war KEINE &quot;Diktatur des Proletariats&quot;, siw war eine Diktatur, aber diktiert hat nicht der Arbeiter.
Anscheinend hast du ja nicht einmal was parat, um diese Phrase irgendwie zu erklären bzw. zu belegen, stattdessen kommen wieder nur persönliche Angriffe. 

Und wer mir &quot;Schönreden des Sozialismus&quot; vorwirft, der hat meine Beiträge augenscheinlich nur stichprobenartig oder gar nicht gelesen, so viel vielleicht zu deiner Auffassung von einer Diskussion. Was du nicht begreifst, ist der Unterschied zwischen Sozialismus und einer totalitären Diktatur. Beides muss nicht zwangsläufig miteinander kombiniert in Erscheinung treten. Der beste Beweis dafür sind unter anderem die Weimarer Republik, als die Sozialdemokraten u.a. in Preußen jahrelang eine Politik des demokratischen Sozialismus etablierten, Spanien oder auch Italien oder Frankreich. In allen genannten Staaten wurden Elemente des demokratischen Sozialismus erfolgreich etabliert, OHNE dass es zu einer Diktatur kommen musste. Der Sozialstaat als solcher, die Gewerkschaften, das Frauenwahlrecht - alles sozialistische Elemente, die noch heute anerkannt sind.
Es wird Zeit, dass du Idee und realpolitische Ausformungen unterscheidest.

Zu deiner Information: Mir ist es egal, wer mich über &quot;Frauenleiden&quot; und &quot;Schuhkauf&quot; belehrt: Ich stehe beidem prinzipiell offen gegenüber, denn die traditionellen Frauenleiden sind mir ebenso fremd, wie Schuh- und Taschenwahn und im Gegensatz zu dir lege ich Wert auf anderer Leute Ansichten. Zu dumm, dass du so wenig über die Person weißt, die du angreifst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleingärtner:</p>
<p>Deine Tiraden offenbaren einen sehr verbitterten Menschen, das entschuldigt aber noch lange nicht deine katastrophalen Umgangsformen, und an denen musst du dich messen lassen, ebenso an dem, was du über die DDR schreibst. Und nein, die DDR war KEINE &#8220;Diktatur des Proletariats&#8221;, siw war eine Diktatur, aber diktiert hat nicht der Arbeiter.<br />
Anscheinend hast du ja nicht einmal was parat, um diese Phrase irgendwie zu erklären bzw. zu belegen, stattdessen kommen wieder nur persönliche Angriffe. </p>
<p>Und wer mir &#8220;Schönreden des Sozialismus&#8221; vorwirft, der hat meine Beiträge augenscheinlich nur stichprobenartig oder gar nicht gelesen, so viel vielleicht zu deiner Auffassung von einer Diskussion. Was du nicht begreifst, ist der Unterschied zwischen Sozialismus und einer totalitären Diktatur. Beides muss nicht zwangsläufig miteinander kombiniert in Erscheinung treten. Der beste Beweis dafür sind unter anderem die Weimarer Republik, als die Sozialdemokraten u.a. in Preußen jahrelang eine Politik des demokratischen Sozialismus etablierten, Spanien oder auch Italien oder Frankreich. In allen genannten Staaten wurden Elemente des demokratischen Sozialismus erfolgreich etabliert, OHNE dass es zu einer Diktatur kommen musste. Der Sozialstaat als solcher, die Gewerkschaften, das Frauenwahlrecht &#8211; alles sozialistische Elemente, die noch heute anerkannt sind.<br />
Es wird Zeit, dass du Idee und realpolitische Ausformungen unterscheidest.</p>
<p>Zu deiner Information: Mir ist es egal, wer mich über &#8220;Frauenleiden&#8221; und &#8220;Schuhkauf&#8221; belehrt: Ich stehe beidem prinzipiell offen gegenüber, denn die traditionellen Frauenleiden sind mir ebenso fremd, wie Schuh- und Taschenwahn und im Gegensatz zu dir lege ich Wert auf anderer Leute Ansichten. Zu dumm, dass du so wenig über die Person weißt, die du angreifst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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