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	<title>Neustadt-Geflüster &#187; Interviews</title>
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	<description>Dresden Neustadt von Anton Launer</description>
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		<title>Patrick Schreiber &#8211; CDU</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 11:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton Launer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[cdu]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick]]></category>
		<category><![CDATA[schreiber]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Sie treten als Kandidat im Wahlkreis Dresden III (Alt- und Neustadt) an. Welchen persönlichen Bezug haben Sie zur Neustadt?
Seit über 10 Jahren wohne ich in der Neustadt. Da liegt es in der Natur der Sache, dass mich die hiesigen Entwicklungen besonders interessieren und dass ich dabei helfen will, die Neustadt zu einem attraktiven Viertel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://farm3.static.flickr.com/2629/3830095428_7864eb601f_o.jpg" class="alignleft" width="150" height="200" /><em>1. Sie treten als Kandidat im Wahlkreis Dresden III (Alt- und Neustadt) an. Welchen persönlichen Bezug haben Sie zur Neustadt?</em></p>
<p>Seit über 10 Jahren wohne ich in der Neustadt. Da liegt es in der Natur der Sache, dass mich die hiesigen Entwicklungen besonders interessieren und dass ich dabei helfen will, die Neustadt zu einem attraktiven Viertel für alle Interessen weiter zu entwickeln.<em></em></p>
<p><em>2. Die Dresdner Neustadt ist bekannt als Kneipenviertel. In Kneipen wird häufig geraucht. Wie sollte Ihrer Meinung nach das Nichtraucherschutzgesetz in Sachsen gestaltet werden?</em></p>
<p>Mir persönlich liegt dieses Thema sehr am Herzen. Allerdings ist es immer eine Gradwanderung, um allen Interessen gleichermaßen gerecht zu werden. Fest steht jedoch eines: Der Schutz von Minderjährigen und der Gesundheitsschutz von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern sollte immer an erster Stelle stehen, vor dem Bedürfnis des Einzelnen. Allerdings vertrete ich auch die Auffassung, dass man als Raucher nicht diskriminiert und ausgeschlossen werden sollte. Bedingungen, wie beispielsweise in Kalifornien, wo man als Raucher schon auf der Straße angeschaut wird, als würde man ein Verbrechen begehen, wünsche ich mir für Dresden bzw. ganz Deutschland sicherlich nicht. Ich denke, jeder Mensch sollte selber entscheiden, ob er eine Raucherkneipe betritt oder nicht. Für Speisegaststätten befürworte ich hingegen ein striktes Rauchverbot.<em></em></p>
<p><em>3. Seit 2008 wird die Alaunstraße per Video-Kamera überwacht. Der sächsische Innenminister hatte sich stark für diese Aktion engagiert. Sollen die Kameras weiter filmen? Und sollten solche polizeilichen Maßnahmen überhaupt auf Landesebene entschieden werden?</em></p>
<p>Die Videoanlage ist als geeignetes Präventionsmittel anerkannt, dafür gibt es genügend belegbare Zahlen und Beispiele. Sie sollte bei bleibendem Gefährdungspotenzial auch weiter betrieben werden. Des Weiteren ist zu sagen, dass die Kameras auf der Alaunstraße eben nicht, wie immer dargestellt, 24 Stunden am Tag irgendwen wahllos filmen.</p>
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		<title>Johannes Lichdi &#8211; Grüne</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 11:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton Launer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes]]></category>
		<category><![CDATA[lichdi]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Sie treten als Kandidat im Wahlkreis Dresden III (Alt- und Neustadt) an. Welchen persönlichen Bezug haben Sie zur Neustadt?
Ich lebe und arbeite seit über 15 Jahren in der Neustadt, finde sie selbstverständlich den kreativsten und bemerkenswertesten Stadtteil und habe sie in den letzten 5 Jahren im Stadtrat und Landtag politisch vertreten. Jetzt hat mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3465/3830095232_7272a3e9d7_o.jpg" class="alignleft" width="150" height="199" /><em>1. Sie treten als Kandidat im Wahlkreis Dresden III (Alt- und Neustadt) an. Welchen persönlichen Bezug haben Sie zur Neustadt?</em></p>
<p>Ich lebe und arbeite seit über 15 Jahren in der Neustadt, finde sie selbstverständlich den kreativsten und bemerkenswertesten Stadtteil und habe sie in den letzten 5 Jahren im Stadtrat und Landtag politisch vertreten. Jetzt hat mich meine Partei zum Ortsbeirat gewählt.<em></em></p>
<p><em>2. Die Dresdner Neustadt ist bekannt als Kneipenviertel. In Kneipen wird häufig geraucht. Wie sollte Ihrer Meinung nach das Nichtraucherschutzgesetz in Sachsen gestaltet werden?</em></p>
<p>Ich stehe zum grundsätzlichen Rauchverbot in Kneipen und die Verbannung der RaucherInnen in einen extra Raum. Wir dürfen nicht länger die Augen davor verschließen, dass viele Menschen am Passivrauchen sterben. Bei wirklich inhabergeführten Eckkneipen bis 75 qm bin ich dagegen, das Rauchverbot auf Kosten der Kneipenkultur rücksichtlos durchzuziehen.<em></em></p>
<p><em>3. Seit 2008 wird die Alaunstraße per Video-Kamera überwacht. Der sächsische Innenminister hatte sich stark für diese Aktion engagiert. Sollen die Kameras weiter filmen? Und sollten solche polizeilichen Maßnahmen überhaupt auf Landesebene entschieden werden?</em></p>
<p>Die Videoüberwachung an der Scheune dient offensichtlich mehr der Disziplinierung eines Stadtteils, dem die Obrigkeit ohnehin immer misstrauisch gegenüber steht, weil sie ihn nicht kontrollieren kann. Meine Anfragen im Landtag haben ergeben, dass die Mär von der Abschreckung und Straftatenaufklärungt einfach nicht stimmt. Von ca. 1300 Straftaten zwischen 2005 und 2008 im Bereich konnte bei ganzen 9 -. in Worten &#8220;neun&#8221; Bilder zur Aufklärung mit einbezogen werden. Fazit: Nutzt nix und ist schleunigst abzubauen, wie auch der Sächsische Datenschutzbeauftragte fordert! &#8211; Ich bin für die Einführung der Ortschaftsverfassung, damit der Ortsbeirat mehr Rechte erhält. Bei der Kamera sollte die Meinung des Ortsbeirats als ortsnähere Vertretung der Neustadt beachtet werden!</p>
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		<title>Mirco da Silva &#8211; Piraten</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 11:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton Launer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[mirco]]></category>
		<category><![CDATA[piraten]]></category>
		<category><![CDATA[silva]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Sie treten als Kandidat im Wahlkreis Dresden III (Alt- und Neustadt) an. Welchen persönlichen Bezug haben Sie zur Neustadt?
Ich bin zwar &#8220;nur&#8221; Kandidat der Landesliste meiner Partei, habe aber als Dresdner Pirat eine sehr innige Beziehung zur Neustadt und den Menschen, die sie prägen. Mit Besorgnis betrachte ich die fortschreitende &#8220;Veredelung&#8221; bzw. Gentrifizierung, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://farm3.static.flickr.com/2435/3830095340_709095164b_o.jpg" class="alignleft" width="150" height="200" /><em>1. Sie treten als Kandidat im Wahlkreis Dresden III (Alt- und Neustadt) an. Welchen persönlichen Bezug haben Sie zur Neustadt?</em></p>
<p>Ich bin zwar &#8220;nur&#8221; Kandidat der Landesliste meiner Partei, habe aber als Dresdner Pirat eine sehr innige Beziehung zur Neustadt und den Menschen, die sie prägen. Mit Besorgnis betrachte ich die fortschreitende &#8220;Veredelung&#8221; bzw. Gentrifizierung, das Verschwinden kultureller Freiräume und die damit einhergehende Abwanderung für den Stadtteil so wichtiger Bevölkerungsschichten. Als Gegenpol zum von Strukturkonservatismus geprägten Rest der Universitätsstadt Dresden erfüllt die Neustadt eine wichtige Funktion für die kulturelle Vielfalt, die ich nicht nur bewahrt, sondern, am liebsten von ihren Bewohnern selbst, ausgebaut sehen möchte. Für die Zukunft könnte ich mir ein mit entsprechenden Befugnissen ausgestattetes Stadtteil-Parlament vorstellen, daß dafür Sorge trägt, daß wichtige Entscheidungen nicht mehr über die Köpfe derer hinweg getroffen werden, die von ihnen unmittelbar betroffen sind.</p>
<p><em>2. Die Dresdner Neustadt ist bekannt als Kneipenviertel. In Kneipen wird häufig geraucht. Wie sollte Ihrer Meinung nach das Nichtraucherschutzgesetz in Sachsen gestaltet werden?</em></p>
<p>Es gibt innerhalb der Piraten dazu noch keine gemeinsame Position. Aber als Vater zweier kleinen Kinder und junggebliebener Nachtschwärmer vertrete ich persönlich die Ansicht, daß zwischen dem berechtigten<br />
Anspruch auf frische Luft und der Entscheidungs- und Gewerbefreiheit der Gastronomen wesentlich differenzierter abgewogen werden sollte. daher lehne ich aus meiner Sicht die zur Zeit getroffene Regelung als übertriebene Gängelung ab. Während in öffentlichen Gebäuden und Familienlokalen ein striktes Rauchverbot durchaus sinnvoll und richtig ist, stellt dieses generelle Verbot in ausgesprochenen Amüsierlokalen einen zu tiefen Einschnitt in die Gestaltungsmöglichkeiten der Gastwirte dar. Hier wünsche ich mir sowohl mehr Fingerspitzengefühl vom Gesetzgeber, als auch mehr Verantwortungsbewußtsein von Seiten der Gastronomen.</p>
<p><em>3. Seit 2008 wird die Alaunstraße per Video-Kamera überwacht. Der sächsische Innenminister hatte sich stark für diese Aktion engagiert. Sollen die Kameras weiter filmen? Und sollten solche polizeilichen<br />
Maßnahmen überhaupt auf Landesebene entschieden werden?</em></p>
<p>Die Piraten setzen sich explizit gegen die pauschale Totalüberwachung öffentlichen Raums und für eine nur minimale und transparente Videoüberwachung ein. Dazu soll es nur noch zeitlich befristete, öffentlich begründete und zweckgebundene Nutzungserlaubnisse für Überwachungskameras geben. Diese müssen nicht nur auf eine minimale Anzahl beschränkt, sondern auch gut sichtbar gekennzeichnet werden. Automatische Gesichts- oder Verhaltenskontrollen lehnen wir kategorisch ab. Wir haben zum Ziel, Mittel zur Verhütung von Straftaten zu fördern, die diesen Zweck, im Gegensatz zu erwiesenermaßen zu diesem Zweck völlig nutzlosen Videoüberwachung, auch tatsächlich erfüllen. Die teilweise sogar verdeckte und damit nicht einmal ansatzweise vorbeugend arbeitende Technik zur Überwachung der Bevölkerung in der Alaunstraße ist daher umgehend und ersatzlos abzuschaffen. Die Piraten Sachsen fordern zudem mehr Verantwortung durch Mitentscheidungsrechte und eine konsequente Anwendung des Subsidiaritätsprinzips, der Eigenverantwortlichkeit also, damit Probleme dort gelöst werden können, wo sie entstehen. Entscheidungen über lokale polizeiliche Maßnahmen sind deshalb nicht Aufgabe einer fernen Landesregierung, sondern sollten  ihren Ursprung vor Ort und unter Einbindung der Interessen der Bürger haben.</p>
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		<title>Bernd Brodtrück &#8211; BüSo</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 11:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton Launer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Brodtrück]]></category>
		<category><![CDATA[Büso]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Sie treten als Kandidat im Wahlkreis Dresden III (Alt- und Neustadt) an. Welchen persönlichen Bezug haben Sie zur Neustadt?
Ich lebe seit 1997 in der Neustadt, dadurch bin ich diesem Stadtteil verbunden und möchte aktiv an dessen Gestaltung teilnehmen.
2. Die Dresdner Neustadt ist bekannt als Kneipenviertel. In Kneipen wird häufig geraucht. Wie sollte Ihrer Meinung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3496/3830095482_e80ef01c23_o.jpg" class="alignleft" width="150" height="200" /><em>1. Sie treten als Kandidat im Wahlkreis Dresden III (Alt- und Neustadt) an. Welchen persönlichen Bezug haben Sie zur Neustadt?</em></p>
<p>Ich lebe seit 1997 in der Neustadt, dadurch bin ich diesem Stadtteil verbunden und möchte aktiv an dessen Gestaltung teilnehmen.</p>
<p><em>2. Die Dresdner Neustadt ist bekannt als Kneipenviertel. In Kneipen wird häufig geraucht. Wie sollte Ihrer Meinung nach das Nichtraucherschutzgesetz in Sachsen gestaltet werden?</em></p>
<p>Die Gesundheit der Menschen sollte immer im Vordergrund stehen. Als jahrelanger Raucher und nun jahrelanger Nichtraucher kenne ich beide Seiten. Das Nichtraucherschutzgesetz ist ein Weg in die richtige<br />
Richtung. Was nicht passieren sollte, dass es zu einer gesellschaftlichen Spaltung kommt, denn davon haben wir in der Bundesrepublik mittlerweile genug. Toleranz zu leben kann dem entgegen wirken.</p>
<p><em>3. Seit 2008 wird die Alaunstraße per Video-Kamera überwacht. Der sächsische Innenminister hatte sich stark für diese Aktion engagiert. Sollen die Kameras weiter filmen? Und sollten solche polizeilichen Maßnahmen überhaupt auf Landesebene entschieden werden?</em></p>
<p>Wenn es notwendig ist die Bürger zu schützen, finde ich es besser, wenn dies über &#8220;Schutzpersonal&#8221;, bzw. zusätzliche Streifen o.a. geschieht. Ich würde mich sicherer fühlen, weil man den Menschen der einen schützt auch zu Gesicht bekommt und ansprechen kann. Überwachungskameras finde ich undemokratisch, es sollte nicht mehr gefilmt werden. Es besteht die Gefahr, dass die Überwachung und deren Dokumentation  missbraucht wird.</p>
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		<title>Sabine Friedel &#8211; SPD</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 11:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton Launer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[friedel]]></category>
		<category><![CDATA[sabine]]></category>
		<category><![CDATA[spd]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Sie treten als Kandidat im Wahlkreis Dresden III (Alt- und Neustadt) an.
Das stimmt. Wenn man&#8217;s genau nimmt, als Kandidatin  
 Welchen persönlichen Bezug haben Sie zur Neustadt?
Ich wohne hier, in der Prießnitzstraße, direkt neben der Genossenschaft.
 2. Die Dresdner Neustadt ist bekannt als Kneipenviertel. In Kneipen wird häufig geraucht. Wie sollte Ihrer Meinung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://farm3.static.flickr.com/2545/3830095394_613a84385f_o.jpg" class="alignleft" width="150" height="200" /><em>1. Sie treten als Kandidat im Wahlkreis Dresden III (Alt- und Neustadt) an.</em></p>
<p>Das stimmt. Wenn man&#8217;s genau nimmt, als Kandidatin <img src='http://www.neustadt-ticker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em> Welchen persönlichen Bezug haben Sie zur Neustadt?</em></p>
<p>Ich wohne hier, in der Prießnitzstraße, direkt neben der Genossenschaft.</p>
<p><em> 2. Die Dresdner Neustadt ist bekannt als Kneipenviertel. In Kneipen wird häufig geraucht. Wie sollte Ihrer Meinung nach das Nichtraucherschutzgesetz in Sachsen gestaltet werden?</em></p>
<p>Ich rauche selbst. Deswegen freue ich mich, wenn es in Kneipen einen Raum für uns lasterbeladene Menschen gibt. Und verstehe gleichzeitig, dass sich Nichtraucher in ordentlicher Luft wohler fühlen. Deshalb sollte eine neue Regelung 1. Inhabergeführten Einraumkneipen die Entscheidung selbst überlassen, 2. Bei Gastronomie- und öffentlichen Freizeiteinrichtungen mit Angestellten und/oder mehreren Räumen einen angemessenen Nichtraucherbereich (mind. 50 Prozent) verpflichtend machen. Wenn es in solchen Kneipen dann auch noch einen Raucherraum gibt, komme ich auf ein Bier vorbei.<em></em></p>
<p><em>3. Seit 2008 wird die Alaunstraße per Video-Kamera überwacht. Der sächsische Innenminister hatte sich stark für diese Aktion engagiert. Soll die Kameras weiter filmen?</em></p>
<p>Nein. Ich hab bisher noch keinen der Filme gesehen, vermute aber, sie sind langweilig. Da kann man das Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler sinnvoller ausgeben.<em></em></p>
<p><em>Und sollten solche polizeilichen Maßnahmen überhaupt auf Landesebene entschieden werden?</em></p>
<p>Ja. Ich möchte mir nicht vorstellen, dass über Möglichkeiten und Grenzen polizeilicher Tätigkeit Gemeinderäte entscheiden.</p>
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		</item>
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		<title>Steffen Hintze &#8211; FDP</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 11:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton Launer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[fdp]]></category>
		<category><![CDATA[hintze]]></category>
		<category><![CDATA[steffen]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Sie treten als Kandidat im Wahlkreis Dresden III (Alt- und Neustadt) an. Welchen persönlichen Bezug haben Sie zur Neustadt?
Unter dem Motto „Neustädter Nächte sind lang“ verbringe ich mittlerweile 2-3 Abende pro Woche in der Äußeren Neustadt. Dabei muss ich allerdings zugeben, dass ich nicht von Anfang an von der Neustadt und ihrem ganz eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://farm3.static.flickr.com/2624/3830095268_b33460d102_o.jpg" class="alignleft" width="150" height="200" /><em>1. Sie treten als Kandidat im Wahlkreis Dresden III (Alt- und Neustadt) an. Welchen persönlichen Bezug haben Sie zur Neustadt?</em></p>
<p>Unter dem Motto „Neustädter Nächte sind lang“ verbringe ich mittlerweile 2-3 Abende pro Woche in der Äußeren Neustadt. Dabei muss ich allerdings zugeben, dass ich nicht von Anfang an von der Neustadt und ihrem ganz eigenen Charme überzeugt war. Als ich vor acht Jahren nach Dresden kam, war ich zuerst skeptisch. Aber das ist längst vorbei. Heute kann ich sagen, dass ich die Neustadt und ihre ganz eigene Mentalität kennen und schätzen gelernt habe. Viele meiner Freunde wohnen in der Neustadt und einer betreibt seit neuestem sogar eine Bar.</p>
<p><em>2. Die Dresdner Neustadt ist bekannt als Kneipenviertel. In Kneipen wird häufig geraucht. Wie sollte Ihrer Meinung nach das Nichtraucherschutzgesetz in Sachsen gestaltet werden?</em></p>
<p>Obwohl ich selbst nicht rauche, denke ich, dass das Nichtraucherschutzgesetz deutlich liberaler gestaltet werden muss. Der Verbotswahn muss aufhören. Eine Kennzeichnungspflicht für Restaurants und Kneipen in denen geraucht werden darf, reicht meiner Meinung nach vollkommen aus. Es muss den Gästen überlassen bleiben, ob sie eine Raucher- oder eine Nichtraucherkneipe besuchen wollen. Der Staat hat darüber nicht zu entscheiden.</p>
<p><em>3. Seit 2008 wird die Alaunstraße per Video-Kamera überwacht. Der sächsische Innenminister hatte sich stark für diese Aktion engagiert. Sollen die Kameras weiter filmen? Und sollten solche polizeilichen Maßnahmen überhaupt auf Landesebene entschieden werden?</em></p>
<p>Zum ersten Teil: Als Liberaler bin ich grundsätzliche gegen jeden unnötigen Eingriff in die Privatsphäre der Bürger. Deshalb war ich bereits gegen ihre Aufstellung und bin auch gegen den weiteren Betrieb dieser Kameras. Da sie sich inzwischen als vollkommen nutzlos erwiesen haben, sollten sie auch wieder abgebaut werden.<br />
Zum zweiten Teil: Grundsätzlich ist es besser, so eine weit reichende, polizeilicher Maßnahme durch das Land zu entscheiden. Ich fürchte mich vor einer Zeit, in der zum Beispiel jeder Bürgermeister über das Aufstellen einer Kamera vollständig alleine entscheiden dürfte. Die Bundesebene halte ich dagegen für völlig ungeeignet, lokale Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>Ergänzung: Ein weiterer Themenkomplex für die Neustadt ist die Polizeiverordnung zum Alkoholverkauf in Spätshops in der Neustadt. Auch diese Verordnung halte ich für völlig falsch und nutzlos. Auch wenn es ein kommunales Thema ist: Ich bin für die sofortige Beendigung dieser Maßnahme.</p>
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		<item>
		<title>Jens Hoffsommer, Bündnis 90/DIE GRÜNEN</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 09:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton Launer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[bündnis 90]]></category>
		<category><![CDATA[die grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffsommer]]></category>
		<category><![CDATA[Jens]]></category>
		<category><![CDATA[stadtratswahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie einem Besucher die Dresdner Neustadt beschreiben wollten, womit würden Sie anfangen?
Wunderschönes Gründerzeitviertel – alternativ, kreativ, kulturell  &#8211; einfach besonders. Mit Kunst, Kultur, Geist und positivem Lebensgefühl. Es lohnt sich der Blick in die Hinterhofidyllen. Viele Kneipen und viel los – vor allem an Wochenenden. Aber auch viel Kultur: Musik, Theater, Galerien, Ateliers, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.neustadtgruene.de/gruene-in-der-neustadt/jens-hoffsommer/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3547/3520841479_2107280efd_o.jpg" alt="Jens Hoffsommer Bündnis 90/DIE GRÜNEN" width="150" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Jens Hoffsommer, Bündnis 90/DIE GRÜNEN</p></div><em>Wenn Sie einem Besucher die Dresdner Neustadt beschreiben wollten, womit würden Sie anfangen?</em><br />
Wunderschönes Gründerzeitviertel – alternativ, kreativ, kulturell  &#8211; einfach besonders. Mit Kunst, Kultur, Geist und positivem Lebensgefühl. Es lohnt sich der Blick in die Hinterhofidyllen. Viele Kneipen und viel los – vor allem an Wochenenden. Aber auch viel Kultur: Musik, Theater, Galerien, Ateliers, sehr besondere Museen über Kästner und Kraszewski. &#8230; Dann gibt es in der Neustadt noch das wahre Dresdner Barockviertel rund um die Dreikönigskirche (in die man ob des Altars unbedingt einen Blick werfen sollte). &#8230; Nordbad &#8230; kleines Haus &#8230; Hechtviertel &#8230; Preußisches Viertel &#8230; und, und, und &#8230;<span id="more-2419"></span><br />
<em>Welche Lösung für die Königsbrücker Straße würden Sie bevorzugen, zwei- oder vierspurig?</em><br />
Ich bin für die schnelle Umsetzung des Kompromiss von 2006, sprich der Ausbau mit 2 überbreiten Fahrspuren und weitgehend mit extra Gleisbett. Schon beim Bau dieser Variante sind die Eingriffe in Vorgärten schmerzlich genug. Eine vierspurige Variante wäre für Gewerbe, Bäume, Grünflächen und Menschen eine Katastrophe. Wer diese Diskussion jetzt wieder auf macht, kann nur ein Betonkopf sein.<br />
Für das elende Hin und Her zwischen Stadt und Land hab ich kein Verständnis – hier wird der „Schwarz/Rote“ Peter hin und her geschoben – die Stadt und Ministerien sollen sich endlich zusammensetzen und schauen, wie eine zweispurige Variante aussehen kann, nicht prüfen was nicht geht. Das Köni–Drama muss ein Happy End haben!<br />
<em>Seit Januar 2008 hängen zwei Kameras in der Alaunstraße, wie ist Ihr Standpunkt zur Video-Überwachung?</em><br />
Ich lehne Videoüberwachung ab. Der Eingriff in die Persönlichkeitsrechte aller, die sich auf der Alaunstraße aufhalten, die grundsätzliche Annahme, jeder sei verdächtig, halte ich für nicht angemessen. Videokameras gaukeln Sicherheit vor, die sie nicht bringen. Mit Videokamera wird Kriminalität und Krawall nicht verhindert, eher verdrängt. Maximal können mit der Kamera Täter ermittelt werden – Straftaten verhindern sie nicht.<br />
Auch finde ich eine Kamera als Mittel gegen die Auseinandersetzungen vor der Scheune für falsch. Alle präventiven Maßnahmeideen wurden im politischen Feld und in der Verwaltung nicht weiterverfolgt. Es wird auf ordnungspolitische Maßnahmen wie Alkoholverkaufsverbot oder Videoüberwachung gesetzt, ohne ernsthaft darüber nachzudenken, warum es zu solchen Auseinandersetzungen kommt. Prävention fehlt!<br />
<em>Thema Parkplätze in der Neustadt: Sind Sie der Meinung, dass die Anzahl ausreicht? Und falls nicht, was kann unternommen werden, um mehr Stellplätze zu schaffen?</em><br />
Untersuchungen der Landeshauptstadt Dresden sagen, dass Parkplätze nach wie vor fehlen. Diesem Bedarf ist nur mit Parkflächen am Rande der Äußeren Neustadt zu begegnen. Schon im Parkraumbewirtschaftungskonzept sind Parkhäuser an der Bautzner Straße und Königsbrücker Straße eingeplant. Gerade für Besucher der Äußeren Neustadt sind Parkstandorte am Rande der Neustadt sinnvoll. Aber auch für Anwohner können solche Standorte attraktiv sein. Sind solche Parkflächen geschaffen, ist gemeinsam mit den Anwohnern und Gewerbetreibenden zu diskutieren, in wie weit Parkplätze im Straßenraum der Neustadt Anwohnern vorbehalten sein sollen. Dabei sind natürlich Interessen von Geschäftsinhabern zu berücksichtigen. Doch statt diese Projekte endlich umgesetzt werden, bebaut die Stadtratsmehrheit aus CDU/FDP und Linksfraktion.PDS die letzte Brachfläche in der Kamenzer Straße unter anderem mit einer Tiefgarage. Damit wird das Parkproblem nicht im Ansatz gelöst. Es wird nur weiterer Parkplatzsuchverkehr in den eng bebauten Stadtteil gelockt.<br />
Auch eine Tiefgarage unter dem Alaunplatz ist Blödsinn, weit nicht bezahlbar und es besteht die Gefahr, dass der wichtige Erholungsplatz durch Lüftungs- und Treppenanlagen verschandelt wird.<br />
<em>Russensportplatz, das Gelände nordwestlich des Alaunplatzes, sollte die Stadt es vom Land abkaufen und wenn ja, wie könnte die Fläche gestaltet werden?</em><br />
Das peinliche Ping–Pong-Spiel zwischen Stadt und Land um den Kauf der Fläche muss aufhören. Die Fläche muss von der Stadt gekauft werden – es ist eine zentrale Fläche, die sehr vielfältig genutzt werden kann. Mir schwebt zum einen eine Erweiterung des Alaunparks vor, mit Bolzplatz und Streetball–Anlage.<br />
Bei dem hohen Bedarf an Kita–Plätzen in der Neustadt halte ich es aber auch für wichtig, dass dort eine Kita mehr für Neustadtkinder entsteht. Ich halte beides für auf dieser Fläche für möglich.<br />
<em>Sauberkeit auf dem Alaunplatz, welche Vorschläge können Sie unterbreiten, um die wichtige Erholungsfläche der Neustädter rein zu halten?</em><br />
Zum einen braucht es mehr Mülleimer im Park. Die Besucher, die ihren Müll von der Wiese mitnehmen, haben an Wochenenden oft keine Chance mehr, diesen in den Eimern zu entsorgen. Die vorhandenen Eimer quellen einfach über. Auch eine öftere Leerung der Eimer – gerade im Sommer ist nötig.<br />
Zum anderen sind die Besucher gefragt: Wer möchte schon gern im Müll vom Vortag sitzen – deshalb: Bitte einpacken und entsorgen. Und wenn dies nicht an der nächsten Mülltonne möglich ist, bitte die übernächste nutzen. So macht Feiern auf dem Alaunpark tatsächlich für alle – egal wann jemand kommt – Spaß!</p>
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		<title>Astrid Kaschube, DSU</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 09:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton Launer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Sie einem Besucher die Dresdner Neustadt beschreiben wollten, womit würden Sie anfangen?
Mit der einzigartigen Architektur als Flächendenkmal in der Landeshauptstadt. Würdigung der enormen Aufwendungen seit der Wende für Erhaltung, Sanierungen und Gestaltungen zu einem einzigartigen Flair, dass es in keiner anderen ostdeutschen Großstadt gibt. Bunte Anwohnerschaft, komplexe und typische Charakteristiken, für die es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.dresdnersozialeunion.de/cms/kandidaten/wk-3/"><img alt="Astrid Kaschube, DSU" src="http://farm4.static.flickr.com/3597/3521907161_dce2ac433e_o.jpg" width="150" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Astrid Kaschube, DSU</p></div><em>Wenn Sie einem Besucher die Dresdner Neustadt beschreiben wollten, womit würden Sie anfangen?</em><br />
Mit der einzigartigen Architektur als Flächendenkmal in der Landeshauptstadt. Würdigung der enormen Aufwendungen seit der Wende für Erhaltung, Sanierungen und Gestaltungen zu einem einzigartigen Flair, dass es in keiner anderen ostdeutschen Großstadt gibt. Bunte Anwohnerschaft, komplexe und typische Charakteristiken, für die es sich absolut zum Einsetzen und Erhalten lohnt.<span id="more-2469"></span><br />
<em>Welche Lösung für die Königsbrücker Straße würden Sie bevorzugen, zwei- oder vierspurig? </em><br />
Verkehrsnotwendiger Ausbau mit Bevorzugung des vierspurigen Individualverkehrs als Ausfallstraße und zum Flughafen. Die neue Fahrradwegausbildung nach Klotzsche wird ja leider noch viel zu wenig von den Radfahrern genutzt. Straßenbahntrassen Dresdens sind bereits genügend ausgebaut!<br />
<em>Seit Januar 2008 hängen zwei Kameras in der Alaunstraße, wie ist Ihr Standpunkt zur Video-Überwachung?</em><br />
Positiv. Randalierer werden hoffentlich präventiv abgehalten. Andere Bürger werden davon nicht beeinträchtigt. In anderen Großstädten werden ähnliche Maßnahmen positiv angenommen.<br />
<em>Thema Parkplätze in der Neustadt: Sind Sie der Meinung, dass die Anzahl ausreicht? Und falls nicht, was kann unternommen werden, um mehr Stellplätze zu schaffen?</em><br />
Nein, für Anwohner und Kunden reichen sie nicht. Ich bin für den Bau aller seit Jahren geplanten und durch Stellplatzablösegebühren mitfinanzierten Parkhäuser.<br />
<em>Russensportplatz, das Gelände nordwestlich des Alaunplatzes, sollte die Stadt es vom Land abkaufen und wenn ja, wie könnte die Fläche gestaltet werden?</em><br />
Es gibt momentan notwendigere Projekte. Man sollte nicht an allen gleichzeitig arbeiten. Perspektivisch unbedingt aber als Vorratsfläche sichern!<br />
<em>Sauberkeit auf dem Alaunplatz, welche Vorschläge können Sie unterbreiten, um die wichtige Erholungsfläche der Neustädter rein zu halten?</em><br />
Im Stiftungsbeirat Äußere Neustadt, der ich als Vertreterin der AKS Dresden angehöre, habe ich mich hier schon eingesetzt und auch mit Stadtreinigung telefoniert. Es braucht größere und mehr Abfallbehälter und mehr Leerungen.</p>
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		<title>Patrick Schreiber, CDU</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 09:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton Launer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Sie einem Besucher die Dresdner Neustadt beschreiben wollten, womit würden Sie anfangen?
Ein lebensfroher, vielfältiger, quirliger Stadtteil, mit einem großen Anteil Studenten, Künstler
und Intellektueller. Die alternativen Kulturangebote verbunden mit einer immensen
Kneipendichte erhöhen die Attraktivität zusätzlich. Außerdem ist die Neustadt durch das
Gründezeitviertel in der Inneren Neustadt und das interessante Flair der Äußeren Neustadt
immer noch ein Magnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://mein-cdu-kandidat.de/popup_profil.php?wk=3&amp;backlink=kandidaten.php&amp;PHPSESSID=d23c1787e3cea8dff76254aa756de8dd"><img alt="Patrick Schreiber, CDU" src="http://farm4.static.flickr.com/3389/3520841441_4d13928bf1_o.jpg" width="150" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Patrick Schreiber, CDU</p></div><em>Wenn Sie einem Besucher die Dresdner Neustadt beschreiben wollten, womit würden Sie anfangen?</em><br />
Ein lebensfroher, vielfältiger, quirliger Stadtteil, mit einem großen Anteil Studenten, Künstler<br />
und Intellektueller. Die alternativen Kulturangebote verbunden mit einer immensen<br />
Kneipendichte erhöhen die Attraktivität zusätzlich. Außerdem ist die Neustadt durch das<br />
Gründezeitviertel in der Inneren Neustadt und das interessante Flair der Äußeren Neustadt<br />
immer noch ein Magnet für alle Besucher.<span id="more-2429"></span><br />
<em>Welche Lösung für die Königsbrücker Straße würden Sie bevorzugen, zwei- oder vierspurig?</em><br />
Das Entscheidende zum Thema Königsbrücker Straße ist, dass sie endlich entsprechend den Bedürfnissen saniert wird. Das es endlich mal losgeht! Losgehen kann es aber nur dann, wenn wir eine genehmigungs- und vor allem förderfähige Planung auf den Tisch legen und diese dann vom Fördermittelgeber und von der Genehmigungsbehörde positiv beschieden wird. Wir allein als Stadt haben nicht das Geld, um die Straßensanierung in Eigenregie und auf eigene Kosten zu stemmen. Deshalb sind wir auf die Fördergelder angewiesen. Ich gehe davon aus, dass Oberbürgermeisterin Orosz und Baubürgermeister Marx alles Mögliche daran setzen, dass wir mit der Baumaßnahme beginnen können. Die Königsbrücker Straße muss wieder zu einer Straße werden, die einerseits den nicht zu vermeidenden Verkehrsströmen gerecht wird und andererseits müssen sich Anwohner und Gewerbetreibende sowie deren Kunden wieder wohlfühlen können. Wir werden weiter hart daran arbeiten, dass dies möglich wird.<br />
<em>Seit Januar 2008 hängen zwei Kameras in der Alaunstraße, wie ist Ihr Standpunkt zur Video-Überwachung?</em><br />
Die Zahl der Gewaltdelikte hat in dem beschriebenen Zeitraum nicht zugenommen. Die friedlichen und feierfreudigen Bewohner und Gäste stören sich meist nicht am Vorhandensein der Kameras, wie eine meist gut gefüllte Alaunstraße an den Wochenenden zeigt. Die Polizei hatte mit Hilfe der Aufzeichnungen schon die Möglichkeit, Unruhestifter ausfindig zu machen und somit Straftaten aufzuklären. Von Anwohnern und Besuchern der Alaunstraße sind mir durchaus auch positive Reaktion zugetragen worden.<br />
Wichtig ist vor allem, dass die Dresdener Neustadt zukünftig nicht mehr in negative Schlagzeilen im Zusammenhang mit Randale, Sachbeschädigung und Prügelei mit der Polizei gerät. Das schadet vor allem denen, die sich permanent und mit großem Interesse zur Wahl der Neustadt engagieren. Hier darf einfach kein Platz für randalierende Jugendliche und Fußballfans sein.<br />
<em>Thema Parkplätze in der Neustadt: Sind Sie der Meinung, dass die Anzahl ausreicht? Und falls nicht, was kann unternommen werden, um mehr Stellplätze zu schaffen?</em><br />
In einem belebten und gemischten Stadtteil, wie der Neustadt, immer eine ausreichende Anzahl an Parkplätzen zu haben, ist sehr schwer zu realisieren. Mit der Umsetzung des städtischen Parkraumbewirtschaftungskonzeptes hat sich hier eine leichte Entspannung ergeben.<br />
Seit Einführung der Gebührenpflicht in der Äußeren Neustadt, lassen sich nun häufiger Stellplätze finden, als zuvor. Zufriedenstellen kann mich die Situation allerdings noch nicht. Viele verschiedene Interessen prallen hier aufeinander. Zum einen sollen Radwege, breite Fahrbahnen, Fußgängerzonen und andere Bereiche wie Spiel- und Grünflächen die Qualität des Stadtteils erhöhen, zum anderen fordern Anwohner, Besucher und Gewerbetreibende ausreichende Abstellmöglichkeiten für ihre Fahrzeuge.<br />
Einen ersten Schritt zur Kommunikation hatten wie als CDU-Ortsverband bereits mit der Diskussionsveranstaltung zur Umgestaltung des Martin-Luther-Platzes angeregt. Wir sind weiterhin darum bemüht weitere Parkierungsmöglichkeiten in Form von Tiefgaragen oder Parkhäusern, bzw. ebenerdigen Parkplätzen am Rande der äußeren Neustadt zu schaffen. Derzeit sind wir allerdings darum bemüht, dem immer größer werdenden Parkdruck im Hechtviertel, im Preußischen Viertel oder in der Inneren Neustadt gerecht zu werden.<br />
<em>Russensportplatz, das Gelände nordwestlich des Alaunplatzes, sollte die Stadt es vom Land abkaufen und wenn ja, wie könnte die Fläche gestaltet werden?</em><br />
Ich bin schon dafür, dass dieses Areal in das Eigentum der Stadt übergehen sollte. Allerdings sind die Vorstellungen des Landes derzeit eher inakzeptabel. Ich denke, dieses Areal könnte eine gute Ergänzung zum Alaunpark werden. Beispielsweise könnte man dort eine Freizeitfläche mit Aufenthaltsqualität einrichten. Ich denke dabei an die Möglichkeit von Boule-Flächen, Sitzbänken, eine Wand für die Graffiti- Gestaltung oder Kletterbäume. Am wichtigsten ist mir jedoch, dass sich diese Fläche dann nicht zur Müllkippe oder zum Hundeklo negativ entwickelt. Da sind wir alle gefragt dem entgegenzuwirken.<br />
<em>Sauberkeit auf dem Alaunplatz, welche Vorschläge können Sie unterbreiten, um die wichtige Erholungsfläche der Neustädter rein zu halten?</em><br />
Hier sind die Neustädter und ihre Gäste in erster Linie selbst gefordert. Durch das eigene Handeln müssen die anderen dazu animiert werden, ihren Müll auch wieder mitzunehmen. Nur so können wir diese wunderschöne Grünfläche in der Neustadt für alle erhalten und alle können sich dort wohlfühlen. Wir haben bereits im Kommunalwahlkampf 2004 darauf aufmerksam gemacht und beispielsweise an einem Wochenende symbolisch die Alaunstraße vom Bischofsweg bis zum Albertplatz gekehrt. Ich kann mir schon vorstellen, dass man über zusätzliche Müllbehältnisse am Alaunpark nachdenken muss. Allerdings dürfen diese dann nicht wie in der Vergangenheit zu beleibten Objekten des Vandalismus verkommen. Derzeit ist es für die Stadtverwaltung einfach kostengünstiger, die Stadtreinigung durch den Alaunpark zu schicken, als ständig neue Müllbehälter und zerstörte Sitzbänke anzuschaffen. Ich denke, dass wir ins Sachen Müllbehältnisse neue Wege gehen sollten, als bisher, vor allem was die Größe derer anbelangt. Nichts desto trotz müssen dann auch die Nutzer des Parks bereit sein, ihren Müll dort zu entsorgen und nicht einfach achtlos liegen zu lassen.</p>
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		<title>Walter Kaplan, Freie Bürger</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 09:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton Launer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Sie einem Besucher die Dresdner Neustadt beschreiben wollten, womit würden Sie anfangen?
Die Dresdner Neustadt bedeutet &#8220;leben und genießen&#8221; &#8211; einzigartig in Deutschland. Eine urbane, lebhafte, multikulturelle Welt für Jung und Alt, Singles und Familien. Alles was Frau, Mann und Kind zum Leben braucht ist auf kurzem und überwiegend auch sicherem Wege erreichbar. Die Elbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.freie-buerger-dresden.de/FB_Kandidaten.html"><img alt="Walter Kaplan, Freie Bürger" src="http://farm4.static.flickr.com/3543/3520841531_f3a2f271b7_o.jpg" width="150" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Walter Kaplan, Freie Bürger</p></div><em>Wenn Sie einem Besucher die Dresdner Neustadt beschreiben wollten, womit würden Sie anfangen?</em><br />
Die Dresdner Neustadt bedeutet &#8220;leben und genießen&#8221; &#8211; einzigartig in Deutschland. Eine urbane, lebhafte, multikulturelle Welt für Jung und Alt, Singles und Familien. Alles was Frau, Mann und Kind zum Leben braucht ist auf kurzem und überwiegend auch sicherem Wege erreichbar. Die Elbe als Begrenzung im Süden und der Alaunpark als Abschluss nach Norden bieten zudem natürliche Räume für Bewegung, Freizeit und zur Entspannung. Die Dresdner Neustadt ist bestens mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, ihre Bewohner können sich mit allen Waren des täglichen Bedarfs fußläufig versorgen. Das kleinteilige und vielschichtige Kunst- und Kulturangebot, die vielen Restaurants und Kneipen machen die Neustadt zum Szene-Viertel für die gesamte Stadt Dresden und ihrem Umland.<span id="more-2422"></span><br />
<em>Welche Lösung für die Königsbrücker Straße würden Sie bevorzugen, zwei- oder vierspurig?</em><br />
Ich bin entschieden gegen den vierspurigen Ausbau der Königsbrückerstraße zwischen Albertplatz und Stauffenberg Allee. Begründung: Seit 13 Jahren wird an der Planung zum Ausbau des Verkehrszuges Königsbrücker Straße gearbeitet &#8211; ohne Aussicht auf eine Umsetzung in den nächsten 2-3 Jahren. Das an sich ist schon ein Skandal. Vor zwei Jahren hat sich die Stadtverwaltung mit den betroffenen Bürgern der Neustadt auf eine konsensfähige Lösung &#8220;zweispuriger Ausbau&#8221;, mit ausreichend Platz auch für Radfahrer und Fußgänger, verständigt. Die neuen alten Forderungen nach vierspurigem Ausbau, auch im Bereich vom Albertplatz bis zur Stauffenberg Allee, stellen alles wieder in Frage. Mit einer solchen Lösung, die in erster Linie den Autofahrer bevorzugt, werden Ziele wie die Entwicklung der Königsbrücker Straße zum &#8220;Boulevard&#8221; &#8211; Einkaufsstraße für Fußgänger, wieder in Frage gestellt. Fahrradfahrer werden von der Königsbrücker Straße in die Wohnquartiere verdrängt. Die Umweltbelastungen für die direkten Anwohner nehmen zu.<br />
<em>Seit Januar 2008 hängen zwei Kameras in der Alaunstraße, wie ist Ihr Standpunkt zur Video-Überwachung?</em><br />
Ich bin grundsätzlich gegen fest installierte Videoüberwachung auf öffentlichen Flächen. Auch ein möglicher präventiver Effekt solcher Anlagen rechtfertigt diese Einschränkung unserer Persönlichkeitsrechte nicht.<br />
<em>Thema Parkplätze in der Neustadt: Sind Sie der Meinung, dass die Anzahl ausreicht? Und falls nicht, was kann unternommen werden, um mehr Stellplätze zu schaffen?</em><br />
In der Dresdner Neustadt fehlen zwischen 2.000 und 3.000 Stellplätze. Dieses Defizit kann nur durch öffentlich geförderten Neubau von Parkhäusern und Tiefgaragen ausgeglichen werden. Ich stelle mir vor, am Rande der Neustadt an den Haupterschließungsstraßen, wie Bautzner Straße, Königsbrückerstraße und Bischofsweg solche Einrichtungen zu schaffen, um den Besucherverkehr bereits außerhalb der Neustadtquartiere abzufangen.<br />
<em>Russensportplatz, das Gelände nordwestlich des Alaunplatzes, sollte die Stadt es vom Land abkaufen und wenn ja, wie könnte die Fläche gestaltet werden?</em><br />
Ich bin dafür, dass die Stadt Dresden das Gelände des ehemaligen &#8220;Russensportplatzes&#8221; erwirbt und für eine öffentliche Nutzung zur Verfügung stellt. Ich könnte mir vorstellen, an dieser Stelle eine öffentliche Tiefgarage, darauf eine große kombinierte Kindereinrichtung (Kinderkrippe, -garten und -tagesstätte), einen großen Kinderspielplatz und einen Sport- und Freizeitbereich für Familien errichtet. Die asbestbelastete Kindereinrichtung an der Parkseite Kamenzerstraße könnte dann zurückgebaut und die freiwerdende Fläche wieder dem Park zugeschlagen werden.<br />
<em>Sauberkeit auf dem Alaunplatz, welche Vorschläge können Sie unterbreiten, um die wichtige Erholungsfläche der Neustädter rein zu halten?</em><br />
Grundsätzlich finde ich die Möglichkeit der z. T. intensiven Nutzung der Flächen des Alaunparks durch die Bewohner der Neustadt, besonders an sonnigen Tagen, sehr begrüßenswert. Die &#8220;Vermüllung&#8221; der Grünflächen ist ein Problem. In erster Linie wäre Diesem mit der Installation von ausreichend vielen Abfallbehältern zu begegnen. Auf den Rasenflächen könnte dies mit Unterflurbehältern, die zum einen nicht sichtbar über die Oberfläche ragen und zum anderen die Pflege der Flächen nicht erschweren, bewerkstelligt werden. Die Kosten für Installation und Unterhaltung darf m. E. zu keinem Verhinderungsgrund werden.  Darüber hinaus würde ich anregen im Bereich des Parks eine geeignete Fläche als Hundepark auszugliedern. In dieser Fläche können Hundebesitzer ihre Lieblinge bewegen und mit den entsprechenden Installationen (Tütenspender und Hundeklo) auch dafür Sorge tragen, dass die übrige Parkfläche, vor allem die Rasenflächen, von Tierexkrementen weitgehend frei gehalten werden können.</p>
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