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Archiv für die Kategorie „Friseur-Test“

Express-Schnitt

Das lange Haar flattert im Wind.

Das lange Haar flattert im Wind.

Der Wind lässt mir das Haar wehen. Höchste Zeit, es mir mal wieder stutzen zu lassen. Diesmal sollte es wieder ein spontaner Besuch werden. Das ist gar nicht so einfach. An Montagen zum Beispiel hat irgendwie fast jeder Friseur zu. Andere wollen mich auf Abendtermine vertrösten.

Auch beim Modefriseur auf der Königsbrücker Straße 66 brummt das Schnittgeschäft. Hannah will mich schon vertrösten. Doch ich setze meinen flehenden Blick auf, murmle was von Trockenschnitt und schnell. Sie verweist auf einen Farbetrocknungsautomat. “In der Zeit müssen wir es schaffen”, sagt sie und ich sehe in einer Anzeige eine 17 leuchten. Klar schaffen wir das und schwupps sitze ich schon vorm Spiegel. Der Salon ist recht gemütlich eingerichtet. Braune Möbel korrespondieren mit hellgrünen Wänden und apricotfarbenen Sesseln. Na, das habe ich auch schon schlimmer erlebt. Viel Zeit zum Raum studieren bleibt mir nicht, denn Hannah macht sich gleich an meinen Zotteln zu schaffen. Das Deckhaar entfernt sie mit drei Scherenschnitten und den kärglichen Rest hobelt sie mir der Maschine ab. Das geht so schnell und zackig, dass mir noch nicht einmal eine Idee zum Plauschen kommt. Zwischendurch wirft sie immer wieder einen prüfenden Blick auf die Blondine nebenan, deren Haarfarbe gerade getrocknet wird. Dann hält sie den Spiegel hoch, passt alles. Diesen Beitrag weiterlesen »

Gemütlichkeit im Frisierstübchen

Huch, der letzte Test liegt schon wieder drei Monate zurück. Im Moment scheint die Zeit aber auch nur so dahin zu rasen. Zeit für ein bisschen Gemütlichkeit. Also schwinge ich mich auf mein Rad und strample ganz langsam gen Norden. In dem ruhigen Viertel um Nord- und Frühlingsstraße bin ich sonst eher selten. Aber mittendrin ist die Frisierstube. Ziel meines heutigen Tests. Vorsorglich hab ich mir einen Termin besorgt.

die Locken wehen im Fahrtwind

die Locken wehen im Fahrtwind

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Echt scharf

Zweieinhalb Monate sind zu viel. Ich muss wieder öfter zum Friseur gehen. Die Haare wachsen einfach zu schnell. Diesmal wollte ich den neuen Salon an der Bautzner/Ecke Rothenburger unter die Lupe nehmen. Ich habe Glück, der Herr vor mir wird gleich fertig und Annett bittet mich Platz zu nehmen. Der Salon ist ziemlich klein, nur eine Friseurin da. Die Farben sind unaufdringlich, durch das große Schaufenster hat man einen guten Blick auf die pulsierende Straßenkreuzung. Aber nun bin ich schon dran. Diesmal gönne ich mir einen Nass-Schnitt. „So kurz es eben mit der Schere geht“, fordere ich sie auf.

vorher

vorher

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Schnell und kurz

Kiloschwer scheint die Haartracht auf meinem Haupt zu lasten. Mit Mühe kann ich das Köpfchen in den Wind recken, der zaust ordentlich an meiner Tolle. Es wird Zeit, einen Haarabschnitt vorzunehmen.

Langhaarig auf der Louisenstraße

Langhaarig auf der Louisenstraße

Dieses Mal wage ich mich mal wieder in einer der Filialen der Dresdner Modefriseur Genossenschaft (Vergleiche Test vom 30. März 2010). Mein spontaner Schneidewunsch wird aber abgewürgt. „Aber ich könnte Ihnen morgen Vormittag einen Termin anbieten“, lockt mich die Friseuse. Ich nehme an.
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Werd ich jetzt blond?

Verdrossen und missmutig stapfe ich durch die Neustadt. Das Haar wallt mir schon fast auf den Schultern. Auf der Kamenzer wird mir plötzlich blond vor Augen. Das könnte die Lösung sein, der René, der soll sein Handwerk beherrschen, wurde mir von verschiedener Seite geflüstert. Natürlich komme ich nicht gleich dran, kriege aber einen Termin für den gleichen Tag.

Wild flattert die Mähne im Novemberwind.

Wild flattert die Mähne im Novemberwind.

Als ich zur vereinbarten Zeit in den Laden komme, werde ich erstmal wieder nach draußen komplimentiert. Denn blond sind zwei Läden, nur durch den Hausflur getrennt und mein Schnitt sollte in der Filiale Süd stattfinden. Drinnen sehe ich René schon hantieren, ob mich der Meister selbst … ?
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Express im Schnittpunkt

Vor dem Schnittpunkt - Anklicken zum Vergrößern

Vor dem Schnittpunkt - Anklicken zum Vergrößern

Die Haare müssen weg. Die Matte nervt. Auf dem Weg zum Ticket-Verkäufer in der Schauburg mache ich einen Abstecher in das Friseur Studio Schnittpunkt auf dem Bischofsweg. Das grellorange Schild hatte mich schon lange gereizt. Innen ist es nicht mehr so schrill. Schwarz, weiß und grau dominieren. Alles ist sauber, die Einrichtung erinnert mich irgendwie an die Synthesizer-Musik der frühen 80er Jahre. Nun für einen Yazoo-Schnitt sind meine Haare dann doch nicht lang genug.
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Königliche Haarabkürzung

Lange Loden

Lange Loden

Mir ist ganz rosa. Der Salon ist leer. Ich kann mich umsehen. Hier dominieren hot-pink, das ist die schärfere Variante des bekannten rosa und schwarz. Ob ich hier überhaupt einen Herrenschnitt bekomme. Mein letzter Friseur-Besuch ist nun schon mehr als zwei Monate her, das Haar wallt mir schon fast über die Schultern. Doch für derlei Gedanken habe ich nun keine Zeit mehr, denn Julia begrüßt mich. Hui, draußen stand was von sexy Haaren auf dem Werbeschild. Nun Julia sieht sexy aus. Aber ob das an ihren Haaren liegt? Die sind blond mit Strähnchen. Fast will ich sagen, „einen sexy Haarschnitt, bitte!“ Dann traue ich mich aber doch nicht und bestelle mein Standard, so kurz es mit der Schere eben geht. Diesen Beitrag weiterlesen »

Mit Gefühl beschnitten

Die Eröffnung des Hofbarbiers auf der Görlitzer Straße führte hier beim Neustadt-Geflüster gleich zu einer riesigen Diskussion, die von Mandy und michaela hübsch angefeuert wurde. Damit stand für mich der nächste Test fest. An einem Sonnabend schneie ich einfach in den Laden rein und hoffe auf ein freies Stühlchen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Teufelin vom Hair-Killer

Ich geb’s zu. Ich habe Angst. Aber irgendwann musste ich ja auch dort mal hingehen. Und die Gelegenheit war gerade günstig, der Laden leer und so könnte ich wohl gleich dran kommen. Mein letzter Besuch eines Haarabschneiders liegt schon ein paar Tage zurück. Die Hippie-Matte muss wieder ab.

Vor dem Hairkiller.

Vor dem Hairkiller. Anklicken zum Vergrößern.

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Hier schneidet der Direktor noch selbst

Das ging ja schon gar nicht mehr. Die Haare quollen über die Ohren und legten sich in kleine Wellen. Ein Bild, das ich unmöglich meinen Lesern zumuten möchte. Mein letzter Besuch war ja eher von der etwas grellen Art, heute darf es etwas gediegener sein. Immerhin ist bald Weihnachten. Also los, ran ans Telefon und nach Terminen gefragt. Beim Directors Cut war erstaunlicherweise noch ein Schnittplatz zu ergattern. Diesen Beitrag weiterlesen »

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