Archiv für die Kategorie „Allgemein“
Wohnzubehör in der Louisenstraße
Design statt Mode. In den Räumen, in denen vor langer, langer Zeit mal Billard gespielt wurde und ein Restaurant mit Garten war, ist vor Kurzem ein kleines Lädchen für Wohnzubehör eingezogen. Im Schaufenster recht dominant ist die j-line collection. Vorher gab es hier in der Louisenstraße 29 mehrere Versuche, modische Klamotten an die Frau zu bringen (Neustadt-Geflüster vom 13. Dezember 2010).
Kleine schwarze Katze wird vermisst
Die Miez ist klein (knapp acht Monate alt), schwarz mit weißem Latz und hat bernsteinfarbene Augen. Sie ist neugierig, zutraulich und hört auf den Namen “Wasja”.
Sonnengott für die Rothenburger
Als ich neulich da so vorbei schlenderte, drängte sich mir eine Frage auf. Warum haben Restaurants mit internationaler Küche eigentlich fast immer so typische Namen, die völlig frei von Humor oder Ironie sind? Beispiele gefällig: „Ararat“, „Istanbul“ – türkisch. „Vecchia Napoli“, „Piccola Capri“, „Toscana“ – italienisch. „Halongbay“ – vietnamesisch. „Maharadscha“, „Jaipur“ – indisch.
Der geneigte Leser mag mir nun entgegenhalten, dass es sinnvoll sei, wenn man gleich am Namen die Art der Küche erkennen kann. Schon richtig. Aber geht das nicht auch ein bisschen kreativer? Das vietnamesische Restaurant auf der Alaunstraße macht es vor: Mi.Ka.Do. Klingt gleich irgendwie asiatisch und der Hinweis, dass mit Stäbchen gegessen wird, ist auch da.
Wie wäre es denn mal mit einem italienischen Restaurant namens “Berlustconi” oder einem griechischen mit dem Titel “Drachmen-Schänke”.
Polarkreis durch die Neustadt
In der Scheune hatte das Video gestern Premiere. Hier nocheinmal für alle, die nicht dabei sein konnten.
Polarkreis 18 // “FREI” from Polarkreis 18 on Vimeo.
Gedreht wurden wesentliche Teile des Videos während der BRN (Neustadt-Geflüster berichtete am 19. Juni).
Noch drei Abende …
… gibt es die Chance, das Neustädter Gelichter zu erleben. Dann wird wieder abgebaut.
Diesen Beitrag weiterlesen »Handy-Diebe unterwegs
Nico schrieb mir von einer Begegnung am Sonnabend morgen um 5.30 Uhr.
Es ist Nacht. Ich laufe Louisenstraße in Richtung Rothenburger. Zwei Herren sprechen mich an, wollen wissen wie spät es ist. Ich schau auf mein Handy, gebe Auskunft, schalte die Musik in meinen Kopfhörern wieder ein und will weiterschlendern. Nun werde ich in ein Gespräch verwickelt.
Wenig später merke ich, mein Handy ist weg. Gestohlen! Ich renne zurück, versuche die Diebe wieder zu finden. Einen treffe ich, der ist schon wieder in ein neues Gespräch verwickelt. Als ich frage, wo sein Kollege ist, macht er sich mit einem geschickten Ablenkungsmanöver aus dem Staub. Vollgepumpt mit Adrenalin nehme ich die weitere Verfolgung auf. Am Martin-Luther-Platz hole ich die Beiden ein. Erst tun sie unschuldig, dann drohen sie mit Schlägen. Ich gebe auf. Die Polizei ist informiert.








