Dirndl-Alarm in der Fleischerei

Patricia During (rosa) mit Team.

Patricia During (rosa) mit Team.

Bei Durings wird noch bis zum Montag Bayrische Woche gefeiert. Dafür haben sich die Verkäuferinnen in fesche (sagt man das so?) Dirndl geschmissen und neben typisch bayrischen Speisen gibt es auch Weißbier. Anlass für die Kostümierung ist das Münchner Oktoberfest.

Patricia During erklärt: „Mein Mann Martin (der Chef) hat in Bayern gelernt, in Kulmbach.“ Dort habe er auch gewisse bayerische Traditionen zu schätzen gelernt. Zum bayrischen Angebot bei Durings gehört unter anderem kesselfrische Weißwurst vom Kalb, roter und weißer Preßsack in der Schweinebutte, hausgemachter Obazda, Butterbrezeln, gebackener Fleischkäse und Bayrischkraut – gekocht von Meister During höchstpersönlich.

Das angebotene Weißbier gibt es aber in typisch sächsischer Halbliter-Größe.

Was der Kaiser unter den Fürsten, ist During unter den Würsten

Rothenburger Straße 5, 01099 Dresden
Weitere Infos unter: www.fachfleischerei-during.de

In der Fachfleischerei auf der Rothenburger Straße.

In der Fachfleischerei auf der Rothenburger Straße.

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7 Kommentare zu “Dirndl-Alarm in der Fleischerei

  1. René
    30. September 2017 at 14:34

    Über die Läden der Neustadt zu berichten ist natürlich für ein Neustädter Medium völlig legitim. Aber wenn du schon den Werbeslogan nochmal extra fett gedruckt unterbringst, ist das dann noch ein redaktioneller Beitrag oder sollte da nicht langsam „Anzeige“ drüber stehen?

  2. bob
    30. September 2017 at 15:01

    soso….Herr During kocht also seinen Obazda und seine Butterbrezeln…..bestimmt lecker !

    Der Held in der Küche scheint Anton ja nicht zu sein……….

    Und wie bitte ist die Größe eines Weissbieres in Bayern ??

  3. 30. September 2017 at 18:11

    Hallo bob, tut mir leid, da hab ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. Meister During kocht nur das Kraut.

  4. 30. September 2017 at 18:14

    Hallo René, deine Anmerkung ist verständlich, ich schreibe dann „Anzeige“ drüber, wenn ich für einen Artikel Geld bekomme. Dies ist hier nicht der Fall. Den Slogan hab ich nur übernommen, weil ich ihn mag.

  5. bob
    30. September 2017 at 18:23

    @Anton

    …ein „hergestellt“ statt „gekocht“ hätte es ja schon getan, wenn wir uns im Neustadt Geflüster schon nur noch über ne neue Falafel Bude und über Fleischereifachverkäuferinnen im Dirndl streiten.

    Ganz nebenbei: was soll denn der Beitrag über ein Fest in Hellerau, wenn zeitgleich eine Veranstaltung mit gleichem Thema am JORGE-GOMONDAI-PLATZ stattfindet ?

  6. Jana
    30. September 2017 at 20:46

    @bob

    Also unter einer Maß, sprich einem Liter, geht beim Oktoberfest nichts.

    Normal im Restaurant, bekommste natürlich auch nen halben Liter, und wenn du ganz lieb guckst und dich als Tourist outest, bekommst du unter dem liebevollen Namen „Preuß“ auch ein 0,25 oder 0,2er Bier.

  7. bob
    1. Oktober 2017 at 08:35

    @Jana

    Also als ich in Bayern mal nach nem kleinen Bier gefragt habe, hat mir der Kellner mitgeteilt, dass ich doch warten soll, bis ich ein richtiges Bier vertrage….

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