Fröhlich im Lesegarten

Frank Fröhlich - Foto: PR/Anne König

Frank Fröhlich – Foto: PR/Anne König

Morgen findet im Lesegarten des Lesezeichens, des mit Abstand schönsten Buchladens auf der Prießnitzstraße, ein literarisches Konzert statt. Es spielt ein Musiker, der seinem Namen alle Ehre macht: Frank Fröhlich.

Dargeboten werden Texte von Wilhelm Busch, Miguel Cervantes, Frank Fröhlich, Heinrich Heine, E.T.A. Hoffmann, Erich Kästner, Erik Orsenna, Kurt Tucholsky und vielen anderen. Es handelt sich um ein Literarisches Gitarrenkonzert „Gestammel & Geschrammel“.

„Die Gitarre kann alles – man muss sie nur lassen!“ Davon ist Frank Fröhlich überzeugt. Und davon will er auch seine Zuhörer überzeugen. Dafür nimmt er sie mit auf einen Streifzug durch die Welt der Gitarre. Viele berühmte Schriftsteller und Musiker hielten ihre Erlebnisse mit diesem wundervoll viels(a)eitigen Instrument in Romanen, Gedichten und Tagebüchern fest.

„Drei Paare zählen auf der Welt: ein Mann und eine Frau, ein Mann und ein Pferd, ein Mann und eine Gitarre…“, schrieb der französische Schriftsteller und Wissenschaftler Erik Orsenna. Das letztgenannte Paar wird im Lesegarten zu sehen und zu hören sein.

„Das dramaturgisch durchdachte Geflecht aus den Texten und den originellen Kompositionen Fröhlichs … lässt (den Abend) zu einem außergewöhnlichen Erlebnis werden und ist mehr als nur kurzweilig!“, hieß es in der Zeitschrift „Gitarre Aktuell“; über Fröhlichs CD.

Seit Oktober 2017 spielt Fröhlich auf einer Gitarre von Armin Hanika, die ohne das sonst übliche Tropenholz gebaut werde. Stattdessen wurden thermisch behandelte einheimische Hölzer wie die Elsbeere und Kirsche verwendet. Auch davon wird Frank Fröhlich unterhaltsam und vergnüglich berichten.

Frank Fröhlich im Lesegarten

  • Donnerstag, 14. September, 20 Uhr
  • Buchhandlung Lesezeichen, Prießnitzstraße 56, 01099 Dresden

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2 Kommentare zu “Fröhlich im Lesegarten

  1. Gurki
    13. September 2017 at 14:35

    Danke für den Hinweis! Das wird bestimmt gut.
    Im Übrigen für mich ein ebenso preisverdächtiger Laden. Aber wahrscheinlich war der Inhaber zu bescheiden, um sich zu bewerben. Fehler!

  2. 13. September 2017 at 14:38

    Ich frag ihn bei Gelegenheit.

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