BRN-Versammlung im Stadtteilhaus

BRN 2017

BRN 2017

Zwar hatte sich zum letzten BRN-Sonntag die Schwafelrunde aufgelöst, aber interessierte Anwohner und Gewerbetreibende gibt es immer noch. Und der BRN-’17-Koordinator ohne Einflussbereich muss ja auch noch das neue BRN-Konzept vorstellen. Genauer gesagt geht es um „…Ein paar Vorschläge zur Diskussion…“

Ex-Schwafelrundenmitglied und Scheune-Vorstand Magnus Hecht hatte sich im vergangenen Juni für eine bessere Koordination stark gemacht. Der Zuständigkeitswechsel vom Ordnungs- zum Straßen- und Tiefbauamt hatte jedoch seine Arbeit derart konterkariert, dass ihm kurz vor der diesjährigen BRN-Feier der Kragen geplatzt war und er im Ortsbeirat ausrief: „Das Verfahren ist grottig wie noch nie“.

Danach hatte sich der Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain nochmal ins Zeug gelegt und ein paar vertrackte Fälle klären können, doch das Dilemma ließ viele langjährige BRN-Veranstalter ratlos zurück und führte dann zur Auflösung der Schwafelrunde. Für das kommende Jahr soll nun alles besser werden.

Am Dienstag wird nun diskutiert, die Themen:

  • Bestandsaufnahme
  • Auswertung Sicherheitskonzept
  • Neues Genehmigungsverfahren
  • ein BRN-Büro
  • eine eigene Satzung der Stadt für die BRN
  • ein Beirat für die BRN
  • Unterteilung der BRN in Inseln, die Vorrechte genießen
  • Was tun bei Konfliktfällen?
  • die leidigen Themen: Lautstärke, Toiletten, Müll
  • Gesamtveranstalter Ja oder Nein?

Unmittelbar nach dem Ende der diesjährigen BRN-Feier hatten sich schon erste Interessenten zusammengetan, um künftig die Feier zu verbessern. Erste Gespräche mit dem Baubürgermeister wurden auch schon geführt.

BRN-Versammlung

  • Dienstag, 5. September 2017, 18 Uhr im Stadtteilhaus
    Prießnitzstraße 18, 01099 Dresden
Sonnenschein über der BRN - beste Nachricht: das Fest blieb friedlich.

Sonnenschein über der BRN

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3 Kommentare zu “BRN-Versammlung im Stadtteilhaus

  1. cleman
    4. September 2017 at 17:02

    „Man muss ooch mal loslassen können.“ Oder „Jetzt isses kaputt, jetzt lassmers so.“ Wären doch die verständlicheren Reaktionen, als dass man „unmittelbar nach dem Ende“ gleich wieder was besser machen will. Was treibt einen dazu nur an? Gibt ja nichtmal feuchte Händedrücke für solches Ehrenamt.

  2. meini
    5. September 2017 at 08:41

    @cleman schade, dass so viele Leute so eine Einstellung haben wie du. Gott sei dank gibt es noch ein paar, die Missstände erkennen und mit Leidenschaft versuchen diese auszuräumen. Man darf nicht immer nur fragen was die Welt für ein tut, man sollte ab und zu auch fragen was man uneigennützig für die Welt tun kann.

  3. Andy
    5. September 2017 at 10:17

    Ich kann leider nicht teilnehmen und hoffe, es gibt ne kleine Zusammenfassung im Nachgang! :)

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