Sicherheit in der Kommune

Das SPD-nahe Herbert-Wehner-Bildungswerk lädt für den 10. Juni zu einem Rundgang durchs Stadtviertel. Dabei sollen so spannende Fragen geklärt werden, wie:

Welche Aufgaben erfüllt die Polizei bei der Herstellung und Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung in der Kommune?
In welcher Form arbeiten die Polizei und Kommunalverwaltungen mit zivilgesellschaftlichen Gruppen und Verbänden zusammen?
Wo gibt es Spannungsfelder?
Wie können Bürger zur Aufrechterhaltung der demokratischen, verfassungsstaatlichen Ordnung beitragen?

Um die Thematik auch anschaulich zu machen, beginnt der Spaziergang im Revier Nord und einem Blick in den Videoüberwachungsraum Alaunstraße. Anschließend stellen sich mehrere sicherheitsrelvante Referenten den Fragen der Teilnehmer. Mit dabei sein werden, der Beigeordnete für Ordnung und Sicherheit und zweite Bürgermeister der Stadt Dresden Detlef Sittel (CDU), die innen- und rechtspolitischen Sprecherin der SPD Landtagsfraktion Sabine Friedel sowie Polizeikommissar und SPD-Stadtrat Albrecht Pallas.

  • Sicherheit in der Kommune
  • 10. Juni, 15 Uhr
  • Polizeirevier Dresden Nord
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7 Kommentare für “Sicherheit in der Kommune

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  4. oliriebl
    25. Mai 2010 um 11:51

    Hübsche Idee, das an einem Donnerstag um 15.00 Uhr zu machen. Hausfrauen und -männer finden vielleicht die Zeit, für Hartz IV-Empfänger mag es eine nette Freizeitgestaltung sein. Arbeitnehmer müssen leider draußen bleiben.

  5. 25. Mai 2010 um 15:19

    Oli:
    Schon mal auf die Idee gekommen, dass Arbeitnehmer und Hartz-IV-Empfänger nicht unbedingt zwei sich gegenseitig ausschließende Dinge sein müssen?
    Ich werde das Gefühl nicht los, dass sozialdiskriminatorisches Denken ala „Hartzies“ = arbeitslos, untätig, faul und den ganzen Tag am Doku-Soap gucken schon tiefere Wurzeln im Unterbewusstsein vieler Menschen geschlagen hat, als uns allen lieb sein kann.

  6. Oliriebl
    25. Mai 2010 um 15:31

    An Jane:
    Du hast natürlich Recht. Gemeint sind von mir nicht die bedauernswerten Menschen, die für ihre Arbeit so schlecht bezahlt werden, dass sie zusätzlich von der Solidargenmeinschaft unterstützt werden müssen.
    Meine Kritik richtet sich dagegen, eine Veranstaltung zur Bürgerbeteiligung zu einer Uhrzeit auszurichten, zu der (die meisten) Arbeitnehmer nicht daran teilnehmen können.

  7. 25. Mai 2010 um 19:08

    Hm, also in einem Viertel wie der Neustadt, in dem viele Studenten, Künstler und Freiberufler leben, bin ich mir halt gar nicht so sicher, ob die Uhrzeit da so unklug gewählt ist.

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