Erst ’ne Gans nun der Fuchs

So ein Wildhund.

So ein Wildhund. Foto: Fabian Münzner

Nachdem die Neustadt in der vergangenen Woche laut schnatternden Gänsebesuch hatte, kam heute prompt Meister Reineke, der Fuchs, vorbei.

Er schnürte um die Villa Eschebach am Albertplatz herum. Tja, Füchslein, die Gans ist schon längst weg. Retter von der Feuerwehr haben sie ans Elbufer gebracht.

Bei dem Tier scheint es sich um einen Rotfuchs zu handeln. Der Fuchs gehört zur Familie der Hunde. Und der Rotfuchs ist der in Europa am meisten verbreitete Wildhund. Das Tier ist ein Allesfresser, normalerweise ziemlich scheu und für den Menschen ungefährlich. In der Stadt ernähren sich Füchse in der Regel von Küchenabfällen.

Vielen Dank an Fabian für die Fotos.

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5 Kommentare zu “Erst ’ne Gans nun der Fuchs

  1. Mike
    24. April 2017 at 12:15

    ja Füchse kann öfters treffen in der Neustadt!
    Letztens saß ein Fuchs mitten auf der Kreuzung Bautzner / Rothenburger. Bestimmt 10 min lang :)
    War morgens so gegen 4 Uhr! Ist dann die Hoyersw. Str. runter.
    Und vor 2 Wochen habe ich gleich 2 Füchse in der Briesnitzstr. gesehen, nähe der Brücke. Sind dann im Gebüsch verschwunden.
    Schöne Tiere. Denk gibts viele von in Dresden

  2. Kunstfreund
    24. April 2017 at 13:46

    Eigentlich wollte der Fuchs in die Villa Eschebach, denn dort gibt es derzeit eine schöne Ausstellung, u.a. mit TIERBILDERN. Leider war aber noch geschlossen, er sollte es tagsüber einfach nachholen.

  3. 24. April 2017 at 15:46

    HÄ? – „Bei dem Tier scheint es sich um einen Rotfuchs, eine zu handeln.“

  4. 24. April 2017 at 16:49

    Danke. Fehler behoben.

  5. Marcus
    24. April 2017 at 16:58

    Bevor ich den Job gewechselt habe, bin ich jeden Arbeitstag etliche km an der Elbe lang gefahren. Es sind mir in den frühen Morgenstunden viele Füchse aber auch Rehe und anderes Getier begegnet. Besonders in in dem Bereich, in dem die Priesnitz in die Elbe mündet. Wirklich coole Impressionen so vor dem Arbeitsalltag! Und bis zum Albertplatz ist es nicht wirklich weit.

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