Neustadt-Werbespot online

Der kürzlich angekündigte Neustadt-Werbespot der Dresden Marketing ist nun online. Leider kann ich ihn derzeit noch nicht einbetten. Daher hier nur der Youtube-Link.

Der Pianist in dem Spot ist Matthias Rethberg, der auch schon im Blue Note aufgetreten ist.

Wie mir die Dresden Marketing soeben mitteilte, wurden die Spots von der Firma Ad Hoc gedreht, die unter anderem auch schon Werbespots für die Dresdner Verkehrsbetriebe und für die Dresdner Stadtwerke erstellt haben. Informationen zur Produktion gibt es hier.

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21 Kommentare für “Neustadt-Werbespot online

  1. Frank
    15. März 2010 um 17:05

    Viel zu brav.

  2. Mirko
    15. März 2010 um 17:20

    Mir gefällts. Dresden Neustadt Jazz City,haha. Das der Herr Rethberg nochmal ein Moviestar werden würde…

  3. 15. März 2010 um 17:38

    Noch mehr Meinungen zum Thema bei Facebook.

  4. Dirk
    15. März 2010 um 18:05

    Marketing für Dresden und Einbetten deaktiviert. Virales Marketing für Anfänger! Ohhh man….

  5. 15. März 2010 um 18:37

    Naja immerhin schon mehr als 200 Zugriffe auf das Video seit ich die Info vor zwei Stunden erhalten habe.

  6. Dirk
    15. März 2010 um 19:03

    Ohne Einbettung werden es aber wohl keine 250.000 in 2 Monaten :)

  7. memo
    15. März 2010 um 19:46

    Harmlos. Aber das wollte man ja erreichen. So gesehen, gelungen. Die Neustadt ist aber was ganz anderes. Die paßt auch nicht in einen Marketing-Clip.

  8. Stefan
    15. März 2010 um 22:02

    Ach sooo beschaulich ist’s in der Neustadt – dazu eine hübsche Garnitur aus gefällig-jazzigen Klängen …

    > schon mehr als 200 Zugriffe auf das Video seit ich die Info vor zwei Stunden erhalten habe.
    Wirklich beachtlich, wenn man bedenkt, dass das Video bereits 2 Wochen online ist. Inzwischen weitere hundert Zugriffe zusätzlich – macht eine Steigerung von 50% innerhalb weniger Stunden.

  9. 15. März 2010 um 23:16

    Einerseits spiegelt der Spot in der Tat nur den braven und angepassten Teil der Neustadt wider – andererseits ist er ein guter Anfang für ein Stadtmarketing, das bislang in der Neustadt nur Pfunds Molkerei kannte.

  10. 16. März 2010 um 14:58

    Oh Wunder: die Einbettung funktioniert.

  11. 16. März 2010 um 17:25

    so erschrocken, daß du es gleich auf 2 meter breit gezogen hast? :-)

    ok, nehmen wir es als anfang

    von was eigentlich?

  12. Bernhard
    16. März 2010 um 23:48

    Der Abspann ist konfus.
    Was hat denn die Neustadt mit Dresden zu tun?
    Auch so spiegelt das Video nur das wieder was ich im Viertel nicht mag. Kulturtourismus von künstlich geschaffenen Orten.

    :-(

    Die Musik ist wiederum angenehm…toll.

  13. 17. März 2010 um 08:52

    @ Salvaddor: Jetzt sollte es ordentlich breit sein … ;-)

  14. 17. März 2010 um 12:12

    Also ich muss mich Bernhard anschließen: Wer die Neutstadt nicht kennt und auch nicht weiß, dass es sich um einen Werbespot für dieses Viertel handelt, der wird aus dem Spot heraus darauf auch überhaupt nicht aufmerksam gemacht, denn auch im Abspann wird eigentlich nur eines deutlich: Dass man Bilder aus der kulturell vielfältigen Neustadt dafür benutzt, um für die Stadt Dresden zu werben.
    Das mag man ja meinetwegen machen, aber dann ist das Wort „Neustadt-Werbespot“ ein wenig fehl am Platz.

    Was mich noch stört: Zu viele Menschen und Kneipen, zu wenig Authentisches – wie z.B. die typischen Hinterhöfe, historische Bausubstanz, unterm Strich kommt das typische Neustadt-Flair nur begrenzt im Spot rüber, vielmehr wird vieles einfach nur gewollt aneinandergereiht.

    • 18. März 2010 um 09:17

      Man sollte bei der Kritik berücksichtigen, dass es auch kein Werbespot für die Neustadt, sondern einer für Dresden sein soll.

      Wie mir die Dresden Marketing soeben mitteilte, wurden die Spots von der Firma Ad Hoc gedreht, die unter anderem auch schon Werbespots für die Dresdner Verkehrsbetriebe und für die Dresdner Stadtwerke erstellt haben. Informationen zur Produktion gibt es hier.

  15. 17. März 2010 um 15:08

    ich poste mal meinen kommentar aus einer anderen gruppe auch hier, das mit dem synchrinisieren klappt ja noch nicht sooo :-)
    Aber, Anton – das mal kurz offtopic – es gibt erste Ansätze.. I werds dich wissen lassen

    „Wo steckt in diesem Film ein USP? Wo der AHA Effekt? Die Szenen hätten m.E. genauso gut in Salzburg, Heidelberg oder Nimwegen gedreht werden können. Wo ist das Bekenntnis zur Subkultur, die eigentlich die (äußere) Neustadt ausmacht? Als Jazzhochburg sehe ich sie jedenfalls (noch?) nicht. Wo sind Bilder der BRN? Wird sich der, der sich durch dieses Filmchen angesprochen fühlt, auch in der (äußeren) Neustadt wohl fühlen? Wo ist das Moment, welches für eine virale Verbreitung sorgt? Wen soll dieser Film wo und wie erreichen? Welches Blog (außer den hiesigen Lästerecken) soll dieses Video einbinden und vor allem: warum? Was hat der geneigte Betrachter (Blogleser) davon? Und das derzeit überstrapazierte Leitmotiv „weltoffenheit“ so darzustellen, daß ausländische Mitbewohner bei uns tatsächlich Döner und Sushi verkaufen, halte ich auch nicht gerade für originell….“

  16. 17. März 2010 um 19:07

    da sagst du ein paar wahre Worte und ich teile deine Kritik, allerdings gefällt mir das Filmchen trotzdem ganz gut, angenehme Musik, gute Schnitte …
    CM wird sicherlich niemals einen „Werbespot“ für die Neustadt produzieren, wie er einem Neustädter gefallen würde, dafür muss man schon selbst Hand anlegen…

  17. durton
    18. März 2010 um 06:22

    bitter, ich habe im ganzen spot nicht ein einziges kind gesehen…

  18. Anne
    19. März 2010 um 16:12

    Keine Kinder, keine Punks, keine alten Menschen, keine Hundekacke. Was für ein Fake. Aber das war ja nach den Ankündigungen der Marketingleute nur der erste Schritt (alles beseitigen, was Touristen und Konsumenten vor der Neustadt abschrecken könnte). Schöne, junge Menschen, wo du immer hinsiehst….

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