Ortsbeirat fällt aus

Ortsbeirat Neustadt

Tagt heute nicht: Ortsbeirat Neustadt

Die für heute geplante Ortsbeiratssitzung muss ausfallen. Der Grund, die Räte konnten nicht fristgerecht eingeladen werden, die Frankiermaschine der Stadtverwaltung war kaputt.

Bis heute Vormittag stand noch die Überlegung im Raum, die Sitzung dennoch stattfinden zu lassen. Wenn alle Ortsbeiräte bzw. ihre Vertreter zustimmen, wäre die Sitzung dennoch rechtens gewesen. Da sich aber abzeichnete, dass wenigstens ein Ortsbeirat nicht kommt und auch keinen Vertreter schickt, wird die Sitzung vertagt.

Ortsamtsleiter André Barth: „Der neue Termin ist für den 15. Juni angesetzt.“

Brisant: die Räte sollten heute auch über die Königsbrücker Straße diskutieren, die am 23. und 24. Juni im Stadtrat verhandelt werden soll, durch die Verschiebung wird die terminliche Dichte noch enger. Barth geht aber davon aus, dass die Fristen und Zeitpläne wohl eingehalten werden.

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8 Kommentare zu “Ortsbeirat fällt aus

  1. fk
    6. Juni 2016 at 12:16

    lol

  2. Jomei
    6. Juni 2016 at 13:11

    Frankiermaschine? Ist das ein Witz?

  3. Helen
    6. Juni 2016 at 14:12

    „die Frankiermaschine der Stadtverwaltung war kaputt“

    willkommen in der Provinz (Posse)

  4. E-Haller
    6. Juni 2016 at 15:56

    Ach Leute: man darf doch annehmen, dass die Verwaltung einer Halb-Millionen-Einwohnerstadt tatsächlich täglich eine ganze Menge Briefe verschickt. Dass dies nicht „händisch“ geht, sondern über eine Poststelle, erscheint logisch…

  5. nepumuk
    6. Juni 2016 at 16:01

    Deutet auf Höhere Gewalt hin. Gar nicht unwahrscheinlich daß die himmlische Instanz grundsätzlich was gegen einen Ausbau hat, schaut man sich die ewige Vorgeschichte an.
    Hintergründe der letzten Woche helfen jedoch: da waren 2 der 3 Damen der Abteilung Stadtratsangelegenheiten, die m.E. für solche Verschickungen zuständig ist, im Urlaub. Vielleicht konnte verbliebene Dritte schlicht das Gerät nicht störungsfrei bedienen (?). Ins Offizielle übersetzt heißt es dann: Das Gerät war kaputt. Diese Art Vermeldungen kommen fast wöchentlich vor. Sie ersparen weitere Nachfragen. Ist ja auch egal. Es zeigt lediglich, mit welch ungeahnter Unbill von allen Seiten zu rechnen ist. Man staunt, daß die Menschheit bis jetzt noch überlebt hat – besonders die von Dresden.

  6. Karsten
    6. Juni 2016 at 16:52

    Mensch nepumuk, derart boshaftige Unterstellungen aber auch. Laut Definition können Frauen doch alles mindestens genauso gut wie Männer. Das heißt mittelwertig: besser. Ist zwar sexistisch, aber in diesem Falle tolerabel.
    Vielleicht ging die Gerätschaft einfach kaputt, weil ihm die Farbgebung des eigenen Gehäuses nicht mehr zusagte. Soll ja auch vorkommen. (Der weibliche Nachwuchs der Familie kann hiervon ganze Arien singen.)

    Nein, beiseite mit solch ketzerischem Gedankengut. Wirklich beeindruckend finde ich, dass Einer aufgrund fehlender Kommunikationsmöglichkeiten mitteilen musste, dass er zum geplanten Termin nicht kommen wird und der Vertreter gleich auch nicht.

    Aber sei’s drum. Mittlerweile hab ich meine Köni so lieb gewonnen und spüre sogar mit geschlossenen Augen, wo genau ich mich befinde. Lasst sie einfach, wie sie ist. Wir sollten unsere Kulturgüter der Nachwelt erhalten.

  7. 6. Juni 2016 at 22:19

    Das ist kein Witz! Ohne Frankiermaschine kein hellblaues Formular. Kein hellblaues Formular keinen Passierschein A38. Ohne Passierschein kein Beirat. Fragen Sie den Pförtner!

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