Marina Garden: Bebauungsplan liegt aus

Elbufer zwischen Marienbrücke und Pieschen.

Elbufer zwischen Marienbrücke und Pieschen.

Für das Marina-Garden-Areal an der Leipziger Straße liegt seit Montag der neue Bebauungsplan aus. Auf dem Gelände wollte ursprünglich die Architektin Regine Töberich eine Wohnanlage errichten. Mit einem spektakulären Polizeieinsatz war im vergangenen Jahr das Gelände geräumt worden. Doch Töberichs Pläne scheiterten am Stadtrat.

Die Investorin und Architektin Regine Töberich wollte mit ihrer Dresden-Bau GmbH auf dem Grundstück eine Anlage mit 180 Wohnungen errichten. Die Häuser sollten fast bis ans Elbufer heran reichen. Gegen diese Pläne hatte der Stadtrat mit einer Veränderungssperre reagiert. Später beschlossen die Räte einen Bebauungsplan. Töberich hatte sich dagegen gewehrt, mit Klagen gedroht und aus Protest einen Teil des Elberadweges weggebaggert.

Um dieses Grundstück gehts: Investorin Regine Töberich bei einer Pressekonferenz im vorigen Jahr.

Investorin Regine Töberich bei einer Pressekonferenz im vorigen Jahr.

Für den neuen Bebauungsplan hatte der Stadtrat ein Werkstattverfahren beschlossen. Ein solches Verfahren hatte die Grundstückseigentümerin Töberich abgelehnt. Dennoch liegt das Ergebnis nun vor und der Bebauungsplan wird bis zum 25. Februar öffentlich ausgelegt. Unter anderem im Ortsamt Neustadt. In diesem Zeitraum können Bürger Stellungnahmen zur Planung abgeben, die in die weitere Bearbeitung des Bebauungsplanes einfließen. Die Pläne sind auch online unter www.dresden.de/offenlagen einzusehen.
Visualisierung Marina Garden

Visualisierung Marina Garden – so sollte das Gelände mal aussehen

Elbviertel - Visualisierung: Barcode Architecture/Lola Landscape Architects/Dresden

Ergebnis des Werkstattverfahrens: Elbviertel Dresden – Visualisierung: Barcode Architecture/Lola Landscape Architects/Dresden

Außerdem soll am 24. Februar um 17 Uhr die Öffentlichkeit über die Neuordnung des Gebietes sowie über die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung in einer öffentlichen Versammlung im Bürgersaal des Ortsamtes Neustadt unterrichtet werden.

Die neuen Pläne haben auch einen neuen Namen für das Gebiet hervorgebracht. Aus „Marina Garden“ wurde nun das „Elbviertel Dresden“. Wichtigster Unterschied, die geplante Bebauung reicht bei weitem nicht bis an das Ufer heran. Die so entstandene Freifläche soll entsiegelt werden, mit dem Ziel, dass das Wasser bei einer Flut ungehindert abfließen kann.

Marina-Garden-Pläne: Offenlage in den Ämtern

  • Ortsamt Neustadt, 1. Stock, Zimmer 111, Hoyerswerdaer Straße 3
  • Ortsamt Pieschen, 1. Stock, Zimmer 101, Bürgerstraße 63
  • während der Sprechzeiten Montag, Freitag 9 bis 12 Uhr; Dienstag, Donnerstag 9 bis 18 Uhr; Mittwoch geschlossen

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39 Kommentare für “Marina Garden: Bebauungsplan liegt aus

  1. Klaus W.
    28. Januar 2016 um 15:33

    „Die so entstandene Freifläche soll entsiegelt werden, mit dem Ziel, dass das Wasser bei einer Flut ungehindert abfließen kann.“ – da werden sich die Meißener aber freuen!

    • Karsten
      29. Januar 2016 um 11:32

      Stimmt, Klaus. Wollte ich auch schon sagen. Selbst die Grünen, die ja gerne von vielen Dinge eine -selbstgefühlte- Ahnung haben, wissen, dass das Wasser auf versiegelten Flächen viel ungehinderter abläuft. Daher wollen sie ja weniger versiegelte Flächen, damit es am schnellen Ablaufen gehindert wird. Man widerspricht sich selbst.

      Aber wie immer. Wo das Wissen endet, beginnt das populistische Geschwätz. Überschwemmte Flussauen haben im wesentlichen den Effekt, den Flussquerschnitt und die Fließgeschwindigkeit zu erhöhen. Mehr Wasser pro Zeiteinheit fließt durch den Querschnitt. Versickern tut da so gut wie nichts. Auch das gepufferte/zwischengespeicherte Wasser ist unter Betrachtung der Gesamthochwasserdauer eher… zweitens. Wenn nicht fuffzigstens.

      Folgt man also dem zeitgeistlichen, grün-populistischen Hochwassergeschwätz, müsste man konsequenterweise alle Bebauungen und Versiegelungen 100 m links und rechts der Flussmitte entfernen. Und zwar von der Quelle bis zur Mündung.

      Dies wiederum widerspräche aber sämtlichen Gründen, wegen derer Menschen seit eh und je dazu neigen, an Flüssen zu siedeln. Und nicht weitestmöglich entfernt davon, mitten in der Wüste.

      Ahnung versus politisch-ideoligisch-populistischem Geschwätz.

    • Franzl Lang
      29. Januar 2016 um 14:49

      @Karsten, ich bin ja prinzipiell mit deiner Ideologiekritik d’accord, aber wie kommst du darauf, dass mehr Querschnitt die Fließgeschwindigkeit erhöhen? Eben nicht! Gleiche Menge an Wasser über größeres Gebiet, weniger Geschwindigkeit. v = Q/A . q.e.d.

    • Karsten
      29. Januar 2016 um 15:25

      @Franzl: Ich schrieb Querschnitt UND Fließgeschwindigkeit.

      Der Querschnitt erhöht sich durch höheren Wasserpegel UND größere Breite. Die Fließgeschwindigkeit erhöht sich zusätzlich, und zwar durch den höheren Wasserpegel. Der Flussgrund (sofern er nicht betoniert ist) hat stark bremsende Wirkung. Ähnlich des Flussufers „steht“ das Wasser am Flussgrund fast. An Flussoberfläche und -mitte fließt das Wasser am schnellsten. Steigt der Wasserpegel, sinkt der bremsende Einfluss des Flussgrundes. Beobachtbare Folge: bei Hochwasser jagt das Wasser nur so durch den Fluss. Sogar auf den Elbwiesen, wo normalerweise gar kein Wasser ist. (Ist aber eben optisch nur an der Oberfläche beobachtbar.)

      Soweit die quasi die mathematisch-physikalische Erklärung. Es geht aber auch mit Verstand. Flusshochwasser entsteht durch eine Stauwirkung. Mehr Wasser fließt rein, als raus fließt. Folglich staut sich das Wasser, der Wasserpegel steigt. Dadurch erhöht sich massiv die Abflussmenge (Querschnitt mal durchschnittliche Fließgeschwindigkeit). So lange, bis das Gleichgewicht aus Zu- und Abfluss erreicht ist. Dann bleibt der Wasserpegel stabil, er steigt nicht weiter an. Sinkt irgendwann wieder die Zuflussmenge, sinkt auch der Wasserpegel wieder. So lange, bis das Gleichgewicht aus Zu- und Abfluss erreicht ist…

      q.e.d.

      (Ich hatte halt doch mehr Ahnung, tat aber nicht ganz so besserwisserisch. ;-) )

    • Franzl Lang
      29. Januar 2016 um 16:03

      @Karsten:

      Du schriebst: „Überschwemmte Flussauen haben im wesentlichen den Effekt, den Flussquerschnitt und die Fließgeschwindigkeit zu erhöhen“. Dies ist, wie du selber nach Aufforderung richtig herausgearbeitet hast, jedoch nicht ursächlich der Effekt der Präsenz der Flussauen (durch den genius loci?), sondern des zusätzlichen Wassers.

      Dementsprechend gebe ich dir in „Didaktik der Physik“ eine 2,7. Arbeite bitte bei deinem nächsten Kommentar an der Präzision deiner Aussagen, erläuternde Illustrationen sind auch hilfreich. Und zitiere meine Veröffentlichungen.

      Prof. Dr. h.c. metaphys. Lang

      Genug geschwafelt :)

    • Karsten
      29. Januar 2016 um 17:13

      @Franzl: :-D

      Du hast natürlich Recht. Ich habe das Pferd von der Mitte nach hinten und dann wieder nach vorn aufgezäumt. Oder so. Also nochmal, um meinen Fehler zu korrigieren. Ursächlich ist ein erhöhter Zufluss (meist durch enorme Schneeschmelzen oder Niederschläge). Das staut das Wasser auf, der Pegel steigt. Der bewirkt zweierlei: Erstens, der Querschnitt wird größer (Höhe*Breite (inklusive zusätzlich überschwemmter Flächen)). Zweitens, die höhere Fließgeschwindigkeit durch den geminderten Bremseinfluss des Flussgrundes. Das Produkt aus Erstens und Zweitens ergibt einen stärkeren Abfluss (Wassermenge pro Zeiteinheit). Sollte sich irgendwann ein Gleichgewicht aus Zu- und Abfluss ergeben, erübrigt sich ein weiteres Ansteigen des Pegels. Die Auen wiederum, da hast Du ebenfalls Recht, entstehen aus daraus folgenden und anderen Gründen. Das sollten aber eher Biologen oder Botaniker oder so erklären, ehe ich noch mehr Quark labere. :-)

      Noch ein Fehler fiel mir auf. Es fehlte eine Null. Nicht 100 m, sondern 1.000 m, also 1,0 km links und rechts des Flusslaufes müsste alles entfernt werden. Häuser inklusive Bäumen, Sträuchern, Brückenpfeilern, Strommasten, Semperopern, Zwingern…. Die haben zwar rund 0,0 Einfluss auf das Hochwasser, erzeugen aber Probleme. So z.B. das vorzeitige Ableben von Leuten, die lieber ersaufen anstatt abzuhauen (ausreichend Fluchtzeit vorausgesetzt). Desweiteren materielle Schäden sowie Folgeschäden, z.B. durch Wasserverschmutzung oder Treibgut. Das Leben in von Gott gebauten Felshöhlen hatte also doch sein Gutes… (Immerhin ist dann wenigstens ein anderer Baumeister Schuld.).

      Nun, ich leistete mir diese Lapsusse, da ich ein gewisses Grundwissen voraussetzte. Schließlich warst Du ja nicht derjenige, der sich zum Jahreswechsel in einem anderen Thread dafür lobte, dass er früher immer die Schule schwänzte. :-)

      Gut jetzt mit dem Gefasel. Es war mir ein Fest. :-)

      Zurück zu Töberich, Stadtrat, Grundstückseigentümern, Hausbesetzern und Wählerklientel…

  2. ein anderer Stefan
    28. Januar 2016 um 19:53

    Wenn man bis an die Elbe heranbaut, saufen die Häuser entweder bei jedem Hochwasser ab, oder sie werden per Schott vorm Wasser geschützt, was dann weiterfließt.
    Ich denke, hier war eher „ungehindert ausbreiten“ gemeint. Es hat sich durchaus bewährt, die Flußufer nicht so dicht zu bebauen. Das nächste Hochwasser kommt bestimmt…

    • 29. Januar 2016 um 19:08

      …“saufen die Häuser […] ab“…

      Als Freund der chinesischen Strategeme denke ich – gute Idee: Die Verträge so gestalten das nach jedem Hochwasser der Steuerzahler nicht blechen muss sondern die Elbflächen an gierige „Investoren“ neu verkaufen werden können (wobei der alte „Investor“ für die Sanierung aka Abriß seiner häßlichen Klötze zahlen sollte). Anders wird man diesen gierigen PackInnen (ja gerade hier sollte gegendert werden) nicht Herr.

    • Karsten
      30. Januar 2016 um 10:18

      @thogo: Dann möchte ich hoffen, dass Du täglich fleißig arbeitest, um Steuern und Abgaben zahlen zu können. Ansonsten redeste nämlich von fremden Geld, über dassde gar nichts zu bestimmen hast.

      Nur mit Pöbeleien würd ich mich zurückhalten. Wir wollen doch nicht hoffen müssen, dass Du bei FlüchtlingInnen, linksgrünradikalen PolitikInnen und GabrielInnen nicht auch von PackInnen redest!

      Ich will hier keine Partei für das Töberich-Konzept ergreifen. So sehr dolle hat mir das nun auch nicht gefallen. Und für den Rest ist es mir eigentlich egal. Tatsache ist, dass die zwei Visualisierungen aus unterschiedlichen Perspektiven erstellt wurden und damit (zumindest für mich) nicht wirklich vergleichbar sind. Kaum zu erkennen, ob das nächste Hochwasser um die „Stadtrats-Bebauungen“ artig drumrum fließt. Eher nehme ich an, dass sich Wohnungsbauinvestoren vorher Gedanken um MieterInnen, KäuferInnen, VersicherungenInnen und KatastrophenabwehrkonzeptInnen machen.

      Vorschlag zur Güte: StadträteInnen mischen sich weiterhin in fremde KompetenzfelderInnen ein, führen weiterhin unter dem Deckmäntelchen des Hochwasserschutzes GrabenkämpfeInnen aus, entschädigen aus eigener Tasche „enteignete“ Grundstücks- und FinanzmitteleigentümerInnen und Töberich erhält keine FluthilfegelderInnen. Und sollte das pöhse Wasser dann die „Stadtrats-Bebauungen“ ebenfalls beschädigen, ist jemand anderesInnen Schuld. Irgendein Klassenfeind wird sich schon finden, kennen wir ja bereits erfolgreich aus der glorreich strahlenden DDRInnen. :-)

    • 30. Januar 2016 um 13:33

      @Karsten, nicht immer von sich auf Andere schließen denn ja – ich bezahle sehr viel Steuern monatlich, das reicht (ohne Abgaben und Märchensteuer) für > 2 Hartz-IV Empfänger oder einen 1/4 einfachen Bürokraten (einer anderen Form des Transfergeldempfängers).

      BTW – die bisherigen Fluthilfegelder kamen ja auch nicht aus dem luftleeren Raum ich hab da also Mitspracherecht. Ich übergebe da nicht einfach die Verantwortung an Stadträte (die ich so nicht gewählt habe und damit meine Interessen nicht vertreten brauchen/können). Man sollte sich da als Staat den Versicherern anlehnen und in entsprechenden Gebieten einfach keine Hilfen mehr zahlen – denn das ist durchaus auch mein (Steuer)Geld.

      Zum Thema selber. Den Güte-Vorschlag würde ich modifizieren: Marina-Garden hätte ja wirklich den Pluspunkt gehabt das man das nach den nächsten 2..3 Fluten wieder hätte abreißen können. Als Stadt hätte ich nur darauf gedrungen das alle entsprechenden Gelder vom Investor zu tragen sind – und zwar im Voraus als Kaution (Pleite gehen ist ja Teil vieler Geschäftsmodelle in diesen Kreisen). Ich hoffe aber wahrscheinlich vergebens das dies beim aktuellen Investor so ist.

      Übrigens finde es interessant das die Hochwassermauer – einer der Knackpunkte mit der das Projekt Marina-Garden von der Töberich von interessierten Kreisen zerschossen wurde, nun anscheinend keine Rolle mehr spielt. Laut der Visualisierung sehe ich da nichts entsprechendes?

    • Lhotse
      30. Januar 2016 um 17:19

      @ Karsten

      Sich im zweiten Absatz über Pöbeleien echauffieren um dann ganz subtil thogo und damit auch alle, die diese Spezies von Investoren mehr als abschreckend finden, mit dem rechten Rand in Verbindung zu bringen . . .
      „Ironie und Sarkasmus ein“
      das ist natürlich vollkommen in Ordnung . . .
      „Ironie und Sarkasmus aus“

    • Karsten
      30. Januar 2016 um 19:13

      Mein lieber thogo, dann ist ja alles gut. Versteh nicht, was Du so aufkochst, wenn Du gar nicht zum beschriebenen Klientel gehörst? :-)

      Zurück zum Thema. Also Fluten im eigentlichen Sinne hat die Elbe bei Dresden noch nie gesehen. Weder in Form von Gezeiten, noch, dass irgendwer mal irgendeine Talsperrenstaumauer bei den Tschechen gesprengt hätte…
      Was es gibt, sind Elbhochwasser. Und die gibt es jährlich, wahrscheinlich sogar 2x jährlich. Die Frage ist nur, wie hoch sie werden…
      Was wir erlebt haben, war ein extremes Hochwasser, und dann nach relativ kurzer Zeit gleich noch mal eins. Das ist dramatisch und teuer, fällt aber immer noch in den Bereich des statistischen Zufalls. (Zuhause wirst Du sicher auch nicht gleich von Papptellern essen, nur weil 2x kurz hintereinander ein Teller runtergefallen ist.) Wenn nun also in einem Zeitraum von -sagen wir- 10-15 Jahren ein drittes solches Hochwasser eintreten sollte, dann darfst Du Dir langsam Sorgen machen, ob das etwa zur Regel wird. Bis dahin war es einfach nur Pech und Unglück. Niemand kann aber vorhersehen, was passieren wird. (Auch wenn grün-populistische Weltuntergangsmaler im Verbund mit linksradikalen Am-Tischlein-deck-dich-Essern das gerne behaupten.) Ebenso kann jetzt die nächsten 198 Jahre lang nichts mehr passieren.

      Und wenn man alles, was „zu nah“ (Definitionsfrage) am Fluss steht, entfernen will, dann macht man das -wie bereits oben erwähnt- am gesamten Flusslauf von der Quelle bis zur Mündung. Und dann ist auch Schluss damit, dass Bad Schandau, Rathen, Semperoper, Zwinger, Ballhaus Watzke…. für Millionen saniert und repariert werden. Nein, dann wird alles abgerissen. Sofern man sich nicht dem Verdacht der Inkompetenz aussetzen und lächerlich machen will.

      Dass man „Röderau Süd“ bei Riesa auf einem anderen Ackerfleck wieder aufgebaut hat, hatte mehrere Gründe und es war eine sehr sinnvolle Entscheidung. Dass man sich mitten inner Stadt über ein einziges Baugrundstück streitet, weils gerade in die ideologischen Hasstiraden passt, aber alles andere interessiert gar nicht…. spricht eine deutliche Sprache. Zumindest für Leute, die sich nicht zu schnell von populistischen Hasspöblern aufhetzen lassen. Soweit meine Meinung.

  3. Frappl
    28. Januar 2016 um 20:48

    Ey, ich weiß nicht was ihr habt?? Das is doch voll schön!!! Echt viel besser als das was die alte Infestorin vorher da mchen wollte: so richtig mit geschwungene Form und so! Wie nennt man das: organisch. Das ist wirklich sehr, sehr schön! Ich freu mich voll Loch in Bauch, ey!! :-)

  4. 28. Januar 2016 um 21:04

    Beim Betrachten des Bildes von Frau Töberich kamen mir seltsame und verstörende Fantasien. Geht es Ihnen ähnlich? Erst die Beantwortung des unten angeführten psychologischen Fragebogens ermöglichte es mir die betreffende Eindrücke zu verarbeiten.

    Fragebogen I: Erhaltung des Menschengeschlechts

    https://paligro.wordpress.com/2016/01/19/fragebogen-i-erhaltung-des-menschengeschlechts/

  5. Lucy
    29. Januar 2016 um 13:23

    Mir kommen immer seltsam und verstörende Fantasien, wenn die Komentarfunktion genutzt wird um über inhaltslehre Komentare den eigenen (m.E!) mehr als merkwürdigen Verschwörungs/FriendsBlog zu bewerben …
    Kommen auf die Montagswahnmache nicht mehr genug Leute die das interessiert?

    • Peter
      29. Januar 2016 um 15:11

      Danke! Schön zusammengefasst.

      Peter

    • Shiva
      29. Januar 2016 um 15:57

      Also ick wess nich, inhaltslehre würd doch meinen, der Inhalt is lehrreich, oder bin jetzt icke total blöde?

    • 29. Januar 2016 um 17:04

      Bist du nicht, Shiva. „Lehrreich“ ist zum Beispiel Max Frisch. „Inhaltsleer“ hingegen ist Peters Kommentar.

  6. 29. Januar 2016 um 16:36

    Hallo Lucy,

    bist du etwa ein wenig neidisch, weil du keinen Blog hast, den du bewerben kannst?
    Bezüglich der Fantasien, die ich dir beschert habe, will ich dir erneut den oben verlinkten Fragebogen ans Herz legen.

    pazifische Grüße
    die Queen

  7. 29. Januar 2016 um 16:48

    @ Anton: “ Gegen diese Pläne hatte der mit einer Veränderungssperre reagiert.“

    Ach, deeeeer. Alles klar!

    • 29. Januar 2016 um 23:04

      Tut mir leid, das Pronomen war reflexiv, aber der Satz auf den es sich bezog, fiel der Kürzung zum Opfer. Habe es jetzt behoben. Danke für den Hinweis.

  8. Stefan E.
    30. Januar 2016 um 14:58

    Irgendwie scheint mir so, dass auf dem Barcode-Entwurf auch gleich noch das Umfeld gestaltet wurde, die meiste da abgebildeten Gebäude gibt es überhaupt nicht. OK, kann ja ein Gesamtentwurf sein, so wirklich schön finde ich den nicht. Wie genau sollen dann die Wohnungen in den Gebäuden aussehen, hat man da nur ein Fenster zum gegenüberliegenden Gebäude? Und im Falle einer Überflutung scheint mir auch der alte Plan (Marina Garden) weitergedacht, speziell die Verbindungsgänge zwischen den Gebäuden und die Hochwasserschutzmauer davor.
    Wie dem auch sei, Marina Garden hat ja dann offenbar RRG erfolgreich verhindert, schade eigentlich. Ich für meinen Teil hätte mir durchaus vorstellen können, dort zu wohnen, den neuen Entwurf finde ich größtenteils als potenieller Bewohner nicht so interessant. Vor allem weil mir dort viel zuviele Details sind, die erstmal nett aussehen, so aber nur realisiert werden. Bin gespannt, wie man den Vorschlag umsetzen will, vielleicht nochmal ins Grundbuch schauen, wem das verplante Gelände gehört ;-)

    • ein anderer Stefan
      30. Januar 2016 um 18:30

      Ich würde mal denken, dass die Verwaltung hier beim Thema Hochwasserschutz ganz, ganz genau hinschaut. Immerhin war das ja die Begründung für die Veränderungssperre. Ohne ein überzeugendes Hochwasserschutzkonzept hätte der Plan sowieso keine Aussicht auf Genehmigung, da würde spätestens die Landesregierung bzw. die entsprechenden Behörden reingrätschen.
      Vielleicht ist es deswegen ja ein niederländisches Büro – da soll man sich dem Vernehmen nach mit dem Thema Hochwasser ja auch gelegentlich beschäftigen.

      Irgendwo weiter oben war die Rede von den Gründen, warum Menschen am Fluss wohnen. Früher war das mal ein Hauptverkehrsweg und auch Wasserquelle. Beides heute nicht mehr in der Form bzw. Bedeutung. Heute zieht man an den Fluss, weil man es schön findet. Flußufer waren bis ins 20. Jh. hinein oft von industrieller bzw. gewerblicher Nutzung geprägt, das zeigt ja gerade dieser Bereich der Leipziger Vorstadt deutlich, mit Sägewerk und Schiffswerft. Insofern hat sich das deutlich gewandelt, und damit auch die Anforderungen fürs Bauen am Wasser.

  9. Jochen
    30. Januar 2016 um 23:21

    Schuld sind natürlich „Die Grünen“, die wieder mal keine Ahnung haben. Ach die Welt ist soooo einfach wenn man ein gefestigtes Feindbild hat.

    Ich kann mich noch an die 90er erinnern, als sich gefühlt die ganze Stadt aufgeregt hat, dass die Politik erlaubte, heilige Hochwasserschutzgebiete z.B. nahe des Blauen Wunders mit Investorenblocks zu bebauen. Dank Frau Töbericht regt sich nun gefühlt die ganze Stadt auf, wenn der Stadtrat Bedenken zum Hochwasserschutz ernster nimmt.

    Auch wenn sich Ämter mal irren, es mir erscheint es durchaus plausibel, dass es nicht dienlich ist, immer näher ans (Hoch-)Wasser zu bauen, egal was sich die Herren einige Posts weiter oben zusammenrechnen.

    • Stefan E.
      1. Februar 2016 um 00:27

      Habe jetzt nicht mehr alle Details und den genauen zeitlichen Verlauf zu Marina Garden auf dem Schirm, aber ich glaube schon, dass die Sache (also die Veränderungssperre) in die Zeit von RRG fällt und auch davon maßgeblich ausgegangen ist. Vor allem wenn mich sich erinnert, wie dieser „Entscheidungsprozeß“ ablief. Und jetzt wird doch recht unabhängig vom Eigentümer mal eben das Grundstück neu verplant. Kann schon sein, dass es so übergreifende Planungen gelegentlich gibt, aber so ganz ohne die Eigentümer?! Gerade nochmal nachgelesen, muß man sich mal reinziehen, wie detailliert da fremdes Eigentum verplant wird.

      „Im südöstlichen Bereich des Flurstücks 1114/1 ist eine am Bestand orientierte, schonende Sanierung eines öffentlich zugänglichen Freiraums für Ateliers, Kultur- und Kreativwirtschaft sowie Stadtteilkultur zu planen.“ ist dann nur eine Planungsvorgabe oder eine Bedingung, dass das Grundstück vom Eigentümer neu bebaut werden darf? In letzterem Fall dürfte sich dies maßgeblich auch auf die erzielbaren Mieteinnahmen auswirken. Wenn ich Eigentümer wäre, würde ich das Grundstück komplett einzäunen und bis 2019 warten. Wenn es so weitergeht, wird dann ein neuer (d.h. anderer) Stadtrat gewählt. Zumindest meine Meinung zu dem Thema, kann natürlich Jede(r) gern anders sehen.

  10. Karsten
    1. Februar 2016 um 13:36

    @Stefan E.: Eine vernünftige Meinung. Auch ich weiß nun nicht alle Details in der Sache, bin da kein Fachmann. Aber ich meine, dass sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen ein gewisses Anrecht auf Bestandsschutz (im Sinne von Absprachen und Zusagen) und Planungssicherheit haben müssen. Es kann und darf nicht sein, dass neue Räte alles über den Haufen werfen und neu entscheiden.

    Des weiteren stand zumindest mal die Behauptung im Raum, dass die Töberich laut Stadtratsbeschluss ihr Grundstück so gut wie gar nicht bebauen dürfte. Nur oben an der Straße. Dafür wirkt mir das Grundstück jetzt ganz schön zugeplant. Wenn das also alles so stimmen sollte, muss man sich seinen Teil dazu denken…

    Und es scheint ja in die nächste Runde zu gehen? Prompt las ich jetzt in der SZ online den aktuellen Artikel zum Thema.
    (http://www.sz-online.de/nachrichten/stadt-wartet-auf-toeberichs-angebot-3311962.html)
    Und dort klingt es verdammt danach, als ob der Stadtrat im Detail diktieren will, was und wie dort gebaut werden soll und wie nicht. Nur machen, bezahlen und des unternehmerische Risiko tragen soll wer anderes. Notfalls auch per erzwungenem Besitzerwechsel. Und das wäre ein Skandal. Der erste Schritt in Richtung Enteignung ist ja bereits geschafft.

    • 1. Februar 2016 um 14:19

      @Karsten: Das ist kein Skandal, sondern normal. Für größere stadplanerische Projekte gibt es immer einen Bebauungsplan. Töberich hatte gehofft, ohne B-Plan nach § 34 BauGB „Marina Garden“ umsetzen zu können, den entsprechenden Antrag hatte die Stadt aber nie genehmigt. Ich hatte das voriges Jahr mal aufgedrösel, siehe hier (letzter Absatz).

  11. Karsten
    1. Februar 2016 um 15:45

    @Anton: Danke für den Link und die Infos.

    Sei’s drum. Ich glaube dennoch nicht, dass Fachleute und eine Bauherrengesellschaft (um mal von dem -für einige Leute- Hass-Namen wegzukommen), die mit Millionen hantiert, völlig ins Blaue hinein ebensolche Millionen für ein Grundstück und Projektierungen versemmelt, wenn das ernsthafte Risiko besteht, dann doch nur Rasen mähen zu dürfen. Während Stadtratsmehrheiten, die nicht gerade im dem Verdacht stehen, ideologiefern und verstandsnah zu sein, völlig sinnvoll und korrekt gehandelt haben und „alles normal“ wäre. In weitere Geschehenisse, Tatsachen und Ohrfeigen will ich mich jetzt nicht mehr vertiefen. Mit dem Glauben isses halt so, dass man glauben darf, was man will.
    Wenn man allerdings, so wie manche, Investoren so abgrundtief hasst und sie -ähm- eliminieren will, so hilft nur eins. Grundstück kaufen, selbst Wohnungen bauen. Dann wird man aber selbst zum Investor und kaum dazu neigen, diverser „Kreativwirtschaft“ freie Kost und Logis zu bieten. Oder der Kontakt zur Realität hilft weiter, sprich, der Blick auf den Kontostand…

    • E-Haller
      2. Februar 2016 um 09:18

      „Nur Rasenmähen“ ist doch Quatsch. Bebaut werden darf das Grundstück, das galt vor ihrem Kauf und jetzt auch noch. Dennoch ist bei jedem Investment ein gewisses Risiko vorhanden, mal höher, mal niedriger.

      Wenn es rechtlich so einfach zu bebauen wäre, dann hätte ja auch der Voreigentümer die Sache selbst in die Hand nehmen können. Hat er aber nicht, sondern das Risiko „weitergereicht“. Und jetzt trägt es jemand anderes…

      Der andere Punkt ist natürlich, dass sich die „Kreativen“ mit ihrem Agieren keinen Gefallen getan haben. Die Zwischennutzung von brach liegenden Grundstücken für schmales Geld war mal als Win-Win-Situation gedacht. Diese wurde nach und nach einseitig aufgekündigt. Seitdem hat es das Konstrukt in Dresden an anderen Standorten zunehmend schwer – verständlicherweise.

    • Fassbinder
      2. Februar 2016 um 12:03

      @ E-Haller: Als ein ehemaliger „Kreativer“ vom „Freiraum“ frag ich mich, was du mit „ihrem Agieren“ woll meinst. Etwa das wir pünktlich unsere Miete gezahlt haben (auch nach der Kündigung)? Auf unsere Kosten Strom haben legen lassen (und den auch bezahlt haben) oder das Gelände in vielen Arbeitsstunden von Anwohnermüll befreit haben? Auf eigene Kosten die Gebäude instant gehalten haben? Es war eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Die Aufkündigung jener erfolgte von Seiten der neuen „Herrin“ des Grundstücks. Nicht von uns. Auch find ich es legitim, sich gegen eine, aus meiner Sicht sinnlosen, Kündigung zu wehren. Die Kreativen, welche sich nicht in die ausbeuterische „Kreativwirtschaft“ (kotz) einreihen wollen und Kunst und Kreativität noch als unabhängig betrachten und leben wollen, haben es nicht wegen des „agieren“ der Freiraum-Crew schwer, sondern wegen der Verwirtschaftlichung und Kommerzialisierung jeglicher Bereiche des Lebens und des Schaffens. Viele Kulturelle Projekte wurden in den letzten Jahren eingestampft und wer sich wehrte wurde/wird kriminalisiert – weil sie dem Konsum und der Wertschöpfung im Wege standen/stehn. Eines Tages wirst auch du erkennen, das man ein Smartphon nicht essen kann.
      LG

    • E-Haller
      2. Februar 2016 um 14:41

      Hallo Fassbinder, mit „agieren“ meine ich genau das: gute Konditionen an einem schönen Standort erhalten – mit der Maßgabe, dass die Nutzung zeitlich beschränkt ist – und sich dann nicht dran halten. Alle Beteiligten wussten also vorher, wie die Regeln sind (und ebenso, dass z.B. alle Investitionen dann „weg“ sind).

      Für unser kapitalistisches Sch-System kann ich genauso wenig was wie Du. Eine funktionierende Alternative ist mir nicht bekannt – leider.

    • Fassbinder
      2. Februar 2016 um 16:03

      Naja – so kann man es natürlich auch sehen. Immerhin haben wir es wenigstens versucht. Und was spricht eigentlich gegen günstige Konditionen? Nur weil alle immer mehr und mehr bezahlen (müssen), heisst das nicht, dass man es auch einfach akzepieren muss. Dinge können sich auch ändern ;) Aber sich fügen und blechen ist halt einfacher.
      Mal davon abgesehen: Frau T. ist von anfang-an auf Konfrontation gegangen und hat nicht mit sich reden lassen. Warum sollten wir also bereitwillig kuschen? Wie es in den Wald hineinruft ….

  12. E-Haller
    1. Februar 2016 um 16:34

    Ich finde den Sieger nicht so überzeugend. Das „Alleinstellungsmerkmal“ des Standortes ist doch wohl, dass man die Möglichkeit von Wohnbebauung mit Blick aus der Wohnung auf die Elbe sowie des Grüns des Ostrageheges hätte. In Dresden nicht so oft zu haben.

    Warum dann diese Anordnung der Gebäude bzw. Zentrierung der Sichtachsen eher nach innen??? Nur wenige Wohnungen würden von der eigentlichen Qualität etwas mitbekommen, der Großteil kann maximal den Blick „erhaschen“, ein paar schauen chancenlos auf (auch: dicht stehende) Nachbarfassaden (allein diese Gassen-Blockbebauung auf der Ostseite…Alter!). Dazu bekommt der Straßenlärm der Leipziger noch einen Trichter nach innen.

    Über die Architektur an sich kann man natürlich auch noch streiten, die Bebauung wirkt etwas wie Einkaufsmeile. Aber sei es drum…

    Da waren die anderen Beiträge zwar „klassischer“, aber auch praktischer gedacht.

    Btw: Cooles Schiff da auf der Elbe.

  13. Lenbach
    1. Februar 2016 um 21:31

    Und nun lese man diesen Dünnpfiff:

    8. Gender Mainstreaming

    Gender Mainstreaming oder Geschlechtergerechtigkeit in der Stadtplanung bedeutet, das Augenmerk auf die Beziehungen zwischen Gleichberechtigung und der Entwicklung menschlicher Siedlungen zu richten. Ziel der Planung soll sein, für gleichwertige Lebensbedingungen
    von Frauen und Männern Sorge zu tragen. Für die Bauleitplanung können Handlungsansätze beispielsweise in der Einordnung von Versorgungs- und Infrastruktureinrichtungen, auch und vor allem in der Nähe der Wohnungen oder Arbeitsplätze, der Sicherung der Nahversorgung,
    der Schaffung oder Sicherung von Parks und Grünanlagen in der Nähe der Wohnungen oder von kurzen Wegen zu Haltestellen des Öffentlichen Personennahverkehrs liegen.

    https://www.dresden.de/media/pdf/stadtplanung/offenlagen/B_357_c_Begr_ndung_357C.pdf

    Das stammt tatsächlich aus der offiziellen Begründung. Eine völlig normale städtebauliche Forderung, die absolut nichts mit irgendwelchen Geschlechtern zu tun hat. Hauptsache, den ideologischen Kampfbegriff untergebracht. Da weiß man gleich, nach welchen Gesichtspunkten dort entschieden wird.

  14. Jochen
    2. Februar 2016 um 01:29

    @Karsten und Stefan. Ich seh das anders.

    Wir mussten auch unser Hausprojekt umplanen, weil sich Baubestimmungen während der Bauplanung änderten. Die Kosten muss ich tragen, trotzdem baggere ich keine Radweg weg und versuche damit die Entscheidungsträger zu erpressen.

    Unternehmer zeichnen sich damit aus, dass sie Risiken eingehen um später Gewinn zu machen. Es kann jederzeit vorkommen, dass sich Randbedingungen ändern und Risiken eintreten. Wenn Frau T. Pläne darauf bauten, dass die Dresdner wieder CDU-FDP wählten oder RGR ihre Wahlversprechungen nicht umsetzen würden, dann ist es ihre Entscheidung. Dann muss sie aber auch damit leben, wenn die Annahmen nicht eintreten.

    Wenn die gewählten Stadträte keine Entscheidungen treffen dürften, die irgendjemanden Nachteile bringt, dann gäbe es den absoluten Stillstand. Ich erwarte förmlich von den Stadträten, dass sie Entscheidungen treffen und nicht im Gerangel von Partikularinteressen erstarren.

    Das es geht, sieht man an all den anderen Bauherren und Grundstückseigentümern, die mit der Stadt zusammenarbeiten und nicht rumpoltern.

    Und übrigens: die CDU-FDP haben in Größenordnungen Arbeitsplätze in der Solarindustrie geopfert, als sie die Rückspeisevergütungsregeln plötzlich und unplanbar änderten. Der alte sächsische FDP-Verkehrsminister sprengte den mühsam gefundenen Konsens zur Königsbrücker Straße – die Verkehrsbetriebe mussten daraufhin die Gleissanierung starten weil sie nicht länger warten konnten, bezahlt hat es die DVB ohne Chance auf Fördermittel (und damit die Fahrgäste) …

  15. SHARP
    2. Februar 2016 um 10:47

    @ Jochen
    Danke für eine sachliche Antwort auf die vielen verbreiteten Feindbilder.
    Entscheidungsprozesse sind kompliziert und Demokratie sowieso, letztere ist ganz sicher weit weg von Perfektion und vieles wird von „unserer politischen Klasse“ obermies kommuniziert, wirkliche Alternativen sind aber letztlich Dritte Welt oder DDR – beides aus guten Gründen und Erfahrungen nicht meine Wahl.

  16. abrazzo
    2. Februar 2016 um 15:00

    Lieber Anton, das mit den Antwort-Button finde ich sub-suboptimal. Wenn man einer Diskussion folgen will muß man ständig hoch- und runterscollen, weshalb viele Beiträge einfach untergehen. Früher war besser.

    • 2. Februar 2016 um 16:02

      @abrazzo: Früher war alles besser. ;-)

      Im Ernst, die vorige Lösung fand ich auch subotimal, da sich Kommentare unter Umständen auf andere Kommentare bezogen, die einen halben Scroll-Meter weiter oben standen. So hat man nun die Möglichkeit, direkt zu widersprechen.

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