Maru ist geschlossen

Das koreanische Restaurant „Maru“ auf der Förstereistraße hat seit ein paar Wochen geschlossen. Nun wird ein Nachmieter für den Laden gesucht.

Das koreanische Restauran "Maru" hat geschlossen.

Das koreanische Restauran „Maru“ hat geschlossen.

Frau Kim hat das Restaurant aufgegeben, weil die Familie in die Nähe von Frankfurt (Main) umgezogen ist. Das „Maru“ hatte 2008 eröffnet. Anfangs gab es Unterstützung von der südkoreanischen Regierung, um den kulturellen Austausch zu fördern. Während der Frauen-Fußball-WM 2011 kehrte hier die koreanische Damenmannschaft ein. Die koreanische Küche hier war sehr traditionell.

Bevor das „Maru“ hier einzog, stand das Lädchen mit dem tollen Kellergewölbe ziemlich lange leer. Um die Jahrtausendwende residierte hier mit dem „Sofra“ ein sehr gutes türkisches Restaurant. Freunde der koreanischen Küche finden aber auf der Königsbrücker Straße im „Sura“ ein recht gutes Angebot.

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10 Kommentare zu “Maru ist geschlossen

  1. uvs
    16. Januar 2016 at 16:09

    schade – dort war’s wirklich gut….

    • 16. Januar 2016 at 16:22

      Hast Du in Deinen umfangreichen Archiven einen Test-Bericht. Ich hatte es leider irgendwie nie geschafft.

  2. Lolek
    16. Januar 2016 at 18:15

    oh nein! das darf nicht wahr sein. ich fand es sehr besonders da.

  3. 16. Januar 2016 at 23:55

    Wer zu spät kommt…

  4. tom
    17. Januar 2016 at 13:52

    Im Maru hat’s immer sehr gut geschmeckt. Schade, aber natürlich verständlich. Viel Erfolg in Frankfurt!

  5. 18. Januar 2016 at 16:54

    Hallo Anton, da Du den UVS gefragt hattest und ich hoffe, dass er’s mir verzeiht, wenn ich die Hand hebe … ich schrieb 2011 übers MARU und hatte es erst vor wenigen Wochen noch jemandem für eine Familienrunde empfohlen, mit sehr positiver Rückmeldung. Ich finde es, gerade in diesen zunehmend doitschen Zeiten, jammerschade, dass wieder ein authentisches Stück einer anderen Kultur aus Dresden verschwindet. Den Betreibern alles Gute!

  6. Sk8mops
    19. Januar 2016 at 13:08

    „Bevor das „Maru“ hier einzog, stand das Lädchen mit dem tollen Kellergewölbe ziemlich lange leer.“

    ..also wir haben dort eigtl. ziemlich gern gefeiert – der Club hieß „L’houp“, mit den coolen bunt blinkenden und leuchtenden Tischchen und bestand meines Erachtens auch jahrelang.
    Weiß jetzt nicht, ob du das gerade übersehen hast, oder vllt. noch die Zeit vor dem „Sura“ gemeint hattest..?

    • 19. Januar 2016 at 14:12

      @Sk8mops: Das ist tatsächlich an mir vorbeigegangen. Das waren doch aber nur sporadische Partys im „L’houp“, oder? Und war das nicht vorher auf der Schönbrunnstraße?

  7. Falk Lorenz
    21. Januar 2016 at 20:00

    Hallo Jan, leider, leider … Ich persönlich bedauere sehr, dass wir nun nicht mehr Bulgogi, Bimbimbab und Kimchi bei Frau Kim und Herrn Eo essen können. Wir waren oft mit unseren eat-the-world Touren dort und die Gäste waren immer begeistert. Ich wünsche den beiden und ihrer Familie alles Gute.

  8. Sk8mops
    22. Januar 2016 at 09:46

    @Anton Launer: Ob’s mal auf der Schönbrunnstr. war, kann ich nicht sagen.. damals kannte ich es jedenfalls noch nicht. Aber auf der Förstereistr. waren wir schon so jedes 2./3. WE mal zum Tanzen und Feiern.
    Hach, das Kellergewölbe vermiss ich wirklich, da ließ es sich super zappeln :)

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