Pegida zum zweiten Mal in der Neustadt

Bei schönstem Maiwetter spazierten knapp 3000 Demontranten durch Dresden.

Bei schönstem Maiwetter spazierten knapp 3000 Demontranten durch Dresden.

Auf ihrer 25. Protestveranstaltung ist das islam- und asylpolitikkritische Bündnis Pegida gestern erneut über einige Neustädter Straßen gezogen. Zwischen 18.30 Uhr und 20 Uhr kam es auf der Köpckestraße, dem Neustädter Markt, dem Carolaplatz und den angrenzenden Brücken zu Verkehrsbehinderungen.

Die Polizei hielt sich gestern mit einer Schätzung der Teilnehmerzahl zurück, sprach in einer Mitteilung von gestern Abend von mehreren tausend Menschen. Der Demonstrationszug hatte nach Polizeiangaben auf der Augustusbrücke eine Länge von rund 300 Metern und nutzte die komplette Fahrbahnbreite. Die Studentengruppe „durchgezählt“ ermittelte 2992 Teilnehmer. Damit hatte die Demonstration ungefähr doppelt so viele Teilnehmer wie in der Vorwoche, als die Studenten bei strömenden Regen nur 1462 Personen zählten.

Die Polizei meldete außerdem, dass ein 24-jähriger Teilnehmer der Demonstration in Höhe der Synagoge den Hitlergruß zeigte. Er muss sich wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verantworten. Zudem ermittelt die Polizei gegen einen 48-Jährigen wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz, da er einen verbotenen Gegenstand mitführte.

Wie das Portal www.menschen-in-dresden.de berichtet, hat die Kandidatin für die Oberbürgermeister-Wahl, die Hamburgerin Tatjana Festerling, gestern verkündet, dass die Pegida-Anhänger bereits 25.000 Euro für ihren Wahlkampf gespendet haben. Die Mittel wolle sie ausschließlich für ihre Kampagne, zum Beispiel für Poster und Wahlkampfhelfer, einsetzen.

Kurz vor 20 Uhr verließ der Demonstrationszug die Neustadt über die Carolabrücke.

Kurz vor 20 Uhr verließ der Demonstrationszug die Neustadt über die Carolabrücke.

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54 Kommentare zu “Pegida zum zweiten Mal in der Neustadt

  1. 5. Mai 2015 at 11:58

    Des Fleischersohnes Opfer im grünen Zelt hätte die Runde lieber dreimal rennen sollen.

  2. BugCheech
    5. Mai 2015 at 12:00

    Ooch, die sehen ja total sympathisch aus mit ihren hübschen Armbinden! Wie damals..

  3. s.
    5. Mai 2015 at 12:34

    der erste ordner klebt sein t- shirt ab. warum wohl? hat er etwa was vor der polizei zu verbergen? aber alles gaaanz normale bürger! wer es glaubt…

  4. Kaiser
    5. Mai 2015 at 13:34

    Wow, Brigitte Nielsen als Ordnerin bei PEGIDA!
    Wahrscheinlich waren viele der Mitläufer allein wegen dieser (wasserstoff-)blonden Amazone im Lederdress dabei. Inhalte werden ohnehin überschätzt…

    (Achtung: Kann Spuren von Satire enthalten!)

  5. ML
    5. Mai 2015 at 14:24

    @Kaiser: ja, hab‘ ich auch gedacht.

  6. Bennylein
    5. Mai 2015 at 15:37

    Komisch: warum sind denn die meisten so dick??? Macht Rassismus etwa nicht nur dumm, sondern auch dick??

  7. HinzundKunz
    5. Mai 2015 at 16:46

    Tja, ist doch schön, wenn die so aussehen, wie wir sie uns vorstellen! ;)

    Klartext:
    Auch die Typen werden es noch lernen, so nach 30-40 weiteren Runden, das man hier zwar sagen darf, was man will, aber noch lange nicht wollen darf, was man sagt. Es wird sich hier gar nichts ändern, absolut nichts, nicht so. Man wird zwar so tun, als ob man ihnen zuhört und die „Probleme“ einmal kurz thematisieren, doch im Grunde ist es der Politik doch völlig wurscht. Das ist so, bei Protestbewegungen, die eher dem „linken“ Spektrum zugehören, und wird bei diesen Verwirrten nicht anders ausgehen, erst recht nicht bei weiter abnehmender Teilnehmerzahl.
    Trillerpfeifen und irres Geschwafel interessiert niemanden in der Politik, denn sie wissen, der Urnenpöbel wird sie trotzdem wiederwählen oder gar nicht erst zur Wahl gehen, was ihnen im Grunde noch lieber ist, auch wenn oft etwas anderes behauptet wird, weil sich die Gültigkeit einer Wahl eben nicht an der Wahlbeteiligung festmacht. Also weiter, immer schön im Kreis … brumm … brumm … wie in der „Formel1“. Und so lange sind die eigentlich auch keine Gefahr, nicht für die etablierten Wirtschaftspolitiker, welche wohnhaft sind im Anus der Konzerne. Das trifft auf alle Protestbewegungen in der BRD zu, die verschiedenste Dinge endlich wieder zu ihrem Vorteil geändert sehen wollen.

  8. saxon8027
    6. Mai 2015 at 00:56

    Die ersten Kommentare zeigen deutlich, wie standhaft sich noch immer viele Menschen weigern, sich sachlich mit den Inhalten der PEGIDA-Themen auseinanderzusetzen. Man könnte ja vielleicht auf unangenehme Wahrheiten stoßen und nachdenklich werden… Die seit Anbeginn völlig friedliche PEGIDA muß aus Prinzip bekämpft werden. Wie man liest, sind Euch ja keine sachlichen Gegenargumente eingefallen. Also lasst Euch weiter über Brigitte Nielsen, dick und dünn oder Armbinden aus.

    • 6. Mai 2015 at 07:45

      @saxon8027: Nach gut fünf Monaten Diskussion flüchten sich die meisten eben in Zynismus. Ich meine, mit ner Wand diskutiert man ja auch nicht. Da kann die friedlich sein, wie sie will. Und sachliche Gegenargumente helfen nicht gegen Halbwahrheiten, Lügen und ein Meer aus xenophoben Vorurteilen.

      Im Übrigen ist mir keine unangenehme Wahrheit bekannt, die Pegida aufgedeckt haben könnte. Und keine Sorge, ich habe mir die verschiedenen Positionspapiere und auch die Thesen oft genug zu Gemüte geführt und leider auch zu oft diverse Reden angehört.

  9. Stephan
    6. Mai 2015 at 04:23

    „Des Fleischersohnes Opfer im grünen Zelt hätte die Runde lieber dreimal rennen sollen.“

    Schön gesagt Peter Macheli!

    Das schlimme ist, dass diese feisten Typen das Image Dresdens derart ruiniert haben (und immer noch tun!), dass es wohl Jahre dauern wird dieses Pegida Stigma wieder loszuwerden.

    Bedauernswerterweise hat das Gros der Dresdner gar nicht oder viel zu schwach dagegen angekämpft.

  10. Krusty
    6. Mai 2015 at 08:44

    guggse dir an die sind ja schon halbuniformiert, das aus dem pulk noch keine SA-kloppgruppe geworden ist, ist ja nicht schlecht. aber wenn nach solchen demos immer wieder Naziparolen schreiend durch die Neustadt gezogen wird und jeder Fugees sticker in aggresivster Form entfernt wird, ist das nicht weit davon entfernt. Zumal wenn man versucht die noch immer Armbinden tragenden Herren darauf hinweist das dass hier nicht so geht, hat man sehr schnell ein blaues Auge.

    Am schlimmsten sind aber die spätabendlichen als Saufgegrölle getarnten Heil rufe zu verkraften.

  11. BugCheech
    6. Mai 2015 at 08:57

    Gut gebrüllt Anton!

  12. Johann
    6. Mai 2015 at 09:11

    @saxon8027:

    OB-Kandidatin Festerling: Sollen die linken Gutmenschen doch im Westen ihre Gesinnungsdiktatur errichten mit „gendergerechten Enthauptungen“ und „Kondomabrollwettbewerben“ in den Kitas, sollen sie ihr „Grünes Reich“ ohne Schweinefleisch und mit Vollverschleierung gründen. Die guten Deutschen bleiben dann im Osten, wo es so „geborgen und vertrauensvoll“ ist. „Und in der Mitte ziehen wir eine Mauer hoch! Aber diesmal so richtig hoch!“

    Mit diesen Themen soll man sich im Ernst sachlich auseinandersetzen?!

  13. neustadtjunge
    6. Mai 2015 at 09:21

    Die Menschen, die sich immer noch derartig stark und ohne standhafte Argumente gegen Pegida und deren Inhalte auflehnen, muessen entweder sehr verblendet sein oder sie hatten das Glueck bis jetzt von den Folgen unorganisierter und unkontrollierter Zuwanderung nicht betroffen zu sein. In naechster Zeit werden noch einige aufwachen!

    • 6. Mai 2015 at 09:32

      @neustadtjunge: Genau, weil wir alle doof sind, dämmerig vor uns hinschlafen und Pegida die alleinige Wahrheit verkündet.

      Wo gibt es denn in Deutschland unorganisierte und unkontrollierte Zuwanderung? So ein Bullshit.

      Ich streite nicht ab, dass es Probleme mit der Migration gibt, aber Pegida bietet keine Lösungen an und dank der rassistischen Äußerungen des Führungspersonals taugt Pegida noch nicht mal als Protestbewegung für die Sorgen und Nöte der von Migrationsproblemen betroffenen Bevölkerung. Wer da immer noch mitläuft, muss schon stark verblendet oder einfach nur fremdenfeindlich sein.

  14. HinzundKunz
    6. Mai 2015 at 10:24

    @Anton Launer
    „dank der rassistischen Äußerungen des Führungspersonals taugt Pegida noch nicht mal als Protestbewegung“

    Genau das ist der Punkt!

    @neustadtjunge
    Das erbärmliche Geschwafel der Festerling von Kondomabrollwettbewerben in Kindergärten, deren Fantasien von „Plüschpimmeln und Gummimuschis“, zeigt dem vernünftigen Menschen doch sehr deutlich, wo die geistige Unterschicht derzeit montags zu finden ist. Einzig, dass sie sich dadurch für Leute, die vielleicht in ihrer Wahlentscheidung geschwankt haben, ja die gar überdenken wollten, dadurch unwählbar geworden ist, das ist das Gute dabei.

  15. Krusty
    6. Mai 2015 at 11:01

    @neustadtjunge: damit du es verstehst ,müsste man die Pedigisten mal abschieben (nicht unbedingt nach Syrien, aber nach Eritrea oder in einen vom westen destabilizierten Westafrikanischen Staat. Wette das ihr dort ganz schnell wegwollt (gerade ihr) und wäre gespannt wie ihr dann irgendwo einreist wenn euer Fundamentalismus bei der einheimischen Bevölkerung abgelehnt wird.
    Und ich muss es nochmal sagen wer ohne nach zudenken konsumiert, und damit die Ausbeutung der 3 Welt unterstützt was wiederrum Flüchtlinge erzeugt durch Umweltverschmutzung, destbilizieren von Kapital feindlichen Regierungen und export der Lebensmittel welsche vor Ort fehlen. rafft ihr nicht das ihr die Flüchtlinge mit eurem Verhalten herholt? Ich kann nur hoffen das das ganze dekadente Pegida Gesocks in der kommenden Völkerwanderung von hier Vertrieben wird. Es wäre auch nur gerecht wenn man dran denkt das auch schon ein germanischer Massenexudos eine Zivilistion zu Fall gebracht hat.

    https://www.youtube.com/watch?v=UCQLgACc6fQ

  16. 6. Mai 2015 at 11:53

    @ neustadtjunge:

    Die Menschen, die sich immer noch gegen Migration engagieren, sind in der glücklichen Lage, bisher von den Folgen von Armut, Krieg und entfesseltem Neoliberalismus verschont worden zu sein. Einige von ihnen dürften auf Grund ihres persönlichen Lebensstils sogar zu den Gewinnern von Armut, Krieg und entfesseltem Neoliberalismus gehören.

    Dass diese Menschen ihre vorteilhafte Lage nicht nutzen, um sich für mehr Reichtum, Kultur, Leben, Vielfalt, Frieden und Gerechtigkeit einzusetzen, sondern Menschen kritisieren, denen es noch schlechter geht als ihnen, ist eine Verschwendung von Grips, Muskeln und Herzkraft.

  17. neustadtjunge
    6. Mai 2015 at 16:07

    An den vielen Kommentaren sieht man dass es immer nur Schwarz/ weiß-denken bei den Befürwortern von grenzenloser Zuwanderung gibt. Die eigentliche Ursache liegt sicher nicht bei den Menschen, die montags auf die Straße gehen, sondern bei denen die die Kriege verursachen. Ich bin sehr froh, dass sich noch Menschen für ihre Heimat einsetzen und sie nicht einfach aufgeben. Zu viele haben geschlossene Augen und denken einfach nicht.
    @anton: ein gutes Beispiel für misslungene Organisation ist der Mord, der im Asylheim an der Tharanter Straße passiert ist. Verschiedene Religionen und Kulturen auf engstem Raum führt automatisch zu Spannungen und leider auch zu solchen Vorfällen.

    • 6. Mai 2015 at 16:58

      @neustadtjunge: Niemand wird behaupten, dass die Montagsspaziergänger die Ursache (von was auch immer) sind, aber sie sind eben auch keine Lösung und taugen aufgrund ihrer Forderungen und Äußerungen noch nicht mal als Protestbewegung. In deinem ersten Posting schriebst Du von „unorganisierter und unkontrollierter Zuwanderung“, jetzt schreibst du von einem Beispiel für „misslungene Organisation“. Ich hoffe, der Unterschied zwischen „unorganisiert“ und „misslungener Organisation“ ist Dir klar.

      Dass die Verhältnisse in den Asylbewerberheimen ziemlich oft katastrophal sind, wird hier sicher niemand abstreiten. Nur: Darum geht es den Pegida-Anhängern doch gar nicht. Das merkt man doch schon daran, wenn zum Beispiel Dynamo-Freikarten für Asylbewerber verschenkt werden, man denke nur an den Aufschrei und seitdem wird auf jeder Pegida-Kundgebung gegen Dynamo gewettert. Bitte, Bitte, wach auf! Pegida geht es nur um das Herauskitzeln der Fremdenfeindlichkeit, auch wenn sie es natürlich so nicht öffentlich zugeben.

  18. ML
    6. Mai 2015 at 16:56

    @neustadtjunge

    „Die eigentliche Ursache liegt sicher nicht bei den Menschen, die montags auf die Straße gehen, sondern bei denen die die Kriege verursachen.“

    Was glaubst Du denn, wer die Kriege verursacht – letztendlich. Das fängt bei denen an, die montags auf die Straße gehe. Die die alles billig haben wollen – um jeden Preis. Um den Preis der Ausbeutung der Staaten und Regionen, die die Rohstoffe haben. DAS ist der Beginn eines fürchterlichen Kreislaufs, der Korruption, soziale Spannungen und in der letzten Konsequenz Kriege mit sich bringt.

    „ein gutes Beispiel für misslungene Organisation ist der Mord, der im Asylheim an der Tharanter Straße passiert ist. Verschiedene Religionen und Kulturen auf engstem Raum führt automatisch zu Spannungen und leider auch zu solchen Vorfällen.“

    Das ist aber UNSER Fehler, weil wir diese Menschen wie **** halten. Sperr einfach mal 8 Deutsche in eine 2-Zimmer-Wohnung und schränke ihren Bewegungsradius ein – da braucht es keine unterschiedliche Kultur/Religion; auch die werden sich früher oder später an die Gurgel gehen. So eine Menschenhaltung ist einfach unwürdig.

  19. Frantischek, Josef
    6. Mai 2015 at 16:59

    Und „unkontrollierte Zuwanderung“ gibt es durchaus! Schließlich kommen die meisten Flüchtlinge nicht auf regulären legalen Wegen zu uns. Sie führen nicht einmal Papiere mit sich, DAMIT man nicht erkennen kann, woher sie eigentlich kommen. Diese Einwanderer mit anonymisiertem Hintergrund sind weniger leicht abzuschieben, als jemand aus „sicherem“ Herkunftsland.

    Ich denke tatsächlich, dass sich hier viele linksalternative Menschen etwas in die Tasche lügen. Das traurige ist, das ich nach fast 30 Jahren Grünen-Stammwählerschaft, mich durch eben diese unsachliche linke Diskussionsführung regelrecht genötigt sehe künftig AfD zu wählen. Seltsamer Wandel!

  20. neustadtjunge
    6. Mai 2015 at 17:14

    @Anton. Bitte wach DU auf und denke! Und schiebe nicht sofort Andersdenkende weg! Aber so lang du dich nur auf den unterschied zwischen unorganisiert und misslungener Organisation berufst und sonst keine Argumente hervorbringst finde ich mich in meinem Denken bestätigt.
    @ML: wenn ich vor dem Krieg flüchte bin ich froh zu acht eine sichere Wohnung zu haben… wenn man sich dann darüber beschwert ging es einem vorher wahrscheinlich besser…

    • 6. Mai 2015 at 17:36

      Lieber neustadtjunge, es sind aber die Feinheiten in der Sprache, auf die es ankommt. Denn genau damit spielt Pegida doch.

      Wenn ein Asylbewerberheim schlecht organisiert ist, dann kann man das verbessern.
      Wenn es unorganisiert ist, ist es gar nicht vorhanden – nämlich nicht organisiert.

      Argumente gegen Pegida:
      1. Haben ihre Thesen nur bei CDU/CSU und AfD abgeschrieben
      2. bieten darüber hinaus keine Lösungen an
      3. sorgen mit ihrer Propaganda für eine dauerhafte fremdenfeindliche Stimmung

  21. Ecki
    6. Mai 2015 at 17:53

    @Frantischek, Josef: Woher haben Sie Ihr derart negatives Menschenbild? „Was ich denk und tu, trau ich anderen zu“ habe ich mal gelernt. Ich hoffe, dass das bei Ihnen nicht so ist. Deshalb: Vermeiden Sie bitte solche Unterstellungen!

  22. neustadtjunge
    6. Mai 2015 at 17:57

    Lieber Anton, hättest du dich genau informiert, dann wüsstest du, dass die Thesen von Pegida aus allen Parteien und unserem GG entnommen sind. Sie spiegeln auch Lösungen für die aktuelle Situation wieder.
    Nur nebenbei: unorganisiert ist die unkontrollierte Einreise von Asylbewerbern in Bayern bspw. Und schlecht organisiert sind die Heime, in denen alle Religionen und Kulturen durchmischt werden und die Menschen sich selbst überlassen sind. Ich denke damit ist mein Standpunkt klar.
    Die fremdenfeindliche Stimmung würde sich entschärfen, wenn die Politik und Medien das Vertrauen der Menschen nicht missbrauchen würden.

    • 6. Mai 2015 at 18:44

      Lieber neustadtjunge, wer sind denn „die Politik“ und „die Medien“? Diese pauschale Verurteilung ist für mich sehr, na sagen wir, pegidamäßig. Und nein, in den Thesen von Pegida gibt es keine Lösungen für die aktuellen Problem, zumindest keine, die nicht vorher schon bekannt waren. Die meisten Thesen sind hauptsächlich versteckte Hetze gegen Asylbewerber und Fremde. Eine treffende Analyse findet sich in der Zeitung der Freitag

  23. ML
    6. Mai 2015 at 18:05

    @neustadtjunge

    „@ML: wenn ich vor dem Krieg flüchte bin ich froh zu acht eine sichere Wohnung zu haben… wenn man sich dann darüber beschwert ging es einem vorher wahrscheinlich besser…“

    Das Problem ist aber, dass sie nicht sicher ist – die Flüchtlinge werden in anderer Weise hier genauso verfolgt.

    Und nein, 8 Menschen in zwei Zimmern zu halten, ist kein menschenwürdiger Zustand, und erst recht kein Zustand, der sich dadurch rechtfertigen lässt, dass es hier „sicher“ ist.

  24. Toto
    7. Mai 2015 at 10:24

    @Anton: Gute Frage – da bin ich auch auf die Antwort von neustadtjunge gespannt :).. Anton, wer sind denn da „Pegida“? Ist das nicht auch ziemlich pauschal ;)??

    • 7. Mai 2015 at 10:27

      @Toto: Nun ich denke, das lässt sich klar und deutlich eingrenzen. Es gibt einen Pegida e.V., der mittels seiner Demonstrationen und Kundgebungen, mit Interviews und seiner Facebook-Site in die Öffentlichkeit tritt. Und wer bei einem solchen Spaziergang mitläuft, demonstriert damit dann auch für Pegida.

  25. toto
    7. Mai 2015 at 12:05

    @Anton: Ist das aber nicht abstrakt gesehen die gleiche Argumentation wie bei Asybewerbern, die sich nur durch den Grad der Legalität der Einreise und Asylgrund unterscheiden? Aus meiner Sicht ist das schon eine Pauschalisierung..

  26. Frantischek, Josef
    7. Mai 2015 at 13:00

    @Ecki:

    Das ist durchaus gängige Praxis bei Gruppen, die keine Chance auf dauerhafte Bleibe bei uns haben. Davon gibt es formal gesehen genug. Sie bleiben trotzdem alle, nur eben illegal. Ihr Menschenbild scheint mir allzu naiv:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article140601644/Bundesamt-sieht-Migrationswelle-aus-Albanien.html

  27. ML
    7. Mai 2015 at 14:10

    @Frantischek, Josef:

    Und SIE würden es genauso tun!

  28. neustadtjunge
    7. Mai 2015 at 15:15

    @ML, ich weiß ja nicht was du für Menschen aus deinem Umfeld kennst, aber die Leute mit denen ich zu tun habe stechen nicht gleich jemanden ab, nur weil man sich in einer Notsituation übergangsweise eine enge Unterkunft teilen muss.
    Die Geschichte hat oft genug gezeigt, dass die Menschen, die an ihrer Heimat hängen bereit sind für sie zu kämpfen und nicht den Weg des geringsten Widerstands wählen, nämlich einfach abzuhauen. Ein Beispiel ist der Vietnamkrieg. Die Vietnamesen haben für ihr Land und ihre Familie gekämpft bis der Amerikaner besiegt war. Vielleicht kannst du ja mal versuchen in die Richtung zu denken.
    Nur nebenbei: Ich bin mir durchaus bewusst das Glück zu haben ein stabiles Leben führen zu können. Aber ich werde mich auch nicht deswegen schlecht fühlen oder mich entschuldigen. Ganz im Gegenteil. Ich werde alles dafür tun, damit es so bleibt!

  29. Konrad Stransky
    7. Mai 2015 at 15:48

    Oh, sancta simplicia! Ich hatte mir so fest vorgenommen, mich bei der Debatte um die Pegidazis nicht zu äußerm, aber irgendwann ist ein Ausmaß an Dumm- und Dreistheit erreicht, den ich nicht unkommentiert lassen will.
    @neustadtjunge: Klar, deswegen gibt es ja auch keine Vietnamesen hier; und erst die Tapferen Toitschen: Niemals würden sie fliehen, sondern kämpfen – mir stellt sich dann die Frage, wer die 14 Mio. waren, die nach dem 2. WK bei UNS ankamen, Toitsche können das ja wohl nicht gewesen sein – wobei, ups, meine Eltern sind ja auch Flüchtlinge, und das trotz amtlich zertifiziertem Ariernachweis, der bei ihrer Heirat noch Pflicht war … seltsam.
    Und nein, Mitglieder unseres Kulturkreises würden sich NIEMALS gegenseitig an die Kehle gehen – Mord und Totschlag werden importiert von ungehemmten Zuwanderungsströmen …
    meiner Seel, dir hat echt einer ins Gehirn gesch… und leider quillt das alles jetzt wieder raus – eklig, wie die ganze Pegidazi-Geschichte

  30. neustadtjunge
    7. Mai 2015 at 16:07

    @Konrad
    Es tut mir leid für dich, dass du weder richtig lesen kannst, noch in der Lage bist mich zu verstehen.
    Die Vietnamesen, die bei uns leben wurden von der DDR ins Land geholt, da wir Unterstützung benötigten. Nicht weil sie geflohen sind. Ließ einfach mal nach:-)
    Und deine naja sagen wir kindliche Interpretation von dem „Mord und Totschlag“ auf das ich eingegangen war: nochmal langsam zum verstehen (hoffentlich): es geht darum, dass es keine Rechtfertigung dafür gibt jemandem mit dem Messer abzustechen, nur weil man in einer Notsituation sich zu 8 eine 2-Raum-Wohnung teilen muss. Jeder, der sowas verharmlost oder wie du verallgemeinert ist einfach nur… naiv.

    • 7. Mai 2015 at 16:26

      @neustadtjunge: mach erst mal paar Nachhilfestunden in Geschichte. Stichwort boatpeople.

      Und für Mord gibt es wohl nie ne Rechtfertigung.

  31. Konrad Stransky
    7. Mai 2015 at 16:25

    @neustadtjunge: DU hast den Zusammenhang hergestellt zwischen kulturellem Umfeld („die Leute mit denen ich zu tun habe stechen nicht gleich jemanden ab, wenn…“, kannst Du das beweisen?) und Mord und Totschlag; dass wir mit unserem kulturellen Hintergrund zu Mord und Totschlag ad excessivum fähig sind, haben wir meines Erachtens ausreichend erwiesen …

  32. neustadtjunge
    7. Mai 2015 at 16:39

    An eurer unsachlichen Argumentation merkt man, dass jegliche Meinung von Anders denkenden von euch Anders Denkenden prinzipiell abgelehnt und mit sinnlosen Beleidigungen versucht wird sie zu ersticken. Lasst euch weiter blenden bis ihr aufwacht. Ich bin raus. Peace und lange Haare!

  33. ML
    7. Mai 2015 at 16:43

    @neustadtjunge: Es gibt auch keinen Grund, Vater oder Mutter abzustechen, weil die einen mit über 40 vor die Tür setzen; es gibt auch keinen Grund Ehefrau oder Ehemann abzustechen, weil er oder sie die Beziehung beendet – passiert unter Deutschen aber gar nicht mal so selten: da wird gemordet, vergiftet, Wohnungen angezündet usw… darüber kann man nahezu täglich in den Nachrichten lesen.

    Und Sie übersehen etwas: die meisten Asylbewerber sitzen da nicht „übergangsweise“ – wir reden von vielen Monaten und manchmal Jahren.

    Wie oft haben die Menschen, mit denen Sie zu tun haben, denn schon zu 8 in einer 2-Raum-Wohnung gelebt (über viele Monate und mit wenig Bewegungsraum)?

  34. HinzundKunz
    7. Mai 2015 at 17:18

    @neustadtjunge
    Nachhilfe in Geschichte, zum Thema „Flüchtlinge“:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Vietnamesen_in_Deutschland#Geschichte

    Hahaha … Du bist ganz sicher schon lange raus! :D

  35. 7. Mai 2015 at 17:54

    @ Neustadtjunge:

    „Nur nebenbei: Ich bin mir durchaus bewusst das Glück zu haben ein stabiles Leben führen zu können. … Ich werde alles dafür tun, damit es so bleibt!“

    Wie zum Beispiel?

  36. neustadtjunge
    7. Mai 2015 at 20:04

    HinzundKunz bei dir sind doch auch Hopfen und Malz verloren…Danke für den link. Genau das habe ich geschrieben. Im Text steht, dass die Vietnamesen von der DDR eingeladen wurden und Vertragsarbeiter waren… ließ bitte und beleidige nicht nur (zumindest versuchst du es :-D ). Aber wie ich schon geschrieben habe, Argumente ziehen bei vielen ja nicht. Leider.

  37. 7. Mai 2015 at 20:51

    @neustadtjunge: Du bist übrigens ein hervorragendes Beispiel dafür, warum es nicht lohnt, mit Pegida-Anhängern zu diskutieren.

    Du bekommst freundliche Hinweise, sogar Link-Tipps, ignorierst die wesentliche Botschaft „Das Kontingent für die Flüchtlinge (aus Vietnam) wurde sukzessive auf rund 38.000 Personen aufgestockt.“ Auf die deutschen Flüchtlinge zum Ende des 2. Weltkrieges weiter oben bist Du gar nicht erst eingegangen. Auf meine Aussagen dazu, dass Pegida keine Lösungen anbietet, auch nicht.

    Dann behauptest Du, dass Argumente nicht ziehen.

    Das ist so schön, da denke ich doch gleich wieder an die Dame hier: https://youtu.be/kParQlTEp9o?t=21m36s

  38. HinzundKunz
    7. Mai 2015 at 21:34

    @neustadtjunge
    Da steht aber auch etwas zu Flüchtlingen, und die gab es auch in der DDR wärend des Vietnamkriegs, und natürlich wurden die offiziel eingeladen. Was denkst du denn? ;)

  39. ML
    7. Mai 2015 at 22:23

    @Anton: und fragen beantwortet der neustadtjunge auch nicht.

    Schade, ich hätte gerne gewusst, wie viele seiner Verwandten/Bekannten/Freunde wie lange zu 8 in einer Miniwohnung gefangen waren.

  40. saxon8027
    7. Mai 2015 at 23:07

    Ach, ihr seid alle so niedlich. Zwei Richtigstellungen für alle, die uns böse Pegidisten nicht verstehen wollen:
    Die berühmte Rede vom „grünen Reich“ hat jeder auf dem Altmarkt als das verstanden, was es war: Sarkasmus,Zynismus,Satire. Der größte Teil von Euch hat sie wortwörtlich und todernst genommen. Nun gut, wie soll man sie sonst auch verreißen… Wenn ihr trotzdem der Meinung seid, daß diese Sichtweise falsch ist – bitte sehr, Euer gutes Recht. Ich kann das akzeptieren, das gehört zu Diskussionskultur.
    Pegida ist keine Partei und hatte nie den Anspruch Lösungen anzubieten. Sie dürften sie ja ohnehin nicht durchsetzen. Pegida will wachrütteln und auf gesellschaftliche Probleme (die auch Euch nicht entgangen sein können)aufmerksam machen. Sie wollen und können diese Probleme nicht lösen, aber wieder stärker in das Bewusstsein der Leute rücken. Wenn dann Druck auf die Regierenden entsteht, ist es deren Aufgabe sich darum zu kümmern, ggf. nachzubessern oder Dinge zu ändern. Aber passieren soll etwas!

  41. Lenbach
    8. Mai 2015 at 00:22

    @Anton

    Und nein, in den Thesen von Pegida gibt es keine Lösungen für die aktuellen Problem, zumindest keine, die nicht vorher schon bekannt waren. Die meisten Thesen sind hauptsächlich versteckte Hetze gegen Asylbewerber und Fremde. Eine treffende Analyse findet sich in der Zeitung der Freitag

    Die Wiedereinführung von Grenzkontrollen und die Abschiebung schwerkrimineller Ausländer sind also keine Lösungen? Das sehe ich anders. Hat schon beim Münchner „Mehmet“ hervorragend funktioniert: Einen Intensivtäter medienwirksam abgeschoben, und schon sank die Kriminalität der restlichen Schwerkriminellen erheblich. Weil sie Angst bekamen, aus dem „ausländerfeindlichen“ Deutschland abgeschoben zu werden…

    Und was diese „Analyse“ im salonlinken Blättchen angeht:

    Im Klartext heisst das: Selektion. Manch einer ist es nun mal, geht es nach den PEGIDA-Vertretern, einfach nicht Wert, in unserem “schönen, reichen Land” zu leben. Viel mehr müsse die Kultur geschützt und das Deutschtum erhalten werden. Forderungen und Gequatsche, wie man es aus dem rechten Lager kennt. Von NPD bis CSU haben sie alle schon, mehr oder weniger intensiv, dieses Feld beackert. Aber es ist eben genau diese Ecke, in der PEGIDA zu Hause ist: Irgendwo zwischen dem rassistischen und neonazistischen Hass der NPD und dem Populismus der CSU.

    Das nennst Du Analyse? Dagegen ist ja jede Pegida-These eine sachliche Wohltat.

  42. ML
    8. Mai 2015 at 06:22

    http://www.sz-online.de/nachrichten/gewaltorgie-in-der-maenner-wg-3098990.html

    Das vielleicht mal als Beispiel: 2 Männer in einer 1-Raumwohung… und die haben freiwillig auf so engem Raum gelebt.

  43. Ecki
    8. Mai 2015 at 14:05

    @saxon8027: „Pegida will wachrütteln und auf gesellschaftliche Probleme … aufmerksam machen“ – Ja, das hat Pegida vor allem in einem Punkt geschafft: Wir sind wachgerüttelt und aufmerksam gemacht worden auf das gesellschaftliche Problem, wie viele Leute auf so einen Unsinn reinfallen. Das gibt mir nämlich am meisten zu denken! (Fehlt bloß noch, dass jetzt einer aufsteht und sagt, dass Ganze wäre nur ein „Experiment“ gewesen…)

  44. achim
    8. Mai 2015 at 14:51

    Tatsache: ca. 70% der Asylantragsteller sind ledige Männer im Alter von 18- 35 (Bundesamt f. Migration u. Flüchtlinge)

    In jeder Gesellschaft stellt diese Gruppe einen überdurchschnittlich hohen Anteil in der Kriminalitäts-statistik.

    Kriminalität ist ebenso kulturell unterschiedlich bedingt wie andere Lebensbereiche.

    Tatsache: Straftäter aus erstgenannter Gruppe werden nur abgeschoben, wenn sie mindestens 3 Jahre Gefängnis bekommen müssen und eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen (Quelle:BAMF)

    Tatsache: Alle die herkommen werden im Diskurs als Flüchtlinge bezeichnet und damit wirklich Hilfebrauchende indirekt stigmatisiert.
    werden

  45. Thomas
    8. Mai 2015 at 22:15

    Mal eine Frage an die Kommentatoren hier: wieso sieht man im TV, im Dresdner Stadtbild oder auf Booten im Mittelmeer meist junge, männliche Flüchtlinge? Nicht falsch verstehen, jeder der flüchten muss, sollte hier willkommen sein. Nur frage ich mich, wo die ganzen Frauen und Kinder sind? Daran merkt man doch, dass hier echt was falsch läuft! Mit einer falsch verstandenen Toleranz, verwehren wir den wirklichen Kriegsflüchtlingen unseren Schutz! Denn die sitzen in Jordanien in Zeltstädten mit keiner Chance auf ein besseres Leben in Westeuropa.

  46. 9. Mai 2015 at 10:57

    @Lenbach:
    Nein, die Wiedereinführung von Grenzkontrollen halte ich für keine Lösung. 1. Gibt es Grenzkontrollen an der EU-Außengrenze, zweitens gibt es stichprobenartige Kontrollen im Grenzgebiet. Das reicht.

    Und die Abschiebung schwerkrimineller Ausländer findet doch statt, das ist also kein Lösungsvorschlag sondern gängige Praxis.

    Und bezüglich sachlicher Wohltaten und treffenden Analysen haben wir offenbar einen unterschiedlichen Standpunkt. Für mich gibt diese von dir zitierte „Freitag“-Zusammenfassung jedenfalls sehr gut wieder, was ich in Dutzenden Pegida-Reden und vom Geplapper der Spaziergänger/Demonstranten vor Ort gehört habe.

    @Thomas:
    Stell Dir mal vor, du bist Familienoberhaupt einer fünfköpfigen Familie. Hast eine Frau, zwei Töchter, einen Sohn. Die Kinder sind gerade im Erwachsenenalter angekommen. Du hast es mit viel Mühe und Verlusten geschafft, nach Jordanien zu flüchten, Dein Erspartes mitgenommen. Das reicht, um eine Überfahrt übers Mittelmeer zu finanzieren. Wen würdest Du schicken?

  47. 9. Mai 2015 at 11:32

    „Mal eine Frage an die Kommentatoren hier: wieso sieht man im TV, im Dresdner Stadtbild oder auf Booten im Mittelmeer meist junge, männliche Flüchtlinge? … Nur frage ich mich, wo die ganzen Frauen und Kinder sind? „

    Lieber Thomas,

    Im Namen der anderen Kommentatoren und KommentatorInnen sowie geschlechtlich unbestimmt bleiben wollender KommentatoX in diesem Thread danke ich Ihnen für Ihre Fragen.

    Um Ihnen eine zeitnahe und möglichst genaue Antwort geben zu können, bitte ich Sie um die Konkretisierung folgender Sachverhalte:

    – Auf wen oder was bezieht sich Ihr unbestimmt bleibendes Subjekt „man“?
    – Auf welche Programme in welchem TV bezieht sich der von Ihnen geschilderte Sachverhalt genau? (Sender und Sendezeit mit angeben, wenn möglich Kopien zugänglich machen)
    – Auf welche Beobachtungen im Dresdner Stadtbild beziehen Sie sich konkret? (Stadtteil, Straße, Hausnummer und Uhrzeit mit angeben, wenn möglich Zeugen benennen).
    – Wenn Sie sich für den Verbleib von „ganzen Frauen und Kindern“ interessieren, schließt Ihr Interesse halbe Frauen und Kinder sowie deren Überreste explizit aus?

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihre Fragen nur dann zufriedenstellend bearbeiten können, wenn Sie die Hintergrunde und Details Ihrer Fragen so genau wie möglich formulieren.

    Wir bitten Sie weiterhin um Verständnis dafür, dass wir uns aus organisatorischen Gründen mit Ihren allgemeinen Bemerkungen zu aktuellen Fragen der Migrationspolitik nicht auseinandersetzen können und bitten Sie von entsprechenden Ergänzungen sowie künftigen Kommentaren zu diesem Thema abzusehen.

    Vielen Dank für Ihr Vertrauen!

    Mit deutschen Grüßen,
    Torsten (Sprecher)

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