Demonstration „Rassismus Demaskieren“

Antifa-Demo am 24. November

Antifa-Demo am 24. November

Mit einer Auftaktkundgebung beginnt heute um 16 Uhr eine Demonstration unter dem Motto „Rassismus Demaskieren“ am Bahnhof Neustadt. Der Demonstrationszug wird anschließend über die Hain- und die Große Meißner Straße zur Augustusbrücke führen. Von dort geht es zum Postplatz und im weiteren Verlauf über die St. Petersburger Straße zur Carolabrücke und dann wieder in die Neustadt. Mit Verkehrsbehinderungen muss gerechnet werden.

Zu der Demonstration ruft, wie schon seit einigen Wochen, die Undogmatische Radikale Antifa auf. Die Demonstration richtet sich vor allem gegen die zeitgleich stattfindende Pegida-Demo („Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“). Nach Ansicht der Initiatoren sei dies eine unter dem Deckmantel einer friedlichen Bürgerbewegung versteckte Koalition aus Nazis, Rassist*innen, Fußballanhängern und konservativen Bürger*innen. Der Initiator der Pegida-Demos, Lutz Bachmann, weist den Vorwurf des Rassismus in einem Interview mit der Dresdner Ausgabe der Bild-Zeitung heute jedoch weit von sich.

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59 Kommentare für “Demonstration „Rassismus Demaskieren“

  1. s.Braun
    1. Dezember 2014 um 16:15

    Schon lächerlich, daß die „Gegendemonstranten“ aus der ganzen Republik herangekarrt werden müßen um genügend „Gesicht gegen rechts “ zeigen zu können ! Frage: Was ist, wenn diese Demos gleichzeitig in vielen Städten laufen werden – was unweigelich passieren wird, wenn sich die politik nicht endlich besinnt ? Dann wird sich zeigen, WER die Stimme des Volkes ist, die vollgesoffene Antifa oder die Bürger und Bürgerinnen, die sich Gedanken um unsere Heimat machen !Die sog. „Nazikeule“ zieht nicht mehr, da das nichts mit dergleichen zu tun hat; oder bin ich schon Rassist, wenn ich nicht noch mehr ausländischen Kriminelle sowie Armuts und Wirstschaftsflüchtlinge hier haben will ?

  2. HinzundKunz
    1. Dezember 2014 um 18:17

    Na klar, die „BILD“ als Sprachrohr des „gesunden Volksempfindens“ bzw. des sogenannten „natürlichen Volkszorns“. Hier 2 Bilder, welche dazu einfach alles aussagen:

    https://www.titanic-magazin.de/typo3temp/pics/2c77f154bd.jpg

    https://www.titanic-magazin.de/uploads/tx_rgwallpaper/bild-wahrheit-1024×768.jpg

  3. HinzundKunz
    1. Dezember 2014 um 21:02

    @s.Braun Bei Dir ist der Name sicher Programm und Du demaskierst dich sehr schön selbst! Wenn ich mich unter all den „versoffenen“ Dynamo-Hools umsehe, solltest Du das Thema Alkohol lieber meiden.
    http://www.dnn-online.de/web/dnn/nachrichten/detail/-/specific/Appelle-fuer-weltoffenes-Dresden-Buergerschaft-will-Pegida-mit-Fakten-begegnen-3963317880

  4. Andreas
    1. Dezember 2014 um 22:00

    „Undogmatische Radikale Antifa“
    Den Teufel mit dem Belzebub austreiben.

  5. Zackbäm
    1. Dezember 2014 um 22:06

    Muss s.Braun teilweise recht geben, das ständige Schwingen der sogenannten Nazikeule ist ziemlich ätzend, damit kann man von Anfang an jede Diskussion abwürgen, und irgendwann wird sich Deutschland dieser stellen müssen.
    Wer hier als Einwanderer herkommt, einen Job findet, die Sprache lernt, unsere Kultur respektiert (und wir natürlich auch seine), habe ich nichts dagegen. Aber irgendwie jeden auf Zwang/Krampf aufnehmen zu wollen/müssen, das kann auf Dauer nicht gut gehen.
    Die Leute, die gegen die Pegida demonstrieren sind bestimmt die ersten, die ihre Wohnung mit einem Flüchtling teilen, da bin ich mir doch sehr sicher ;)
    Übrigens fände ich es schön, wenn die Leute auch in dieser Masse gegen staatliche Überwachung demonstrieren würden…

    Kann da nur an die Vernunft appellieren, dass die Demos auf beiden Seiten friedlich bleiben.

  6. Alraune
    1. Dezember 2014 um 22:48

    Ich ging zur PEGIDA Demo, nur ein Beispiel: Ich möchte dass ein Weihnachtsengel weiterhin so heißt und nicht wie der Berliner Weinachtsmarkt aus RÜCKSICHT !!!!!!!!!! vor Salafisten oder Islamisten in Wintermarkt umbenannt wird. Kann sich jemand das umgekehrt vorstellen ???? Mit Sicherheit nicht.
    Alraune

  7. ein anderer Stefan
    1. Dezember 2014 um 23:08

    Unabhängig davon, wie man die Aussage von s.Braun insgesamt bewertet: die Verallgemeinerung, dass „nicht noch mehr ausländischen Kriminelle sowie Armuts und Wirstschaftsflüchtlinge hier haben will“ liest sich für mich so, dass generell alle, die hierher kommen, Kriminelle sind. Diese Gleichsetzung finde ich widerlich.

    Und dass Menschen vor Armut dorthin flüchten, wo sie sich ein besseres Leben erhoffen (Deutschland im 18./19. Jh. und Auswanderung in die USA – auch alles „Wirtschaftsflüchtlinge“), ist so alt wie die Menschheit. Hier schon in „gute“ und „böse“ Flüchtlinge zu unterscheiden, weil die einen vorm Krieg und die anderen vorm Hunger flüchten, finde ich unerträglich. Warum verläßt ein Mensch seine Heimat? In der Regel nicht, weil es da alles so toll ist, sondern weil er sich woanders ein besseres Leben erhofft.

    In Summe ist der Kommentar extrem xenophobisch und strotzt von Vorurteilen. Das hat mit Rassismus im Wortsinn wenig zu tun.

  8. B.Autzner
    2. Dezember 2014 um 00:12

    In Dresden gibt es unter den Einwohnern 0,4% Muslime. Da muss man wirklich wachsam sein, denn die Islamisierung von Elbflorenz ist in vollem Gange.

  9. HinzundKunz
    2. Dezember 2014 um 00:30

    @Alraune
    Bei mir läuft Weihnachten unter „bodenlos heuchlerisch-christlicher Konumterror“! Bin ich jetzt Salafist?

  10. HinzundKunz
    2. Dezember 2014 um 00:36

    @Zackbäm
    Würde plötzlich wirklich die Vernunft ausbrechen, dann wäre die Pegida-Demo nächste Woche um mindestens 2/3 verkleinert unterwegs.

  11. Realist
    2. Dezember 2014 um 02:53

    @HinzundKunz
    Wenn Sie auf den Bericht des“Mainstream“dnn-blabla“verweisen und dann auch noch sogleich die“Bild“ ins gespräch bringen,..naja ,…wers brauch…
    @Andreas
    Ja der“Name ist anscheinend“Programm“,das ist auch schon irgenwo erschreckend.
    @Zackbäm
    Ich bin da sehr Ihrer Meinung,letzendlich möchte ich gern mal wissen wieviele wieder mal abgehört-erfasst wurden.=ohne R.Beschluss)
    @Alraune
    Genau dieses möchte ich ebenso wenig,leider ist es nunmal Fakt,und sowas möchte ich ebenso wenig,deswegen find ich es gut wenn die Menschen das=sei es Pegida=nun mal erkennen.
    @s.Braun
    Teilweise sehe ich des genauso,leider sind irgendwo alle anscheinend nur noch Blind oder sind in ihrem Hammsterrädchen schlicht gefangen um nur zu erkennen was da eigentlich auf uns zu kommt. PRO PEGIDA!

    So nun zu meiner-eigenen-Meinung-Vorschlägen-
    Die Hr. und Fr.P(rolls)olitiker-innen=Stadtrat=die sich doch so Medienwirksam dafür einsetzen ihrer Wählergunst entgegen–des Volkes willen– durch zu setzen,..würde ich mal fragen wollen_
    Sie haben doch selber bestimmt Platz auf ihrem Anwesen-Eigentumswohnung-Mietwohnung um bestimmt so 10 Flüchtlinge auf zu nehmen oder seh ich das falsch?Evtl.würde das die Integration wesentlich vereinfachen?Gerade Sie sollten doch mit bestem Beispiel ein“Platz“ für die ach so geschundenen Flüchtlinge haben!
    Für die Rentner reicht es nicht aus..,aber für ein Fluechtling aus Syrien,Libanon,Agypten usw doch sicherlich!Israel wäre auch was,oder doch ein Palästinenser?Was ist den mit nem Afgahnischem Menschen,oder aus dem Irak?Will keiner haben oder?Komisch,da schreit keiner und es ist genauso Menschenverachtend wie unsere Politiker so scheinheilig sind wie ,..naja lassen wir das..

    Rechtschreibfehler koennt ihr behalten!

    Mfg

  12. nurmalso
    2. Dezember 2014 um 09:37

    Die Antifa ist kein politischer Akteur. Die Zahl der Anhänger ist zu verschwindend gering, und die Inhalte haben sich überholt. Was bleibt ist Inhaltsleere und Sinnsuche. Die meisten mit Köpfchen haben das erkannt und sich abgewandt, geblieben sind großteils taube Nüsse, die sich einfach mal austoben wollen. Da werden dann händeringend neue ‚Gegner‘ gesucht, um mal wieder Gelegenheit für Stress zu schaffen. Das wird den Abstieg aber nicht aufhalten, marginalisiert ist sie heute schon. Insofern politisch irrelevant.

    Was jedoch schon fast witzig ist, wäre es nicht so real: Die Antifa ist ja per Namen gegen Faschisten. Nun, gleichzeitig akzeptiert sie Gewalt gegen Andersdenkende als legitimes Mittel, und anderslautende Meinungen werden nicht toleriert. Sie ist dem Grunde nach völlig antidemokratisch, intolerant und übt Gewalt gegen Andersdenkende aus. Woran erinnert uns das? Genau, Faschisten wie sie im Buche stehen. Die Antifa sind nichts anderes als Linksfaschisten. Wären sie konsequent, müssten sie gegen sich selbst vorgehen.

    Ansonsten ist die unparteiische Berichterstattung mal wieder vorbildlich: Seit Wochen gehen tausende in Dresden für Pegida auf die Straße, doch darüber gibts kaum was zu lesen. Ein paar hundert Gegendemonstranten werden jedoch sofort erwähnt. Völlig unabhängig, wie man die Inhalte sieht; eine qualitativ hochwerte Presse würde Dinge, die geschehen, neutral und gleichwertig berichten, das wäre auch meine Erwartung gewesen. Doch Fehlanzeige, quer durch die gesamte Presselandschaft der Republik; man fühlt sich tatsächlich bisschen wie in der DDR: Das politisch Genehme wird berichtet, der Rest totgeschwiegen oder diskreditiert. Ein Hoch auf die Demokratie und die 4. Macht (die Presse) im Staate!

  13. gyhly
    2. Dezember 2014 um 10:48

    Habe ich mir gleich gedacht, dass hier mit Hinz&Kunz wieder die ideologische blog-tscheka zuschlaegt!

  14. HinzundKunz
    2. Dezember 2014 um 12:15

    @gyhly
    Wetten, du hast wenig bis gar nichts gedacht! ;)
    Wenn schon in der DNN steht, dass aus der Pegida-Demo heraus Böller Richtung Cops flogen und vor der Synagoge Jagd auf Gegendemonstranten gemacht wurde, dann weiß ich, welche Vollpfosten dort unterwegs sind und dass da gegengesteuert werden muss. Doch das sind bestimmt Lügen der Mainstream-Medien, stimmt’s?

    ****Anmerkung: Teile des Kommentars wurden entfernt, da sie nicht der Hausordnung entsprechen. Persönliche Beleidigung.****

  15. Alraune
    2. Dezember 2014 um 12:26

    Wie oben bereits gesagt habe ich die gesamte Zeit an der Demo der PEGIDA teilgenommen.
    Es gab nur !!!!!!!! Teilnehmer die mit einer Ordner-Binde als Beobachter am Rand laufen.
    Auf der anderen Seite jede Menge Polizei die Angriffe der aggressiven Gegendemonstranden verhindern mußte.
    Da kann man sofort sehen, wer hier friedlich demonstriert und wer jede Gelegenheit nutzt um mal wieder zu prügeln.

    In diesem Sinne bis zum nächsten Montag , Alraune.

  16. Bunte Kuh
    2. Dezember 2014 um 13:49

    Beim Lesen einiger Kommentare hier wird mir regelrecht schwindelig.

    Ich kann wirklich nicht nachvollziehen, wieso PEGIDA so viele Anhänger, gerade auch aus dem „bürgerlichen“ Spektrum hat. Initiator Lutz Bachmann zufolge gäbe es einen zunehmenden „Zuwanderungsstrom“ , der Konflikte „zwischen den Kulturen“ hervorrufe…Wieso gibt es gerade in Dresden und Sachsen, wo der Ausländeranteil schwindend gering ist (Dresden ca. 4 %, Sachsen ca. 2 %) so einen Aufschrei?

    Um Bautzners Argument mal aufzugreifen: In Sachsen leben 0,4 % Muslime und Muslima – welchen Grund gibt es also, gerade hier vor der sogenannten Islamisierung Angst zu haben? Und zu dem „kriminelle Ausländer“-Argument: Laut Verfassungsschutzbericht sollen in Sachsen mehr als 1.600 Straftaten von Rechtsextremisten begangen worden sein – aber es gab nur 3 Straftaten mit ausländerextremistischem Hintergrund.

    Im Übrigen empfinde ich die Unterteilung in „nützliche“ und „unnütze“ Einwanderer/Asylsuchende als beschämend. Schon allein zur Erweiterung des eigenen Horizonts sollte Migration als Bereichung und nicht als Last verstanden werden.

  17. Max
    2. Dezember 2014 um 14:14

    Nu, wenns keene Montagsfussballspiele mehr gibt gehen mor hold demonstrieren *g*

    Nu ja…Am Anfang hat der schwarze Block versucht die Demo zu stürmen, ca. 80 Mann.
    Wollten vorn in die linke Flanke rein aber die Polizei hat die mit Pfefferspray zurückgehalten.
    Wobei ich nicht weiß, ob das gut geworden wäre für den schwarzen Block.
    Vorn links standen schon etliche Hools bereit und konnten gerade noch von den Ordnern
    und gemäßigten Leuten zurückgehalten werden.
    Soweit ich das gesehen habe war der schwarze Block nur aus Kindern. Bin ja auch
    nicht besonders breit aber Angst machen die mir nicht. Und Dank der Hools fühlt man sich recht sicher.
    Stand auch außen links. (Linksaußen*g*)

    Waren diesmal wieder mehr, also 7500 steht in der Presse, denke es waren ca. 8000 und ca. 1000 Gegen-
    Demonstranten. Die wurden von überallher angekarrt. Also nicht soviel und ich glaube nicht dass die jetzt durchhalten jeden Monatg zu kommen…

    Unten am Terassenufer haben dann ca. 300 Mann von denen `ne Sitzblockde gemacht und nach Hin-und her (Räumen,Stürmen,Umdrehen war alles dabei) hat sich die Masse dann entschlossen
    umzukehren von einer genehmigten Demoroute,welche durch eine antidemokratische Minderheit blockiert wurde. Hoffe das gibt ein juristisches Nachspiel. Kann einfach nicht sein.

    Denke mal das lassen sich die Leute ni gefallen und nächste Woche werden es noch mehr…

    War teilweise ganz schön hitzig. Die Leute waren stinksauer…

    Dann wieder zurück zur Lingnerallee und Abschlusskundgebung (statt aufm Theaterplatz)

    Grundtenor: WIR KOMMEN WIEDER. JETZT ERST RECHT.

    Apropos stinken: die Antifa hat überall auf der Route Buttersäure verteilt, hat streckenweise fein gestunken und 1000 Leute haben sich auf die Schuhsohlen geguckt, ob se was eingetreten haben..ich och *g*

    Thema Deutsche Medien: „Die deutschen Massenmedien haben den Einfluss auf ihre Leserschaft verloren. Kaum noch ein Beitrag der den Redakteuren nicht links und rechts um die Ohren gehauen wird und kein Tag an dem der „Dritte-Macht“ Anspruch der Journaille brutal immer und immer wieder scheitert.“

  18. mko
    2. Dezember 2014 um 14:44

    Ein Großteil der Menschen auf solchen Demonstrationen sitzt klassischen Verschwörungstheorien auf. Dazu gehört, dass Sachsen „islamisiert“ wird, wovor es sich zu schützen gilt, sowie das „die Ausländer“ unsere Sozialkassen plündern und mehrheitlich kriminell sind. Alles lässt sich mit ganz einfachen Zahlen widerlegen (wie hier schon gezeigt wurde), aber es ist das Hauptmerkmal der Verschwörungstheorie: Man kommt ihr mit Belegen nicht bei, denn das sind in Zweifel nur vom System gefälschte, ja vom jüdischen Finanzkapital gekaufte Studien. Genauso wie die Kondenzstreifenfanatikern, da ist der Chemtrail sogar dann da, wenn man ihn gar nicht sieht, dann ist er eben „blau“, deswegen sieht man ihn vor blauem Himmel nicht.

    Ich finde auch diese Studie hier sehr schön: http://www.sueddeutsche.de/politik/studie-zu-migration-zuwanderer-bringen-deutschland-milliarden-1.2240776. Zuwanderer spülen Geld _in_ die Sozialkassen, nicht andersrum.

    Aber das ist natürlich auch nur so ein hinterlistiger Versuch der Obrigkeit, uns wieder mit gefälschten Studien unsere schönen Feindbilder wegzunehmen, die uns davon abhalten uns mit den eigentlichen Problemen in unserem Leben zu beschäftigen. Und dabei wird nicht verstanden, dass es nur um Macht im „bürgerlichen“ Lager geht, und dafür braucht man nun mal einen hörigen Mob, der beim Anblick der Yenidze laut und erschrocken „Islamisierung!“ ruft.

  19. Franzl Lang
    2. Dezember 2014 um 14:57

    @Max: Ihr tut immer so medienkritisch mit euren markigen Sprüchen, aber seid nicht in der Lage, das richtigerweise als „Vierte Gewalt“ zu bezeichnen? Da weiß man ja schon, wie’s ums politische Verständnis steht.

  20. gyhly
    2. Dezember 2014 um 14:59

    Aahhh der hat gesessen hinz&kunz !!! DNN: sehr gute Referenz! Komm mal raus aus Deiner Provinz, ****Anmerkung: Teile des Kommentars wurden entfernt, da sie nicht der Hausordnung entsprechen. Persönliche Beleidigung.****! … mag Pegida auch nicht (zumal ich gestern 1h im Stau stand wegen denen!), aber bin fuer meinungsfreiheit! …und Du !? Umerziehungslager oder Peloton fuer die armen Spiesser?

  21. cleman
    2. Dezember 2014 um 15:46

    Blaue Chemtrails … Mmmmh. Darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht. Das könnte glei ma sein.

  22. qwertz
    2. Dezember 2014 um 17:46

    patriotische europäer gegen die islamiesierung des abendlandes ist für mich nichts anderes als „deutschland den deutschen!“ und „ausländer raus!“ nett verpackt. damit will dann wieder keiner etwas zu tun haben, wenn die erste asylunterkunft brennt. einzeltäter.
    diese spaziergänger bereiten den weg dafür.

  23. Tom
    2. Dezember 2014 um 17:56

    @Alraune: muss dir recht geben. ich war auch da und die Gegendemonstranten waren echt das letzte. sie kommen aus dem gesamten Bundesgebiet und die linke(SED) ganz vorn dabei. es geht auch darum, das z.b. in Berlin der Begriff Weihnachtsmarkt abgeschafft werden soll oder das der Umzug zum st. Martinstag jetzt Lichterumzug heißen soll. Es ist zu christlich heißt es. Deutschland ist nun mal ein christliches Land und die Asylbewerber sollten das wissen, wenn sie hierher kommen. Klingt vielleicht bissl „unschön“ geschrieben, aber so denken nun einmal viele.

  24. 2. Dezember 2014 um 19:54

    http://www.berlin.de/weihnachtsmarkt/

    Der Rest der „Argumente“ ist ähnlich minderhirnig.

  25. Seldon
    2. Dezember 2014 um 20:09

    Hallo Tom. Soso…

    Deutschland ist nun mal ein christliches Land und die Asylbewerber sollten das wissen, wenn sie hierher kommen. Klingt vielleicht bissl “unschön” geschrieben, aber so denken nun einmal viele.

    Was heißt denn bitte „christliches Land?
    “ Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst?“ „Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“
    „Ich habe es euch alles gezeigt, daß man also arbeiten müsse und die Schwachen aufnehmen und gedenken an das Wort des HERRN Jesus, daß er gesagt hat: „Geben ist seliger denn Nehmen!““
    „Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommet her zum Wasser! und die ihr nicht Geld habt, kommet her, kaufet und esset; kommt her und kauft ohne Geld und umsonst beides, Wein und Milch!…“
    „Sie binden aber schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf den Hals; aber sie selbst wollen dieselben nicht mit einem Finger regen.“
    „«Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll wie ein Einheimischer gelten, und du sollst ihn lieben wie dich selbst.»“
    „«Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan! »“
    usw, usf.
    Welche christlich-abendländische Kultur wollt Ihr denn schützen? Welche christlich-abendländischen Maler, Musiker, Poeten, Denker kennt‘ denn so der durchschnittliche Pegidist?
    Und davon ab: aktuell sind etwa 60% der Bevölkerung bei den christlichen Kirchen eingeschrieben, Tendenz fallend, christlicher Hintergrund eher durchwachsen: Quelle. Moslems nehmen etwa 5% ein. Rest 1%. Heißt: knapp der Hälfte geht dieser ganze religiöse Kram am Allerwertesten vorbei. Und wenn in 50 Jahren das Zukerfest statt Weihnachten gefeiert wird…na und! Vor 1500 Jahren haben die Sachsen sich noch unter der Irminsul versammelt, bis Karl der Große mit Schwert und Blut diese nahöstliche Nomadenreligion hier eingeführt hat…

  26. Alraune
    2. Dezember 2014 um 20:10

    Hallo Tom, es ist echt schade, dass du nix verstehst. Ein Asylbewerber weiß zunächst meißt gar nichts über Deutschland, denn er möchte nur in Frieden leben. Nur wird das nach einiger Zeit eben anders und das liegt an unserer Gesellschaft selbst, denn er wird fast immer allein gelassen und hat wenig Chancen sich zu verwirklichen,selbst wenn er es wollte und auch die Bildung dazu hat. Somit verfällt er zwangsläufig den Predigern die eben genau ihre Ideologie in Deutschland vorantreiben wollen: und nur genau dagegen geht es. Ich möchte in Deutschland die Traditionen und die Kultur so behalten wie sie gewachsen ist. Die Altersgruppe gestern lag erstaunlicherweise mit über der Hälfte bei weit über 50 Jahren. Ob das alles Nazis oder Asylgegner sind bezweifle ich echt.
    Wenn man keine Argumente hat hilft immer gern die Nazi oder <antisemische TOT Schlagkeule.

    Fazit: Deutschalnd kann nicht der Welt HarzIV bieten, sondern nur echten sich in NOT befindenden Menschen.

    Ich hoffe mich unmißverständlich und nicht ausländerfeindlich ausgedrückt zu haben.

  27. E-Haller
    2. Dezember 2014 um 21:36

    @ Peter Macheli: Yepp, an der „Lichterumzugsgeschichte“ von Tom scheint genausoviel (bzw. wenig) dran zu sein. Ich finde nur Sekundärquellen, die irgendwas/ irgendwen zitieren, ohne zur Originalaussage zu verlinken.

    Aber Tom liefert uns bestimmt Beweise aus vertrauenswürdigen Quellen, oder?

  28. Zschertnitzer
    2. Dezember 2014 um 22:15

    In Zschertnitz ist zumindest jemand vor einem reichlichen Jahr von einem Islamisten erstochen worden. Allerdings war der von hier und auch nicht ganz richtig im Kopf. In der Presse kam das erst im Prozessbericht von Alexander Schneider in der Sächsischen Zeitung raus. Davor und danach war davon nix zu hören.

    Was Flüchtlinge angeht, würde ich sehr wohl unterscheiden, zwischen Flüchtlingen, die vor Krieg fliehen, wie in Syrien und Armutsflüchtlingen. So hart es ist, aber wir können nun mal nicht ganz Afrika hier aufnehmen. Ich wüsste auch nicht wie man das gerecht auswählen sollte. Im Moment machen das Schleuserbanden und das Mittelmeer. Ganz aufmachen geht aber auch nicht.

    Auffällig ist, dass man in der Presse in Sachen Kriminalität (Diebstahl, Körperverletzung, Raub, Mord) von Asylbewerbern in Dresden meist nur von Nordafrikanern oft Tunesiern liest (also keine Kriegsflüchtlinge), während man von Syrern (Kriegsflüchtlinge) und Tschetschenen (politische Verfolgung) nichts hört, auch das gehört zur Wahrheit.

  29. christoph
    2. Dezember 2014 um 23:41

    @ Peter Macheli und E-Haller vielen Dank für die erheiternden Entlarvungen

    @ Zschertnitzer vor vier Jahren hat ein russlanddeutscher Einwanderer eine junge Muslima heimtückisch und aus zweifelsfrei islamfeindlichen Beweggründen in einem dresdner Gerichtssaal so lebensgefährlich verletzt, das sie kurz darauf starb… wenn der braune Mob im Schafspelz noch eine Weile unbehelligt in Dresden marschiert, findet sich bestimmt bald der nächste Freiwillige..

  30. Lenbach
    3. Dezember 2014 um 00:16

    @Macheli + E-Haller

    Ich denke, Tom bezieht sich auf diese Vorgänge:

    So muss etwa in Berlin, nicht nur in Kreuzberg, aber dort ausdrücklich, der Weihnachtsmarkt neuerdings „Winterfest“ heißen. In einem Sitzungsprotokoll des Kreuzberger Bezirksparlaments heißt es dazu: „Das Bezirksamt verständigt sich darauf, dass grundsätzlich keine Genehmigungen für Veranstaltungen von Religionsgemeinschaften im öffentlichen Raum erteilt werden.“
    […]
    Schon 2013 hatten in Hessen etliche Kindertagesstätten Lichter- und Laternenfeste begangen, die mutmaßlich aus Weltanschauungsgründen explizit vom christlichen Brauchtum abgekoppelt waren. In Nordrhein-Westfalen hatte Rüdiger Sagel, der damalige Landesvorsitzende der Linken, die Umbenennung des Sankt-Martins-Festes in „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ gefordert, weil es in vielen NRW-Kitas „einen hohen Anteil von muslimischen Kindern“ gebe, denen man „die christliche Tradition nicht aufdrängen“ sollte.

    http://www.bild.de/news/inland/weihnachtsmarkt/haben-wir-nicht-alle-lichter-am-baum-38772108.bild.html

    Gemeinsam mit unseren Lesern wollen wir die aktuelle Debatte um den Umgang mit christlichen Feiertagen in Kitas untersuchen. Ausgelöst wurde sie durch den Beschluss der Eltern einer städtischen Kita in Bad Homburg, Sankt Martin in Sonne-Mond-und-Sterne-Fest umzubenennen. In Nordrhein-Westfalen fordert die Linke eine Umbenennung von Sankt Martin, um nicht christlichen Kindern keine christlichen Traditionen aufzudrängen.

    http://www.zeit.de/community/2013-11/leseraufruf-kitas-feiertage

    Zweifellos liegt die Umbenennung christlicher Feste in Feierlichkeiten mit neutraler Bezeichnung im Trend. Die Telekom beispielsweise lud im vergangenen Jahr ihre Mitarbeiter in der Bonner Zentrale nicht zum Weihnachts-, sondern zum Winterfest ein. In Berlin-Kreuzberg findet ein Kreuzberger Wintermarkt statt, bei dem es zwar Glühwein und Lebkuchen, aber keine Weihnachtsmusik geben wird.

    http://www.welt.de/vermischtes/article134217281/Morddrohungen-gegen-Pfarrer-wegen-Laternenumzug.html

    Lichterfest oder St. Martinsumzug?

    Immer mehr Schulen in NRW stellen sich auf die große Zahl ihrer nicht-christlichen Schüler ein und benennen den St. Martinszumzug um in Lichterfest. Das sorgt in vielen Städten und Gemeinden für Streit. Rüdiger Sagel, Chef der NRW-Linken, fordert jetzt offiziell die Abschaffung von St. Martin.

    http://www1.wdr.de/fernsehen/aks/themen/stmartinblog100.html

  31. premium-praktikant
    3. Dezember 2014 um 00:29

    „52 Prozent der Ostdeutschen sind bekennende Atheisten“ Quelle; Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), 2012

    Soviel zum Thema „christliches Land“. Aber für Wohlstand und Tradition (aka ein paar mehr freie Tage im Jahr) sind wir doch alle wieder Christen. Am Schönsten noch auf dem imperialen Goldhaufen sitzend, die eigenen Rechte und Werte verteidigen. Ganz nach dem Motto „mir doch egal wo der Reichtum herkommt, teilen werd ich ihn nicht“. Ich sag nur „God Save the Money“.

  32. moni
    3. Dezember 2014 um 00:32

    Wenn es den PEGIDAs darum geht, gegen verfehlte Asylpolitik und unkontrollierbare Zuströme krimineller Asylanten sowie gegen die damit die zwangsläufig Islamisierung des christlichen Abendlandes geht…. Warum sind sie mit ihren Protesten dann nicht vor der Staatskanzlei, dem Landtag, dem Rathaus…wo die Asylpolitik erabeitet und durchgesetzt wird? Die Ausländer fliehen nicht vor Krieg, Hunger, Not, die wir zum Teil mit verursacht haben, nein, sie wollen an unsere Kohle, unseren Wohlstand, unsere Frauen und Kinder, unser Leben…! Hallo, gehts noch????? Es macht mir Angst, dass in Gesprächen wieder der der Tenor herrscht: man sollte sie in Lager stecken, aber weit ab der Stadt und schon gar nicht vor meine Haustür!, und wenn sie sich nicht vertragen können, dann halt nach Religionen getrennt…. Hallo? Haben wir aus der Geschichte wirklich so wenig gelernt? Wie würden die Mitläufer der PEGIDA reagieren, wenn sie mitten im Bürgerkrieg stecken würden? Abwarten – Tee trinken??? Wenn sie nichts mehr hätten, als das nackte Leben – wie beim „Sterntaler“ warten, bis die Goldstücke vom Himmel regnen? Wacht doch mal auf! Das wahre Leben ist mehr, als die Talkshows und Soaps im Fernsehen vermuten lassen. Macht die Augen auf und schaltet mal endlich das Gehirn ein!

  33. TomDD
    3. Dezember 2014 um 07:09

    @Seldon

    Nichts verstanden!

    @Alraune

    Nichts verstanden.

    Wenn ich ein Land gehe oder gehen möchte/muß, dann weis ich bestimmt, was für eine religiöse Ausrichtung das Land hat. )Ich möchte jedenfalls nicht von einer Moschee geweckt werden

  34. Franzl Lang
    3. Dezember 2014 um 08:54

    @Lenbach: Geil, „Morddrohungen gegen Pfarrer“ – nicht etwa von radikalen Muslimen, die eine Umbenennung fordern, nein, von den Guten! Das sagt ja schon alles.

    Übrigens ist das mit dem Lichterfest in Homburg falsch:
    http://www.mimikama.at/allgemein/st-martinsfest-die-angebliche-umbenennung-des-sankt-martinsfest-sorgt-fr-wirbel-auf-facebook/

  35. 3. Dezember 2014 um 09:26

    Und, Lenbach? Ist das am Ende Demokratie, wenn das Bezirksparlament beschließt? Dresden mit 80% Nichtchristen würde, wenn der ganze Weihnachtsrummel keine Kohle einbrächte, am Ende ähnlich entscheiden?
    Vielleicht ist

    Das Bezirksamt verständigt sich darauf, dass grundsätzlich keine Genehmigungen für Veranstaltungen von Religionsgemeinschaften im öffentlichen Raum erteilt werden.

    die (zumindest von mir) erwünschte Trennung von Staat und Religion, etwas, was auch den Umgang mit dem Islam deutlich vereinfachen würde.

    Der Rest Deiner Links, na ja… Morddrohungen wegen Religion würde ich auf die gleiche Stufe (widerlich) stellen wie Morddrohungen gegen Politiker, ansonsten Beschlüsse, sicherlich in Mehrheit gefallen, siehe Demokratie, und Forderungen. Ich fordere hiermit die Einführung des 6-Tage-Wochenendes. Das kannste jetzt an die Bild weiterreichen und ein Fass aufmachen lassen, Deutschland steht durch meine Forderung schließlich kurz vor dem Kollaps.

  36. 3. Dezember 2014 um 09:45

    Ja, oha, und es kommt auch zu uns, in Dresden heißt es auf dem Postplatz wieder Hüttenzauber. Und nicht Weihnachtsmarkt. Immer wenn ich dort vorbeifahre, scheinen ausgerechnet Proleten, die ich Vorurteilsbehafteter der Pegida-Dings zuordnen würde (ohne damit richtig liegen zu müssen), der abendländisch-jüdischen Kultur einen Gefallen tun und die Getränke aufopferungsvoll vernichten zu müssen. Bis zur andächtigen Besinnlich(losig)keit.

  37. oha
    3. Dezember 2014 um 10:28

    @Peter

    was spricht dagegen dort zu trinken…

    Alkoholverbot ist doch in der islamischen Religion vertreten!

    Mach Dich erstmal schlau welche Religionen unter Morgenland zusammengefasst werden und welche unter Abendland.

    „abendländisch-jüdischen Kultur“ ist auf alle Fälle kompletter Unsinn!

  38. Seldon
    3. Dezember 2014 um 10:56

    Hallo Tom,
    keine Sorge, die Wahrscheinlichkeit, von Kirchenglocken geweckt zu werden, ist 100x höher, gibt es doch nur ca. 300 Moscheen, aber über 30.000 Kirchen in D-Land. Mir persönlich ist ja egal, welche Form von Klerikal-Lärm mich aus meiner gottlosen Ruhe reisst, aber Du kannst ja ggf. die Fenster abdichten. (Übrigens werd‘ ich am Häufigsten von Straßenlärm geweckt. Wider die Zumutungen des Individualverkehrs!)
    Bist Du sicher, dass Du Christentum, Abendland, Kultur, politische Zusammenhänge usw. verstanden hast?
    Nur so am Rande: pro Jahr gehen 30Mrd Euro durch Steuerhinterziehung verloren, abgesehen von Steuern, die gar nicht oder nicht in angemessener Höhe bezahlt werden müssen (Vermögen, Kapitaleinkünfte, Spitzensteuersatz…)
    30Mrd…
    Aktuell werden f. Asylbewerber 1,5 Mrd ausgegeben

    Klingelt was?

    Ich will nochmal auf diese Kekesgeschichte verweisen…

  39. Klaus W.
    3. Dezember 2014 um 11:03

    @Bunte Kuh: Sie schreiben von „Migration als Bereichung“ und es gibt natürlich viele positive Beispiele. Aber leider gibt es auch die andere Seite. Haben Sie „Das Ende der Gedult“ in der ARD gesehen? Aktuell zum Thema: NDR „Hallo Niedersachsen – 01.12.2014 19:30 Uhr“. Man kann das natürlich gesundbeten, ob das aber der richtige Weg ist???

  40. Max
    3. Dezember 2014 um 12:22

    „Die Bundesregierung hat umfangreiche Änderungen im Aufenthaltsgesetz auf den Weg gebracht.“

    Quelle: Handelsblatt von heute

    Haben sich die Pegida-Spaziergänge doch schon rentiert.
    Jetzt bloß weitermachen und nicht wieder auf der Couch vorm Fernseher Platz nehmen…

  41. 3. Dezember 2014 um 12:30

    Aber mit Absicht kompletter Unsinn, oha, im Gegensatz zur Pegida. Ich setze das nächste Mal ein Smiley hin, versprochen.

    Und von mir aus dürfen die überall trinken, es wirkt nur unglaubwürdig, dass niemand sich am Wort „Hüttenzauber“ stößt, das müsste doch mindestens „Weihnachtshüttenzauber“ oder „Adventshüttenzauber“ oder „Christkindls Hüttenzauber“ oder „Der Zauber mit dem Kreuz“ oder „Die 3 Zauberer aus dem Morgenland“ oder „Christlich-zauberer doitscher Markt“ heißen, oder?

  42. Max
    3. Dezember 2014 um 12:36

    2.Teil

    „Zur Abwicklung von Abschiebungen will die Regierung einen neuen „Ausreisegewahrsam“ einführen.“

    Quelle: Handelsblatt heute

    Das Pro Asyl aus Eigenutz und Lobbyismus und nicht aus der Notwendigkeit für Änderungen des Asylrechts heraus argumentiert, ist natürlich klar.

  43. Max
    3. Dezember 2014 um 12:38

    P.S. Die Rot-Grüne Mehrheit in der Länderkammer und damit die Verunsinnigung der Politik durch die Grünen gleich mal lahm gelegt. Plötzlich geht es also. Sehr interessant.

    • 3. Dezember 2014 um 13:45

      @Max: Bitte an die Zitierregeln halten, ich habe Deine Kommentare entsprechend gekürzt. Es empfiehlt sich, vor dem Kommentieren auch mal einen Blick in die Hausordnung zu werfen.

  44. andi
    3. Dezember 2014 um 12:54

    In Kassel waren beim dortigen Pegida-Ableger 80 Leute, in Würzburg 25. Die Angst vor dem Islam scheint nur dort ein Massenphänomen zu sein, wo man ihm fast nicht begegnet.

    Mögen die Pegida-Teilnehmer von einer Massenbewegung träumen, es wird sie nicht geben. Höchstens in unterschiedlichen Städten Ostdeutschlands. Was dann wiederum zu einem besonderen Ruf des Ostens führt, und zwar keinem guten.

  45. Seldon
    3. Dezember 2014 um 13:30

    Wer läuft da eigentlich. Ich denke es ist plausibel, dass es die „Abgehängten, auf Hartz IV Gesetzten und kleinen Selbständigen (sind)- der Kioskbesitzer, der 14 Stunden am Tag rackern muss, um seine Schulden abzuzahlen; der Sprinter-Kurierfahrer, dessen Wagen doch nur der Bank gehört. Leute, die den Abstieg fürchten oder schon hinter sich haben. Ihnen wird ein Surrogat geboten, ein Blitzableiter für ihre Frustration – damit diese niemals gegen die wahren Nutznießer des Elends, in Deutschland und anderswo, gerichtet werde. Sie sind denen, gegen die sie demonstrieren, ähnlicher, als sie glauben mögen. Damit sie das nie merken, gibt es die Bild…Es fragt sich, wie lange es dauert, bis die PEGIDA-Marschierer kapieren, dass sie von demagogischen Herrenmenschen, von sich zur Herrschaft berufen fühlenden Rechtsintellektuellen, gelenkt werden. Die Armen auf die Ärmsten zu hetzen – das liegt stets und nur im Interesse der Reichen.“

    Wie wahr!

  46. Pille
    3. Dezember 2014 um 13:39

    Es ist schon erstaunlich, mit welchen Halbwahrheiten hier argumentiert wird. Es gibt z.B. in der gesamten BRD keine Möglichkeit Wirtschaftsasyl zu bekommen… demnach ist doch diese Forderung von PEGIDA hinfällig… hier werden doch nur Ängste geschürt
    Zu „Rassismus Demaskieren“
    gehört unbedingt auch das (siehe Link) (auch wenn möglicherweise der ein oder andere PEGIDA-Mitläufer die Ironie dabei nicht erkennen mag:
    https://www.youtube.com/watch?v=ZD-Rx-Vk6Uc

  47. oha
    3. Dezember 2014 um 13:44

    @Peter

    1.Unterschied zwischen Hütte und Markt sollt doch klar sein…

    2.Stören sich doch andere an dem Namen Weihnachts…, es gebe keine Diskussion, wenn alle unsere Kultur und deren Namen so belassen würden.

    3.Hast Du evntl. den Smiley vergessen, ansonsten war auch das wieder völliger Unsinn!

  48. Lenbach
    3. Dezember 2014 um 14:05

    @Macheli

    Ich wollte mit den Links lediglich Deine Google-Schwäche beheben.

    Es ist mit Euch Linken immer das Gleiche: Zuerst bestreitet man, daß es gewisse Tatsachen gibt, fordert Belege ein in der Hoffnung, daß keine kommen und wird beleidigend. Dann liefert jemand die Belege, was aber mitnichten dazu führt, daß der Linke sagt: O.K., wußte ich nicht, nein, es wird ein neues Faß aufgemacht. Jetzt also Demokratie.

    Du bist also der Meinung, daß eine Mehrheit der Dresdner die Weihnachtsmärkte umbenannt sehen will? Wenn, dann geht sowas nur auf Kreuzberger Art:

    In einem Sitzungsprotokoll des Kreuzberger Bezirksparlaments heißt es dazu: „Das Bezirksamt verständigt sich darauf, dass grundsätzlich keine Genehmigungen für Veranstaltungen von Religionsgemeinschaften im öffentlichen Raum erteilt werden.“

    Die Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann von den Grünen, versuchte diesen Beschluss lange vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Es war der CDU-Abgeordnete Timur Husein, ein Mann mit Migrationshintergrund, auf dessen Druck sie das Protokoll herausrückte.

    Tolle Demokratie!

  49. Max
    3. Dezember 2014 um 14:24

    @ Andi: Schonmal dran gedacht das dort wo die Islamisierung bereits ein Massenphämomen ist, also z.B. in Kassel, naturgemäß weniger Menschen den Mut haben dagegen auf die Straße zu gehen?

    Zitat aus dem Pegida-Forum:

    „leon58 sagt:

    1. Dezember 2014 at 19:21

    Komme gerade von dem Spaziergang in Kassel zurück.“

    http://pegida.de/2014/12/spaziergang-heute/#comment-371

    Desweiteren ist mir der Ruf Ostdeutschlands ziemlich Schnuppe
    solange es hier nicht wie z.B. in Essen zugeht, dass wenn man auf der Haupteinkauftsstrasse unterwegs ist nur Ausländer,Alte und Punks sieht.Eine total kaputte Gesellschaft. Darauf habe ich in Dresden keine Lust.

    Außerdem: Ist der Ruf erst ruiniert,lebst sich völlig ungeniert.

  50. Lenbach
    3. Dezember 2014 um 14:27

    @Franzl Lang

    Der Name „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ ist in der Kindertagesstätte gebräuchlich, aber keineswegs offiziell. Der Anlass ist allerdings ganz trivial: Er geht zurück auf ein vergangenes Martinsfest, bei dem eine Suppe mit Sonnen, Monden und Sternen als Einlage ausgegeben worden war.

    Klar. Klingt total einleuchtend.

    Nachdem man gemerkt hat, daß ein paar „Ewiggestrige“ doch tatsächlich an Traditionen festhalten wollen und einem der Wind nun kräftig ins Gesicht bläst, rudert man eben zurück. Mit so einer lachhaften Begründung. Alle anderen haben das total falsch verstanden. Das glaubst Du?

  51. 3. Dezember 2014 um 14:39

    @ oha:

    „es gebe keine Diskussion, wenn alle unsere Kultur und deren Namen so belassen würden.“

    „Unsere Kultur“ ist eine leere Phrase, in Deinem Kommentar auch noch eine beleidigende. Schon Deine Rechtschreibung deutet darauf hin, dass Deine und meine Kultur weniger Gemeinsamkeiten hat, als die von mir und Noha Mahmoudi aus Kairo.

  52. Fotzibär
    3. Dezember 2014 um 14:55

    @Seldon: „Die Armen auf die Ärmsten zu hetzen – das liegt stets und nur im Interesse der Reichen.” Sehr gut! Genau DAS ist der SINN von Nationalismus. Frust nach Außen abzuleiten, statt nach innen auf diejenigen, die ihn verschulden.

  53. Max
    3. Dezember 2014 um 15:11

    Thema „Wie können die im Osten gegen Islamisierung sein oder in Dresden wenn es dort nur 0,00003Prozent Ausländer und nur 0,00003 Moscheen gibt?“ :

    Es gibt schöne Beispiele für die Ghettoisierung ganzer Landteile. Multikulti gibt es nicht – das funktioniert nicht – selbst in den „Vorzeige-Einwanderungsländern“ wie den USA, Kanada oder Australien. Dort leben die großen „Ethnien“ alle getrennt voneinander. Dafür sind diese Staaten Kontinente oder so groß wie einer. Dort können sich die Menschen auch aus dem Weg gehen, was sicher in „Europa“ nicht geht. Bestes Beispiel ist der Balkan. Übrigens, es geht nicht per se um Ausländer, und das wissen alle Antifa-Jünger und deren Gevolksleute. Es geht um ein gemeinsames Miteinander welches von bestimmten „Kulturkreisen“ von oben herab abgelehnt wird. Ich habe feste „Wertevorstellungen“ von diesen „Freiheiten“ rücke ich keinen Millimeter ab. Im Westen gibt es immer mehr Gegenden wo diese „Werte“ nicht mehr gelebt werden. Der Osten hat deswegen die besten Beispiele vor Augen und lehnt dies gleich von vornweg ab und das ist gut so!

  54. 3. Dezember 2014 um 15:17

    oha, Zitat aus Deinem Link:

    Der Bergmann-Markt wird auf privatem Grund stehen. Er dürfte ein Weihnachtsmarkt sein. Ihm wird das Weihnachtliche ganz freiwillig genommen. Und auch das ist ein Trend: In Friedrichshain-Kreuzberg wird es in diesem Advent noch weitere Märkte geben, die sich vom Christfest abkoppeln, z. B. den „Kultur-Wintermarkt“ in der Prinzenstraße 35–38 und den “Naschmarkt” in der Markthalle am Marheinekeplatz.

    Einen Weihnachtsmarkt Hüttenzauber zu nennen ist ok, ihn Wintermarkt zu nennen aber nicht?

  55. Franzl Lang
    3. Dezember 2014 um 15:31

    @Lenbach: Hast du den Artikel ganz gelesen?

    „Der Name „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ ist in der Kindertagesstätte gebräuchlich, aber keineswegs offiziell. […] Die Kindertagesstätte Leimenkaut wird auch weiter St. Martin feiern – und wenn jemand das als „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ bezeichnen möchte, darf er das auch weiterhin tun.“

    Was muss man da noch groß rumdiskutieren?

  56. 3. Dezember 2014 um 15:53

    Mir scheint die Diskussion hat sich erschöpft. Die jeweils andere Seite wird sich ohnehin nicht überzeugen lassen. Schon gar nicht durch Kommentare hier im Neustadt-Geflüster.

    Und da ich keine Zeit dafür habe, hier alle zehn Minuten die Kommentare zu überprüfen, mache ich hier zu.

Kommentieren ist nicht möglich.

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