Neustadt ohne Straßenbahn (temporär)

Brückenträger lagern derzeit auf der Conradstraße, hier wird der Pendelbus halten.

Brückenträger lagern derzeit auf der Conradstraße, hier wird der Pendelbus halten.

Wie die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) mitteilen, wird die Linie 13 von Sonnabend, 20. September, 21 Uhr bis Montag, 22. September, 3 Uhr, umgeleitet. Der Grund sind Brückenarbeiten der Deutschen Bahn am Bischofsplatz. Die „13“ fährt in dieser Zeit zwischen den Haltestellen „Liststraße“ und „Bautzner/Rothenburger Straße“ über Großenhainer Straße, Bahnhof Neustadt und Albertplatz. Zwischen den Haltestellen „Liststraße“ und „Bischofsweg“ pendeln Ersatzbusse.

Die Fritz-Reuter-Straße ist für den sonstigen Verkehr heute schon ab 18 Uhr gesperrt und ab Montag 3 Uhr dann wieder frei. Straßenbahnstreichler an der „sozialen Ecke“ werden gebeten, sich für diese Zeit ein anderes Hobby zu suchen.

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5 Kommentare zu “Neustadt ohne Straßenbahn (temporär)

  1. 19. September 2014 at 12:32

    schön..
    langsam wird es fast zum Dauerzustand dass ich am WE auch mit allen möglichen anderen Bahnen bis nach hause (Lößnitzstraße) fahren kann.
    :D

  2. HinzundKunz
    19. September 2014 at 14:52

    Sagt auch jemand dem Ordnungsamt bescheid, dass das „Straßenbahnstreicheln“ dieses WE an der Stelle ausfällt? ;)
    Wer es nicht aushalten sollte, also all die Straßenbahnjunkies, die können zur Linderung ihrer größten Not alternativ zur Themenparty auf die Kreuzung Bautzner Str./Hoyerswerdaer Str. bzw. Rothenburger Str. wechseln, und das dortige Party-Motto lautet: „Sex mit der Sechs“ ;D

  3. Martuer
    19. September 2014 at 15:51

    Kleiner Schreibfehler:“Der Grund sind Brückenarbeiten der Deutschen Bahn am Bischofsplatz (umgeleitet werden).“
    Kann ja jedem mal passieren…Weitermachen!

    • 19. September 2014 at 16:23

      Danke Martuer, hab es korrigiert.

  4. nepumuk
    19. September 2014 at 19:14

    sex mit der sechs – toll – hätte endlich den positiven nebeneffekt, dass sich teile des nachtlebens mal dorthin verlagern, wo sie hingehören: an die lauten hauptachsen der stadt. die einfallende partyschwemme kommt ohnehin stets dortlang. spätis, imbisse etc gibts schon, fehlen nur noch clubs und weitere kneipen. da kann die stadt gleich mal die ex-bibliothek an einen clubbetreiber verkaufen. das wäre dann ähnlich wie das wettbüro, kleines haus mit aussenbereich. vielleicht kommt dann mal neuer frohsinn ins benachbarte altersheim. das ist ja ein trauerspiel, was sich dort seit jahren abspielt. diejenigen insassen, die noch freien ausgang haben, scheinen unter BTM-overflow gehalten zu werden. das ist alltäglicher zombiewalk. aber ok, ich schweife ab. soll bloß heissen: in der strasse steckt noch mehr drin.

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