Wahlergebnisse – und was sie bedeuten

Die Stimmen sind ausgezählt. Die Wahlbeteiligung lag am Ende bei 53,2 Prozent und im Stadtrat wird es ein paar Verschiebungen geben.

Sitzverteilung im Stadtrat. Grafik: dresden.de

Sitzverteilung im Stadtrat. Grafik: dresden.de

Während CDU und FDP verlieren, gewinnt die Linke hinzu und die AfD und die Piraten ziehen neu in den Stadtrat ein. Auch die NPD erhielt zwei Sitze. Mit Blick auf die vergangene Legislaturperiode und die Aussagen in den Interviews vor der Wahl liegen die vier Parteien links der Mitte (SPD, Linke, Grüne, Piraten) inhaltlich bei vielen Punkten ziemlich dicht beieinander. Gemeinsam hätten sie eine knappe Mehrheit von 37 Sitzen im Stadtrat. Das wird mit großer Wahrscheinlichkeit bedeuten, dass der Ausbau der Königsbrücker Straße noch einmal auf den Prüfstand kommt. Außerdem wird es Bemühungen geben, eine städtische Wohnungsgesellschaft zu etablieren und das Globus-Projekt wird es wohl deutlich schwieriger haben.

Lichdi vom letzten Listenplatz in den Rat
In der Neustadt zeigt sich das gewohnte Bild. Die Grünen sind stärkste Kraft. Sie verlieren aber genauso wie CDU und FDP. Großer Gewinner in der Neustadt ist die Linke, die nun auf 20,7 Prozent kommt. Die SPD verbessert sich minimal. Für die CDU zieht Gunter Thiele ein, die SPD schickt Vincent Drews, die Linke Jacqueline Muth. Überraschung bei den Grünen. Zwar schafft es erwartungsgemäß der Spitzenkandidat Jens Hoffsommer, aber dann wird die Listenreihenfolge außer Kraft gesetzt. Die zweitmeisten Stimmen sammelt Johannes Lichdi ein, gefolgt von Torsten Schulze. Für die Piraten zieht Martin Schulte-Wissermann ins Rathaus.

„Ich bin sehr froh, glücklich und überwältigt. Die Neustädter haben Torsten und mich nach oben gewählt“, strahlt Johannes Lichdi. Das sei eine Bestätigung für seinen Einsatz für die Neustädter Themen im Stadtrat.

„Ich war optimistischer, bin jetzt etwas enttäuscht und traurig“, berichtet Gunter Thiele (CDU). Nun müsse man schauen, wie sich die Fraktionen personell zusammensetzen. Vielleicht gibt es ja auch andere Möglichkeiten als rot-rot-grün.

„Ich freue mich, dass es geklappt hat, auch wenn das Ergebnis in der Neustadt insgesamt ernüchternd ist“, sagt Vincent Drews (SPD). Er will nun gemeinsam mit den Piraten die rot-rot-grüne Mehrheit zu nutzen, um die Neustadt-Themen umzusetzen, die bislang immer aufgeschoben wurden.

die Stimmenverteilung im Wahlkreis 2

die Stimmenverteilung im Wahlkreis 2

  • Die Übersicht über alle gewählten Abgeordneten gibt es auf dresden.de
linie

34 Kommentare für “Wahlergebnisse – und was sie bedeuten

  1. einsamer-trauriger-Eremit
    26. Mai 2014 um 11:07

    Wenigstens hier im Auge des Sturm haben die Piraten noch eine Bastion errichten können. Wir werden unseren Überlebenskampf jetzt darauf ausrichten, nicht auszusterben! Mein Gott, welch Tatkraft!

  2. Friek
    26. Mai 2014 um 11:11

    Tolles Ergebnis, gerade auch für Lichdi. Leider hat er sein Ziel „CDU unter 5%“ nicht erreichen können. Dann eben beim nächsten Mal… :-)

  3. paul
    26. Mai 2014 um 11:31

    Ist doch insgesammt ein schönes Ergebnis. Besonders freue ich mich, daß Lichdi es geschafft hat einen Platz zu kriegen. Er war ja aus der Landtagsfraktion ausgeschieden, weil die nach schwarz-grün tendieren. Hoffentlich überlegt sich die Grünen-Fraktion das jetzt noch einmal.
    @wolle: die Linken mit der NPD gleichzusetzen finde ich schon ziemlich unverschämt. Nicht das ich mit den alten pds-Betonköpfen einer Meinung bin, aber da besteht doch wohl ein himmelweiter Unterschied. Auch der AfD ist ja nicht gegen Demokratie sondern eher ein verzweifelter Versuch der FDP neues Klientel einzuwerben.

  4. paul
    26. Mai 2014 um 11:37

    Sorry, ich sehe gerade, daß der Beitrag von Wolle, den ich kommentiert habe gar nicht hier steht, sondern bei „Dresden hat gewählt“. Er meinte, daß mit NDP, AfD und Linken rund ein Drittel der Leute gegen die Demokratie gestimmt hätten

  5. oha
    26. Mai 2014 um 12:21

    @paul Du scheinst bis´l verwirrt zu sein!

    Also ist die AfD gegründet worden, um sich dann selber Stimmen von der FDP wegzunehmen? Wäre strategischer und mathematischer Schwachsinn…

    Im Bezug auf Wähler 430.000 Stimmen im Bund ehemalige FDP Wähler waren und 340.000 von der Linken zur AfD gewechselt sind.

  6. Jens
    26. Mai 2014 um 12:52

    @oha…Denke auch: das Potential der Protestwähler pendelt einfach zwischen Linken, AfD und vielleicht sogar den Piraten. 5-6 Prozent könnten das schon sein. Daher finde ich es auch voreilig, wenn Lucke der AfD-Chef sich hinstellt und sagt „damit ist unsere Partei fest im Parteienspektrum der Bundesrepublik verankert“. Die Piraten zeigen deutlich, das dies nicht der Fall sein muss!

  7. g.kickt
    26. Mai 2014 um 14:32

    Die Grünen-Wähler sind eben doch n bissel skeptischer, cleverer und vor allem politisch gebildeter als die der anderen Parteien…
    Sonst wäre daran nicht zu denken gesesen: „aber dann wird die Listenreihenfolge außer Kraft gesetzt. Die zweitmeisten Stimmen sammelt Johannes Lichdi ein..“
    Mit Sicherheit seiner Position Frau Hermenau gegebüber zu verdanken und der Stellungnahme gegen die Annäherung der Landtagsfraktion an die CDU.
    Ausverkauf grüner Inhalte ohne Lichdi bringt ihn von Listenplatz 9!!! (da musste ich lange suchen…) an Position 2.
    Ja, da sollte man mal über die immer stärker werdenden Wendehälse in der Fraktion und deren Stil nachdenken. Wenn Ihr Mehrheitsbeschaffer für die CDU werdet, schafft ihr Euch selber ab. Versprochen!

    À propos: Wer mit „wählt doch wen ihr wollt ;-)“-Slogans wirbt, braucht sich über schlechtes Abschneiden nicht zu wundern.

    Jetzt bin ich schwer gespannt ob der Mehrheitsfindung im Stadtrat.
    Klare Verhältnisse für Dresden!
    Inhaltlich durchaus denkbar, ich bleibe skeptisch.

  8. oha
    26. Mai 2014 um 14:33

    Ich glaub da geht noch was bei der AfD, was die nicht alles sein soll…

    – 1 Themen Partei
    – FDP 2.0
    – Protestpartei
    – am rechten Rand fischen Partei

    Lucke hatte schon Recht eine „Volkspartei“ und zwar nicht was die Anteile der % betrifft, sondern in der AfD sind unterschiedliche Leute und Gesellschaftsschichten. Ein buntes abbild des Volkes und nicht einer Gruppierung oder Gesinnung!

    So was passiert, wenn man demokratisch Politik mit Sachargumenten macht und nicht Politik, zum wohle der prozentualen Anteile!

  9. 26. Mai 2014 um 14:49

    Wo macht sie denn demokratisch Politik mit Sachargumenten, @oha?

  10. nepumuk
    26. Mai 2014 um 16:32

    wieso soll die linke mehrheit nur knapp sein?
    ich zähle 31 zu 37 – mit 2 pendelbürgern mittig.
    viel eher sollten sich zB die beiden links-thilos nun tatsächlich am hintern packen und sich aus ihrem globussumpf ziehen. die wurden nämlich nicht deswegen sondern trotz diesem debakel gewählt. zumindest wirtzenthilo ließ durchblicken, dass es zuletzt allein um die plan-offenlage und beteiligung ging, um das bürger-feedback und widersprüche auszuloten. hoffentlich kam die botschaft der massenhaften einsprüche an. ansonsten sollte das muthige jaquelinchen mal diesen und auch den anderen lieblings-thilo mit dem dreschflegel bedenken.

  11. falky
    26. Mai 2014 um 17:22

    Hab Angst dass denen irgendwas „GroKo“-mäßiges einfällt, hoffe dieses Schreckenszenario bleibt uns erspart ;)

  12. karl
    26. Mai 2014 um 18:15

    Die Partei hat 3,8% in der Neustadt erzielt. Na da habt ihr ja viel gekonnt wenn ihr eine Spaßpartei wählt. Und dann wieder meckern wenn die Regierenden nicht das tun was ihr wollt…

  13. oha
    26. Mai 2014 um 18:25

    @Peter na z.B. beim gemeinsamen ausarbeiten des Parteiprogramms, mit der Basis zusammen. Mehr war ja bisher auch nicht möglich.

  14. nike
    26. Mai 2014 um 18:37

    bloß kein GroKoDeal ;)

  15. Fabian
    26. Mai 2014 um 18:50

    @oha: Lächerlich! Ausgerechnet die AfD hätte ihr Prpgramm zusammen mit der Basis abgestimmt! Mehr als n paar vorgegebene Antworten auswählen war nicht möglich! Zu einigen Themen (z.B. Familienpolitik) wo Frau Storch ihre christlich-fundamentalistische antihomosexuellen Linie durchsetzen wollte, durfte die „Basis“ erst gar nichts sagen! Ist DIR aber natürlich nicht aufgefallen! Der Wahrheitsgehalt der veröffentlichten Ergebnisse der Restabstimmung ließ sich leider, leider auch nicht überprüfen. Nicht nur nicht von unabhängiger Seite, nein, auch nicht von den eigenen Mitgliedern! Woher ich das weiß? Ich bin AfD-Mitglied.

  16. Fabian
    26. Mai 2014 um 18:58

    @oha: als FDP-Mitglied kann ich über die AfD nur lachen: Hahahaha, Hohohoho,hihihihi !

  17. Fabian
    26. Mai 2014 um 18:58

    Ich als Linke-Socke finde es skandalöööös, dass es überhaupt diese AfD gibt! Ich bin empööööört!!!!! :-(

  18. christoph
    26. Mai 2014 um 19:07

    @ fabian … und wozu macht man bei sowas mit, wenn man nix beitragen kann/darf??

  19. Fabian
    26. Mai 2014 um 19:11

    der Punkt ist doch DER: Angela Merkel weiß gar nicht mehr, was es heißt wenn ihr eigenes Klientel, das eigentlich ja gar nicht mehr CDU-Wählermäßig gepolt ist, überhaupt bei der Stange zu halten ist, wenn, wie gesagt, die Stimmungsschwankung der Mitgliedsbeiträge und andere unabwägbare Faktoren NICHT gegeben sind. DAS ist der Punkt!

  20. Klara
    26. Mai 2014 um 19:13

    @Fabian: Alles klar? N bissl zu tief ins Glas gekuckt heut Nachmittag, ja? Oder zu lange in der Sonne gesessen??

  21. Fabian
    26. Mai 2014 um 19:14

    @Klara: Beleidigung!!! Ich zeig Dich an du Schl…!!

  22. Georg
    26. Mai 2014 um 19:23

    Ich bin erstmal positiv gespannt auf den neuen Stadtrat. Tendenziell erstmal mit den zwei Piraten zusammen eine linke Mehrheit. Es gibt in Dresden genug Themen, bei denen die Gewählten wirklich mal beweisen können, ob sie was bewegen wollen und können, wenn sie mal die Chance dazu haben. Bedenklich sind aber der Hang der SPD und der Mehrheit der Grünen zur CDU. Mal sehen, ob sich mal beide untereinander und mit den Linken und Piraten vertragen. Da mache ich mir noch Sorgen. Das bleibt erstmal abzuwarten.

  23. s.
    26. Mai 2014 um 19:24

    @karl
    die regierenden machen nie was man will.

  24. oha
    26. Mai 2014 um 19:38

    @Fabian

    Als Mitglied hättest wissen können, dass die Abstimmung per stream live angeschaut werden konnte. Was lässt sich da nicht nachprüfen? Desweiteren hättest Du selber vor Ort Anträge einbringen können, wenn Du das Gefühl hast, Dein Kreisverband nimmt Deine Anliegen nicht ernst und trägt diese nicht weiter. Natürlich wird er das nur machen, wenn Du das Ganze einbringst, darüber abgestimmt wird und sich die Mehrheit dafür entscheidet. Was ist an vorgegeben Antworten schlecht. Eine Grundeinstellung zu Themen wirst Du ja wohl haben und bei einer neuen Partei, kann nun mal nicht jeder alles wollen. Es gilt sich zu konzentrieren und zügig einen gemeinsamen Nenner zu finden.Es ging schließlich um ein komplettes Wahl und Parteiprogramm und nicht nur um einen Punkt. Wie es nicht geht haben andere Parteien gezeigt , da geht es dann schon mal vom 100ste ins 1000ste. Und die Storch ist nicht die Partei, sondern so wie Du, ein Mitglied.

    Also mach mehr draus oder tritt aus!

  25. Seldon
    26. Mai 2014 um 19:41

    @Karl: Mindestens 3,8% (zzgl. einem erklecklichen Anteil der 50% Nichtwähler) die erkannt haben, dass Wahlen (allein) nichts ändern (sonst wären sie verboten…)
    Also diesmal muß alles ganz anders werden!

    Diesmal: endgültiger Original-Friede auf Erden!

    Diesmal: Aufbau! Abbau! und Demokratie!

    Diesmal; die Herrschaft des arbeitenden Volkes wie noch nie!

    Diesmal.

    http://www.textlog.de/tucholsky-vor-nach-wahlen.html

  26. Booby
    26. Mai 2014 um 21:09

    Heyhey Seldon, Zitate aus dem letzten statt vorletzten Jahrhundert! ;-) SCNR!

  27. E-Haller
    27. Mai 2014 um 08:47

    @ karl: Und, was ist so schlimm dran, dass die PARTEI Stimmen bekommen hat? Da zeigen einige Wähler den „Etablierten“ eben, dass irgend etwas nicht stimmt. Hätten sie nicht gewählt, wäre es eine Randnotiz (Wahlbeteiligung).

    So dürften vielleicht paar Leute ins grübeln kommen (Du fängst ja schon an…)

  28. 27. Mai 2014 um 10:33

    @Klara und christoph: Don’t feed the troll.

    Ich finds klasse, dass DIE PARTEI in der Neustadt mehr Stimmen erhalten hat als die FDP. Klares Zeichen dafür, dass die Neustadt die neue Spaßpartei lieber mag als die Alte. Was mir allerdings Sorgen macht sind die 504 bekennenden und die 1808 nicht bekennenden Nazis in der Neustadt.
    Und zum Schluss, Hand aufs Herz. Glaubt ihr wirklich es ist wichtig welche Partei an der Macht ist? „Würden Wahlen etwas ändern, wären sie verboten.“

  29. g.kickt
    27. Mai 2014 um 10:40

    @karl.“Die Partei hat 3,8% in der Neustadt erzielt. Na da habt ihr ja viel gekonnt wenn ihr eine Spaßpartei wählt. Und dann wieder meckern wenn die Regierenden nicht das tun was ihr wollt…“
    –> Das tun sie sowieso nicht. „Demokratie“ funktioniert anders…Kann man nachprüfen. Blind „Volksparteien“ zu wählen halte ich für naiv. Damit wählst du dann nämlich BMW, Mercedes, Siemens, die Deutsche Bank etc.
    Ein bisschen Spaß muss schon sein….

    @Fabian: Kannst du deinen PUNKT bitte klar und deutlich darstellen? And who the fuck is Angela Merkel?

    @Klara: Muss die Sonne gewesen sein…

  30. g.kickt
    27. Mai 2014 um 11:05

    Mal was zum Ergebnis:

    Ich kann da gar keine konservative Mehrheit mehr finden, is das nich geil?
    Egal wie man’s dreht und addiert, selbst mit der braunen Kackscheiße, mehr als 33/70tel wirds nich werden…
    Ziemlich „klare Verhältnisse“ für Dresden…
    Muss an den Zugezogenen liegen, hier im Barockensemble war das doch nie denkbar…Oder sterben die alten Kohl-Zuwinker langsam weg?

    Tschüss Helma, fang schonmal an zu packen, ich werd nich weinen…

  31. oha
    27. Mai 2014 um 11:08

    @Fabien beim Plakate abreißen, sind manchen Leuten die Plakate wahrscheinlich auf den Kopf gefallen und haben bleibende Schäden hinterlassen. Du weißt was ich meine ;-) , hahaha höhöhö, weil Du ja Mitglied bist…

  32. Jonk
    27. Mai 2014 um 12:13

    Ich wünsch mir, dass zuerst der Unsinnn GLOBUS gestoppt wird. Der Erfolg der Linken wundert mich dahingehend schon etwas. Schließlich haben sie durch ihre Enthaltungen uns das erst eingebrockt. Wie dem auch sei, jetzt haben sie die Möglichkeit das noch rechtzeitig wieder hinzubiegen und sich entsprechend zu rehabilitieren.

  33. Klahra
    27. Mai 2014 um 12:22

    Also hier gibt es eine Klahra mit „h“ und eine Klara ohne „h“, ich bin die Klahra mit „h“, wenn ich mich an einer Diskussion beteilige

  34. Seldon
    27. Mai 2014 um 13:34

    @Booby, na ok, wenn Du schon fragst ;) :
    „Selbst die entschiedenen Mitglieder der Linken, statt sich der ganzen Versammlung (gemeint ist die Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche, das Parlament infolge der 1848er Märzrevolution, S.) direkt gegenüberzustellen, geben die Hoffnung nicht auf, in der Kammer und durch die Kammer noch zu etwas zu kommen und eine Majorität für die Linke zu erlangen. Statt eine außerparlamentarische Stellung im Parlament einzunehmen, die einzige, die in einer solchen Kammer ehrenvoll ist, machen sie der parlamentarischen Möglichkeit zu Gefallen ein Zugeständnis nach dem anderen, statt den verfassungsmäßigen Standpunkt nach Möglichkeit zu ignorieren, suchen sie ordentlich die Gelegenheit, um des lieben Friedens willen, mit ihm zu kokettieren …“ K. Marx, Adressdebatte
    Anderen etwas vormachen und sich dabei selbst etwas vormachen das ist die parlamentarische Weisheit im Kern. K. Marx, Brief an Danielson
    Sage noch einer, der Mann wäre nicht mehr aktuell!
    ;)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

linie