Bäckerei „Dreißig“ hat eröffnet

Großer Andrang dank Rabatt beim neuen Bäcker

Großer Andrang dank Rabatt beim neuen Bäcker

Seit gestern gibt es am Bischofsweg eine weitere Bäckerei. In den Räumen des an der Ecke zur Königsbrücker Straße hat die Bäckerei „Dreißig“ eröffnet. Zum Start gab es eine kleine Rabatt-Aktion.

  • Bäckerei Dreißig
    Königsbrücker Straße 76, 01099 Dresden
    Telefon: 0351 48484869
    Öffnungszeiten:
    Mo-Fr 6 bis 20 Uhr
    Sa 7 bis 18 Uhr
    Sonn- und Feiertag 7 bis 18
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25 Kommentare zu “Bäckerei „Dreißig“ hat eröffnet

  1. deni
    12. Februar 2013 at 18:29

    siehste jetzt weis ich was auf der königsbrückerstraße gefehlt hat! ein bäcker! aber jetzt mal im ernst auf 200m 8 bäcker muss das sein?

    -netto markt SB
    -rißmann
    -bio company
    -rewe markt SB
    -Bäckerei Möbius
    -BackWerk
    -Mühlenbäcker

    und jetzt noch Dreißig

  2. christoph
    12. Februar 2013 at 19:05

    also dann 38 ?

  3. Gerald
    12. Februar 2013 at 20:52

    Ja hey, toll, da kann man jetzt endlich auch in der Neustadt Brot essen was jeden Tag schon seine 180km aus Guben hinter sich hat.
    Bei soviel Regionalität und natürlicher Backkunst (die muss ja in einer kleinen schnukeligen Backstube mit ihren 153 liebevollen Bäckern vorhanden sein!) läuft mir glatt das Wasser im Mund zusammen!
    Her damit!

  4. Numanoid
    12. Februar 2013 at 21:08

    Jippie, noch ein Aufbäcker mehr. :/

  5. hier
    12. Februar 2013 at 22:44

    vielleicht haben wir einfach zu viel mehl, dass verbacken werden muss xD

  6. rolle
    13. Februar 2013 at 00:51

    Aber immerhin haben die Backwaren von Dreißig höchstwahrscheinlich den weitesten Anfahrtsweg – die kommen nämlich aus meiner Heimatstadt Guben. Is ungefähr 150 km entfernt.

  7. Nine
    13. Februar 2013 at 08:36

    Naja Netto SB und Rewe SB kann man ja nu ni als Bäcker sehen… 5 Brötchen und 3 verschiedene Sorten Brot… und von frisch kann man da auch ni reden…^^

  8. e.value
    13. Februar 2013 at 10:51

    Mich nervt eher an, dass mir nun 2 Tage hintereinander morgens der Ampelübergang (Königsbrücker) kackendreist durch die Zuliefer-LKWs von denen versperrt wurde.

    Bsp: Es wird grün, ich möchte die Straße überqueren, ein LKW kommt in dem Moment angefahren und parkt, ohne Rücksicht auf mich, schön genüßlich in dem „Ampelübergangsbereich“ ein und ich komm nicht vorbei.

    Noch so ’n Ding und ich klag mir dort lebenslang’n Kaffee zum Mitnehmen morgens ein ;)

  9. nino
    13. Februar 2013 at 11:50

    gibts für die Bäcker in der Neustadt ab jetzt ne laufende Nummer, ich bin ja mal gespannt auf Einunddreißig ^^
    aber kann mir schon gut vorstellen, dass sich der eine oder eine Neustädter an Sonn- und Feiertag dorthin verirren wird..da muss man nicht zum Bahnhof trapsen..

  10. spacke
    13. Februar 2013 at 12:32

    @rolle: und ich dachte der wäre aus meiner Heimatstadt Hoyerswerda (ca 60 km) ;o)

  11. 13. Februar 2013 at 14:05

    … mir würden noch zwei weitere Bäcker in der Nähe einfallen … aber naja. Das „instore baking“ verdrängt zu erst Bäcker mit eigener Backstube. Claudius auf der Kamenzer ist da ein Beispiel dafür. Dort kamm immer noch der Silowagen und hat das Mehl in die Backstube gepumpt. Den zugehörigen Bäcker hat man oft genug rauchend im Verkaufsraum gesehn … irgendwie war dort die Zeit stehen geblieben. Gibts das noch in der Neustadt? Eine richtige Backstube mit Bäcker(in) und Mehllieferung im Silowagen? Oder ist mitterweile unser täglich Brot immer schon mehr oder weniger weit unterwegs gewesen?

  12. Franzi
    13. Februar 2013 at 15:09

    Herzlich Willkommen!

  13. Gunnar
    13. Februar 2013 at 17:28

    hat den schon jemand probiert?

  14. 13. Februar 2013 at 18:03

    Also beim Graf hab ich schon einen Mehlwagen gesehen und Rissmann bäckt auch selbst.

  15. Frank
    13. Februar 2013 at 20:15

    Die Brötchen schmecken besser als beim Backwerk

  16. Claudi
    13. Februar 2013 at 20:25

    @oliver,
    was sollen die mit einem Siolwagen?
    Fertigbackmischungen kommen im 25kg-Sack von Bäko oder Uibrig. Aber bitte nicht meckern liebe „Neustädter“. Wer von Euch legt denn ernsthaft Wert auf Frische und handwerkliches Können? Nur ein Haus weiter Richtung A-Park hat es einer versucht. Nach etwas mehr als einem Jahr mit lecker Kuchen, Torten, Kleingebäck, eigenem Eis und geilstem Kaffee hat er hochverschuldet vor Weihnachten zu gemacht. Nur gut das ich meinen Stollen vorbestellt hatte.
    Viele fragen sich jetzt: Wo soll das gewesen sein?
    Genau da wo es bald einen Asia-Laden mehr gibt. Davon haben wir auch zu wenig!?! Noch besser wäre eine Dönerbude.

  17. rolle
    14. Februar 2013 at 00:35

    @spacke:
    Nope, mit der Firmenjuniorchefin hab ich eine Schulbank gedrückt, die haben gleich nach der Wende begonnen aggressiv zu expandieren und sich an sämtliche exponierten Stellen zu setzen und so die anderen Bäcker verdrängt. In Guben gibts vieleicht noch ein halbes Dutzend ansässige Bäcker + ich weiß nich wie viele Filialen von 30 für 20000 Einwohner. Und Lohndumping is da leider an der Tagesordnung, kenn ein paar die da arbeiten müssen, sowohl in Produktion als auch im Verkauf. Macht mich einfach traurig diese Entwicklung.

  18. kanneko
    14. Februar 2013 at 02:02

    ……der Markt wirds regulieren…
    Jo stimmt …meckern, und der Großteil rennt hin,zu Emil und Co…
    …auch im tiefsten Schnee ,Bäcker Graf olé…
    ….oh ,der Gerald hats dem rolle vorgesagt… ;)

  19. E-Haller
    14. Februar 2013 at 09:48

    @ Oliver: Claudius mag zwar selber gebacken haben – aber als Verlust sehe ich ihn nicht – das angesprochene Rauchen im Verkaufsraum (und vielleicht auch in der Backstube?), seine cholerischen Anfälle in den frühen Morgenstunden im Hinterhof nach Genuß des „Feierabendbieres“, der „Geschmack“ der Backwaren – all dies ließ mich nach zwei Versuchen wieder zu Graf schlendern.

    Ansonsten stimmen Antons Aussagen – Rissmann und Graf backen mit echtem Mehl selbst und vor Ort.

  20. Hinz
    14. Februar 2013 at 13:23

    Also die Brötchen sind geschmacklich gut aber nicht sehr gut. 49cent für ein stinknormales Brötchen sind meiner Meinung nach zu viel. Aber immernoch um Welten besser als die aufgebackene Pampe von Backwerk, Netto und Rewe.

  21. oha
    14. Februar 2013 at 14:23

    Verstehe nicht wieso hier gemeckert wird ala „Aufbäcker“ ??? Ob nun früher einer um 4:00 hunderte von Brötchen auf einmal gebacken hat, oder nun die Mädels nach und nach das in den Ofen schieben was gebraucht wird…

    Erstens wird da nicht soviel weggeschmissen und zweitens die Chance auf nen warmes Brötchen, besteht so den ganzen Tag.

    „selber gebacken“ ist auch cool…, manchmal denke ich die lasern mit „Backlaserrobotern“.

  22. Gunnar
    15. Februar 2013 at 09:37

    Tja, der Anton lässt ja auf seiner Site auch schon Werbung für Subway zu. Tja, …

  23. Insider
    15. Februar 2013 at 20:54

    @Oliver,

    Zitat:
    „hat er hochverschuldet vor Weihnachten zu gemacht. Nur gut das ich meinen Stollen vorbestellt hatte.“

    Zahlen, Daten & Fakten bitte.
    Mit derartigen Aussagen sollte man sehr, sehr
    vorsichtig sein. Dein Schuldenberg könnte anwachsen….
    Es ist einfach unglaublich, Gewerbetreibenden „Schulden“
    zu unterstellen. „nur“ weil selbige ihr Geschäft aufgeben.
    Stell Dir mal vor: Ich hab 2005 mein Geschäft aus gesundheitlichen Gründen aufgeben müssen und habe mich
    mit keinem Cent verschuldet. Denk`mal drüber nach…

  24. drachenkind
    7. August 2013 at 22:11

    sonntag und feiertage bis 20 uhr offen. von 7 uhr glaube ich! darf das sein? normal ist das jedenfalls nicht mehr! UNd alles wird in plastetüten gelegt. sagt dazu jemand „nein“? also ich gehe da nicht hin! never!

  25. rolle
    8. August 2013 at 20:42

    @ drachenkind: Und wenn Du wüßtest, wie es in der Produktionsstätte in Guben abgeht …
    Boykott ist da, denk ich, die einzig richtige Antwort.

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