„Wohlfühlprogramm“ fürs Diakonissen-Krankenhaus

Das Diakonissenkrankenhaus bekommt ein eigenes Fernsehprogramm. Heute Nachmittag wird der Kanal gestartet, er kann aber nur im Krankenhaus selbst empfangen werden. Dort wird er in die Fernsehgeräte in den Patientenzimmern auf Kanal 1 eingespeist, teilte die Klinikleitung mit. Das kostenlose Programm bietet demnach Nachrichten, Filme, Reportagen, Medizindokus und Gesundheitstipps. Produziert wird es von der Firma KiK in Böblingen (Baden-Württemberg). Die hat nichts mit dem gleichnamigen Klamottenhersteller zu tun und verspricht im Internet ein „Wohlfühlprogramm“. Der Sender „macht Mut und nimmt Angst“, meinen die Macher. „Weil wir ständig mit Kliniken und Patienten im Dialog sind, wissen wir: Unser Programm wirkt!“ Dass dafür nun Krankenhauspersonal eingespart werden kann, ist damit hoffentlich nicht gemeint. KiK wird über regionale Werbung finanziert und kann nach Angaben der Verantwortlichen bereits in mehr als 500 Kliniken im In- und Ausland gesehen werden.

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6 Kommentare für “„Wohlfühlprogramm“ fürs Diakonissen-Krankenhaus

  1. Someone Else
    20. Februar 2012 um 15:21

    aha… #sackreis

  2. buxi
    20. Februar 2012 um 16:05

    nix wie hin!

  3. Someone Else
    20. Februar 2012 um 16:31

    da sind mir die „mediclowns“ lieber…

  4. René
    20. Februar 2012 um 20:13

    @Someone: Kommentierst Du alle weltweit erscheinenden Artikel, die dich nicht interessieren derart – Zitat:“sackreis“? Wenn nein – warum nicht und warum nur hier? Wenn ja – wer oder was finanziert Dich? Und noch eine Frage hinterher – wen interessiert es, dass es Dich nicht interessiert? Mich nicht – defintiv nicht!

    • 20. Februar 2012 um 21:04

      @René: Someone Else wird von mir bezahlt, damit irgendwann jeder bei der Google-Suche nach einem Sack Reis, beim Neustadt-Geflüster landet. Dann kann ich die Seite hier endlich in den seit Jahren geplanten Online-Rice-Shop umwandeln. ;-)

  5. Someone Else
    22. Februar 2012 um 18:03

    och, jetzt nehmt das doch nicht so ernst!
    na toll, anton, jetzt hast du unser joint venture verraten. so wird das dor nüschte! mensch…

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