Ab heute wieder offen: Bautzner Tor

Nicht vergessen, die Kult-Kneipe an der Hoyerswerdaer Straße öffnet heute ab 17 Uhr wieder. Morgen gibt es eine Party mit dem unvermeidlichen DJ „Herr Lehmann und sein Hund“.

Bautzner Tor, anklicken zum  Vergrößern.

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38 Kommentare für “Ab heute wieder offen: Bautzner Tor

  1. 15. September 2011 um 09:39

    du scheinst ja richtig an alten Relikten aus der Neustadt zu hängen. Wie wäre es mal mit einer neuen Rubrik: Was ist aus… geworden. Ist bestimmt interessant, was dann da so zu tage kommt.

  2. 15. September 2011 um 09:50

    Puh. Noch ’ne Rubrik. Habe noch zwei Imbiss-Teste rumliegen und schaffe es nicht. Wie wäre es, wenn Du mal deinen Allerwertesten herschwingen würdest und einen 1999er Vergleich schreiben würdest.

  3. 16. September 2011 um 10:00

    Nee, nee, dass könnte dir so passen. Watt biste auch aus der Neustadt weggezogen, jetzt dir die Fahrzeit. Und deine Arbeit kann ich ja auch nicht so einfach machen…

    Außerdem, du weißt, das Alter, das Herz will nicht mehr so richtig, die Zähne fallen aus, Nikotin und Alkohol haben auch nicht mehr diese motivierende Wirkung, ich warte einfach nur noch auf die Rente.

    Und ich würde mich zu sehr aufregen und das ist nicht gut ;)

  4. 16. September 2011 um 10:01

    und so ein Imbisstest ist ja wohl schnell in die Tastatur gehauen, das sollte doch noch zu schaffen sein ;)

  5. 16. September 2011 um 11:44
  6. p-har
    19. September 2011 um 21:28

    interessant, interessant.
    die küche wurde vom equipement her auf den neusten stand der dinge gebracht, aber das allein macht halt keine gute küche aus. vielleicht schmeckts ja djane wieder…

  7. Benni
    20. September 2011 um 01:19

    Yoa, dann mal zum Imbisstest:

    (bin evtl bissle voreingenommen, weil ich in diesem Schuppen 6 Jahre gekocht und gekellnert habe, aber ich denke deshalb is eine Analyse wohl recht aufschlussreich :) )

    Haben heut mal ein wenig die Karte durchstöbert, und erstes Fazit meinerseits: Geld ist eben nicht alles…

    K-Salat is mal misslungen, Tartarensoße zum Tschechi auch (noch mehr als k-salat). Der tschechi is ok, aber da kann man nicht viel falsch machen. Würzfleisch is so, wie man ihn woanders auch bekommt, tomknobi-bemme hat nichts damit zu tun, was früher aufgetischt wurde (vom preis-/leistungsverhältnis aber io) schweinebraten soll nach convenience schmecken (glutamat war bei uns verboten) aber krautnudelnm wurden gelobt :)
    Karte klingt nach Lenin (Käse-oliven-Teller, Käse-Wurst-Teller, Krautnudeln wurden bei uns schon vor langer Zeit aus der Karte geworfen) … naja dafür dass die küche komplett optimiert ist, fehlt mir das flair… die tages/wochenkarte isn bissle spartanisch, da fehlen einfälle.

    Irgendwie ist alles ein wenig herzlos.

    schade drum, denn die alte crew hat viel dafür getan, dass aus dieser Kneipe ein angesagter Laden wird, und nun kommt jemand mit viel Geld daher, und versucht den Ruhm, den andere erarbeiteten, in Finanzen umzuwandeln. but thats capitalism… schade schade…

    mfg
    benni

  8. oha
    20. September 2011 um 12:26

    @benni

    „Den Ruhm in Finanzen umzuwandeln“….Ich denke grundsätzlich hat da jemand erstmal investiert und es möglich gemacht das etwas erhalten bleibt.

    Schon Deine Beschreibung „Schuppen“ in dem du gearbeitet hast, sagt so einiges aus…

    Wieso kam es eigendlich zu Schließung des Lokales, wenn da was erarbeitet wurde. Das bedeutet eigentlich für mich, dass es ja hätte gut weiterlaufen können….

    und „angesagter Laden“, da schwingt in meinem Bauchgefühl eher was von capitalism mit. Ist nur mein Bauchgefühl…beliebt hätte ich besser gefunden.

    Alles in allem, denke ich das ein Laden/Geschäft auch wirtschaftlich sein muss, ohne das dem Inhaber direkt Geldgier vorgeworfen wird. Ich bin selber Gastronom und weiß wovon ich spreche.

    Aber am Ende hast Du nur von allem nur ne halbe Ahnung, da Du ja sowohl als Koch, als auch als Kellner gearbeitet hast….und ja das ist „evntl. ein bissle voreingenommen“

  9. s.
    20. September 2011 um 16:04

    @oha
    wenn man selbst keine ahnung von den vorgängen des ehemaligen besitzers dieser kneipe hat – dann hält man besser die klappe.
    die crew hatte damals wirtschaftlich gearbeitet. nur der ehemalige besitzer (dessen namen man nicht ausspricht) konnte und kann eben nicht mit geld umgehen. er wird naturgemäß was anderes behaupten, aber das ist und bleibt die wahrheit.

  10. oha
    21. September 2011 um 01:31

    @s

    das verstehe ich nicht, es hieß doch „Geld ist nicht alles“ und grundsätzlich hätte man den Laden ja selber übernehmen können…

    Weshalb sollte ich die Klappe halten, eine Frage meinerseits war ja wie es dazu kommen konnte…???

    Vielleicht hast Du ja auch zu Crew gehört und mit der Agrohaltung und dem sehr neutralen Urteilen von Benni kannst du vielleicht was anfangen. Vielleicht warst Du auch nur Gast???

    Sei es drumm ich bin neugierig geworden und werde mir selber mal mein Urteil bilden.

    Ich fand ja nur die Kommentare völlig daneben, echt fair vom Exkoch. Glutamat, herzlos, früher war es besser und und und…Am besten der „Ironiesmiley“. Wer sucht der findet!!!

    Also Ball flach halten und am besten verleiht Ihr Euch alle gegenseitig nen Orden :-)

  11. p-har
    21. September 2011 um 03:17

    @oha / rdy

    du gastronom, mit der zweimal halben ahnung, versuchst hier echt zu verkaufen, daß saloppe/hebedas-grosche & co ne fünfstellige summe investieren, nur um das bautzner tor zu erhalten? wie nobel!

    das bautzner tor lief wirtschaftlich. dies wurde vom deutschen hotel- und gaststättenverband bestätigt. nur konnte der eine unfähige mitarbeiter eben nicht so einfach gekündigt werden. lenin hat sich mit dem verkauf des tores dann doch quasi selbst gekündigt.

    aber ich muß mich vorsichtig ausdrücken. du siehst genau hin, wenn ein langjähriger mitarbeiter seinen laden liebevoll „schuppen“ nennt und kennst den unterschied zwischen „angesagt“ und „beliebt“. da ist wohl die wahre kluft zwischen gastronomen und köchen/kellnern.

  12. s.
    21. September 2011 um 13:26

    gastronomen..kennste einen, kennste alle.
    ne, zu pauschal. oha- ich sach doch, du hast keine ahnung vom bt. und ja, es war bedeutend besser. selbst übernehmen? das wollte der herr (dessen namen mach nicht ausspricht) sehr wohl verhindern. hat er auch geschafft. da war einfach viel zu viel geld im spiel. deshalb, thats capitalism.

  13. lilly
    21. September 2011 um 14:06

    Hab in den „Laden“ auch mal wieder reingeschaut und kann nur sagen….passt alles…coole Crew..für jeden Geschmack was dabei und am wichtigsten ist doch das neue Gäste und alte Stammgäste begeistert sind oder Benni ????
    ..und noch eins an die alte Supercrew…Ihr hebt euch ja ganz schön in den Himmel..mag ja alles sein,aber die „Neuen“ machen ihre Sache auch gut und es ist sauber !!!!!

  14. s.
    21. September 2011 um 17:51

    @lilly „…und es ist sauber…“ war es vorher etwa nicht so?

  15. lilly
    22. September 2011 um 02:31

    Will keinem auf die Füsse treten,aber versifft ist wohl milde ausgedrückt und das weiß die alte Crew wohl selber oder auch nicht und sie fanden das versiffte wohl normal und das geht an mehr an die Frauen….
    Ansonsten bin ich der Meinung das die „alten“ nen guten Job gemacht haben…im Sinne der Gäste und die „neuen“ machen das auch…also wo ist das Problem ??? und dies geht wieder an Benny,da er ja so herrlich die Essen zerpflückt hat..Lieber Benny…Essen ist immer ne Geschmackssache..also nochmal zum Verständnis…neuer Betreiber,neuer Koch,neue Küche..wenns den Leuten schmeckt…und mit allem was du sonst noch so niedermachen willst..Guter Tip…lass es.Das klingt nach Dummheit oder Neid..such dir was aus..in dem Sinne..

  16. p-har
    22. September 2011 um 09:26

    @lilly

    kleine aufgabe:

    suche im film „soul kitchen“ bei 19:22min

  17. s.
    22. September 2011 um 13:17

    @lilly

    was bitte war versifft? meines wissens nach wurde regelmäsig gereinigt und die hygiene hat wohl auch nie was zu beanstanden gehabt.

  18. lilly
    22. September 2011 um 22:44

    Wissen ist nicht alles…sehen bringt manchmal mehr…
    mehr gibts dazu ni zu sagen…
    Also spinnt euch ruhig ale weiter einen und heult der guten alten Zeit nach…

  19. 23. September 2011 um 11:36

    Hier mein Senf zur Wurst:
    http://www.dresdner-rand.de/besuch-im-bautzner-tor/

    Den Ton finde ich ganz schön heftig. Sicher schwingt da eine Menge Enttäuschung mit aber schmutzige Wäsche sollte man nicht in der Öffentlichkeit waschen. Wenn es strafrechtlich Relevantes gibt, dann gibt es Gerichte, wenn es menschliche Sachen sind Gespräche. Vermutlich – das ist aber eine auf keinerlei Wissen gestützte Vermutung, bevor ich hier zum Buhmann gemacht werde – spielte eine Art „Neustadtideologie“ eine Rolle. Aber so eine Kneipe ist halt letztendlich ein wirtschaftliches Unternehmen und kein Projekt für eine bessere Gesellschaft. Zumindest kann es das nicht werden, wenn nicht alle an einem Strang ziehen. Da hat wohl mal wieder der Mammon bzw. der Krach darum die Oberhand gewonnen. Oder so.

    • 23. September 2011 um 12:55

      @randOM: Bautz’ner Senf?

  20. 23. September 2011 um 14:27

    Yupp. Bautzner Senf! Aber ohne Apostroph!

    • 23. September 2011 um 19:47

      Ohne Apostroph ist es aber gefälschter.
      Bautz'ner Senf

  21. Pudel
    23. September 2011 um 15:01

    Wenn jemand eine Kneipe übernimmt und damit wirbt, dass alles beim Alten bleibt, dann…

    1. scheint er doch offensichtlich an etwas anknüpfen zu wollen, was nunmal die alte Crew geschaffen hat. Ob das gelingen kann, ist fraglich und wird sich erst noch zeigen… (Und Lilly: mit wie vielen alten Stammgästen hast denn du gesprochen? Viele sind nämlich gar nicht so begeistert)

    2. beschwört er ja den „Vorher-Nachher“-Vergleich förmlich selbst herauf. Und da darf (wie bei jedem Imbisstest auf dieser Seite) nun auch jeder seinen Senf dazu geben – auch ein Ex-Koch, der ja sogar vorher angekündigt hat, dass er womöglich etwas voreingenommen urteilt. Wo bitte, oha, ist das unfair?

    Mir persönlich hat es übrigens auch nur mäßig geschmeckt und die Speisen sind zum Teil auch echt überteuert! Werde mir also eine neue Stammkneipe suchen und das Feld für Lilly und andere Reinlichkeitsliebende räumen ;)

  22. oha
    24. September 2011 um 15:04

    @pudel

    naja weil es irgendwann nicht mehr ums Essen ging…Hörte sich dann sehr nach Frust rauslassen an.

    Die Reaktion auf meine Meinung, war ja auch sehr erquickend.

    Letztendlich hat er nix zu verlieren und stichelt noch ein wenig.

    Ich fühle halt mit jedem mit, der seinen Arsch bewegt und sich bemüht, um am Ende von ehemaligen Angestellten bewertet zu werden.

    Wie schon gesagt, „Wer sucht der findet“, Du bestimmt auch ne neue Stammkneipe!!!

  23. 24. September 2011 um 18:39

    @Anton: Ok, gebe mich geschlagen…

    @Pudel: Überteuert? Ist doch keine Vokü. Geh mal z.B. ins Gerücht (ach nein, das liegt ja nicht in der Neustadt…).

    Welche Kneipe entspräche dahingehend denn deinen Vorstellungen. Würde ich auch gern mal testen.

  24. s.
    24. September 2011 um 22:39

    @randOM wenn für kartoffeln mit quark über 6.90@ verlangt werden ist das verdammt teuer. nicht jeder kann sich das leisten. der wareneinsatz ist bei dieser speise gering. dementsprechend ist die gewinnspanne ziemlich hoch. ergo überteuert.

  25. Pudel
    25. September 2011 um 10:50

    @randOM: Das „Ist doch keine Vokü“-Argument ist ziemlich ausgelutscht und war noch nie gut. Ich sagte übrigens z u m T e i l überteuert. Stichwort Preis-Leistungs-Verhältnis: Ein Gericht wie Kartoffeln mit Quark find ich mit über 6 Euro nicht gerade preiswert (im Gerücht übrigens minimal günstiger).
    Ja, und da sind wir wieder bei der „Alles bleibt beim Alten“-Geschichte: Das „alte“ BT entsprach da nämlich mehr meinen Vorstellungen. Da bin ich aber vielleicht auch einfach verwöhnt, was gute, preiswerte Küche angeht.

  26. oha
    25. September 2011 um 19:05

    @s.

    tja so ist das, mal hat man mehr Gewinn mal weniger….

    Nen Beutel Tee kostet mich 15 Cent und der Tee im Verkauf 1,90 EUR. Ne Flasche Schampus 25,00 EUR im Einkauf, könnte ich max. für 60,00 EUR verkaufen.

    Der prozentuale Unterschied ist für jeden ersichtlich.

    Früher konnte man getrost auf den Einkaufspreis zwischen
    300% – 400% draufschlagen, heute muss man variieren, um am Ende Angebot und deren Preise gut abgestimmt zu haben und wirtschaftlich zu arbeiten.

    Beim so manchen gibts dann auch ne flat zum trinken. weil der eine mehr und der andere weniger trinkt. Ist ähnlich und funktioniert ja auch…

    Klar könnte er die Kartoffel für 2,90 EUR verkaufen um am Ende 50 Kartoffelesser pro Tag zu haben und 50 Euro reinen Gewinn zu haben. Miete, Personal und Strom und den anderen Pfeffer nicht eingerechnet…

  27. s.
    26. September 2011 um 12:39

    @oha
    danke für deine ausführliche einführung in die nachhaltigkeit beim wirtschaften.

    aber darum sollte es auch gar nicht gehen. der gast sieht die speise und den preis und denkt sich: huch das ist aber teuer. er wird es also gar nicht bestellen. nur darum ging es. aber das wirst du als gastronom ja wissen. oder weißt du nur wie man am besten gewinn erwirtschaftet, so am kunden vorbei?
    der kunde ist könig, nicht der wirt!!! oder anders ausgedrückt: da hat der wirt wohl die rechnung ohne den gast gemacht.

  28. Pudel
    26. September 2011 um 15:29

    @oha:
    Vielen Dank für die kleine Einführung in Gastro-Kalkulation. Es geht aber eben wirklich darum, dass jetzt nicht mal mehr das einfachste Hauptgericht unter 6Euro zu haben ist. Und da werden ganz einfach bestimmte Leute nicht mehr kommen (können), die vorher mit für eine ziemlich heterogene Gäste-Mischung gesorgt haben.

    Bei Bennis Kritik ging es tatsächlich nur ums Essen. Die „erquickenden“ Reaktionen auf deine Antwort kamen gar nicht von ihm. Und dein Kommentar war auch nicht frei von Sticheleien.
    Und apropos Neutralität: Es ist doch sehr bemerkenswert, dass du so voller Mitgefühl bist für jeden, „der seinen Arsch bewegt und sich bemüht, um am Ende von ehemaligen Angestellten bewertet zu werden“, aber so gar kein Verständnis hast für den Frust eines jeden, der über lange Zeit seinen Arsch bewegt und sich bemüht hat, um am Ende gar kein Angestellter mehr zu sein…

  29. 26. September 2011 um 15:47

    @Pudel: Gut, 6,90 für die Quarkspeise ist schon happig. Würde ich auch nicht nehmen. Ich bezweifle allerdings, dass das Preisgefüge sich allzu sehr von Durchschnitt unterscheidet. Gastro ist insgesamt teuer geworden (wobei wir Deutschen da wieder auf hohem – oder in dem Fall niedrigen Niveau jammern, s. z.B. Frankreich). Deswegen gehe ich ja auch nicht jeden Abend weg und habe auch keine Stammkneipe.

    Was das Vokü-Argument betrifft – das ist wohl eine Sozialisierungsfrage. In meinem Freundeskreis müsste ich den Meisten erklären, was Vokü überhaupt ist. Solche Angebote gibt es andernorts nicht. Neustadtleben ist schon ganz schöner Luxus ;-)

  30. s.
    26. September 2011 um 18:47

    @randOM
    wir deutsche jammern schon gerne und auf hohem niveau. jedoch haben wir leider auch die niedrigsten löhne (im vergleich zu frankreich). und machen ohne viel rum zu murren jede preissteigerung mit. vllt. brauchst auch wieder mehr vokü… ;)
    da der neue betreiber aus voller kehle behauptete: „es bleibt alles beim alten.“ kann man hier schon mal meckern. denn vorher gab es auch für den schmalen geldbeutel lecker essen.
    jetzt ist es teurer und nicht mehr so lecker. das ist die realität. es bleiben auch ehemalige stammgäste weg. ich finde es sehr schade, was daraus geworden ist.

  31. oha
    26. September 2011 um 20:21

    @s.

    „der kunde ist könig, aber der wirt muss die rechnungen bezahlen“…

    wenn der kunde diesen satz bei ner speise von 6,90 schon für ausspruchreif empfindet, dann mache ich mir sorgen bei einem hauptgericht für 18,00 EUR, da wird dann wahrscheinlich gedacht er hat den laden gekauft….

    bei uns wird jeder wie ein könig behandelt, wenn er sich nicht wie ein bettler verhällt oder gar den könig spielt.

    zur not gibts immer noch den kaiser….

  32. Pudel
    27. September 2011 um 09:10

    @oha:
    Wie verhält man sich denn eigentlich so als Bettler?
    Langsam wird es echt geschmacklos – und das bezieht sich jetzt tatsächlich nicht mehr auf die Qualität irgendeines Essens!

  33. oha
    27. September 2011 um 11:29

    @Pudel

    hat es das bei s. getan.

    ich dachte immer das SERVICE, den ausschlag gibt, den satz „vom kunden als könig“ zu bringen und nicht die preise in der karte.

    im übrigen hast du recht, ich weiß gar nich, wie sich ein bettler verhält, da es bei „UNS“ nur könige gibt und wir sparen uns essen auf die karte zu setzten und „teuer“ zu machen, um es nicht zu verkaufen. Die Logik verstehe ich nicht…

    aber ist schon gut so, wenn ein laden wegen der achso teuren speisen gemieden wird, somit besteht dann die möglichkeit im nächsten beitrag zu schreiben, warum ein kellner nur 5 EUR oder weniger verdient. da holt sich der wirt die gäste rein und die kellner puffern mit ihren gehältern…

    genau das wäre dann ein laden den ich meide!!!!

  34. lilly
    27. September 2011 um 14:49

    Also ich bin der Meinung das mal langsam Schluß sein sollte mit dem Palaver hier.Wem der Quark zu teuer ist oder der neue Betreiber und die Kellner ni in den Kram passen,der sollte sich ne neue Kneipe suchen…Die Neustadt ist doch voll davon.
    Das alte Bautzner Tor gibts nun mal nicht mehr und kommt auch nicht mehr…Also soll der reingehen der sich drin wohlfühlt und wer ni solls bleiben lassen.

  35. Someone Else
    27. September 2011 um 15:38

    wann begreift das volk endlich, dass das pathologische sparen in der gastronomie zur unterbezahlung der köche und kellner führt, was unmotiviertes und schlecht gelauntes personal zur folge hat, und ein absinken der qualität beim einkauf der grundstoffe für die speisen bedingt? euer sparen hört nicht bei euch auf, sondern setzt sich bis in die küchen und lohntüten der angestellten fort! wir alle wissen doch wie mcdonalds funktioniert, oder?
    mich kotzt diese ignoranz gegenüber der eigenen gesundheit und dem leben der hart arbeitenden gastronomen an. diese mentalität, die beste qualität für den niedrigsten preis zu verlangen, ist scheinbar in alle lebensbereiche geschwappt. für jeden scheiß ist geld da. hier ein neues handy, da eine app zwischendurch und ein all-inclusive urlaub pro jahr, nur bei der eigenen physischen lebensqualität fängt dann plötzlich das sparen an. wohin soll das denn führen? die zustände in der lebensmittelindustrie sind symptome dieses geiz-wahns! wachet auf und denkt nach!

  36. spion
    8. Oktober 2011 um 16:14

    ich muss sagen das neue bt ist nicht so schlecht,hatt sich auch äusserlich nicht viel geändert, der service noch etwas langsam, trotz ein mann mehr hinter der bar steht(komisch?,)aber wer weiss neuer arbeitsplatz erstmal rein kommen,sonst ist er nett und freundlich wie bisher, küche naja geht so,ich muss sagen früher fand ich es schon um einiges besser, aber ist ja wirklich geschmackssache, jeden seins, aber ist schon merkwürdig das eine neue super eigerichtete küche nicht mit demm altersheim für küchengeräte mithalten kann, wer weiss auch erstmal rein kommen, ich find man sollte schauen wie das bt sich im nächsten halben bzw. jahr entwickelt

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